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Smartphones - Neue Lieferung

, aktualisiert am

Die Testergebnisse von 177 Smartphones von 2016 bis heute sind in unserem neuen Produktfinder enthalten – leicht auffindbar und direkt miteinander vergleichbar.

26 Modelle davon sind neu auf dem Markt. Neben etlichen guten Mittelklassegeräten stechen natürlich die Topmodelle hervor, allen voran das mit "sehr gut“ bewertete Samsung Galaxy Note 9 sowie die beiden gleichfalls "sehr guten" iPhones Xs und Xs Max. Ein Trend ist eindeutig erkennbar: Das Größenwachstum der Smartphones ist noch nicht abgeschlossen, die 6-Zoll-Grenze (15,2 cm) bei der Displaydiagonale wird mittlerweile schon häufig überschritten.

Hier die neuen Handys im Produktvergleich:

  • Alcatel - 1X
  • Apple - iPhone XR
  • Asus - Zenfone 5
  • BlackBerry - Key2
  • BQ - Aquaris X2
  • BQ - Aquaris X2 Pro
  • Gigaset - GS100
  • Gigaset - GS370 plus
  • HTC - U12+
  • Huawei - P Smart+
  • Huawei - Y6 (2018)
  • Huawei - Y7 (2018)
  • iPhone Xs
  • iPhone Xs Max
  • Lenovo Motorola - Moto E5
  • Lenovo Motorola - Moto E5 Plus
  • LG - K11
  • Nokia 3.1
  • OnePlus - 6
  • Samsung-  Galaxy A6
  • Samsung - Galaxy A6+
  • Samsung - Galaxy J4 (2018)
  • Samsung - Galaxy J6 (2018)
  • Samsung - Galaxy Note 9
  • Wiko - Jerry 3
  • Wiko - View 2

In unserer Testtabelle finden Sie bei jedem einzelnen Gerät ca. 120 Messwerte, Beurteilungen und Ausstattungskriterien - darunter folgende (Auswahl):
Testurteil, Preis, Betriebssystem, Touchscreen, Tastatur, Outdoormodell, Akku (Kapazität, wechselbar), USB-Datenkabel, Kopfhörer, Speicherkarte mitgeliefert, Kapazität der Speicherkarte in GB, Bedienungsanleitung, Abmessungen/Volumen, Gewicht inkl. Akku und SIM, Anzahl der Frequenzbänder (GSM, GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, HSPA+), LTE, Micro-SIM, Nano-SIM, Dual-SIM, Taktfrequenz des Prozessors, Bluetooth, Wifi/Wlan, GPS-Empfänger, USB/PC-Schnittstelle, Micro-USB, Speicherkarteneinschub, Kopfhörer-Buchse, HDMI-Buchse, NFC, SAR-Wert, Display (-type, -diagonale, -auflösung, Lesbarkeit), Touchscreen, Frontkamera, WB-AMR (erhöhte Tonqualität), E-Mail-Client, Fingerprint-Scanner, interner Speicher in GB, Speicher erweiterbar, Tethering, App-Store, HTML-Browser, Kartenmaterial, Navigationsprogramm, MP3-Player, UKW-Radio, Kamera-Auflösung in MP, Frontkamera-Auflösung in MP, Videoauflösung, Empfindlichkeit, Gesprächszeit, Datendownload, Akkulaufzeit beim Navigieren, Standby LTE in h, Ladezeit, Tonqualität der Lautsprecher, Bedienkomfort, Texteingabe, Touchscreen, Einschaltzeit, Verarbeitung, Kratzfestigkeit, Falltest, Wasserfestigkeit, SMS, Bildqualität, Auslöseverzögerung der Kamera, Aufnahmequalität der Videos, Tonqualität bei der Musikwiedergabe, Bedienung des Musikplayers, Handhabung des Web-Browser, Surf-Geschwindigkeit, E-Mail, Standortbestimmung in der Navigation, Synchronisation mit PC/Cloud. Details finden Sie in unserem Produktfinder. - Lesen Sie auch:

Alle Testergebnisse: Handys im Produkt-Finder 2015 - 2/2020

Klicken Sie auf den Link und wir führen Sie zu unserer großen Übersicht. 

Filtern, vergleichen, sortieren, drucken: In unserem Produktfinder stellen wir Ihnen Testergebnisse und Ausstattungsmerkmale von 293 Smartphones zur Verfügung (Stand 2/2020).

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Alcatel 1X

Alcatel 1X
Testurteil: durchschnittlich

Das Alcatel 1 X mit 5,4 Zoll (13,6 cm) Displaydiagonale ist nicht nur mager ausgestattet (kein NFC, kein Fingerabdruckscanner, kein Kompass), das Gerät selbst bzw. der Touchscreen reagieren oft auch langsam auf Eingaben. Weitere Minuspunkte sind die Kameraqualität, die Klangqualität sowohl des Videotons als auch der mitgelieferten Kopfhörer sowie die Displayqualität. Die 16 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um lediglich 32 Gigabyte erweiterbar. Akzeptable Akkulaufzeit von 21 Stunden im Testzyklus; Ladedauer (von 0 auf 100%): 3 Stunden. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.1.

Apple iphone Xs, Xs Max und XR

iPhone Xs
Testurteil: sehr gut

Das iPhone Xs mit 5,8-Zoll-Display (14,8 cm) und das größere Geschwistermodell Xs Max haben in unserem Test sehr ähnliche, hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Verbesserungen gegenüber dem Vorjahresmodell iPhone X halten sich aber in Grenzen. So sind die iPhones erstmals Dual-SIM-tauglich, und zwar dank integrierter eSIM und zusätzlichem SIM-Schacht. Die eSIM wird aber noch nicht von allen Mobilfunkanbietern unterstützt. Der neue Prozessor ist eine Spur schneller und die Tiefenschärfe der Kamera lässt sich im Porträtmodus auch im Nachhinein verändern – ein Feature, das freilich auch die Konkurrenz bereits zu bieten hat. Getestet wurde die Version mit 64 Gigabyte internem Speicher, eine Speicherweiterung ist wie bei allen iPhones nicht vorgesehen. Die Akkulaufzeit von 24,5 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100%: 3 Stunden 15 Minuten) hat sich gegenüber früheren Modellen deutlich verbessert, es gibt aber noch immer Luft nach oben. Keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse vorhanden, es wird auch kein Adapter mitgeliefert. Kein Fingerabdruckscanner, Apple setzt auf die Gesichtserkennung. Wie schon das iPhone X scheiterte das Xs im Falltrommeltest. Fazit: Hochpreisige Top-Modelle ohne echten Kaufanreiz aufgrund von innovativen technischen Alleinstellungsmerkmalen. Getestet unter iOS 12.0.

iPhone Xs Max
Testurteil: sehr gut

Das iPhone Xs Max mit 6,5-Zoll-Display (16,4 cm) und das kleinere Geschwistermodell Xs haben in unserem Test sehr ähnliche, hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Verbesserungen gegenüber dem Vorjahresmodell iPhone X halten sich aber in Grenzen. So sind die iPhones erstmals Dual-SIM-tauglich, und zwar dank integrierter eSIM und zusätzlichem SIM-Schacht. Die eSIM wird aber noch nicht von allen Mobilfunkanbietern unterstützt. Der neue Prozessor ist eine Spur schneller und die Tiefenschärfe der Kamera lässt sich im Porträtmodus auch im Nachhinein verändern – ein Feature, das freilich auch die Konkurrenz bereits zu bieten hat. Getestet wurde die Version mit 64 Gigabyte internem Speicher, eine Speicherweiterung ist wie bei allen iPhones nicht vorgesehen. Die Akkulaufzeit von 26 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100%: 3 Stunden 30 Minuten) hat sich gegenüber früheren Modellen deutlich verbessert, es gibt aber noch immer Luft nach oben. Keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse vorhanden, es wird auch kein Adapter mitgeliefert. Kein Fingerabdruckscanner, Apple setzt auf die Gesichtserkennung. Wie schon das iPhone X scheiterte das Xs Max im Falltrommeltest. Fazit: Hochpreisige Top-Modelle ohne echten Kaufanreiz aufgrund von innovativen technischen Alleinstellungsmerkmalen. Getestet unter iOS 12.0.

iPhone XR
Testurteil: gut

Das iPhone XR ist Apples neues Einstiegsmodell, immer noch hochpreisig, aber auch relativ gut ausgestattet. Die hauptsächlichen Unterschiede zu den bereits getesteten Topmodellen Xs und Xs Max findet man beim Display (6,1 Zoll/15,4 cm Diagonale) und bei der Kamera. Das XR hat kein OLED-, sondern ein herkömmliches LCD-Display mit relativ geringer Auflösung. Im Alltag wird das kaum auffallen und die Displayqualität wurde im Test immer noch mit „sehr gut“ bewertet. Im direkten Vergleich kann es freilich nicht mit der Brillanz und dem Kontrastumfang von OLED mithalten. Die Kamera des XR hat lediglich ein Objektiv. Zwar beherrscht auch sie bei Porträtaufnahmen den beliebten Bokeh-Effekt, aber er fällt nicht so überzeugend aus wie bei den Modellen mit Dual-Kamera. Und auch im Zoom-Modus ist die Detailschärfe etwas geringer. Ansonsten kann sich die Bildqualität durchaus mit jener der teureren Modelle messen. Auch das iPhone XR ist Dual-SIM-tauglich, und zwar dank integrierter eSIM und zusätzlichem SIM-Schacht. Die eSIM wird aber noch nicht von allen Mobilfunkanbietern unterstützt. Die Akkulaufzeit im Testzyklus liegt mit 25 Stunden zwischen den beiden anderen iPhone-Modellen. Dies ist akzeptabel, doch manche Konkurrenzprodukte zeigen, dass noch mehr drinnen ist. Die Ladedauer (von 0 auf 100 %) beträgt beim iPhone XR 3 Stunden 15 Minuten. Keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse vorhanden, es wird auch kein Adapter mitgeliefert. Kein Fingerabdruckscanner, Apple setzt auf die Gesichtserkennung. Getestet unter iOS 12.0.1

Asus Zenfone 5

Asus Zenfone 5
Testurteil: gut

Das Asus Zenfone 5 ist ein im Großen und Ganzen empfehlenswertes Smartphone ohne auffällige Schwächen. Die Akkulaufzeit (22 Stunden im Testzyklus; Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden 15 Minuten) könnte natürlich etwas länger sein. Das 6,2 Zoll (15,7 cm) große Display ist hochwertig und reagiert gut auf Berührungen. Die Kamera hat eine gute Weitwinkeloptik, die sich speziell auch bei Videoaufnahmen bewährt; und sie liefert selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen recht brauchbare Fotos. Schnittstelle: USB-C. Eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist zusätzlich vorhanden. Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte (= 2.000 Gigabyte) erweiterbar. Eine Schutzhülle wird mitgeliefert. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.
 

BlackBerry Key2

BlackBerry Key2
Testurteil: gut

Das Modell Key2 folgt der BlackBerry-Tradition und bietet eine gut funktionierende physische Tastatur. Ob diese tatsächlich Vorteile gegenüber der Touchscreen-Bedienung bietet, ist eine subjektive Entscheidung. Eingefleischte BlackBerry-Nutzer möchten sie wohl nicht missen, wer die Eingabe via Touchscreen gewohnt ist, wird hingegen kaum umsteigen wollen. Das Gerät selbst bietet alternativ auch eine virtuelle Tastatur, die eingeblendet wird, wenn man es querformatig hält. Auf jeden Fall fällt das Display kleiner aus als bei einem Smartphone mit vergleichbaren Abmessungen, nämlich 4,5 Zoll (11,4 cm) in der Diagonale bei einem ungewohnten Bildverhältnis von 3:2. Im Großen und Ganzen schneidet das Gerät im Test gut ab, einzig die Bild- und Tonqualität von Videoaufnahmen lässt zu wünschen übrig. Überzeugend ist die Akkulaufzeit von 29 Stunden im Testzyklus bei einer Ladedauer (von 0 auf 100%) von 1 Stunde 45 Minuten. Schnittstelle: USB-C. 3,5-mm-Kopfhörerbuchse vorhanden. Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte (= 2.000 Gigabyte) erweiterbar. Eine nützliche Funktion ist der BlackBerry Hub zur zentralen Verwaltung von Terminen sowie Textnachrichten aus unterschiedlichsten Quellen. NFC wird unterstützt. Getestet unter Android 8.1.

BQ Aquaris X2 und X2 Pro

BQ Aquaris X2
Testurteil: gut

Das BQ Aquaris X2 ist dem gleichfalls getesteten Aquaris X2 Pro äußerlich und hinsichtlich der Testergebnisse sehr ähnlich. Die größten Unterschiede: Das Gerät mit dem Zusatz „Pro“ hat einen etwas schnelleren Prozessor, 1 Gigabyte mehr Arbeitsspeicher (RAM), doppelt so viel internen Speicher und die Rückseite ist aus einem anderen Material gefertigt. Displaydiagonale 5,6 Zoll (14,3 cm). Schnittstelle: USB-C. Eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist zusätzlich vorhanden, es werden aber keine Kopfhörer mitgeliefert. Die 32 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Guter Touchscreen. Gute Empfangsempfindlichkeit. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht. Ein Wermutstropfen ist die Akkulaufzeit von nur 19 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden). Getestet unter Android 8.1.


BQ Aquaris X2 Pro
Testurteil: gut

Das BQ Aquaris X2 Pro ist dem gleichfalls getesteten Aquaris X2 äußerlich und hinsichtlich der Testergebnisse sehr ähnlich. Die größten Unterschiede: Das Gerät mit dem Zusatz „Pro“ hat einen etwas schnelleren Prozessor, 1 Gigabyte mehr Arbeitsspeicher (RAM), doppelt so viel internen Speicher und die Rückseite ist aus einem anderen Material gefertigt. Displaydiagonale: 5,6 Zoll (14,3 cm). Schnittstelle: USB-C. Eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist zusätzlich vorhanden, es werden aber keine Kopfhörer mitgeliefert. Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Guter Touchscreen. Gute Empfangsempfindlichkeit. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht. Ein Wermutstropfen ist die unterdurchschnittliche Akkulaufzeit von 17 Stunden (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden). Getestet unter Android 8.1.

Gigaset GS100 und GS370 plus

Gigaset GS100
Testurteil: durchschnittlich
Das Gigasetz GS100 ist ein preisgünstiges, aber auch recht mager ausgestattetes Smartphones mit 5,5 Zoll (13,9 cm) Displaydiagonale, das im Test nicht überzeugen konnte. Kein Kompass, kein Lagesensor, kein Fingerabdruckscanner. Kopfhörer werden nicht mitgeliefert. Die Kameraqualität lässt sehr zu wünschen übrig. Eines der Testgeräte versagte im Falltrommeltest. Die äußerst mageren 8 Gigabyte interner Speicher können mittels externer Speicherkarte um maximal 128 Gigabyte erweitert werden. Akkulaufzeit: 20 Stunden im Testzyklus; Ladedauer (von 0 auf 100%): 2 Stunden. Der Akku kann vom Nutzer selbst getauscht werden. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.1.

Gigaset GS370 plus
Testurteil: durchschnittlich

Das Gigaset GS370 plus ist an sich ein brauchbares und gut handhabbares Mittelklasse-Smartphone mit 5,7 Zoll (14,5 cm) Displaydiagonale. Es hat aber einige deutliche Schwächen, nämlich eine unterdurchschnittliche Akkulaufzeit von 18 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 1 Stunde 45 Minuten) und die sehr schlechte Bild- und Tonqualität der Videoaufnahmen. Dazu kommt, dass die Dual-Kamera zwar einigermaßen akzeptable Fotos liefert, der beliebte Bokeh-Effekt (Porträtaufnahmen mit unscharfem Hintergrund) aber unbrauchbar ist. Und auch die Frontkamera wurde schlecht berwertet. Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter der vorinstallierten, nicht mehr ganz aktuellen Android-Version 7.0. Unterm Strich können wir das Gerät nicht empfehlen.

HTC U12+

HTC U12+
Testurteil: gut

Das HTC U12+ hat ein exzellentes 6-Zoll-Display (15,2 cm) mit schnell reagierendem Touchscreen. Es handelt sich um ein Outdoor-Gerät (zertifiziert nach IP68; 30 Minuten Untertauchen in 1,5 Meter tiefem Süßwasser). Eine Schutzhülle wird mitgeliefert. So wie frühere HTC-Modelle (z.B. U11 und U11+) verfügt das U12+ über „Edge Sense“. Durch seitliches Drücken des Gehäuses kann man vordefinierte Apps oder Funktionen starten. Das U12+ hat keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse und es liegt auch kein Adapter bei. Mitgeliefert werden Kopfhörer mit USB-C-Stecker. Die Dual-Kamera liefert gute Fotos und ist mit einem optischen Bildstabilisator ausgerüstet. NFC wird unterstützt. Die Akkulaufzeit von 22 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden) ist akzeptabel, aber nicht berauschend. Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte (= 2.000 Gigabyte) erweiterbar.Insgesamt hinterlässt das Gerät einen positiven Eindruck. Irritierend ist allerdings das Fehlen physischer Bedientasten (Lautstärke, Ein/Aus). Sie wurden durch berührungssensitive Flächen mit schlecht erkennbarem Druckpunkt ersetzt. Die eine oder andere Fehlbedienung ist die Folge. Getestet unter Android 8.0.

Huawei P Smart+, Y6 und 7

Huawei P Smart+
Testurteil: gut

Verglichen mit dem im Juni 2018 getesteten Huawei-Modell P Smart ist das aktuelle P Smart+ größer (6,3 Zoll/16 cm Displaydiagonale), besser ausgestattet und es schneidet auch punktemäßig besser ab. Das Modell mit dem Plus hat mehr internen Speicher und mehr Arbeitsspeicher (RAM) sowie eine bessere Kamera verpasst bekommen. Auch die Akkulaufzeit wurde deutlich verlängert, nämlich auf akzeptable 23 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2,5 Stunden). Die 64 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Dual-SIM-tauglich. Zu den negativen Punkten zählt vor allem die Qualität von Videobild und -ton. Getestet unter Android 8.1.

Huawei Y6 (2018)
Testurteil: durchschnittlich

Das Huawei Y6 (2018) ist quasi ein Update des gleichnamigen Modells ohne Jahreszusatz, das wir im Februar 2018 im Test hatten. Es ist eine Spur gewachsen (5,7 Zoll/14,4 cm Displaydiagonale) und läuft nun unter der recht aktuellen Betriebssystemversion Android 8.0. Der Touchscreen reagiert gut, die Foto- und Videoqualität (inklusive Ton) ist allerdings schlecht. Die Kompassunterstützung fehlt, was sich negativ auf die Genauigkeit der Navigation auswirkt. Die 16 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Die Akkulaufzeit ist mit 22,5 Stunden im Testzyklus akzeptabel (Ladedauer von 0 auf 100 %: 3 Stunden). Dual-SIM-tauglich. Kein Fingerabdruckscanner. Ein Einsteigergerät, sofern Fotos und Videos nebensächlich sind.

Huawei Y7 (2018)
Testurteil: durchschnittlich

Das Huawei Y7 (2018) ist quasi ein Update des gleichnamigen Modells ohne Jahreszusatz, das wir im Februar 2018 im Test hatten (dieses schnitt damals allerdings mit „gut“ ab). Es ist eine Spur gewachsen (6 Zoll/15,2 cm Displaydiagonale) und läuft nun unter der recht aktuellen Betriebssystemversion Android 8.0. Die Akkulaufzeit ist an sich akzeptabel (22 Stunden im Testzyklus;Ladedauer: 2 Stunden 45 Minuten). Auch NFC wird unterstützt. Die 16 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Das Gerät reagiert aber immer wieder mit Verzögerung und die Foto- und Videoqualität ist schlecht, sodass wir es nicht empfehlen können.

Lenovo Motorola Moto E5 und E5 Plus

Lenovo Motorola Moto E5
Testurteil: gut

Das Lenovo Motorola Moto E5 ist das kleinere Geschwistermodell des ebenfalls getesteten Moto E5 Plus. Es hat ein gut reagierendes, qualitativ hochwertiges 5,7-Zoll-Display (14,4 cm). Die Kamera überzeugt nicht, liefert aber zumindest bei guten Lichtverhältnissen brauchbare Ergebnisse. Der Videoton ist schlecht. Kompass und Lagesensor fehlen, was sich nachteilig auf die Genauigkeit der Navigation auswirkt. Das Gerät hat 16 Gigabyte internen Speicher, der mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweitert werden kann. Punkte wettmachen kann das Gerät mit einer Akkulaufzeit von 31 Stunden im Testzyklus. Ladedauer von 0 auf 100 %: 2,5 Stunden. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

Lenovo Motorola Moto E5 Plus
Testurteil: gut

Das Lenovo Motorola Moto E5 Plus ist das größere Geschwistermodell des ebenfalls getesteten Moto E5. Es hat ein gut bedienbares, qualitativ hochwertiges 6-Zoll-Display (15,2 cm). Vom Videoton einmal abgesehen ist die Foto- und Videoqualität des E5 Plus besser als beim kleineren Modell. Was hier wie dort fehlt, das sind Kompass und Lagesensor, worunter die Genauigkeit der Navigation leidet. Das Gerät hat 16 Gigabyte internen Speicher, der mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweitert werden kann. Ein starkes Argument für das E5 Plus ist die überdurchschnittliche Laufzeit von 37 Stunden im Testzyklus, die es seinem leistungsstarken Akku verdankt. Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden 45 Minuten. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

LG K11

LG K11
Testurteil: gut

Das LG K11 ist ein Mittelklasse-Smartphone mit einer Displaydiagonale von 5,3 Zoll (13,4 cm). Das Gerät ist im Großen und Ganzen unspektakulär und kann dank guter Handhabung und Internettauglichkeit als Einsteigermodell empfohlen werden. Unter guten Lichtbedingungen liefert die Kamera annehmbare Fotos, die Qualität von Videobild und Videoton ist jedoch mager. Ein Pluspunkt ist die Akkulaufzeit. Im Testzyklus waren es immerhin 26 Stunden bei einer Ladedauer von 2 Stunden 45 Minuten (von 0 auf 100 %). Die Frontkamera wird als Selfie-Kamera mit diversen Zusatzfunktionen beworben – z.B. mit einem Porträtmodus, bei dem der Hintergrund verschwommen dargestellt wird (Bokeh-Effekt). Die Funktionen der Selfie-Kamera stehen laut LG-Website nach einem Software-Update zur Verfügung. Das Gerät ist NFC-tauglich, Kopfhörer werden nicht mitgeliefert. Es hat 16 Gigabyte internen Speicher, der mittels externer Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte (= 2000 Gigabyte) erweitert werden kann. In manchen Ländern wird das LG K11 auch unter der Bezeichnung K10 (2018) verkauft. Getestet unter der vorinstallierten, nicht mehr ganz aktuellen Android-Version 7.1.2.

Nokia 3.1

Nokia 3.1
Testurteil: durchschnittlich

Das Nokia 3.1 ist ein Smartphone der unteren Mittelklasse mit 5,2-Zoll-Display (13,1 cm) und einer recht guten Akkulaufzeit von 25,5 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100%: 2,5 Stunden). Allerdings ist das Gerät sehr langsam, was bei intensiverer Nutzung störend ist. Die Kameraqualität ist mager, ebenso der Klang der Videoaufnahmen sowie jener der mitgelieferten Kopfhörer. Die 16 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Dual-SIM- und NFC-tauglich. Kein Fingerabdruckscanner. Getestet unter Android 8.1.
 

OnePlus 6

OnePlus 6
Testurteil: gut

Das OnePlus 6 ist gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen und hat nun stolze 6,3 Zoll (15,9 cm) Displaydiagonale. Auch die 8 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) stechen hervor. Allgemein überzeugt das Gerät hinsichtlich seiner Ausstattung und seiner Leistung. Die Kamera liefert auch unter schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder. NFC wird unterstützt, ebenso (zusätzlich zum Fingerabdruckscanner) das Entsperren mittels Gesichtserkennung. Schnitstelle: USB-C. Eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist zusätzlich vorhanden, Kopfhörer liegen aber nicht bei. Dafür wird eine Schutzhülle mitgeliefert. Das Testgerät hat 64 Gigabyte internen Speicher, eine Erweiterung mittels externer Speicherkarte ist nicht möglich. Relativ lange Akkulaufzeit von 25,5 Stunden im Testzyklus bei einer kurzen Ladedauer von 1,5 Stunden (von 0 auf 100 %). Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.1.0.

Samsung Galaxy A6, A6+, J4, J6, Note 9

Samsung Galaxy A6
Testurteil: gut

Das Samsung Galaxy A6 mit 5,6-Zoll-Display (14,2 cm) ist das kleinere Geschwistermodell des gleichfalls getesteten A6+. Die beiden Geräte sind einander ähnlich, aber nicht identisch. Das A6+ hat eine höhere Displayauflösung und einen schnelleren Prozessor. Die 32 Gigabyte interner Speicher des A6 sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Ein eindeutiger Pluspunkt ist die Akkulaufzeit von 28 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2 Stunden 15 Minuten). Das Gerät schlägt sich im Test gut, fällt aber deutlich hinter die Topmodelle von Samsung zurück. So gesehen erscheint der aktuelle Verkaufspreis für das A6 als relativ hoch. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

Samsung Galaxy A6+
Testurteil: gut

Das Samsung Galaxy A6+ mit 6-Zoll-Display (15,3 cm) ist das größere Geschwistermodell des gleichfalls getesteten A6. Die beiden Geräte sind einander ähnlich, aber nicht identisch. Das A6+ hat eine höhere Displayauflösung und einen schnelleren Prozessor. Die 32 Gigabyte interner Speicher des A6+ sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. Ein Pluspunkt ist die Akkulaufzeit von immerhin 26,5 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2,5 Stunden). Das Gerät schlägt sich im Test gut, fällt aber deutlich hinter die Topmodelle von Samsung zurück. So gesehen erscheint der aktuelle Verkaufspreis für das A6+ als relativ hoch. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

Samsung Galaxy J4 (2018)
Testurteil: gut

Das getestete Modell mit 5,5 Zoll (13,9 cm) Displaydiagonale ist die Ausgabe 2018 des Samsung Galaxy J4. Als eines von wenigen Smartphones hat es einen einfach austauschbaren Akku. Es zeigt Schwächen speziell bei der Qualität von Videobild und -ton und es fehlen ihm Kompass und Lagesensor, was die Genauigkeit der Navigation beeinträchtigt. Dafür punktet es mit einer Akkulaufzeit von 29,5 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 3 Stunden) sowie bei der Handhabung und der Displayqualität. Darüber hinaus ist es Dual-SIM-tauglich. Die 32 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar.Die ins Gehäuse integrierten Sensortasten sind unbeleuchtet. Kein Fingerabdruckscanner. Getestet unter Android 8.0.

Samsung Galaxy J6 (2018)
Testurteil: gut

Das getestete Modell mit 5,6 Zoll (14,2 cm) Displaydiagonale ist die Ausgabe 2018 des Samsung Galaxy J6. Es fehlen ihm zwar Kompass und Lagesensor, was die Genauigkeit der Navigation beeinträchtigt, sonst ist das J6 aber ein empfehlenswertes Mittelklasse-Smartphone mit guter Handhabung und gutem Display. Ein Pluspunkt ist auch die Akkulaufzeit von 28 Stunden im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 3 Stunden). Die 32 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 256 Gigabyte erweiterbar. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

Samsung Galaxy Note 9
Testurteil: sehr gut

Das großformatige Top-Smartphone Samsung Galaxy Note 9 ist dem Vorjahresmodell Note 8 äußerlich sehr ähnlich und hat im Gegensatz dazu auch den Falltest überstanden. Bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es um 2 Millimeter in die Breite gewachsen ist und eine minimal größere Displaydiagonale von 6,4 Zoll (16,1 cm) hat. Ebenso ist es minimal dicker geworden, was wohl auf den stärkeren Akku zurückzuführen sein dürfte. Immerhin hat sich die Laufzeit im Testzyklus damit von 25 Stunden beim Note 8 auf 29 Stunden beim Note 9 erhöht (Ladedauer von 0 auf 100 %: 1 Stunde 45 Minuten). Die Dualkamera entspricht jener des im Juni getesteten Galaxy S9+, wobei die Videoqualität beim Note 9 etwas besser ist. Der mitgelieferte Stylus (Eingabestift) kann nun auch als Fernbedienung, z.B. für die Kamera oder den Musik-Player, verwendet werden. Im (praxisfernen) Dauerbetrieb hält der Stylus-Akku rund 11 Minuten, Samsung gibt bei üblichem Gebrauch 30 Minuten an. Auf jeden Fall dauert das Laden lediglich eine Minute. Mit dem Stylus sind auch handschritliche Eingaben sowie das Zeichnen möglich. Die 128 Gigabyte interner Speicher des Note 9 sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 512 Gigabyte erweiterbar. Schnittstelle: USB-C. Eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist zusätzlich vorhanden. Outdoormodell. Gute Empfangsempfindlichkeit. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Drahtloses Laden ist möglich.Getestet unter Android 8.1.

Wiko Jerry 3, View 2

Wiko Jerry 3
Testurteil: durchschnittlich

Das Wiko Jerry 3 ist ein vergleichsweise kompaktes Smartphone mit 5,4 Zoll (13,8 cm) Displaydiagonale. Unterm Strich gibt es zu diesem Gerät wenig Positives zu sagen. Die 23 Stunden Akkulaufzeit im Testzyklus (Ladedauer von 0 auf 100 %: 3,5 Stunden) sind in Ordnung, die 16 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 64 Gigabyte erweiterbar, das Gerät ist Dual-SIM-tauglich und läuft unter der aktuellen Android-Version 8.1.0. Allerdings reagiert es mit Verzögerung, ist allgemein langsam, die Displayauflösung ist gering und Foto- sowie Videoqualität lassen sehr zu wünschen übrig. Kein Fingerabdruckscanner. Wir können das Jerry 3 nicht einmal als Einsteigergerät empfehlen.

Wiko View 2
Testurteil: gut

Das Wiko View 2 (Displaydiagonale 6 Zoll/15,2 cm) konnte dank brauchbarer Ausstattungs- und Leistungsdaten zwar ein „gutes“ Testurteil einfahren, das ändert aber nichts an seinem großen Abstand zur Spitze. Einzuordnen ist das View 2 als Einsteigermodell der Mittelklasse. Die 32 Gigabyte interner Speicher sind mittels externer Speicherkarte um bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Eindeutige Schwachpunkte sind die Kameraqualität, die Akkulaufzeit, welche mit 19,5 Stunden im Testzyklus schon unter dem Durchschnitt liegt (Ladedauer von 0 auf 100 %: 2,5 Stunden), und die geringe Empfangsempfindlichkeit. NFC- und Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 8.0.

Testkriterien

Im Rahmen einer europaweiten Kooperation werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Mobiltelefone getestet. 

Mobilteil (20%)
Bewertet wurde die Synchronisation von Kontakten, Kalender und Terminen, Notizen, Musik, Foto, Video und Applikationen mit dem PC (in beide Richtungen), sowie die Möglichkeit ein Backup am PC zu speichern und daraus die Daten wiederherzustellen. Im simulierten GSM Netz wurden Messreihen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Eingangsempfindlichkeit und die Sendeleistung zulassen.

Die Messungen der Akkulaufzeit erfolgten mithilfe eines Industrieroboters im Rahmen eines standardisierten Nutzungsszenarios, so lange, bis der Akku leer war.

Die restliche Zeit bleibt das Gerät auf Standby mit Wlan und GPS an. Die Ladedauer und die Schnellladefähigkeit wurden bestimmt und bewertet, ob sich der Akku vom Anwender wechseln lässt und welche Lademöglichkeiten gegeben sind.

Handhabung (20%)
In dieser Gruppe werden die Ergebnisse für Ergonomie, Handhabung und Haltbarkeit zusammengefasst. Beurteilt wurden die Bedienschritte beim täglichen Gebrauch und bei der Nutzung häufiger Komfortfunktionen sowie die Ergonomie der Geräte. Die Bedienungsanleitungen wurden auf Vollständigkeit, Verständlichkeit und Lesbarkeit untersucht. In einer Fallprüfung mussten die Geräte 100 Stürze aus einer Höhe von 80 cm ohne Funktionsstörung überstehen. Zusätzlich zur Prüfung der Kratzfestigkeit von Display und Gehäuse wurden die Geräte einem Regentest in Anlehnung an DIN EN 60 529 unterzogen. Handys die laut Hersteller als wassergeschützt (mindestens IPX7) zertifiziert sind wurden für 30 Minuten in 1 Meter tiefes Wasser getaucht und im Anschluss sowie gegebenenfalls nach 24 und 48 Stunden auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Die Sinnfälligkeit und Lesbarkeit der Displays wurde von mehreren Testpersonen beurteilt.

Telefonieren (10%)
Die Sprachqualität wurde im simulierten UMTS Netz in beide Richtungen mit und ohne Umgebungslärm gemessen. 

SMS (5%)
Geprüft wurden Empfangen und Versenden von Nachrichten, die Speicherung und die Darstellung auf dem Display.

Kamera (20%)
Bewertet wurden die Bildqualität der eingebauten Kamera bei normaler und bei geringer Beleuchtung, sowie deren Ausstattung (Autofocus, Vorfocus, optisches Zoom, eingebauter Blitz, mechanischer Verschluss), die Eignung des Displays für Bildwiedergabe und die Datenübertragung und -speicherung. Weiters wurde die Auslösezeit und Fokussierungszeit gemessen und bewertet. 
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Bildauflösung ≥ 2 MP
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB

Zur Bewertung der Videofunktion wurden unterschiedlich ausgeleutete Szenen gefilmt. Bewertet wurden dieVideo- und Tonqualität am Handy und am Computer. Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Bildauflösung ≥ 2 MP
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB

Musik (10%)
Bewertet wurden die  Anzahl der abspielbaren Audioformate, Handhabung, Tonqualität und der Datentransfer zum Computer.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • mitgelieferte Stereokopfhörer 
  • fortlaufende Wiedergabe von mp3 Dateien
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB
  • Musikübertragung mittels Speicherkarte oder USB Kabel

Navigation: (5 %)
Bewertet wurden Qualität, Sprachqualität, Schnelligkeit und Genauigkeit der Ortung, sowie die Routenführung der mitgelieferten Navigationssoftware. 
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • GPS Sensor
  • Auflösung > 240 x 320 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Onboard Navigationssystem 

im Lieferumfang:

  • eigene Navigationssoftware oder Downloadmöglichkeit kostenloser Karten, oder bereits installierte Karten oder Karten-CD
  • oder GPS fähig und Kriterien für "Internet“ erfüllt

Internet (10%)
Bewertet wurden die Bedienungen und Leistung von Internetbrowsern und Emailfunktionen (Einrichten von E-Mail Konten, Empfangen, Schreiben, Lesen von Mails).
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Diplaygröße > 18cm²
  • Auflösung > 240 x 320 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Wifi 
  • E-mail Client und HTML Browser
  • Vollständige Tastatur (Tasten oder Touchscreen)

Lesen Sie mehr: Smartphones im Härtetest - So prüfen wir Handys

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