Saug- und Wischroboter - Rollende Putzhilfen

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Die nächste Generation ist vorgefahren. Erstmals schneiden zwei Kombigeräte gut ab. Nur die Leistung auf Teppich bleibt großteils unbefriedigend.

Saugroboter vor einer Couch darauf eine Frau mit Fernbedienung (Foto:

Saug- und Wischroboter im Test: auf Hartboden besser als auf Teppich

Diese Geräte finden Sie in unserem Vergleich:

KOMBIGERÄTE

  • Ecovacs Deebot T9+
  • Proscenic LDS M7 Pro
  • Roborock S6 MaxV
  • Rowenta X-Plorer Serie 95 (RR 7987)
  • Tesvor S6 Turbo
  • Xiaomi Mi Robot Vacuum Mop Pro
  • Zaco A10

SAUGROBOTER

  • AEG RX9-2-4ANM
  • Eufy RoboVac G30 Edge
  • iRobot Roomba i3+
  • Medion MD 18871

Unsere Testtabelle informiert über:

  • AUSSTATTUNG/TECHNISCHE MERKMALE (Nutzbares Volumen des Staubbehälters, Gesamtgewicht des Roboters, maximal herabfahrbare Stufenhöhe, maximal überfahrbare Stufenhöhe, minimale Höhe bzw. Breite für Durchfahrten, Dauer des Saug- bzw. Wischvorganges im Testraum, Absaugstation, Raumbegrenzung, Ladezeit des leeren Akkus, Laufzeit des vollen Akkus bei maximaler Leistung)
  • SAUGEN HARTBODEN
  • SAUGEN TEPPICH
  • WISCHEN
  • PRAXISTAUGLICHKEIT (Engstellen und Stufen, Reinigungsgeschwindigkeit, Reinigungsreichweite, Überwinden von Hindernissen, Störung durch Haare, Objekterkennung und Ausweichen)
  • HANDHABUNG (Bedienungsanleitung, Inbetriebnahme, Raum abgrenzen, Bedienen am Gerät bzw. per App, Staubbehälter leeren, Gerät reinigen, Wassertank nachfüllen, Gerät tragen und aufbewahren)
  • UMWELTEIGENSCHAFTEN (Geräusch auf Teppich- bzw. Hartboden, Staubbelastung Raumluft, Stromverbrauch)
  • SICHERHEIT
  • DATENSENDEVERHALTEN

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Vergleich: 11 Saug- und Wischroboter

"Warten Sie auf die nächste, hoffentlich verbesserte Generation" – so lautete das Fazit der ersten eingehenden Prüfung von Saug- und Wischroboter - Wisch und nicht weg. Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt, dass sich das Warten gelohnt hat.

Vom Untergrund abhängig

Teppichboden eine Herausforderung

Diesmal konnten sich zwei Saug-Wisch-Kombigeräte bis zum Testurteil „gut“ hocharbeiten: Roborock S6 MaxV und Rowenta X-Plorer Serie 95. Sie setzten sich gegen fünf vergleichbare Konkurrenten durch. Zusätzlich waren vier reine Saugroboter im Test, von denen sich vor allem der iRobot Roomba i3+ behauptete.

Wobei man nach dem Untergrund unterscheiden muss. Teppichboden ist in der Regel eine Herausforderung, an der viele Geräte scheitern. Selbst die Besten im Test kommen hier über ein durchschnittliches Urteil nicht hinaus. Lediglich der AEG RX9-2 saugt Teppich gut. Das ist konstruktionsbedingt. Er ist so tief gelegt, dass er auf hartem Untergrund groben Schmutz vor sich herschiebt, statt ihn aufzusaugen. Auf Teppichboden ist das freilich ein Vorteil, selbst Tierhaare werden von ihm entfernt.

Auf Hartboden besser

Ansonsten ist eher Hartboden wie Laminat, Parkett oder Dielen das Revier der rollenden Haushaltshelfer, wobei dies im Test vor allem auf die Saug-Wisch-Roboter zutrifft. Neben Roborock und Rowenta erwiesen sich hier auch Ecovacs Deebot T9+ und Proscenic LDS M7 Pro als brauchbar. Von den reinen Saugern überzeugte auf hartem Untergrund wieder nur iRobot.

Die vier eben genannten Kombigeräte, die auf Hartboden gut saugen, wischen dort auch gut. Roborock und Rowenta sind bei der Punktreinigung sogar sehr gut. Punktreinigung bezeichnet ein Programm und bedeutet, dass man die Roboter gezielt zu einer Stelle schicken kann, an der sie besonders gründlich wischen sollen. Die aus einer Ruß-Fett-Mischung bestehenden, angetrockneten Flecken, die im Zuge des Tests auf Bodenfliesen aufgebracht worden waren, wurden von Roborock und Rowenta rückstandslos entfernt.

Platz schaffen

Ein wichtige Frage ist, inwieweit die Roboter tatsächlich selbstständig arbeiten. Theoretisch genügt es, die Ladestation anzustecken, den Akku zu laden und den Startknopf zu drücken. Die Geräte fahren los und erkunden mittels Laser den zu saugenden Raum. So einfach ist es in der Praxis dann allerdings doch nicht.

Damit der Raum möglichst lückenlos abgedeckt und etwa auch der Bereich unter dem Sofa mitberücksichtigt wird, sind ein paar Vorbereitungsarbeiten nötig. Freie Fahrt ist eine wichtige Voraussetzung. Kleinere Hindernisse wie Gläser und Tassen, Socken, Taschentücher oder Handyladekabel muss man aus dem Weg räumen. Sie werden von den meisten Saugern nicht erkannt, könnten umgestoßen werden oder sich in den Walzen und Bürsten verwickeln.

Roborock, Ecovacs und Xiaomi sind jene Geräte im Test, die solchen kleineren Hindernissen angeblich ausweichen können. Man sollte sich allerdings nicht darauf verlassen – es kommt immer auf die Größe des Objekts sowie auf den Winkel an, in dem sich der Sauger darauf zubewegt.

Betreuungsbedarf

Grenzen ziehen

Beim Großteil der Geräte ist eine Grenzziehung per App möglich, man errichtet dabei virtuelle Wände. Ebenso kann man Bereiche von der Reinigung ausnehmen (etwa rund um den Fressnapf von Hund oder Katze) und man kann beispielsweise festlegen, wo die Kombigeräte saugen und wischen sollen und wo saugen genügt. Das Modell von Eufy arbeitet stattdessen mit einem auf dem Boden verlegten Magnetband als Begrenzung, eine nicht gerade elegante Lösung. Bei iRobot muss man eine Lichtschranke dazukaufen.

Stufen werden von den Robotern üblicherweise erkannt und sie stoppen rechtzeitig, um nicht die Treppe hinunterzustürzen. Tückisch können allerdings auf dem Boden liegende Zeitschriften sein, die über die oberste Stufe hinausragen, oder etwa Schuhe, die auf der vorletzten Stufe stehen und den Absturzsensoren des Geräts vortäuschen, dass es hinter dem Treppenabsatz eben weitergeht.

Was die Roboter nicht mögen, ist schwarzer Untergrund. Die erwähnten Sensoren tasten den Boden mit reflektiertem Licht ab und halten dunkle Oberflächen häufig für Löcher. Manche Nutzer tricksen, indem sie Plexiglas oder Alufolie auf die Sensoren kleben. Die Absturzsicherung wird dadurch allerdings lahmgelegt, die Geräte „sehen“ dann ausschließlich eine glatte Oberfläche vor sich.

Betreuungsbedarf

Auch zwischendurch ist ein gewisser Betreuungsbedarf gegeben. Lange Haare müssen händisch von den Walzen entfernt werden. Frische Tücher und sauberes Wasser sind die Voraussetzung für gründliches Wischen. Die kleinen Staubbehälter müssen häufig entleert werden. Komfortabel ist es, wenn die Ladestation zugleich eine Absaugstation ist, wie bei iRobot und Ecovacs. Ist die Staubbox voll, fahren sie automatisch zur Station, die mit einem großen, entsprechend seltener zu wechselnden Staubbeutel ausgestattet ist.

Wenn die Akkuladung nicht für den gesamten Raum reicht, laden die Sauger selbsttätig nach und setzen ihr Programm automatisch fort. Nur das Medion-Modell bleibt in der Ladestation stehen und wartet darauf, neuerlich losgeschickt zu werden.

In Zeiten vermehrter Tätigkeit im Home-office ist auch die Lautstärke der Roboter ein Thema. Das Rowenta-Modell ist beim Saugen auf Hartboden deutlich lauter als der Rest des Testfeldes.

Alle Testergebnisse: Produktfinder Saug- und Wischroboter 12/2021

Klicken Sie auf den Link. Er führt Sie zur Tabelle.

Filtern, vergleichen, sortieren, ausdrucken: In unserem Produktfinder stellen wir Ihnen Testergebnisse und Ausstattungsmerkmale von 11 Modellen zur Verfügung (Stand 12/2021).

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VKI-Tipps

  • Testsieger. Mit Roborock und Rowenta (der leider recht laut ist) schneiden erstmals zwei Saug-Wisch-Kombigeräte gut ab; mit der Einschränkung, dass sich das vor allem auf Hartböden bezieht. Auch der „gute“ Saugroboter von iRobot reinigt Hartboden besser als Teppich.
  • Gründlichkeit. Saugroboter sind keinesfalls so gründlich wie klassische Staubsauger. Die Motoren sind kleiner und schwächer, die meist runde Bauform ist für Ecken und Kanten nicht ideal. Fürs oberflächliche Reinigen sind aber viele Modelle geeignet.
  • Ersatzteile. Bürsten und Filter sind Verschleißteile. Interessant ist aber nicht nur, wie viel sie kosten, sondern auch, wo sie überhaupt beziehbar sind. Diese Fragen muss man vor dem Kauf unbedingt klären. Gleiches gilt für den Akku.

Testkriterien

Im Test der Stiftung Warentest waren elf Saugroboter, davon sieben mit Wischfunktion. Alle Geräte wurden ohne optional erhältliches Zubehör getestet.

Saugen (Hartboden): 25 % (Kombigeräte) / 35 % (Saugroboter)

Die Geräte überfuhren im Saugmodus in Anlehnung an DIN EN 62929:2015–05 eine Prüffläche, auf der gleichmäßig Mineralstaub verteilt worden war, zehn Mal in einer geradlinigen Bewegung. Gemessen wurde dabei die aufgenommene Staubmenge pro Überfahrt. Außerdem wurde in einem zirka 20 Quadratmeter großen möblierten Testraum die Flächenabdeckung des Saugmundes während einer vollständigen Reinigung in Anlehnung an DIN EN 62929:2015–05 getestet.

Aus der Aufnahme von Mineralstaub von der Prüffläche und der Flächenabdeckung im Testraum wurde die Gründlichkeit und Gleichmäßigkeit der Reinigung berechnet. Für die Aufnahme von gröberem Schmutz wurden Kunststoff-Hutmuttern auf einer Prüffläche verteilt und es wurde gezählt, wie viele Hutmuttern bei einer Überfahrt aufgenommen wurden. Wie gut die Roboter Ecken und Kanten reinigen, wurde in einer mit Hartboden ausgelegten Testbox geprüft. Entlang ihrer Wände wurde ein 10 Zentimeter breiter Kaffeepulver-Streifen (insgesamt 10 Gramm) gleichmäßig verteilt. Nach dem ersten Stopp des Roboters und nach zehn Minuten wurden die ungereinigten Abschnitte und die Menge des aufgenommenen Kaffeepulvers ermittelt.

Saugen (Teppich): 15 % (Kombigeräte) / 20 % (Saugroboter)

Auf Teppichboden wurde die Prüfung der Staubaufnahme in Anlehnung an DIN EN 62929:2015–05 durchgeführt. Analog zur Prüfung auf Hartboden wurde aus der Staubaufnahme vom Teppich und der Flächenabdeckung im Testraum die Gründlichkeit und Gleichmäßigkeit der Reinigung berechnet. Weiters wurden Fasern in den Teppich eingewalzt und nach fünf Überfahrten wurde die Aufnahme von Fasern durch den Roboter bewertet. Das Saugen an Ecken und Kanten wurde in einer mit Teppich ausgelegten Testbox analog zum Hartboden geprüft, allerdings mit Semmelbröseln statt mit Kaffeepulver.

Wischen: 15 % (Kombigeräte) / 0 % (Saugroboter)

Die Wassertanks wurden mit demineralisiertem Wasser befüllt und die Roboter wurden zehn Minuten eingefahren, bis die Reinigungstücher durchfeuchtet waren. Auf Fliesenboden kontrollierten die Prüfer visuell, wie gut die Roboter aufgetragene Flecken aus angetrocknetem Kaffee und Ölschmutz mit Ruß bei fünffacher Überfahrt entfernten. Außerdem wurde beim Saugen in einem zirka 20 Quadratmeter großen möblierten Testraum die Flächenabdeckung des Wischtuchs im aktivierten Wischmodus analysiert. Aus der Qualität der Schmutzentfernung und der Flächenabdeckung des Wischtuchs wurde die Gründlichkeit und Gleichmäßigkeit der Reinigung berechnet. Außerdem untersuchten die Prüfer auch das punktuelle Entfernen von Öl-Ruß-Flecken mithilfe der Punktreinigungsfunktion.

Praxistauglichkeit: 15 %

Im Prüfraum wurde beurteilt, wie die Roboter mit Engstellen und Stufen umgehen. Dazu wurden die maximalen Höhenunterschiede sowie Durchfahrtsbreiten und -höhen, die der Roboter bewältigen kann, beurteilt. Außerdem wurde getestet, ob die Roboter die Ladestationen auch an Engstellen auffinden und verlassen können. Die Reinigungsgeschwindigkeit wurde anhand der benötigten Zeit für das Saugen und Wischen im Testraum bewertet. Die Reinigungsreichweite, also die maximale Fläche, die der Roboter ohne erneute Akkuladung reinigen kann, wurde auf Basis der relativen Abnahme der Akkukapazität in den Testläufen berechnet. Weiters wurde im Testraum begutachtet, wie gut die Roboter Hindernisse wie Kabel oder Taschentücher überwinden können. Außerdem wurden in einem Testraum drei Gramm Menschenhaare von zirka 20 cm Länge zusammen mit Staub verteilt und es wurde bewertet, wie stark sich die Haare um Bürste und Bürstenlagerung gewickelt hatten und ob der Roboter aufgrund der eventuellen Störung durch Haare die Reinigung nicht vollenden konnte. Sollten Roboter mit einer erweiterten Objekterkennung (z.B. Hundekot) beworben werden, so wurde getestet und bewertet, ob die Roboter den zusätzlich aufgebauten Hindernissen ausweichen.

Handhabung: 15 %

Fünf Testpersonen beurteilten die Gebrauchsanleitung hinsichtlich Vollständigkeit, Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit. Weiters beurteilten sie die Inbetriebnahme, das Abgrenzen von Räumen sowie das Bedienen des Roboters am Gerät und gegebenenfalls per App. Die App wurde zusätzlich von fünf Expertinnen und Experten hinsichtlich ihrer Handhabung bewertet. Ebenfalls beurteilt wurden die Einfachheit und Hygiene beim Leeren des Staubbehälters und gegebenenfalls beim Nachfüllen des Wassertanks sowie die allgemeine Reinigung des Gerätes und unter anderem der Filter und Bürsten sowie der Ladestation. Das Befreien der Bürsten und ihrer Lager von einer größeren Menge langer Haare wurde von den Testpersonen ebenfalls bewertet. Außerdem prüften sie, wie die Geräte sich tragen lassen.

Umwelteigenschaften: 15 %

Gemessen wurde das Geräusch (Schallleistungspegel) auf Teppich- und Hartboden in Anlehnung an die EN 60704–2–1. In einem Prüfraum wurde in einer definierten Zeit und Höhe ermittelt, ob und wie stark sich die Staubbelastung der Raumluft während des Betriebs des Roboters erhöhte. Weiters wurde der jährliche Stromverbrauch für die tägliche Reinigung des Navigationsraums (20 Quadratmeter) berechnet. Dabei wurden die Lauf- und Ladezeiten, der Energieverbrauch fürs Auf- und Erhaltungsladen des Akkus sowie der Stand-by-Verbrauch der Ladestation berücksichtigt.

Sicherheit: 0 %

Kontrolliert wurden wichtige Aspekte der mechanischen Sicherheit. Die elektrische Sicherheit wurde in Anlehnung an die europäischen Normen DIN EN 60335–1 und DIN EN 60335–2–2 geprüft. Außerdem wurde überprüft, ob die Roboter bei Treppenabsätzen nicht abstürzen und ob sie zuvor gesperrte Bereiche einhalten. Sofern die Roboter eine Netzwerkfunktion besitzen, wurde überprüft, ob bei den Robotern zehn übliche Sicherheitslücken für Hackerangriffe geschlossen sind.

Datensendeverhalten der Apps: 5 %

Geprüft wurde, ob und in welchem Umfang die Apps (Android und iOS) Nutzerdaten, Gerätedaten oder Nutzungsstatistiken an Server senden. Die Internetverbindung erfolgte mit Standardeinstellungen über WLAN. Der Datenverkehr wurde analysiert und falls nötig wurden SSL-Verbindungen entschlüsselt. Sendete die App für den Betrieb nicht notwendige Daten (z.B. Positionsdaten des Nutzers oder den Mobilfunkanbieter), bekam sie eine schlechtere Bewertung.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass Produktmängel sich verstärkt auf das KONSUMENT-Testurteil auswirken.

Saugen (Hartboden): War die Gründlichkeit der Reinigung durchschnittlich oder schlechter oder die Aufnahme von gröberem Schmutz weniger zufriedenstellend oder schlechter, so wurde das Urteil Saugen (Hartboden) abgewertet. Ab durchschnittlichem Urteil fürs Saugen (Hartboden) wurde das KONSUMENT-Testurteil abgewertet.

Saugen (Teppich): War die Gründlichkeit der Reinigung durchschnittlich oder schlechter oder die Reinigung von Ecken und Kanten weniger zufriedenstellend oder schlechter, so wurde das Urteil Saugen (Teppich) abgewertet. Ab weniger zufriedenstellendem Urteil Saugen (Teppich) wurde das KONSUMENT-Testurteil abgewertet.

Wischen: War die Gründlichkeit der Reinigung durchschnittlich oder schlechter oder die Punktreinigung weniger zufriedenstellend oder schlechter, wurde das Urteil Wischen abgewertet.

Handhabung: Ab weniger zufriedenstellender Bewertung der Entleerung des Staubbehälters wurde das Urteil Handhabung abgewertet.

Umwelteigenschaften: War das Geräusch auf Hartboden weniger zufriedenstellend oder schlechter, wurde das Urteil Umwelteigenschaften abgewertet. Waren die Urteile gleich oder nur wenig schlechter als diese Noten, ergaben sich nur geringe negative Auswirkungen. Je schlechter das Urteil ausfällt, desto stärker wirkt der jeweilige Abwertungseffekt.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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