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Matratzen aus Kaltschaum - Österreichische Hersteller im Test

Kaltschaummatratzen erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir haben sieben Produkte, davon sechs aus österreichischer Fabrikation, unter die Lupe genommen.

Diese Kaltschaummatratzen haben wir getestet:

  • ADA Dr. Engelke - Plus H2
  • AustroFlex - AFX EMC 180 H3
  • Elastica Schlafsysteme Austria - Vital H III
  • Joka - FlexiNet Sensitive 6525
  • Metzeler - AirLine Channel Delight H3
  • Optimo - Plus Royal 200 H3
  • Sembella - Triogel X9 H2

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu: Liegeeigenschaften (Abstützeigenschaften, Rückenlage, Seitenlage, Feuchteentwicklung, Punktelastizität, Stabilisierungseigenschaften), Haltbarkeit, Schadstoffe, Bezug, ...

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen zählen zu den bevorzugten Schlafunterlagen der Österreicherinnen und Österreicher. Ihren Namen verdanken Kaltschaummatratzen dem Herstellungsprozess. Das Schaummaterial wird ohne Erhitzen, also kalt, gewonnen. Im Gegensatz zu Federkernmatratzen besitzen Kaltschaummatratzen auch keinen aus anderen Materialien gefertigten Kern.

Sie bestehen vollständig aus einer Schaum­polsterung. Diese ist meist in verschiedene, unterschiedlich harte Liegezonen unterteilt. Dies soll verhindern, dass während des Schlafes Verspannungen oder schmerzhafte Druckstellen auftreten. Außerdem soll die Wirbelsäule entlastet werden.

Test: österreichische Matratzenhersteller

Kaltschaummatratzen sind hochwertige Produkte und nicht mit sogenannten Komfortschaummatratzen zu verwechseln. Letztere sind weniger langlebig und aus billigerem Material gefertigt. Eine gute Kaltschaummatratze hat deshalb ihren Preis. Die meisten Modelle kosten zwischen 500 und 1.000 Euro.

Wir haben überprüft, ob Kaltschaummat­ratzen ihren Preis auch wert sind. Im aktuellen Test traten sechs Modelle österreichischer Hersteller und eine in Deutschland gefertigte Matratze von Metzeler gegeneinander an. Unterm Strich ging unser Test positiv aus. Drei Produkte schnitten mit "gut" ab, vier schafften immerhin noch ein "durchschnittlich".

Liegeeigenschaften untersucht

Haupttestkriterium waren natürlich die Liegeeigenschaften der Kaltschaummatratzen. Eine Matratze soll gewährleisten, dass der Körper möglichst ergonomisch günstig gebettet wird. Sie ­sollte sich dem Körper anpassen, ihn aber nicht zu tief einsinken lassen und dabei ­sowohl in Seiten- als auch in Rückenlage stützend wirken.

Auch für ein gutes Schlafklima sollte eine gute Matratze sorgen. Pro Nacht sondert ein gesunder Erwach­sener ohne Weiteres über einen Liter Schweiß ab. Die Matratze muss also mit ­einem gewissen Quantum Feuchtigkeit ­fertigwerden.

Haltbarkeit, Schadstoffe

Vier "gute"

Vier Produkte schnitten beim Teilurteil "Liegeeigenschaften" gut ab: ­AustroFlex, Elastica, Metzeler und Optimo. Dass es für das ­Modell von Optimo nicht für eine insgesamt gute Bewertung reichte, lag am mangelhaft verarbeiteten Bezug und am üblen Geruch, den die Matratze verströmte.

Haltbarkeitstest

Ebenfalls nicht unwichtig ist die Haltbarkeit einer Matratze. Eine hochwertige Schlafunter­lage sollte mindestens zehn Jahre lang für guten Schlaf sorgen. Im Haltbarkeitstest simulierten wir eine Nutzungsdauer von mehreren Jahren. Getestet wurde dabei unter anderem auch, ob sich der Bezug gut abziehen und waschen lässt, ohne dass Farbveränderungen auftreten, und ob er wieder ohne Mühe auf die Matratze aufgezogen werden kann.

Hier zeigten die Produkte von Metzeler, Optimo und Elastica Schwächen. Bei den ­ersten beiden Modellen gestaltete sich das Wiederbeziehen nicht gerade einfach, weil die Bezüge eingegangen waren. Bei der ­Elastica-Matratze hatte sich durchs Waschen der Reißverschluss gewellt. Beim Produkt von Sembella stellten wir Defizite bei der Verarbeitung fest. Auf der Außenseite des Bezuges wurden lose Fäden sichtbar und die Netz­umrandung entlang des Reißverschlusses war ungleichmäßig auf den Bezug vernäht.

Schadstofftest

Im vergangenen Jahr sorgten mit Dichlorbenzol verunreinigte Schaumstoffmatratzen für einen Skandal. Verbraucherinnen und Verbraucher sind seither besonders sensibilisiert, was den Schadstoffgehalt in Matratzen angeht. Wir haben die Produkte also auch diesbezüglich unter die Lupe genommen.

Erfreulich: Es waren weder flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Weichmacher (Phthalate) noch Dichlorbenzol nachweisbar. Wir fanden lediglich eine schwache Kontamination mit Formaldehyd in allen Modellen. Da neue Matratzen einen eher unangenehmen Geruch verströmen, ist es jedenfalls ratsam, sie vor der Benutzung einige Tage an einem möglichst gut durchlüfteten Ort ausdünsten zu lassen.

Schwer entflammbar

Keine Beanstandungen gab es auch, was den Gehalt an gesundheits- und umweltschädlichen Flammschutzmitteln angeht. Alle Modelle erwiesen sich dennoch als ­relativ schwer entflammbar. Getestet ­wurde dies mit einer Standardmethode. Dazu wurde eine filterlose, bereits ein Stück weit abgebrannte Zigarette auf drei verschiedene Zonen an der Oberseite der ­Matratze ­gelegt und beobachtet, ob sich daraus ein Brand entwickelt.

Alle Testergebnisse: Produktfinder Matratzen 7/2018

Klicken Sie auf den Link und wir führen Sie zu unserer Übersicht.

Filtern, vergleichen, sortieren, drucken: In unserem Produktfinder stellen wir Ihnen Testergebnisse und Ausstattungsmerkmale von sieben Modellen zur Verfügung (Stand 7/2018).

Produktfinder

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VKI-Tipps: Härte, Auflagen, Belüftung, Pflege ...

Zeit nehmen: Eine Matratze ist kein Konsumgut. Sie werden sie jahrelang nutzen. Nehmen Sie sich also Zeit für den Matratzenkauf. Besuchen Sie mehrere Geschäfte. Prüfen Sie Angebote und Preise und probieren Sie verschiedene Matratzen beim Probeliegen im Geschäft aus. Auch wenn Ihnen ein Modell zusagt: Kaufen Sie nicht gleich, sondern ­probieren Sie es an einem der folgenden Tage nochmals aus.

Probe liegen: Drehen und wenden Sie sich auf der Matratze hin und her, setzen Sie sich auf und legen Sie sich wieder hin. So erspüren Sie, ob Sie sich in allen Positionen wohlfühlen und wie stark die Matratze nachschwingt.

Härte: In der Regel eignen sich harte Mat­ratzen besser für schwerere Menschen und weiche Modelle eher für leichtere Personen. Das gilt aber nicht für jeden. Am wichtigsten ist aber, dass Sie sich wohlfühlen. Probieren Sie also unterschiedliche Härten aus. Achtung: Härtegrade sind keine objektive Vergleichsangabe, sie unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller bzw. von Modell zu Modell.

Zwei Matratzen: Wenn Sie für Ihr Bett zwei Matratzen kaufen, sollten Sie auch unbedingt zu zweit zum Probeliegen gehen. Ihr Partner wird sich vielleicht auf einer ganz anderen Matratze wohlfühlen als Sie.

Griffe: Auch wenn es Sie nicht um den Schlaf bringen wird: Damit Sie die Matratze einfach bewegen und vor allem wenden können, sollten Sie darauf achten, dass sie über stabile und ausreichend große Griffe verfügt.

Bezüge: Matratzenbezüge sollten sich einfach abziehen, waschen und reinigen lassen. Sie sollten sich außerdem nicht verformen und sich nach dem Waschen wieder problemlos überziehen lassen. Für Milbenallergiker gibt es spezielle Bezüge.

Umtauschen: Ob Sie die richtige Matratze ausgewählt haben, werden Sie trotz Probeliegen im Geschäft erst dann sicher wissen, wenn Sie einige Nächte darauf geschlafen haben. Vereinbaren Sie deshalb ein Rück­gaberecht. Die meisten Händler setzen dafür eine Frist von 7 bis 30 Tagen. Ein gravierender Nachteil dabei ist allerdings, dass die Mat­ratze nicht ausgepackt werden darf. Dennoch kann eine Rückgabe-Option insbesondere für Onlinekäufe attraktiv sein, da hier im Gegensatz zum Handel in der Regel keine Möglichkeit zum Probeliegen besteht.

Matratzenschoner: Manche Hersteller empfehlen textile Unterlagen für die Mat­ratze, damit sie nicht zu stark strapaziert wird. Matratzenschoner sind bei guten Lattenrosten jedoch nicht nötig.

Auflagen: Ist die Matratze von einem ­Schoner und einer Auflage umgeben, kann sie aufgenommene Feuchtigkeit schlecht abgeben. Im schlimmsten Fall bildet sich Schimmel. Zudem verändern Auflagen die Liegeeigenschaften. Sinnvoll sind Auflagen nur für Personen, die unter Inkontinenz ­leiden.

Lattenrost: Eine gute Matratze braucht ­keine federnde Unterlage. Ein einfacher, starrer Lattenrost reicht aus. Die Abstände der Latten sollten keinesfalls zu groß sein (maximal sechs Zentimeter), sonst drückt die Matratze durch. Lattenroste sind in der Regel sehr strapazierfähig. Sie können jahrzehntelang in Form bleiben. Wenn tatsächlich die stärker belasteten Latten im Beckenbereich weich werden, können sie gegen wenig belastete Latten aus dem Fußbereich getauscht werden. Komfortable, verstellbare Lattenroste mit variablem Kopf- und Fußteil funktionieren am besten mit flexiblen Matratzen aus Schaumstoff oder Latex, die aber nicht zu dick sein sollten.

Schadstoffe: Neue Matratzen riechen oft unangenehm und können Lösungsmittel ausdünsten. In der Regel verfliegt der Geruch nach kurzer Zeit. Wenn Sie allerdings empfindlich darauf reagieren, können Sie ein Rückgaberecht vereinbaren. Reklamieren Sie, wenn der Geruch nach vier Wochen noch immer nicht nachgelassen hat.

Mängel: Mängel wie Liegemulden oder gerissene Nähte können Sie bis zu zwei Jahre nach dem Kauf reklamieren. Achten Sie darauf, dass auch genau die Matratze geliefert wird, die Sie bestellt haben.

Pflege: Wenden Sie die Matratze bei jedem Wechsel der Bettwäsche, spätestens jedoch alle drei Monate. Tauschen Sie dabei auch Kopf- und Fußende. Decken Sie die Matratze tagsüber nicht ab, lassen Sie sie auslüften.

Belüftung: Damit sich Hausstaubmilben in der Matratze nicht zu stark vermehren, sollten Sie darauf achten, dass die Matratze auch von unten gut belüftet wird. So können Sie zudem Schimmelbefall vermeiden. Dafür eignen sich am besten Betten ohne Bettkasten. Nach acht bis zehn Jahren sollten Sie sich aus Hygienegründen eine neue Matratze anschaffen.

Vor dem Test wird die Form der Wirbelsäule ermittelt. (Foto: ICRT)
Vor dem Test wird die Form der Wirbelsäule ermittelt. (Foto: ICRT)

Vor dem Test wird die Form der Wirbelsäule ermittelt. (Foto: ICRT)

Sinken Becken und Schultern in Seitenlage zu wenig ein, liegt die Wirbelsäule nicht gerade und bekommt einen leichten Knick. (Foto: ICRT)
Sinken Becken und Schultern in Seitenlage zu wenig ein, liegt die Wirbelsäule nicht gerade und bekommt einen leichten Knick. (Foto: ICRT)

Sinken Becken und Schultern in Seitenlage zu wenig ein, liegt die Wirbelsäule nicht gerade und bekommt einen leichten Knick. (Foto: ICRT)

Mit der Trommelwalze wird eine Nutzung der Matratze über mehrere Jahre simuliert. (Foto: ICRT)
Mit der Trommelwalze wird eine Nutzung der Matratze über mehrere Jahre simuliert. (Foto: ICRT)

Mit der Trommelwalze wird eine Nutzung der Matratze über mehrere Jahre simuliert. (Foto: ICRT)

Testszenario

Testkriterien

Wir haben 7 Kaltschaummatratzen in der Größe 90 x 200 Zentimeter getestet. 

Liegeeigenschaften
Abstützeigenschaften: Die Messungen wurden mit zwei nach Geschlecht, Körperhöhe, Körpergewicht und physiologischer Wirbelsäulenform ausgewählten Versuchspersonen des 5. (weiblichen) bzw. 95. (männlichen) Perzentils und zwei Körperhaltungen (Rückenlage, Seitenlage) durchgeführt. Bei der Messung wurde an 36 definierten Messpunkten auf der Unterlage die vom Körper ausgeübte Kraft, die sich als Weg metrisch erfassen lässt, registriert. Die Messung zeigte ein exaktes Bild der Interaktion zwischen Matratzenoberfläche und dem menschlichen Körper.

Für die Bewertung der Abstützeigenschaften der Matratze in Rückenlage wurden Vergleiche zwischen der Wirbelsäulenform der Versuchspersonen im Stehen und im Liegen vorgenommen. Metrische Grundlage dieser Vergleiche sind Einsinkwerte aus der Verformungsmessung und resultierende Winkelverhältnisse der Körpersegmente zueinander. Für die Bewertung der Abstützeigenschaften der Matratze in Seitenlage wurde eine seitliche Verformung der Wirbelsäule sowie deren Gesamtlage in einer standardisierten Liegeposition ermittelt und bewertet. Grundlage für die Beurteilung von Verformung und Gesamtlage waren fotografisch erfasste Messpunkte auf der Wirbelsäule.

Feuchteentwicklung: Für den Test wurde die Matratze über einen Zeitraum von 10 Stunden in einer Klimakammer (Temperatur 37 °C, 50 % relative Luftfeuchtigkeit) gelagert. Auf der Matratze wurde eine Messvorrichtung (inneres Milieu: 99 % rF und 37 °C) platziert. Nach unten hin war die Messvorrichtung durch die Matratze begrenzt, so dass die Feuchtigkeit nur durch die Matratze hindurch entweichen konnte. Die Durchlässigkeit für Feuchtigkeit und die Wasseraufnahme der Matratze wurde durch Abwiegen der Messvorrichtung vor und nach der Prüfung ermittelt.

Punktelastizität: Die Messung erfolgte in Anlehnung an die Norm DIN EN 53579 mit zwei kalottenförmigen Prüfstempeln, die in die Oberfläche der Matratze eingefahren wurden. Die Fähigkeit der Matratze wurde beurteilt, im unbelasteten Bereich zwischen den Prüfstempeln das Grundniveau zu halten. 

Stabilisierungseigenschaften: Bei dieser Messung wurde der drehende Körper einer schlafenden Person simuliert. Ein Prüfgewicht (17,5 kg schwere Halbkugel, 36 cm Durchmesser) wurde aus einer Fallhöhe von 30 cm auf die Matratze fallen gelassen. Das Dämpfungs- bzw. Nachschwingverhalten der Matratze wurde erfasst, bis sich die Matratze wieder vollständig beruhigt hatte.

Haltbarkeit
Dauerwalzprüfung: Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an die Norm EN1957. Eine Trommelwalze (1400 N) rollte 30.000-mal über die Matratze und simulierte dabei die Nutzung von mehreren Jahren. Auftretende Schäden wurden dokumentiert.
Nach dem Abschluss der Dauerwalzprüfung wurden Veränderungen von Höhe, Festigkeit sowie Körperunterstützung beurteilt.

Bezug
Waschbarkeit: Bezüge, die vom Hersteller als „abnehmbar“ und „waschbar“ deklariert werden, wurden gemäß der Waschanleitung in einer handelsüblichen Waschmaschine gewaschen. Bewertet wurden die Farbstabilität, die Maßbeständigkeit sowie das Wiederbeziehen der Matratze.

Verarbeitung: Bewertet wurden u.a. die Verarbeitung der Nähte und des Reißverschlusses.

Geruch: Sieben Prüfpersonen bewerteten den Geruchseindruck der Matratze 24 Stunden nach dem Entfernen der Verpackung.

Entflammbarkeit
Der Test wird in Anlehnung an die in der Norm EN 597-1 beschriebenen Standardmethode durchgeführt. Nach dem Anzünden muss eine Zigarette (ohne Filter) 5 mm bis 8 mm tief brennen, bevor sie auf die Oberseite der Matratze gelegt wird. Jede Art von Schwelbrand oder Brennen der Matratze wird beurteilt. Der Test wird an drei verschiedenen Zonen der Matratze durchgeführt.

Schadstoffe
Raumluftbelastung: Gemessen wurden die flüchtigen organischen Verbindungen und Formaldehyd 24 Stunden nach dem Auspacken der Matratze.
Schadstoffe: Untersucht wurden die Bezüge und das Matratzeninnere auf Weichmacher (Phthalate), Flammschutzmittel sowie Dichlorbenzol.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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