Kinderwagen - Noch nie so gut

, aktualisiert am premium

Die Hersteller haben ihre Produkte in vielen Punkten verbessert. So richtig bequem sind sie fur die Kleinen aber immer noch nicht.

Folgende Kinderwagen finden Sie in unserem Test:

KOMBI-KINDERWAGEN

  • ABC Design Salsa 4
  • BabyOne/B.O. StartKlar T-Light
  • Bugaboo Donkey2 Mono
  • Bugaboo Fox
  • Cybex Priam
  • Froggy Magica
  • Hauck Saturn R Duoset
  • Joolz Day3
  • Joolz Geo2
  • Kinderkraft Moov
  • Peg-Pérego Ypsi Combo

GESCHWISTERWAGEN

  • ABC Design Zoom
  • Bugaboo Donkey2 Duo
  • Joolz Geo2 mit Erweiterungsset

Die Testtabelle informiert Sie über: Richtpreis, Ausstattung/Technische Merkmale (Transportmaße, Gewicht Liegekombination bzw. Sitzkombination, Schieberhöhe min. bzw. max., Transportsicherung, Regenschutz mitgeliefert bzw. als Zubehör erhältlich, Max. Gewicht des Kindes, Max. Zuladung im Einkaufskorb), Kindergerechte Gestaltung (Liegewanne: Komfort, Liegewanne: geeignet für Babys bis mindestens, Sitz: Komfort, Sitz: geeignet für Kinder im Alter von, Gurtsystem, Federung, Regenschutz, Sonnenschutz), Handhabung (Bedienungsanleitung, Erstmontage, Zusammenlegen und Aufklappen, Verstellen, Schieben, Bremsen, Fahren auf versch. Untergründen, Tragen und Transportieren, Reinigen), Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe (im Schiebegriff bzw. im Kontaktbereich des Kindes).

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


14 Kinderwagen im Test

Es ist ein schönes Gefühl, wenn sich Beharrlichkeit auszahlt. Seit bald zwei Jahrzehnten testen wir gemeinsam mit der deutschen Stiftung Warentest regelmäßig Kinderwagen. Diese Untersuchungen werden stets auch vor dem Hintergrund durchgeführt, den Druck auf die Produzenten zu erhöhen, sodass sie ihre Produkte sicherer, praxistauglicher und ohne Schadstoffe herstellen. Die aktuell vorliegenden Testergebnisse von 14 Kinderwagen machen uns deshalb auch ein wenig stolz. Denn das Testergebnis fällt historisch gut aus.

Es gibt noch Baustellen

 

Gleich sechs Kombi-Kinderwagen können wir empfehlen, sie wurden mit dem Testurteil „gut“ bewertet. Zwei weitere schrammten nur ganz knapp am „gut“ vorbei. Außerdem sehr erfreulich: Der Saturn R Duoset von Hauck ist mit 430 Euro einer der bislang günstigsten Testsieger. Der Moov von Kinderkraft ist mit 270 Euro sogar noch billiger und auch „gut“.

Es gibt noch Baustellen

Also alles eitel Wonne? Nein, es finden sich immer noch Baustellen. Auch wenn der Gesamteindruck gut wie selten ist, so konnten wir z.B. auch heuer wieder einen Schadstoffsünder entlarven. Im B.O. StartKlar T-Light, den BabyOne exklusiv verkauft, fanden wir in den Griffen für Kind und Eltern mehr Benzo(g,h,i)perylen als das strenge GS-Zeichen erlaubt. Der polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff steht im Verdacht erbgutverändernd zu sein. Da gibt es nur eine mögliche Bewertung: „nicht zufriedenstellend“. BabyOne hat reagiert und den Sitz zurückgerufen. Eine weitere Dauerbaustelle ist der Sitzkomfort. Keiner der getesteten Sitze lässt sich in eine ebene Liegefläche verwandeln. Wir fordern aber, dass auch ältere Kinder rückenschonend, also im Liegen, ruhen können müssen. Zudem vermissen wir immer noch die mitwachsenden Fußstützen, die beim Sitzen Druck aus den Kniekehlen nehmen. Nur der Joolz Day3 hat dieses unserer Meinung nach unerlässliche Feature. Allerdings hat dieses Modell andere Komfort-Mankos (siehe "Steckbrief").

Test Geschwisterwagen

In einer Zusatzauswertung testeten wir Geschwisterwagen. Die sollen Eltern von Zwillingen bzw. zwei Kindern mit geringem Altersabstand Erleichterung im Alltag bringen. Überzeugt haben uns die drei getesteten Modelle allerdings nicht. Der Versuch, diese Kinderwagen kompakt zu bauen, endet mit Komforteinbußen für Kinder und Eltern.

Testtabelle: Kombi-Kinderwagen

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Testtabelle: Geschwisterwagen

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Steckbriefe

KOMBI-KINDERWAGEN

Hauck Saturn R Duoset
Preis: 430 €
Testurteil: gut
Der günstige Testsieger bietet Kindern eine durchgängige ergonomische Nutzung und den besten Sitzkomfort (wenn auch nur durchschnittlich). Er ist leicht, kompakt und schnell zu montieren. Der Korb ist leider schlecht zugänglich und erlaubt nur drei Kilo Beladung. Andere Wagen ließen sich besser schieben. Ärgerlich: Es gibt keinen auf dieses Modell zugeschnittenen Regenschutz. Eltern müssen auf einen Universalregenschutz zurückgreifen.

ABC Design Salsa 4
Preis: 700 €
Testurteil: gut
Erlaubt eine lange Nutzung für bis zu 25 Kilo schwere Kinder – dafür ist der Sitz jedoch nicht groß genug. Die Handhabung überzeugte uns. Montage, Auf- und Zusammenklappen sowie das Verstellen funktionieren einfach und intuitiv. Sehr guter Sonnenschutz. Gut tragen und transportieren lässt sich der Salsa aber nicht, da er bis zu 13 Kilo auf die Waage bringt und weniger kompakt ist als andere Modelle im Test.

Bugaboo Fox
Preis: 1.149 €
Testurteil: gut
Bietet beste Schrittfreiheit und eine praktische Bremse. Einkaufskorb sehr geräumig. Verdeck lässt sich sehr weit schließen – schützt so sehr gut vor Sonne. Das Zusammenklappen ist deutlich einfacher als das Aufrichten. Problem: Wird den Babys die Wanne zu klein, ist ihnen der Sitz des Fox oft noch zu groß. Das bedeutet bis zu zwei Monate lang Komforteinbußen.

Joolz Day3
Preis: 1.100 €
Testurteil: gut
Die Wanne des Day3 bietet auch großen Babys viel Platz und der Sitz den Kindern sehr gute Sichtverhältnisse. Als einziger mit mitwachsenden Fußstützen. Der Sitz stützt den Kinderrücken jedoch nicht optimal ab. Er lässt sich nur beidhändig und im Ganzen neigen – eine ebene Ruheposition ist so nicht möglich. Transportsicherung fehlt.

Joolz Geo2
Preis: 1.050 €
Testurteil: gut
Zum Geschwisterwagen erweiterbar, aber nur als Mono-Wagen gut. In der Handhabung zeigte er eigentlich keine Schwächen. Praktischer Korb, der sich sehr gut beladen lässt. Durchgängige ergonomische Nutzung von Wanne und Sitz mitunter nicht möglich. Sitz stützt den Rücken nicht gut, lässt sich nur im Ganzen kippen. In der Ruheposition liegen die Beine höher als der Rumpf. Verstellen nur beidhändig möglich.

Kinderkraft Moov
Preis: 270 €
Testurteil: gut
Bietet eine große Wanne mit viel Bewegungsspielraum. Besonderheit: Der Moov hat keinen separaten Sitz. Die Wanne lässt sich durch das Lösen und Verstellen von Gurten zum Sitz umbauen. Der Sitzkomfort darin ist aber nur weniger zufriedenstellend. Die Handhabung des Wagens insgesamt ist durchschnittlich. Die Schieberhöhe lässt sich (auch für große Eltern) recht variabel einstellen.

Cybex Priam
Preis: 1.260 €
Testurteil: durchschnittlich
Klassenprimus hinsichtlich längster durchgehender Nutzung ohne Komforteinbußen – von 0 bis 4 Jahre (aber bei Maximalgewicht von 17 Kilo). Lehne stützt den Kinderrücken nicht optimal ab. Eine Querstrebe ist durch den Polster spürbar. Zusammenklappen schwierig – das Lösen aller Sicherungen erfordert viel Kraft.

Peg-Pérego Ypsi Combo
Preis: 800 €
Testurteil: durchschnittlich
Der Wagen lässt sich besonders klein und einfach zusammenklappen und wieder aufrichten. Außerdem können Polster zum Reinigen einfach abgenommen werden. Nicht überzeugt haben uns Sitzkomfort und Platzangebot: Die Wanne wird vielen Babys bereits mit 6 Monaten zu kurz. Ihre Liegefläche kann zudem aufgestellt werden – davon raten wir ab. Babys sollen flach liegen.

Bugaboo Donkey2 Mono
Preis: 1.259 €
Testurteil: weniger zufriedenstellend
Lässt sich zum Wagen für zwei verbreitern. Schon in der Mono-Variante wiegt er knapp 16 Kilo. Dennoch kompakt und gut zu wenden und zu lenken. Die Wanne ist zu schmal geraten. Statt eines zweiten Kindes hat ein Korb Platz. Verdeck schützt gut vor Sonne. Transportsicherung fehlt.

Froggy Magica
Preis: 221 €
Testurteil: weniger zufriedenstellend
Die Wanne des leichtesten Wagens im Test ist zu schmal für große Babys. Auch für ältere Kinder mit Komforteinbußen: Sie können nicht flach liegen. Die Sitzeinheit lässt sich nur im Ganzen und beidhändig neigen. Die Beine liegen dann etwas höher als der Rumpf. Unpraktisch: Verdeck ohne Sichtfenster aufs Kind.

BabyOne/B.O. StartKlar T-Light
Preis: 330 €
Testurteil: nicht zufriedenstellend
In den Griffen für Kind und Eltern fanden wir mehr Benzo(g,h,i)perylen, als das GS-Zeichen erlaubt. Auf unsere Anfrage reagierte BabyOne mit einem Rückruf. Bereits verkaufte Modelle tauscht der Anbieter aus. Kunden können sich an die BabyOne-Fachmärkte oder die Hotline wenden.

GESCHWISTERWAGEN

ABC Design Zoom
Preis: 795 €
Testurteil: durchschnittlich
Die beiden Wannen sind hintereinander angeordnet und bieten Babys genug Platz. Der Rücken von älteren Kids wird gut gestützt. Eltern haben das vordere Kind leider nur eingeschränkt im Blick. Durch die Wanne hinten lässt sich die Sitzeinheit vorne nicht kippen – unbequem! Der Wagen lässt sich schlecht manövrieren. Er ist aber flott montiert, zusammen- und aufklappbar.

Bugaboo Donkey2 Duo
Preis: 1.620 €
Testurteil: weniger zufriedenstellend
Wannen nebeneinander positioniert; sie sind deutlich zu schmal und schränken den Bewegungsfreiraum stark ein. Trotz 20 Kilo Gewicht erstaunlich gut zu manövrieren. Richtig anstrengend ist aber das Schieben auf Rasen sowie das Tragen und Transportieren (Transportsicherung fehlt). Verdeck schützt sehr gut vor Sonne.

Joolz Geo2 mit Erweiterungsset
Preis: 1.348 €
Testurteil: weniger zufriedenstellend
Kompakt konstruiert. Wenn zwei Wannen montiert sind, ist das für das Kind unten eine Zumutung: Sicht und Platz sind stark eingeschränkt. Die Schrittfreiheit für Eltern ist ebenfalls beschränkt, zudem ist die Feststellbremse verdeckt. Sitz stützt den Kinderrücken nicht optimal ab. Kein Gepäckfach.

Tipps für den Kauf von Kinderwagen

Tragetasche. Optimal ist eine Liegefläche von 35 mal 78 Zentimetern. Das bietet auch größeren Babys, die im Winter dick eingepackt im Kinderwagen liegen, ausreichend Platz, um erholsam ruhen zu können.  

Sitzeinheit. Kinderwagensitze sind meist für Sprösslinge zwischen sechs Monaten und drei Jahren ausgelegt. Sie müssen jedem Kind, egal wie groß oder klein es ist, Sicherheit und Komfort bieten. Wählen Sie eine Sitzeinheit, die sich flach umlegen lässt. So schlafen auch größere Kids bequem.  

Rückenlehne. Sie sollte zumindest 50 Zentimeter lang sein. Nutzen Sie aber die Sitzeinheit erst, wenn sich Ihr Kind von alleine aufsetzen kann. Dann ist seine Rückenmuskulatur so weit ausgeprägt, dass es auch längere Strecken im Kinderwagen (oder Buggy) sitzend zurücklegen kann. Das passiert in der Regel frühestens im 6. Lebensmonat, manchmal auch erst im 9. Monat.  

Fußstützen. Wählen Sie einen Kinderwagen, bei dem die Fußstützen verstellbar sind. Andernfalls baumeln bei kleinen Kindern die Beine in der Luft, bei großen Kids ragen sie über die Fußstützen hinaus und finden keinen Halt. Unbequem!  

Fahrtrichtung. Babys haben ihre Eltern gern im Blick. Ältere Kinder schauen im Kinderwagen sitzend gern nach vorne und erkunden die Welt. Fein, wenn der Kinderwagen beides bietet und der Sitz in beide Richtungen montiert werden kann bzw. der Schieber entsprechend schwenkbar ist.  

Bereifung. Wer viel auf Feld- oder Waldwegen unterwegs ist, sollte einen Wagen mit vier großen, luftbereiften Rädern mit guter Federung wählen. Eltern, die in der Stadt viel mit der U-Bahn unterwegs sind oder sich in engen Läden durch die Gänge schlängeln müssen, sollten zudem auf gut schwenkbare Vorderräder achten.  

Schieberhöhe. Eine entspannte Armhaltung und ein aufrechter Gang beim Schieben des Kinderwagens sind auch für große Eltern möglich. Freilich, die meisten Schieber eignen sich lediglich für kleine bis mittelgroße Erwachsene. Ab einer Körpergröße von 180 cm bedarf es einer Schieberhöhe von 110 cm und mehr. Deshalb sollte der Schieber höhenverstellbar sein.  

Schrittfreiheit. Bei so manchen Modellen stoßen die Füße beim Schieben am Transportkorb an. Testen Sie das vor dem Kauf im Geschäft!  

Transport. Ebenfalls etwas, das Eltern vorab testen sollten: Wie lässt sich der Kinderwagen zusammenklappen und wie groß ist er dann? Passt er überhaupt in den Kofferraum (sofern vorhanden) des Autos? Wie schwer ist der Kinderwagen? Sind Sie in der Lage, ihn über ein, zwei Stockwerke nach oben zu tragen? Transportsicherungen verhindern, dass zusammengeklappte Wagen ungewollt wieder aufklappen.  

Autobabyschale. Manche Modelle haben Adapter für Autobabyschalen. Das ist nicht notwendig, denn Kinder sollten nur während der Autofahrt in Autobabyschalen bleiben müssen. Legen Sie die Kleinen nach der Autofahrt in den Kinderwagen. 

Testkriterien

Im gemeinsamen Test des VKI mit der Stiftung Warentest wurden Kombi-Kinderwagen mit Liegewanne und Sitzeinheit für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind untersucht; außerdem Geschwisterwagen für zwei Kinder mit austauschbaren Aufsätzen. Wir testeten sie mit einer Liegewanne und einem Sitz. Gekauft wurden die Wagen im November und Dezember 2018. Die Preise wurden im Juni 2019 erhoben.

Kindgerechte Gestaltung: 45 %

Zwei Experten beurteilten die altersbezogene anthropometrische Eignung von Liegewanne und Sitz. Beim Komfort der Wanne wurde etwa die nutzbare Breite bewertet; beim Sitzkomfort bewertet wurden unter anderem Abmessungen und Gestaltung des Sitzes; auch mit Dummys für verschiedene Altersgruppen. Zudem wurden Gurtsystem, Federung, Regenschutz (der mitgelieferte oder als Zubehör) und Sonnenschutz geprüft.

Handhabung: 35 %

Ein Experte prüfte die Warnhinweise in der Bedienungsanleitung. Fünf Testerinnen und Tester, darunter Eltern, beurteilten etwa Verständlichkeit und Übersichtlichkeit. Zudem bauten sie die Wagen auf, klappten sie auf und zu, bauten sie um, verstellten Rückenlehne und Sitzrichtung. Beim Schieben wurden unter anderem Schrittfreiheit, Schieberhöhe und Schiebekraft bewertet. Zudem bremsten die Tester und fuhren auf verschiedenen Untergründen, etwa auf Waldboden, Kopfsteinpflaster, Treppen. Sie trugen und transportierten die Wagen. Bewertet wurden auch Transportsicherung und -volumen. Zwei Experten prüften das Reinigen von Bezügen und Rädern.

Haltbarkeit: 5 %

In der Klimakammer musste der Schieber des beladenen Kinderwagens 10.000-mal Heben und Senken überstehen. Geprüft wurden etwa die Haltbarkeit von Feststellbremsen, Faltmechanismus und Kennzeichnung, die Festigkeit der Räder, Rückhaltesysteme und Verschlüsse. Auf einer Rampe wurde getestet, ob die beladenen Wagen kippen, wenn sie auf ein Hindernis stoßen. Zudem fuhren sie auf einem Laufband 72.000-mal über eingebaute Stolperstellen.

Sicherheit: 5 %

Geprüft wurde, ob die Kinderwagen sicher stehen, ob Sitze kippen können. Zudem wurde nach möglichen Quetsch- und Klemmstellen sowie scharfen Kanten gesucht und beurteilt, wie gut die Wagen im Dunkeln sichtbar sind.

Schadstoffe: 10 %

Untersucht wurden Schiebegriffe und Materialien im Kontaktbereich des Kindes unter anderem auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Phthalat-Weichmacher, Flammschutzmittel, Organozinnverbindungen sowie kurzkettige Chlorparaffine.

Abwertungen

Folgende Abwertungen wurden eingesetzt: War die kindgerechte Gestaltung „weniger zufriedenstellend“, konnte das Testurteil nur eine halbe Note besser sein. War der Komfort in der Liegewanne „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter, konnte die kindgerechte Gestaltung nur eine halbe Note besser sein. Waren Bremsen, das Fahren auf verschiedenen Untergründen oder das Tragen und Transportieren „weniger zufriedenstellend“, konnte die Handhabung nur eine halbe Note besser sein. Die Note für Schadstoffe konnte nicht besser sein als das schlechteste Schadstoffurteil. Lautete das Schadstoffurteil „nicht zufriedenstellend“, konnte das Testurteil nicht besser sein.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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