Zum Inhalt

Rauchmelder - Geräte arbeiten verlässlich

premium

Alle untersuchten Geräte erledigen ihren Job verlässlich. Von 16 erreichten 13 ein „gut“. Sie warnen rechtzeitig und laut genug. 

Rauchmelder: Alle untersuchten Geräte arbeiten verlässlich. (Bild: Alexander Kirch/Shutterstock.com)

Diese Rauchmelder finden Sie in unseren Testtabellen:

Einzelgeräte:

  • Abus RWM150
  • Brennenstuhl RML3100
  • Busch-Jaeger Professional Line 6833-84
  • Cavius 2007-004
  • Daitem Standard SF165AX
  • Ei Electronics Ei650
  • FireAngel ST-622-DE P-Line
  • Hager Standard TG600AL
  • Hekatron Genius Plus Edition
  • Kidde Q2Modell 10Y29
  • Smartwares FSM-124
  • Smartwares RM520
  • Unitec Design  30832 Modell EIM-222

Funkvernetzbare Geräte:

  • Busch-Jaeger Professional Line 6833/01-84
  • Ei Electronics Ei650RF
  • Hekatron Genius Plus X Edition

In den Testtabellen finden Sie Informationen über: max. Nutzungsdauer, Herstellergarantie, Lautstärke, Anzeige ( Batterie, Betrieb, Alarm), Abmessungen, Zuverlässigkeit des Alarms (Wirksamkeit bei Bränden, Gefahr von Fehlalarm, Störung bei Luftzug, Funkvernetzung im Praxistest), Handhabung (Bedienungsanleitung, Montage, Bedienung und Funktionskontrolle, Einrichtung der Funkvernetzung), Lautstärke des Alarms, Robustheit, Deklaration.

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht:


Rauchmelder: Wichtiger Vorsprung

Wohnungsbrände fordern in Österreich jährlich mehrere Dutzend Menschenleben. Grund dafür sind aber seltener die Flammen als vielmehr die giftigen Rauchgase: 80 Prozent der Opfer ersticken. Der Rauch ist also das Gefährlichste an einem Wohnungsbrand. Außerdem nimmt der Rauch die Sicht auf die Fluchtwege.

Neben der Brandverhütung und funktionsfähigen Feuerlöschern sollte daher auch an die Installation von Rauchmeldern in jeder Wohnung gedacht werden. Diese Geräte warnen bereits bei wenig Rauch (sind aber trotzdem für Raucher geeignet). Sie bieten daher einen entscheidenden zeitlichen Vorsprung, um zu löschen oder zu flüchten.

16 Rauchmelder im Test

Aber sind alle Alarmgeber zu empfehlen? Die Stiftung Warentest hat 16 Rauchwarnmelder getestet, darunter drei, die sich mit Funk vernetzen lassen. Diese Geräte empfehlen sich für stark schallisolierte oder weit auseinanderliegende Zimmer. Sie brauchen kein WLAN-Netz, sondern stehen in Funkkontakt zueinander: Wenn ein Melder Alarm schlägt, dann tun das auch die anderen in den übrigen Räumen. Die Preise für die getesteten Standard-Rauchmelder reichen von 13 bis 32 Euro; bei den funkvernetzbaren Geräten sind es 70 bis 90 Euro.

Premium

Weiterlesen mit KONSUMENT-Abo:

  • Alle Artikel auf konsument.at frei zugänglich
  • KONSUMENT als E-Paper
  • Keine Werbung
  • Objektiv und unabhängig
Jetzt weiterlesen

Online-Zugang noch nicht aktiviert? Hier freischalten.

Bereits registriert? Hier anmelden.

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Mann betrachtet auf dem Notebook Bilder einer Überwachungskamera

TP-Link Tapo C200 im Kurztest

Ist zu Hause alles in Ordnung? Immer mehr verlassen sich auf Überwachungskameras. Wir haben uns ein günstiges und stark verkauftes Produkt angeschaut: die TP-Link Tapo C200.

alt

Tresore - Panzerknacker unterwegs

Wer seine Wertgegenstände möglichst sicher verwahren möchte, der sollte beim Kauf eines Tresors nicht knausrig sein. Teure Modelle schneiden im Test am besten ab. 

alt

Alarmanlagen - Besser als nichts

Alarmanlagen zum Selbsteinbau können mit Profi-Systemen nicht mithalten. Keines der vier getesteten Produkte wusste zu überzeugen. Dennoch gilt: Eine Alarmanlage ist besser als keine.

alt

Alarmanlagen-Beratung - Nicht immer gut


Einbruchsicherungsmaßnahmen sollen abschrecken und Tätern Zeit kosten. Alarmanlagen können mechanische Sicherungen aber nur ergänzen. Lesen Sie

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang