WLAN-Lautsprecher - Jetzt funkt’s

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Funkboxen geben im Heimnetzwerk Musik aus unterschiedlichsten Quellen wieder und vereinen guten Klang mit Komfort und Flexibilität.

Test: W-LAN-Lautsprecher (beeboys / Shutterstock.com)

Diese WLAN-Lautsprecher finden Sie in unserem Test:

OHNE SPRACHASSISTENT

  • Bowers & Wilkins Formation Flex
  • Canton Smart Soundbox 3
  • Denon Home 250
  • Denon Home 350
  • Huawei Sound X
  • Sonos Five
  • Yamaha Musiccast 20

MIT SPRACHASSISTENT

  • Amazon Echo Studio
  • Bose Home Speaker 500
  • Harman Kardon Citation 200
  • Harman Kardon Citation 500
  • Teufel Holist M

In unserer Testtabelle finden Sie Angaben zu: Ausstattung/Technische Merkmale (Gewicht, Sprachassistent, Stereo-Betrieb, Multiroom, Spotify, Netzwerkfestplatte, Internetradio, Audio analog, ...), Ton, Handhabung, Sprachassistent, Stromversorgung, Vielseitigkeit, Datenschutz

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


In vielen Haushalten gehören CD- und Schallplattensammlungen der Vergangenheit an. Tausende von Titeln sind heut­zutage auf Smartphones, Notebooks oder Netzwerkfestplatten gespeichert, oder sie werden einfach über einen Streamingdienst wie Spotify oder Amazon Music abgerufen.

Somit hat auch die alte Hi-Fi-Anlage aus­gedient. Kompakte WLAN-Boxen sind an ihre Stelle getreten. Sie können Musik aus den genannten Quellen wiedergeben, wenn auch zum Teil über Umwege, auf die wir noch eingehen werden.

Test: Lautsprecher für Stationärbetrieb

Auf jeden Fall tun sie das kabellos, sieht man von der notwendigen Stromversorgung ab. Die zwölf Lautsprecher im vor­liegenden Test der Stiftung Warentest sind (oft auch aufgrund ihrer Größe) in erster Linie für den stationären Betrieb bestimmt.

Lediglich der Harman Kardon Citation 200 ist mit einem Akku ausgestattet und auch spritzwassergeschützt. Alternativ zum WLAN ist bei fast allen Geräten eine Bluetooth-Verbindung möglich, nur Testsieger Sonos Five ist ausschließlich WLAN-tauglich. Bluetooth ist im Vergleich zu WLAN allerdings störungsanfälliger und hat eine geringere Reichweite.

WLAN-Boxen mit und ohne Sprachassistent

Grundsätzlich kann man die Lautsprecher in zwei Gruppen unterteilen, nämlich solche ohne und solche mit integriertem Sprach­assistenten. Dabei handelt es sich entweder um Google Assistant oder um Amazon Alexa. Die beiden können Fragen beantworten und sie ermöglichen die Steuerung der WLAN-Boxen mithilfe von Sprachbefehlen.

Verschiedene Apps zur Bedienung

Abseits davon lässt sich jeder WLAN-Lautsprecher im Test über eine dazugehörige Smartphone-App bedienen. Ähnlich wie bei der klassischen Fernbedienung ist die Qualität der jeweiligen App für den Nutzerkomfort entscheidend. Bose, Denon, Sonos und Yamaha stellen sehr brauchbare Anwendungen bereit. Die Huawei-App hingegen kann keine Musik via WLAN abspielen. Hier muss man den Umweg über Dritt­anbieter-Apps wie BubbleUPnP, Hi-Fi Cast oder Localcast nehmen.

Das ist aber nicht der einzige Fall, wo Fremd-Apps hilfreich sind. Viele WLAN-Lautsprecher schaffen es beispielsweise nicht, über die hersteller­eigene App bzw. über den Sprach­assistenten Musik von Netzwerkfestplatten wiederzugeben. Und wenn das Original kein Internetradio unterstützt, dann bietet sich etwa die App TuneIn an.

Stereo, Multiroom, Datenschutz

Stereo-Optionen

Die Boxen von Amazon, Bose, Denon und Sonos verfügen über eine Funktion namens "internes Stereo". Sie haben mehrere Lautsprecher eingebaut, mit deren Hilfe sie ­Stereoklang erzeugen können. Allerdings funktioniert das nur in unmittelbarer Nähe zur Box. Um den Stereoeffekt in einem größeren ­Abstand wahrnehmen zu können, bieten viele Hersteller die Option, zwei Boxen desselben Modells zu einem Paar zu verbinden. Am besten klingt dieser Stereomodus bei Harman Kardon Citation 500, Sonos und Yamaha. Nicht verfügbar ist diese Möglichkeit hingegen bei Bose, Huawei und Teufel.

Multiroom

Teufel unterstützt auch nicht Multiroom, eine Funktion, die sonst quasi zum Standard gehört. Multiroom bedeutet, dass man mehrere Boxen desselben Modells in der Wohnung verteilen und so verschie­dene Räume beschallen kann. Entweder läuft dann überall dieselbe Musik oder man wählt beispielsweise fürs Wohnzimmer eine andere als für die Küche.

Datenschutzmängel

Ein Ärgernis ist der Umgang der Apps mit dem Thema Datenschutz – und das nicht nur bei den mit den Sprachassistenten von Google bzw. Amazon ausgestatteten Geräten. Wenn man rein die Sparsamkeit bei der Datenerhebung betrachtet, dann sind die Apps von Bowers & Wilkins, Denon und Yamaha am wenigsten neugierig. Die anderen erfassen beispielsweise die Geräte-ID, den Namen des Mobilfunk­anbieters oder Details zum Nutzungsverhalten. Unbefriedigend ist die Situation bei den Datenschutzerklärungen.

Neun Boxen wurden im Test abgewertet, weil die Datenschutzerklärung des Anbieters oder des Sprachassistenten deutliche Mängel hatte. Amazon, Bose, Denon und Google beachten die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu wenig. Weiters sind die Informationen zur Speicherdauer, zum Zweck der Daten­erhebung und zu den Rechten der Verbraucher oft ungenügend. Google nennt außerdem keinen Kontakt für Datenschutzfragen und will sogar Daten von Bekannten des Nutzers erheben.

Testtabelle: WLAN-Lautsprecher - ohne Sprachassistent

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Testtabelle: WLAN-Lautsprecher - mit Sprachassistent

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Steckbriefe

OHNE SPRACHASSISTENT

Sonos Five
Klarer Testsieger mit kräftigem, ausgewogenem Klang. Hohe Maximallautstärke. Beste App-Steuerung. Streaming von der Netzwerkfestplatte über den in die Sonos-App eingebundenen Dienst Plex. Kein Bluetooth. Vertikaler Stereo-Modus: Bei Verbindung zweier Boxen muss man diese hochkant aufstellen.

Bowers & Wilkins Formation Flex
Sauberer und ausgewogener Klang. Kompakte Bauform. Schwächste Anzeige. Internetradio, Musik von der Netzwerkfestplatte und lokal vom Handy nur via Zusatz-App. Höchster Stromverbrauch im Stand-by. Datenschutzfreundlich ohne Nutzerkonto und ohne Mängel in den Nutzungsbedingungen.

Yamaha Musiccast 20
Starke Leistung für wenig Geld und in kompakter Bauform. Der Klang ist klar und recht neutral, aber leicht kühl. Relativ niedrige Maximallautstärke. Vielseitig: Die App ermöglicht viele Musikquellen. Nutzerkonto ist keines nötig. Ärgerlich: Die Nutzungsbedingungen liegen nicht in deutscher Sprache vor.

Denon Home 250
Insgesamt recht ausgewogener Klang. Den Höhen fehlt es allerdings etwas an Brillanz und der Bass könnte kräftiger sein. Die Box überzeugt durch ihre Handhabung: sehr einfache Ersteinrichtung. Die App ermöglicht sehr viele Musikquellen, darunter auch eine USB-Buchse.

Denon Home 350
Hohe Maximallautstärke. Ton insgesamt gut, aber leicht matt. Der Bass dröhnt mitunter. Sehr einfache Ersteinrichtung. Gut bedienbar. Die App ermöglicht viele Musikquellen, unter anderem über die USB-Buchse. Vergleichsweise groß und schwer.

Canton Smart Soundbox 3
Kompakt und leichtgewichtig. Der Klang ist insgesamt gut, aber etwas dumpf. Der Bass dröhnt mitunter. Für die Nutzung sind sehr oft Zusatz-Apps notwendig, das betrifft Internetradio genauso wie Musik von der Netzwerkfestplatte sowie lokal vom Handy. Schneidet unter den Boxen ohne integrierten Sprachassistenten beim Datenschutz am schlechtesten ab.

Huawei Sound X
Schwächster Lautsprecher im Test. Ton insgesamt noch gut, aber kühl und nicht ganz ausgewogen, manchmal etwas nasal. Der Bass dröhnt mitunter. Relativ leise, kein Stereobetrieb möglich. Geringe Vielseitigkeit. Die Anbieter-App ist nur für Android verfügbar. Sie selbst ermöglicht keine Wiedergabe via WLAN, sondern nur per Bluetooth. Höchster Stromverbrauch im Betrieb. Kein Nutzerkonto nötig.

MIT SPRACHASSISTENT

Harman Kardon Citation 500
Ausgewogener Klang mit überzeugenden Höhen und Bässen. Hohe Maximallautstärke. Keine Klangeinstellungsoptionen. Einziger im Test mit Touchscreen. Beste Anzeige. Internetradio über Sprachassistenten nutzbar, Streamen von Netzwerkfestplatte und lokal vom Handy über Zusatz-App. Teuer und schwer.

Teufel Holist M
Kräftiger und dynamischer Klang. Die App ermöglicht viele Musikquellen. Allerdings die einzige Box im Test ohne Multiroom-Option. Weiters ist kein Stereobetrieb möglich. Beste Bedienungsanleitung und beste Bedienung direkt am Gerät. Geringster Stromverbrauch im Betrieb. Einzige Box, die sich komplett abschalten lässt und somit keinen Stand-by-Verbrauch aufweist. Wuchtige Bauform.

Bose Home Speaker 500
Klingt insgesamt gut, aber nicht immer ausgewogen. Der Bass dröhnt mitunter. Musikstreaming von der Netzwerkfestplatte und lokal vom Handy nur via Zusatz-App. Kein Stereobetrieb möglich. Das Gerät ist wahlweise mit Google Assistant oder Amazon Alexa erhältlich. Die Bose-App sendet Daten an Facebook. Kompaktes und leichtgewichtiges Gerät.

Harman Kardon Citation 200
Einzige Box mit Akku. Spritzwassergeschützt. Lässt sich über Bluetooth auch unterwegs nutzen. Der Akku hält bei geringer Lautstärke rund 10,5 Stunden mit einer Ladung durch. Klang insgesamt gut, speziell was die Höhen betrifft, aber etwas matt. Internetradio ist über den Sprachassistenten nutzbar, für das Musikstreaming von der Netzwerkfestplatte oder lokal vom Handy benötigt man eine Zusatz-App.

Amazon Echo Studio
Sehr einfach einzurichten. Klang insgesamt gut, aber etwas dünn und mit leichtem Hall. Streamingdienste und Internetradio sind über Alexa nutzbar. Für Musik von der Netzwerkfestplatte und lokal vom Handy benötigt man eine Zusatz-App. Das Gerät analysiert permanent die Raumakustik und passt den Klang daran an. Die Box ist auch als Smart-Home-Zentrale nutzbar.

Tipps zur Klangoptimierung

- Lautsprecher sollten möglichst viel Abstand zu Wänden und Möbeln haben.

- Optimal ist die Platzierung auf Ohrhöhe, z.B. mithilfe von Standfüßen.

- Einen einzelnen Lautsprecher (Monobetrieb) am besten frontal vor sich aufstellen.

- Bei der Verbindung von zwei Boxen (Stereobetrieb) sollte man auf das sogenannte Stereodreieck achten (siehe Abbildung): Die beiden Boxen seitlich von der Hörposition aufstellen und etwas nach innen drehen. Wie bei einem gleichseitigen Dreieck sollte der Abstand zwischen den Boxen gleich groß sein wie der Abstand von der jeweiligen Box zur Hörposition.

Stereodreieck bei der Verbindung von zwei Boxen (Stereobetrieb) (Grafik: VKI)

VKI-Tipps

Sonos Five

Klarer Testsieger mit kräftigem, ausgewogenem Klang ist Sonos Five: Beste App-Steuerung. Kein Bluetooth. Vertikaler Stereo-Modus, d.h., bei Verbindung zweier Boxen muss man diese hochkant aufstellen.

Yamaha Musiccast 20

Der preisgünstigste Gute ist der kompakte Yamaha Musiccast 20: Der Klang ist klar und recht neutral, aber leicht kühl. Relativ niedrige Maximallautstärke. Die App ermöglicht viele Musikquellen.

Harman Kardon Citation 500

Die beste Box mit integriertem Sprachassistenten (Google Assistant) ist Harman Kardon Cita­tion 500: Ausgewogener Klang mit überzeugenden Höhen und Bässen. Touchscreen. Beste Anzeige. Keine Klangeinstellungsoptionen. Internetradio via Sprachassistenten, Streamen von Netzwerkfestplatte und lokal vom Handy über Zusatz-App.

Testkriterien

Im Test der Stiftung Warentest waren größere WLAN-Lautsprecher mit und ohne Sprachassistenten ab einem Gewicht von ungefähr zwei Kilogramm. Gekauft wurden die Geräte anonym im Handel.

Untersuchungen: Für die Prüfungen wurde ein Android-Handy genutzt, auf dem die App des Sprachassistenten und die gegebenenfalls vom Lautsprecheranbieter empfohlene Steuerungs-App installiert wurden. Bei den Prüfungen zum sparsamen Erheben von Nutzerdaten wurde zusätzlich ein iPhone eingesetzt.

Ton (50 %)

Im Hörtest bewerteten fünf geschulte Hörer den Klang mit Stücken aus den Bereichen Klassik, Pop, Elektronik und Hörspiel: Blindtest im Einzelbetrieb mit einer Box (Mono) und, wenn möglich, mit einem zweiten identischen Lautsprecher im echten Stereo-Betrieb. Die Hörer bewerteten Gesamteindruck, Volumen, Natürlichkeit, Basswiedergabe und Stereowirkung. Die maximale Lautstärke wurde durch den Schalldruckpegel im Bassbereich bei 80 und 100 Hertz in einem Meter Entfernung ermittelt, bei dem gerade noch keine hörbaren Verzerrungen auftraten. Störgeräusche im Betrieb und im Stand-by wurden subjektiv in einer sehr leisen Umgebung ermittelt. Ein Experte prüfte die WLAN-Reichweite innerhalb eines Gebäudes an zehn verschiedenen Standorten.

Handhabung (20 %)

Fünf Experten bewerteten die Bedienungsanleitung, die die Anbieter mitliefern oder per Weblink bereitstellen, sowie Hilfen in der App. Sie bewerteten weiters die Inbetriebnahme, also das Einrichten und Verbinden des Lautsprechers mit dem WLAN, sowie den täglichen Gebrauch (Bedienen am Gerät und per App, Medienwiedergabe und Qualität von Anzeige oder Display).

Sprachassistent (10 %)

Drei Experten prüften die Sprachbedienung, darunter die Abhängigkeit der Spracherkennung von Formulierungen, Umgebungsgeräuschen, der Entfernung des Sprechers und die Stimmerkennung unterschiedlicher Nutzer. Drei Experten beurteilten die Abhängigkeit der Spracherkennung von Aussprache und Betonung, fünf Experten bewerteten die Natürlichkeit der Sprachausgabe.

Funktionen wie Wetterinfos und Wissenfragen: Ein Experte bewertete unter anderem Wecker, Timer, Kalender, Wetterinfos, Wissensfragen und Einkaufen. Der Experte prüfte Telefonfunktionen wie Anrufe, Sprachnachrichten, Textnachrichten und die Notruffunktion. Er prüfte die Medienwiedergabe per Sprachbefehl sowie die Löschmöglichkeiten von Sprachaufzeichnungen in der App oder auf der Website.

Stromversorgung (5 %)

Bewertet wurde der Stromverbrauch anhand eines Nutzerprofils mit täglich drei Stunden Musikwiedergabe bei mittlerer Lautstärke und 21 Stunden Stand-by. War ein Aus-Schalter vorhanden, wurde dieser im Stromverbrauch berücksichtigt. Für Geräte mit integriertem Akku wurden zudem die Akkulaufzeit bei Musikwiedergabe, die Ladedauer des Akkus und die Akkustandsanzeige bewertet.

Vielseitigkeit (5 %)

Die Vielfalt der Zuspielmöglichkeiten, etwa über Streamingdienste, Internetradio und von der eigenen Festplatte, sowie die verschiedenen Anschlüsse wurden über ein gewichtetes Punkteschema bewertet.

Basisschutz persönlicher Daten (10 %)

Sparsames Erheben von Nutzerdaten: Bewertet wurde, ob ein Nutzerkonto angelegt werden muss und wie viele Daten der Anbieter dabei erfasst. Analysiert wurde, welche Daten bei der Nutzung mit iOS- und Android-Apps gesendet werden. Ob und wie der Anbieter die Daten verarbeitet oder an Dritte weitergibt, konnte nicht geprüft werden.

Mängel in der Datenschutzerklärung: Ein Jurist überprüfte die Datenschutzerklärung des Lautsprecher-Anbieters und jene des Sprachassistenten (falls integriert). Er monierte Klauseln, die den Verbraucher benachteiligen. Die Datenschutzerklärungen wurden von den Webseiten geladen oder in den Apps angezeigt.

Mängel in den AGB und Nutzungsbedingungen (0 %)

Ein Jurist bewertete die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Nutzungsbedingungen des Lautsprecher-Anbieters sowie gegebenenfalls jene des Sprachassistenten-Anbieters, die von den Webseiten heruntergeladen oder in den Apps angezeigt wurden. Er überprüfte sie auf unzulässige Klauseln, die den Verbraucher benachteiligen.

Weitere Untersuchungen

Analysiert wurde der Datenstrom der Lautsprecher. Es wurden keine Sprachdaten gesendet, wenn der Lautsprecher nicht aktiviert war.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass Produktmängel sich verstärkt auf das KONSUMENT-Testurteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet. Folgende Abwertungen wurden eingesetzt: Bei sehr deutlichen Mängeln in der Datenschutzerklärung wurde der Basisschutz persönlicher Daten um eine Note abgewertet. War der Basisschutz nur "weniger zufriedenstellend", wurde das KONSUMENT-Testurteil um eine halbe Note abgewertet; ebenso bei sehr deutlichen Mängeln in den AGB und Nutzungsbedingungen.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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