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TV-Geräte - Abgemagert

, aktualisiert am

Test: Gute Nachrichten für alle, bei denen die Anschaffung eines LCD-TV-Geräts ansteht: Erstmals konnten wir in der Größenklasse von 47 bis 50 Zoll zwei "sehr gut" vergeben.

Folgende Produkte finden Sie in unserer Testtabelle:

  • Grundig 47VLE 9474BL
  • LG 47LB582V
  • LG 50LB582V
  • Panasonic TX-47ASW654
  • Panasonic TX-47ASW754
  • Philips 47PFK4109/12
  • Philips 50PFK4309/12
  • Samsung UE48H6270SSXZG
  • Samsung UE50H5070ASXZG
  • Samsung UE48H5070ASXZG
  • Sharp LC-50LE762EN
  • Sony KDL-50W829B
  • Toshiba 48L3443DG

Wir haben im nachstehenden Testbericht beispielhaft die meistverkaufte Größenklasse von 47 bis 50 Zoll (119 bis 127 Zentimeter) Bildschirmdiagonale herausgegriffen. Die Testtabelle informiert über Bildschirmdiagonale, Abmessungen, Gewicht, Auflösung, DVB-T2- und S2-Tuner, Aufnahme auf externen Medien, Hbb-TV, Cl+, Zahl der HDMI-Eingänge und USB-Anschlüsse, Mikrofon, Sprachsteuerung, beim Bild: Kontrast/Helligkeit, Betrachtungswinkel, Sehtest, HDTV, DVB-T/C/S-Tuner, 3D-Sehtest, beim Ton: Hörtest und Lautstärke; weiter Handhabung, Energieverbrauch: Leistungsaufnahme in Watt, Jahresverbrauch in kWh; EPG (DVB), das Aufnehmen von Sendungen, Smart-TV: TV-Apps, im Internet surfen (mit oder ohne Tatstatur) u.a.m.

Geräte mit anderen als den hier angeführten Bildschirmdiagonalen finden Sie in unserem TV-Geräte: Produktfinder.

- Lesen Sie auch unserTV-Geräte: Kaufberatung - Warenkunde, Fachausdrücke, Marketing-Bluffs. - Im Folgenden unser Testbericht.


Gute Nachrichten für alle, bei denen die Anschaffung eines LCD-TV-Geräts ansteht: Erstmals konnten wir in der Größenklasse von 47 bis 50 Zoll (119 bis 127 Zentimeter) zwei "sehr gut" vergeben. TV-Geräte sind im Schnitt deutlich günstiger geworden. Gespart wird allerdings bei der Ausstattung und den Funktionen.

Halbes Geld

Während man vor rund einem Jahr durchschnittlich noch fast 1.200 Euro für einen "guten" Flachbildschirm auf den Tisch legen musste, haben sich die Preise mittlerweile nahezu halbiert. Lässt man das teuerste Gerät im Test – den Panasonic TX-47ASW754 um mehr als 1.000 Euro – außer Acht, so kostet ein "guter" Flachmann in dieser Größenklasse heute im Schnitt nur noch 633 Euro.

Aber ging diese Preisreduktion möglicherweise auf Kosten der Ausstattung? Teil­weise ja, wie die Ergebnisse unseres internationalen Gemeinschaftstests zeigen. Um bösen Überraschungen nach dem Kauf ­vorzubeugen, haben wir deshalb auf das beschränkt, was vor einem Jahr noch bei (fast) allen Geräten vorhanden war, heute jedoch häufig fehlt – wie zum Beispiel das Aufnehmen von Sendungen. Das galt bislang in dieser Geräteklasse als nahezu selbstverständlich.

Sendung aufnehmen

Bloß einer von mehr als 30 TVs im Vorjahres-LCD-TVs - 62 TV-Geräte im Test vermochte das bewegte Bild nicht auf einem externen Medium zu konservieren. Im aktuellen TV-Gerätetest hingegen trifft dies auf ein Drittel zu; die vorhandenen USB-Schnittstellen sind nur für die Wiedergabe von Film-, Foto- oder Audio-Dateien geeignet, nicht für deren Aufnahme auf USB-Stick oder -Festplatte.

Dass darüber hinaus keiner unserer diesjährigen Testkandidaten über eine eingebaute Festplatte zur Aufzeichnung verfügt, werden wohl viele Käufer als arge Einschränkung empfinden. Ohne Aufnahmemöglichkeiten fällt bei den Fernsehgeräten auch die Timeshift-Option (Anhalten und zeitversetzte Wiedergabe ­einer Sendung) weg. Wie man es trotzdem schafft, lesen Sie unter TV: Praxistipp USB-Recording - Trick gegen den TV-Frust

Das Übel DRM

Wo das Aufnehmen funktioniert, gilt es zu beachten: Bei Anschluss an das TV-Gerät werden die Aufnahmemedien formatiert und sind dann vorerst nicht mehr an anderen Anlagen, wie etwa einem PC, zu verwenden. Sendungen können nur über jenen TV-Apparat angesehen werden, mit dem sie auf­genommen wurden; keine Chance mit einem zweiten Gerät desselben Typs oder gar mit einem PC (etwa zur Nachbearbeitung). Dafür "sorgt" das Digital Rights Management (DRM), das Konsumentenfeindlichste, was sich die Unterhaltungsindustrie je hat ein­fallen lassen.

Bei 3D nicht mehr alles okay

Bei 3D nicht mehr alles okay

Nur noch knapp die Hälfte der Apparate im aktuellen Test ist 3D-fähig – im letzten Test waren es noch fast alle. Das mag mit daran liegen, dass das Angebot an 3D-Inhalten bei Weitem nicht im selben Maß zugenommen hat wie die Fähigkeit der TV-Geräte, diese darzustellen. Andererseits wächst der Anteil an digitalen Fotokameras, die den Anwender bei 3D-Aufnahmen unterstützen (wir werden in einer der kommenden KONSUMENT-Ausgaben darüber berichten). Zum Betrachten der Fotos ohne die altbekannte rot-grüne Pappbrille und in unverfälschter Farbenpracht bedarf es jedenfalls eines 3D-fähigen Fernsehgerätes.

TV-Geräte ohne Gestensteuerung

Während es für uns mittlerweile selbstverständlich ist, Smartphones oder Tablets durch Ziehen oder Tippen auf den Bildschirm zu bedienen, findet sich im aktuellen Test kein TV-Gerät, das via Gestensteuerung ­bedient werden kann. Und: Vor einem Jahr waren zwei Drittel aller Geräte mit einem eingebauten Mikrofon zum Skypen aus­gestattet, heute verfügen nur noch die ­beiden Panasonic-Modelle darüber (etwa zur Sprachsteuerung für behinderte Menschen).

Weniger HDMI- und USB-Schnittstellen

Tendenziell leicht rückläufig ist gleichzeitig die Zahl der verfügbaren HDMI- und USB-Schnittstellen zum Anschluss externer Geräte. So ist der Anteil jener Fernsehgeräte, die ­lediglich eine einzige USB-Buchse haben, auf ein Drittel gestiegen. Das scheint angesichts der wachsenden Zahl von externen Einrichtungen im Haushalt, die einer entsprechenden Verbindung zum TV-Gerät bedürfen, knapp bemessen. Die Verwendung einer USB-Verteilerdose (Hub) wie beim PC ist nicht möglich.

Positive Änderungen MHL

Positive Änderungen: MHL

Bei einigen Flachmännern neu hinzu­gekommen sind MHL-Schnittstellen (Mobile High-Definition Link). Diese dienen dem ­Anschluss von Smartphones oder Tablets zur Übertragung von hochauflösenden Video- und Audiosignalen. Ein Plus ist darüber ­hinaus bei den eingebauten Empfängern zu verzeichnen: Alle Geräte kommen nun mit einem kompletten Satz an integrierten Tunern daher – also für Kabel (DVB-C), Satellit (DVB-S2) und terrestrisch mit Antenne (DVB-T) –, was externe Kasteln überflüssig macht. DVB-T ist aber eine Technologie mit (baldigem) Ablaufdatum, die durch den Nach­folger DVB-T2 ersetzt wird. Mit dessen Hilfe kann auch hochauflösendes Fernsehen (HDTV) per Antenne empfangen werden.

"Triple Tuner" nicht parallel nutzbar

Mit Ausnahme des Panasonic TX-47ASW754 besitzen alle Geräte jeweils lediglich einen Tuner für jede Empfangsart – keine Möglichkeit, ein Programm aufzuzeichnen und sich gleichzeitig ein anderes anzusehen; selbst wenn man dafür zwei der integrierten Tuner einsetzen wollte, also beispielsweise mit dem DVB-T2-Tuner live schauen und über den DVB-S-Tuner aufzeichnen. Der gern beworbene "Triple Tuner" meint hier lediglich, dass Empfänger für drei Eingangssignale vorhanden sind – nicht, dass diese parallel genutzt werden könnten. Lesen Sie dazu TV: Praxistipp USB-Recording - Trick gegen den TV-Frust .

Unterm Strich verblasst das bunte Werbebild vom TV-Gerät als flexibles Mediacenter für daheim doch erheblich. Daran ändert auch der Internet-Hype bei den Smart-TVs kaum etwas. Der scheint aber ohnehin abzuflauen.

Internet am TV-Gerät

So fehlt es heute fast jedem dritten TV an der Möglichkeit zur Internetanbindung (vor einem Jahr war es lediglich jeder fünfzehnte). Das bedeutet Abstriche selbst beim Fernseh­erlebnis im engeren Sinn, etwa was HbbTV betrifft (Hybrid Broadcast Broadband TV). HbbTV ermöglicht eine inhaltliche Verknüpfung von Rundfunk- und Internetinhalten: Die Sender können damit zusätzliche Informationen zur Verfügung stellen, wie etwa eine Mediathek zum Ansehen bereits ausgestrahlter Produktionen oder eine detaillierte Programmvorschau.

HDTV mit 1920 x 1080 Pixel

Surfen ist unbequem

Vor allem das Browsen im Web ohne zusätz­liche, externe Tastatur und Maus gestaltet sich nach wie vor eher unbequem. Das Angebot an Apps wächst zwar, es sei aber auch hier vor einer Fehlannahme gewarnt: Die Chance, seine Lieblings-Apps auf den Monitor zu bekommen, ist mehr als gering. Denn im Vergleich zu den bekannten App-Marktplätzen für Smartphones und Tablets mit ihren ­Hunderttausenden Anwendungen wird am TV nur ein verschwindend kleiner, vom Gerätehersteller ausgewählter Teil angeboten.

Was man sonst noch wissen sollte

Alle Geräte vermögen ein hochauflösendes Fernsehbild darzustellen (HDTV mit 1920 x 1080 Bildpunkten); die für HD nur vorbereiteten Apparate (HD ready) sind in diesem Segment praktisch vom Markt verschwunden. Die Zahl der Geräte mit VGA-Eingängen für die Verwendung als Monitor für ältere PCs und Laptops ist unverändert gering.

WiFi-Direct erlaubt die direkte Kommu­nikation zwischen zwei oder mehreren ­Geräten, die dafür zertifiziert sind – oder sollte diese erlauben (was nicht immer funktioniert).

Vom Smartphone zum TV-Gerät

Auch DLNA (Digital Living Network Alliance) hat die Aufgabe, die drahtlose Kommuni­kation zwischen Geräten – also etwa Smartphone und TV – zur Anzeige von ­Foto-, ­Audio- und Videodateien zu gewährleisten; das funktioniert jedoch häufig ­allenfalls ­zwischen Geräten desselben Herstellers.

Testtabelle: TV-Geräte 1/2015

Steckbriefe

Hier die neun besten Geräte aus unserem Test, absteigend gereiht. Details finden Sie in der Testtabelle.

TV-Geräte: LG 47LB582V (Bild: ICRT)LG 47LB582V
Testurteil: sehr gut
819 Euro

Sehr gute Fotodarstellung und bester Ton. DVB-T2-Tuner, 3 USB-Schnitt­stellen sowie 1 MHL für Smartphones und Tablets. EPG sowie Fernbedienung durchschnittlich. Kein 3D.

 

 

TV-Geräte: LG 50LB582V (Bild: ICRT)LG 50LB582V
Testurteil: sehr gut
898 Euro

Wie Modell 47LB582V, jedoch mit mehr Energieverbrauch und Gewicht. Engerer Betrachtungswinkel, höherer Preis.

 

 

TV-Geräte: Samsung UE48H6270SSXZG (Bild: ICRT)Samsung UE48H6270SSXZG
Testurteil: gut
699 Euro

Ganz knapp hinter den Testsiegern, deutlich billiger, doch ohne DVB-T2. Dafür sehr gute Fernbedienung und 3D-Wiedergabe. 4 HDMI-Schnitt­stellen, zahlreiche Extras. Vergleichsweise hoher Energieverbrauch.

 

 

TV-Geräte: Sony KDL-50W829B (Bild: ICRT)Sony KDL-50W829B
Testurteil: gut
990 Euro

Ein „gutes“ Gerät. DVB-T2-Tuner integriert, 3D-fähig, 1 MHL- und 4 HDMI- Schnittstellen. Sehr gute Fotowiedergabe, geringer Stromverbrauch. Knapper Betrachtungswinkel, SMART-Funktionen nur durchschnittlich.

 

 

TV-Geräte: Samsung UE50H5070ASXZG (Bild: ICRT)Samsung UE50H5070ASXZG
Testurteil: gut
576 Euro

Sehr guter Ton. Ohne Aufnahmemöglichkeit, Timeshift, HbbTV, WiFi und 3D. Nur 2 HDMI- und 1 USB-Schnittstelle. Deutliche Bewegungsunschärfen.

 

 

TV-Geräte: Samsung UE48H5070ASXZG (Bild: ICRT)Samsung UE48H5070ASXZG
Testurteil: gut
713 Euro

Weitgehend gleich mit Modell UE50H5070ASXZG bei geringerem Gewicht. Kleinerer Betrachtungswinkel, weniger gutes Bild bei Tageslicht – aber rund 150 Euro teurer.

 

 

TV-Geräte: Grundig 47 VLE 9474 BL (Bild: ICRT)Grundig 47 VLE 9474 BL
Testurteil: gut
747 Euro

Sehr gute Fernbedienung; 3D. 4 HDMIs plus VGA-Schnittstelle für die Verwendung als PC-Monitor. Durchschnittliches Bild bei Tageslicht. SMART-Funktionen eingeschränkt überzeugend.

 

 

TV-Geräte: Panasonic TX-47ASW654 (Bild: ICRT)Panasonic TX-47ASW654
Testurteil: gut
500 Euro

Ein "gutes“ Gerät, sehr gute Fernbedienung, geringer Energieverbrauch, DVB-T2-Tuner integriert. 3D-fähig mit sehr gutem Ergebnis und Extras; eingebautes Mikro mit Sprachsteuerung, Bluetooth für Kopfhörer. Ton durchschnittlich.

 

 

TV-Geräte: Panasonic TX-47ASW754 (Bild: ICRT)Panasonic TX-47ASW754
Testurteil: gut
1.055 Euro

Wie Modell TX-47ASW654, jedoch mehr als doppelt so teuer. Dafür als einziges Gerät im Test mit jeweils 2 Tunern ausgestattet (gleichzeitig aufnehmen und anderes Programm anschauen). 3D-Bild geringfügig schwächer.

Zusammenfassung

  • Spannendes: Die Preisspanne der "guten“ und "sehr guten“ Geräte reicht von 500 bis über 1.000 Euro.
  • Trendiges: Bei der untersuchten Geräte­gruppe ist generell ein Preisverfall bei gleichzeitiger Einschränkung der verfügbaren Funktionen zu beobachten.
  • Paradoxes: Weniger üppig ausgestat­tete Geräte sind nicht ­automatisch auch die billigeren – in etlichen Fällen trifft genau das Gegenteil zu.
  • Detektivisches: Fahnden Sie nach Modellen aus unserem ­letzten Test (Dezember 2013). Es lohnt sich, denn es gab zwischenzeitlich keine wesentlichen technischen Neuerungen. Ein zeit­bedingter Preisverfall bei den "alten“ TV-Geräten mit teilweise höherem Ausstattungsgrad ist durchaus anzunehmen.

Testkriterien

In einer internationalen Kooperation testen wir regelmäßig TV-Geräte (continuous testing). In den Testtabellen der Vorjahre finden sich noch Plasma-Geräte. Mit Herbst 2013 wurde deren Produktion eingestellt. Aktuelle Tests untersuchen nur mehr LCD-Fernseher. Der Großteil davon sind – dem Marktangebot entsprechend – Smart-TVs mit Internetkonnektivität.

Bild: Von mehreren Testpersonen wurde in einem Sehtest die Bildqualität bei normalem TV-Betrieb, bei Einspeisung von SD-, HDTV- sowie UHDTV-Signalen (via HDMI) beurteilt. Der Betrachtungswinkel und die Reflexionen wurden bestimmt und qualitätsbestimmende Parameter (Kontrastumfang, Helligkeit, Schwarzwert) messtechnisch ermittelt. Die 3D-Funktion wurde ebenfalls mittels Sehtest bei Einspeisung von 1080p-FullHD-Bildmaterial von einem Blu-ray-Player beurteilt.

Ton: Die Tonqualität wurde in wohnraumähnlicher Umgebung anhand verschiedener Musik- und Sprachbeispiele beurteilt. Zusätzlich Messung der wichtigsten Audioparameter.

Smart-TV: Bewertet wurden das Navigieren und die Geschwindigkeit des Internetbrowsers, das Smart-Menü hinsichtlich Gestaltung, Navigieren, Geschwindigkeit und Personalisierungsmöglichkeit, der App-Store hinsichtlich seiner Nutzbarkeit und der Möglichkeit, vorinstallierte Apps zu deinstallieren.

Handhabung: Von mehreren Testpersonen wurden die mitgelieferten Handbücher und elektronische Hilfefunktionen benotet. Beurteilt wurden auch Erstinstallation (Anschluss und Programmwahl), tägliche Einstellungen mit der Fernbedienung und am Gerät (im Falle des Ausfalls der Fernbedienung) und die Übersichtlichkeit der Bildschirmmenüs.

Energieverbrauch: Gemessen wurde der Energieverbrauch im Betrieb, im Stand-by und bei abgeschaltetem Gerät. Daraus berechnet wurde der Energieverbrauch in kWh pro Jahr.

Extras: Zusätzliche Anschlüsse (Art und Anzahl) und deren Funktionen wurden bewertet (z.B. CI+ SCART, HDMI/HDMI 2.0, USB, Bluetooth, Card Reader, AV-Eingang). Die Schnelligkeit des Seitenaufbaus und des Zugriffs bei Teletext und EPG wurde ebenso ermittelt wie die Qualität der Darstellung. Beurteilt wurden die Anbindung an ein Netzwerk und vorhandene Internetfunktionen. Ebenso wurden eine eventuell vorhandene Aufnahmefunktion (interne oder externe Datenträger) sowie die Möglichkeit, die TV-Wiedergabe vorübergehend anzuhalten („pause live TV“), in die Wertung aufgenommen.

 

Leserreaktionen

Preiskorrektur

Aufgrund eines Übertragungsfehlers wurden in der Tabelle die mittleren Preise der Modelle Sony KDL-50W829, Panasonic TX-47ASW654 und Philips 50PFK4309/12 falsch angegeben.

Die korrekten Preise lauten:

Sony KDL-50W829 990 €
Panasonic TX-47ASW654 819 €
Philips 50PFK4309/12 535 €.

Weiters wurde beim LG-Modell 50LB582V behauptet, dass es im Vergleich zum LG 47LB582V weniger Energie verbrauche. Das ist nicht korrekt. LG 50LB582V verbraucht mehr Energie und wiegt auch mehr als LG 47LB582V.

Die Redaktion
(aus KONSUMENT 2/2015)
 

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