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Kürbiskernöl - Echt steirisch?

, aktualisiert am

Steirisches Kürbiskernöl muss aus heimischen Kürbissen produziert werden, soll möglichst nicht mit Pestiziden belastet sein und gut schmecken.

Diese Kürbiskernöle haben wir getestet:

Herkunft Österreich

  • Billa 
  • Dennree 
  • Einfach Besonders 
  • Fandler  
  • Ich bin Österreich
  • Iss echt steirisch 
  • Ja! Natürlich
  • Merkur Immer gut
  • Natürlich für uns
  • Pelzmann
  • Spar
  • Spar Natur pur 
  • Spar Premium
  • Steirer Kraft 
  • Weinhandl Mühle

Herkunft Europa

  • Cooks Love
  • Kerngold
  • S-Budget
  • Stekko

Herkunft nicht deklariert

  • Pelzmann

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu: Herkunft, Pestizide, Verkostung/Geschmack, Bio, g.g.A. - Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Waldviertler Graumohn, Tiroler Speck, Gailtaler Almkäse, Marchfelder Spargel: Mit all diesen Produkten verbinden wir – abgesehen vom lukullischen Erlebnis – die Gewissheit, dass es sich um Spezialitäten handelt, die aus der genannten Region stammen und auch dort verarbeitet wurden.

Kürbiskernöl aus der Steiermark

Die genannten Lebensmittel genießen wie 15 weitere aus Österreich innerhalb der EU auch einen besonderen Status. Sie sind in der EU-Datenbank DOOR gelistet und durch eine geografische Ursprungsbezeichnung geschützt. Nicht fehlen darf in dieser Liste natürlich das gern als "grünes Gold aus der Steiermark" beworbene Kürbiskernöl.

Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.-Angabe (Bild: vki)In Österreich wacht die Kontroll­stelle LACON darüber, dass die Vorschriften bei Steirischem Kürbiskernöl g.g.A. (geschützte geografische Angabe) eingehalten werden. So dürfen nur Kerne vom steirischen Ölkürbis verarbeitet werden, die aus genau definierten Anbaugebieten stammen.

Außer in der Steiermark liegen diese noch im Südburgenland und Teilen Niederösterreichs. Auch wo gepresst werden darf und mit welchem Verfahren, ist genau vorgeschrieben. Wer alles einhält, darf sein Produkt mit dem begehrten blau-gelben g.g.A.-Siegel schmücken.

Herkunft der Kerne im Test

Als wir vor sieben Jahren (Kürbiskernöl - Von wegen steirisch!) zum letzten Mal Kürbiskernöl unter die Lupe nahmen, mussten wir feststellen, dass man Kürbiskernöl nicht automatisch mit der Steiermark assoziieren sollte. Bei 17 von 30 untersuchten Produkten stammten die Kerne für das Öl entweder aus dem Ausland oder die Herkunft war unklar.

Leider fielen darunter auch zwei Anbieter, deren Öle ein g.g.A.-Siegel zierte. Auch heuer ließ die Herkunftsanalyse, die wir in den Laboren der Montanuniversität Leoben in Auftrag gaben, Zweifel aufkommen.


Dieser Test entstand in Kooperation mit der AK Steiermark.

Kennzeichnung, Pestizide

Zweifel ausgeräumt

Zwei Produkte (Spar, Spar Premium) sind als steirische Öle ausgewiesen und tragen das g.g.A.-Siegel. Sie wichen jedoch von den anderen g.g.A.-Ölen so stark ab, dass die Wissenschaftler zunächst kein eindeu­tiges Urteil darüber abgeben konnten, wo die Kürbisse wirklich angebaut wurden.

"Um Klarheit über die Herkunft der Kürbiskerne zu bekommen, ließen wir diese bei­den Produkte mittels einer anderen Me­thode, der sogenannten Isotopenanalyse, über­prüfen. Dabei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden, damit scheint die Herkunftsbezeichnung korrekt zu sein", sagt VKI-Ernährungswissenschaftlerin Birgit Beck.

Korrekt ausgezeichnet

Bei den zwölf anderen Ölen mit g.g.A.- Logo lieferte die Herkunftsanalyse hin­gegen eindeutige Ergebnisse. Diese Kerne stammen zweifelsfrei von Feldern aus dem g.g.A.-Gebiet. Heimischen Ursprungs sind auch die Kürbiskerne, aus denen das Öl für Ja! Natürlich gepresst wurde. ­

Korrekt ausgezeichnet sind auch vier ­Produkte (Stekko, Kerngold, Cooks Love, S-Budget), die mit der Herkunftsangabe "Europa" verkauft werden. Bei einem ­Kürbiskernöl von Pelzmann war keine Herkunftsbezeichnung ersichtlich.

Hexachlorbenzol

Neben der Herkunft der Kürbiskerne inte­ressierte uns auch, wie stark die Produkte mit Pestiziden belastet sind. Einmal mehr erwies sich kein einziges Kernöl als pestizidfrei, immerhin wurden dabei aber keine Grenzwerte überschritten. In allen Kern­ölen findet sich die Verbindung Hexachlorbenzol (HCB).

Dabei handelt es sich um ­einen organischen Schadstoff, der laut der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in der Umwelt überall verbreitet ist und sich aufgrund seiner hohen Fettlöslichkeit in der Nahrungskette anreichert. HCB gilt demnach als möglicherweise krebserzeugend, leber- und nierenschädigend sowie fruchtschädigend.

Altlast aus der Landwirtschaft

Die Chemikalie wurde in der Vergangenheit als Fungizid auf den Feldern versprüht sowie als Saatbeizmittel ver­wen­det; zudem wird sie in Emissionen der Industrie sowie bei Verbrennungsprozessen freigesetzt. In der EU ist ihr Einsatz in der Landwirtschaft seit 1981 verboten. Dass landwirtschaftliche Produkte immer noch mit HCB belastet sind, liegt daran, dass die Substanz in der Umwelt nur schwer ab­baubar ist und sich immer noch im Boden befindet.

Herkunft, Geschmack

Belastung mit Pestiziden

Hexachlorbenzol ist auch der Grund dafür, dass selbst von den Bio-Produkten im Test kein einziges pestizidfrei ist. Fünf der sechs Bio-Öle (Steirer Kraft, Spar Natur pur, Dennree, Ja! Natürlich, Fandler) waren allerdings immerhin mit keinem weiteren Pestizid belastet. Das gilt auch für die Öle von Stekko und Kerngold. Im Gegensatz dazu fielen andere Produkte durch einen wahren Pestizidcocktail ins Auge.

Den "Spitzenplatz" belegte dabei das Kürbis-Kernöl von S-Budget, das mit insgesamt sieben Chemikalien belastet war. Ebenfalls auf­fällig waren die Produkte von Weinhandl, Merkur Immer gut, Spar Premium sowie eines der beiden Öle von Pelzmann (sie ­enthalten sechs Pestizide). Bemerkenswert ist, dass auch das Bio-Öl von Natürlich für uns mit fünf verschiedenen Pestiziden belastet ist.

Malathion

Ebenfalls auffällig ist das Steirische Kürbiskernöl von Pelzmann. In diesem Öl konnte – wie auch schon beim letzten Kürbiskernöltest 2012 – Malathion nachgewiesen werden. Die Internationale Agentur für Krebsforschung stuft Malathion als "wahrscheinlich krebserzeugend" für den Menschen ein. Die Chemikalie ist in Österreich in der Landwirtschaft ausschließlich für die Bekämpfung des Rapsglanzkäfers bei Winterraps zugelassen.

"Malathion ist kein typischer Rückstand in österreichischen Ölen, man findet es eher in auslän­dischen Erzeug­nissen. Allerdings konnten wir anhand der Herkunftsanalyse nicht belegen, dass dem Produkt von Pelzmann ausländisches Öl ­beigemischt wurde", sagt Birgit Beck.

Besser als 2012

Die VKI-Lebensmittelexpertin sieht ins­gesamt dennoch eine Entwicklung zum ­Positiven: "Als wir 2012 unseren Test ver­öffentlichten, gab es in der Branche große Aufregung. Seither hat sich die Situation eindeutig verbessert. Damals fanden wir deutlich mehr Pestizide, die in Europa nicht zugelassen sind, etwa das gefährliche ­Umweltgift DDT. Im aktuellen Test war DDT in keiner einzigen Probe nachweisbar. Auch fanden wir anhand der Analyse der Elementspuren inklusive Seltenen Erden keinen Hinweis darauf, dass Kürbiskerne aus China oder Russland verarbeitet worden wären."

Zudem sei der Gehalt an Pestiziden in den meisten Ölen gering. Nur in wenigen Proben würden die gesetzlichen Höchstgehalte für Pestizide erreicht. Birgit Beck weist zudem darauf hin, dass auch eine Ausschöpfung der gesetzlichen Höchst­gehalte nicht automatisch eine Gesundheitsgefährdung bedeutet.

"Allerdings sollte die Belastung mit Pestiziden so gering wie möglich gehalten werden. Deshalb raten wir zum Konsum von Produkten, in denen möglichst wenig Pes­tizide stecken und bei denen die Gesamt­belastung niedrig ist."

Guter Geschmack

Pestizidbelastung und Herkunft der Kür­bisse sind das eine, doch letztlich kommt es natürlich auf den Geschmack des Kernöls an. Aus diesem Grund haben wir auch eine Laienverkostung vorgenommen. Hier zeigten sich kaum Unterschiede zwischen den Ölen. Fast alle bekamen eine gute Bewertung. Am besten schmeckte den Verkostern das g.g.A.-Kernöl von Billa, gefolgt vom S-Budget Kürbis-Kernöl, einem Öl euro­päischer Herkunft. Die wenigste Zustimmung erhielt Ja! Natürlich. Einigen Ver­kostern fiel bei diesem Öl ein leichter Fremdgeschmack auf.

Testtabelle: Kürbiskernöl

Steirisches Kernöl

Nur Kürbisse aus bestimmten Gebieten in der Südsteiermark, dem südlichen Burgenland und Niederösterreich dürfen für die Produktion von Steirischem Kürbiskernöl g.g.A. verwendet werden.

2018 wurde in der Steiermark auf einer Fläche von 8.643 Hektar Ölkürbis für das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. angebaut. Die größte Anbaufläche für steirisches Kernöl liegt mit 10.528 Hektar jedoch in Niederösterreich.

Die Pressung erfolgt ausschließlich in der südlichen Steiermark (Bezirke Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz-Umgebung, Hartberg, Leibnitz, Radkersburg, Voitsberg, Weiz) und im südlichen Burgenland (Bezirke Jennersdorf, Güssing, Oberwart).

66 Prozent Marktanteil in Österreich

Das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. hat in Österreich einen Marktanteil von 66 Prozent. Über 40 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert. Zielmärkte sind Deutschland, die Schweiz, Frankreich, die Benelux-Staaten, Südkorea, Taiwan, Kanada und die USA.

Weltweit betrug die Anbaufläche für Ölkürbis im Jahr 2016 rund 100.000 Hektar. Davon entfielen knapp 40 Prozent auf Österreich (39.450 ha), 45.000 ha auf das übrige Europa (vor allem Osteuropa) und rund 15.000 Hektar auf China.

In Österreich ging die Anbaufläche von Ölkürbis laut dem "Grünen Bericht" der Bundesregierung deutlich zurück. Von 2016 auf 2017 verringerte sich die Anbaufläche demnach um 42 Prozent. Die Landwirtschaftskammer Steiermark rät den Landwirten, auf den Anbau von Kürbis zu verzichten, wenn kein Vertrag mit einem Vermarkter besteht bzw. keine Direkt­vermarktung erfolgt.

Gehaltvoll

Für einen Liter Kürbiskernöl benötigt man 2,5 bis 3 Kilogramm Kürbiskerne, was einer Menge von 30 bis 40 Kürbissen entspricht.

Der Energiegehalt von Kürbiskernöl beträgt bis zu 900 kcal pro Liter, bei einem Fettgehalt von etwas mehr als 90 Prozent. Die Nährwertdeklarationen der untersuchten Produkte wiesen 16 bis 18 Prozent gesättigte Fettsäuren, 27 bis 34 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und 40 bis 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus.

Im Gegensatz zu Lein- und Rapsöl ist Kürbiskernöl keine Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Der Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren liegt deutlich unter dem von Oliven- oder Rapsöl. Kernöl weist dafür einen höheren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, auf. Was das Fettsäurenmuster anbelangt, lässt sich Kürbiskernöl am ehesten mit ­Sonnenblumenöl vergleichen.

VKI-Tipps

Kühl und dunkel lagern: Kürbiskernöl ist aufgrund seiner Zusammensetzung sehr oxidations­anfällig. Man sollte es daher auch in der ungeöffneten Flasche immer dunkel und kühl lagern. Solange die Flasche noch nicht geöffnet ist, hält Kürbiskernöl unter optimalen Bedingungen bis zu einem Jahr. Die Lagerzeit kann allerdings auf ­Kosten des Geschmacks gehen. Ratsam ist es jedenfalls, das Mindesthaltbarkeitsdatum zu beachten.

Rasch verbrauchen: Ist die Flasche einmal geöffnet, oxidiert das Öl sehr rasch, weil immer mehr Sauerstoff in die Flasche gelangt. Der Inhalt sollte daher innerhalb von 6 bis 12 Wochen ­verbraucht werden. Je mehr Luft sich in der Flasche befindet, desto leichter wird das Öl ranzig. Wer Kernöl nicht gerade täglich verwendet, sollte beim Einkauf eher zu kleineren Gebinden ­ greifen. Kürbiskernöl ist im Handel üblicherweise in Flaschen zu 100, 250, 500 und 1.000 ml erhältlich. Beim Gebrauch sollte man darauf achten, Tropfen am Flaschenhals abzuwischen. Gelangt etwas davon ins Essen, kann es den Speisen einen ranzigen Geschmack verleihen.

Backen und Kochen: Kürbiskernöl eignet sich besonders gut für die kalte Küche. Es sollte wegen des Anteils an ungesättigten Fettsäuren nie zu stark erhitzt werden (bis maximal 120 ° C). Damit kann es aber sehr wohl warmen Speisen zugegeben werden und ist auch als Backzutat geeignet.

Grillen: Ein Tipp zur Grillsaison: Salate mit Kürbiskernöl sollte man nie in die Sonne stellen, da das Öl sonst sehr rasch verdirbt. Das Kürbiskernöl wird braun und bitter.

Kernölflecken: Wenn Kleidung einen Kürbiskernölfleck abbekommt, kann man sich das Sonnenlicht zunutze machen. Waschmittel sind mit den grünen Farb­stoffen im Kürbiskernöl überfordert. Unter UV-Strahlung bleichen Kernölflecken jedoch innerhalb kurzer Zeit aus.

Rezepte: Wer Ideen zum Kochen und Backen mit Kernöl sucht, ist mit der Rezeptdatenbank der Gemeinschaft Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. gut bedient: www.steirisches-kuerbiskernoel.eu/Rezept

Testkriterien

Im Test: 20 Kürbiskernöle, die im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind. 14 Öle weisen eine geschützte geografische Angabe auf.

Ein Öl aus biologischer Landwirtschaft lobt zwar die österreichische Herkunft aus, kommt jedoch nicht aus dem g.g.A.-Gebiet. Von den restlichen 5 Ölen weisen 3 als Herkunft "Europa" aus, eine Probe "Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowe­nien". Auf einem Produkt war keine Angabe zur Herkunft der Kerne zu finden.

Herkunft

Die Herkunftsanalyse wurde von der Montanuniversität Leoben durch die Bestimmung der Elementspuren inklusive Seltenen Erden durchgeführt. Diese Methode beruht auf Fingerprints der Elementspuren. Sie wurde von der Montanuniversität Leoben im Rahmen eines FFG-Forschungsprojektes entwickelt.

Kürbiskernöl wird mit konzentrierter Säure in einem Hochdruckverascher aufgeschlossen. Die Probenlösungen werden danach mittels ICP-MS auf die Konzentrationen von Elementspuren analysiert, die Daten statistisch mittels mathe­ma­tischer Modelle ausgewertet und die Proben entsprechend ihrer geografischen Herkunft klassifiziert.

Die Modelle beruhen auf bekannten Proben, die in eine Datenbank aufgenommen wurden. Eine Unterscheidung zwischen Österreich, Russland und China ist möglich. Bei der Überprüfung von Kernen unbekannter Herkunft wurden die Proben zu ca. 90 Prozent geografisch richtig zugeordnet. Zusätzlich haben die systematischen Unter­suchungen gezeigt, dass diese Methode ausreichend robust und vom Verar­beitungsprozess sowie von jährlichen Witterungsbedingungen unabhängig ist.

Ebenso können Mischungen identifiziert werden – möglich ist dies ab 10 Prozent Zugabe von ­chinesischem Öl; Mischungen im Verhältnis 1:1 können zu 100 Prozent identi­fiziert werden. Falls die Herkunft mittels Elementspurenfingerprint nicht eindeutig ist, werden die betroffenen Proben mittels Isotopenanalyse (Referenzmustersystem AEA/HTO-IRMS; 13C, 2H, 18O) sowie NMR-Spektroskopie untersucht.

Pestizide

Multimethode: staatlich akkreditierte Prüfmethode SOP P301 (ÖNORM EN 15662, QUECHERS, bei ölhältigen Lebensmitteln zusätzlich Extraktion nach SOP P201), Messanordnung: GC-MSD; GC-µECD; LC-MS/MS;

Bestimmungsgrenze: 0,005 – 0,01 mg/kg (Beurteilung: erweiterte Messunsicherheit +/– 50 Prozent gemäß Document No. SANCO/12495/2011).

Sensorik

VKI-Laienpanel, Blindverkostung nach bestandenem Triangeltest, mind. 20 Urteile.

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