Fahrradbeleuchtung - Gute Sicht mit gutem Licht

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Der beste Frontscheinwerfer ist ausgezeichnet und teuer. Aber auch viele günstige können überzeugen. Bei den Rücklichtern sind bis auf eines alle gut.

Folgende Fahrradleuchten finden Sie im Test:

Frontlichter:

  • AXA - Compactline 35 USB
  • Büchel - BLC 8204)6)
  • Busch+Müller - Ixon Core
  • Busch+Müller - Ixon Space
  • Cateye - GVolt 50
  • Decathlon - FL 900
  • Lezyne - Power Pro 80
  • Lunivo - Vegas F40 - RSL
  • Prophete - LED-Batteriescheinwerfer
  • Sigma - Aura 35 USB
  • Sigma - Aura 80 USB
  • Trelock - LS 760 I-Go Vison
  • XLC - Sirius B40

Rücklichter:

  • Axa - Compactline Rear USB
  • Büchel - Duo LED Stoptech
  • Busch+Müller - Ixxi
  • Cateye - Rapid Micro G
  • Sigma - Blaze
  • Trelock - LS 720 Reego

Die Testtabelle informiert u.a. über: Testurteil, Richtpreis, max. Beleuchtungsstärke, gemessene Leuchtdauer, Ladedauer, Gewicht ohne Halterung, Halterung fest am Rad, separate Halterung als Zubehör erhältlich, Beleuchtungsformen, Ausleuchtung, Blendgefahr, Handhabung, Bedienungsanleitung, Montage, Eignung für den täglichen Gebrauch, Haltbarkeit. - Und hier unser Testbericht:


Eine Beleuchtung fürs Fahrrad ist bei schlechter Sicht nicht nur laut Fahrrad­verordnung vorgeschrieben, sondern für die Radlerinnen und Radler auch zur eigenen Sicherheit ­unbedingt notwendig. Das Rücklicht dient dazu, gesehen zu werden. Das Vorderlicht brauchen Radler auch dafür, um selbst zu sehen – vor allem abseits aus­geleuchteter Verkehrswege.

Test: 13 Frontleuchten und 6 Rücklichter

Wesentliche Anforderungen an die Fahrrad-Beleuchtung: hohe ­Helligkeit, pas­sende Form des Lichtkegels und ausreichend lange Leuchtdauer. Dazu kommen Kriterien wie Befestigungsmöglichkeit, Ladedauer oder Spritzwasserschutz. Unsere Partner­organisation ­Stiftung Warentest in Deutschland hat 13 Frontleuchten und 6 Rücklichter, alle abnehmbar und mit Akku betrieben, auf diese Kriterien hin einem ausführlichen Test unterzogen.

Frontscheinwerfer

Radlerinnen und Radler können sich bei der Suche nach dem passenden Scheinwerfer oft nur an der in Lux angegebenen Beleuchtungsstärke orientieren. Die sagt allerdings nicht aus, wie gut sie letztlich sehen. Es kommt auch auf das Leuchtbild der Fahrradlichter an.

Ist der Lichtkegel so gestaltet, dass auch bei ­höherem Tempo eine vorausschauende Fahrt möglich ist? Werden auch die Bereiche in der Nähe und am Rand des Sichtfeldes aus­reichend erhellt? Der Praxistest auf einem Feldweg zeigte, dass bei ähnlichen Beleuchtungsstärken ganz unterschiedliche Licht­bilder auf den Weg geworfen wurden. Für die Stadtfahrt reichen alle getesteten Produkte, auf unbeleuchteten Wegen trennt sich aber die Spreu vom Weizen.

Ladezeit bei Akku-Leuchten

Wie geeignet Akku-Leuchten im Alltag sind, hängt zudem von der Leuchtdauer und der Ladezeit ab. Spendet ein Scheinwerfer gerade einmal drei Stunden Licht oder braucht eine Leuchte mehr als 11 Stunden, um geladen zu werden, ist sie wohl eher für den gelegentlichen Gebrauch und nicht im Alltag einsetzbar.

Ist das Fahrradlicht häufig in Verwendung, steigt auch die Bedeutung der Haltbarkeit. Hier versagen zwei mit „weniger zufriedenstellend“ bewerteten Modelle beim Falltest (Details in der Tabelle). Eines der getesteten Modelle sammelt bei Regen auch fleißig Wasser, bis es voll ist – und das Licht ausgeht.

Als wahre Leuchte erwies sich hingegen das ...

LED-Technik: Blendgefahr

... Trelock mit dem einzigen „sehr gut“ im Test und einem Preis von 103 Euro. Es platzierte sich vor dem teuersten Testkandidaten Busch+Müller Ixon Space (199 Euro). Dass es auch preiswerter und „gut“ geht, zeigt unter anderen das Cateye um 40 Euro.

Blendgefahr

Die Scheinwerfer haben durch die moderne LED-Technik zum Teil schon eine immens ­hohe Beleuchtungsstärke. In unserem Test wurden Artikel mit 20 bis 150 Lux untersucht. Es gibt aber auch welche mit einem Vielfachen davon. Mit der Beleuchtungsstärke steigt jedoch bei falscher Ausrichtung der Leuchten die Gefahr, andere zu blenden. Eine genaue Positionierung ist also notwendig.

Hellste Stelle 10m vor dem Rad

Als Faustregel gilt: Die hellste Stelle des Lichtkegels sollte etwa zehn Meter vor dem Rad sein. Bei Scheinwerfern, die fest mit der Halterung ver­bunden sind, muss die Justierung bei ­jeder Verwendung neu durchgeführt werden. Das kann nerven. Da ist es komfortabler und ­sicherer, wenn der Scheinwerfer nicht fix mit der Halterung verbunden ist. Denn diese muss nur ein Mal bei der Montage eingestellt werden. Bei mehr als zwei Dritteln der Testobjekte ist die Leuchte von der Halterung getrennt. Soll solch ein Scheinwerfer auf mehreren Rädern verwendet werden, empfehlen sich zusätzliche ­Halterungen.

Rücklichter

Bei den Rücklichtern kann man offensichtlich nicht viel falsch machen, wie der Test zeigt. Sie leuchten alle ausreichend. Unterschiede gibt es hier vor allem in der Leucht- und Ladedauer. Das war letztlich beim ­Cateye der Grund für die rote Laterne. Bei ihm geht schon nach fünf Stunden das Licht aus. Das reichte nur für das einzige "durchschnittlich“ – obwohl es gemeinsam mit dem "guten“ Testsieger Sigma am hellsten leuchtet. Das Sigma bietet zudem wie auch das Büchel eine Bremslichtfunktion. Damit leuchten sie beim Bremsen kurzfristig heller auf.

So stellen Sie Scheinwerfer ein

So stellen Sie die Fahrradbeleuchtung ein (Bild: kontur-vid/Shutterstock)

  1. 5m: Stellen Sie das Fahrrad im Dunkeln 5 Meter vor eine Wand.
  2. Höhe: Markieren Sie (z.B. mit Klebeband) an der Wand die Montagehöhe der Lampe auf dem Fahrrad.
  3. Mitte: Fügen Sie auf halber Höhe eine zweite Markierung hinzu.
  4. Schalten Sie den Frontscheinwerfer ein. Richten Sie den hellsten Punkt auf die untere Markierung. Fällt Licht über die obere Markierung, die Lampe nach unten neigen.

Auszug aus der Fahrradverordnung

"Fahrräder müssen mit einem hellleuchtenden, mit dem Fahrrad fest verbundenen Scheinwerfer, der die Fahrbahn nach vorne mit weißem oder hellgelbem, ruhendem Licht mit einer Lichtstärke von mindestens 100 cd beleuchtet und mit einem roten Rücklicht mit einer Lichtstärke von mindestens 1 cd ausgerüstet sein. Bei Tageslicht und guter Sicht kann diese Ausrüstung entfallen."

Testtabelle: Fahrradbeleuchtung - Frontscheinwerfer

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Testtabelle: Fahrradbeleuchtung - Rücklichter

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Steckbriefe

Ein "sehr gut" und sieben "gut" - hier die Abbildungen der besten Produkte.

Fahrradbeleuchtung - die besten im Test (Foto: Stiftung Warentest)

  1. Trelock - LS 760 I-Go Vison
  2. Busch+Müller - Ixon Space
  3. Cateye - GVolt 50
  4. Sigma - Aura 80 USB
  5. Busch+Müller - Ixon Core
  6. AXA - Compactline 35 USB
  7. Sigma - Aura 35 USB
  8. Büchel - BLC 820

Hier unsere Steckbriefe

Trelock LS 760 I-Go Vision
103 Euro - SEHR GUT (84)

Klarer Sieger. Auch für sehr schnelle Radler top, da bis zirka 40 Meter Vorausschau. Harmonische, teils breite Ausleuchtung. Mit minutengenauer Restleuchtanzeige und digitaler Wasserwaage zur Ausrichtung. Einfachstes Handling. Leuchtet im hellsten Modus lange.

Busch+Müller Ixon Space
199 Euro - GUT (78)

Hellste Leuchte. Für Radler mit hohem Sicherheitsbedürfnis. Leuchtet 15 Meter und Ränder enorm hell aus, ohne zu überstrahlen. Für sehr schnelles Fahren eher nicht weit genug. Minutengenaue Restleuchtzeit. Leuchtet recht lang. Relativ schwer.

Cateye GVolt50
40 Euro - GUT (70)

Preiswerte Alternative. Weit heller als deklariert. Sehr gute, teils breite Ausleuchtung; bis 45 Meter weit, daher auch für schnelles Fahren top. Im Nahbereich eher dunkel. Leicht und kompakt. Zeigt nur an, dass der Akku fast leer ist. Etwas fummelig zu laden.

Sigma Aura 80 USB
47 Euro - GUT (70)

Gut, aber nicht fest montiert. Für die meisten Radler gute, im Nahfeld breite Ausleuchtung. Bis 18 Meter Sicht, eher nichts für Schnellfahrer. Muss nach jedem Abnehmen neu justiert werden. Mehrstufige Restleuchtanzeige.

Busch+Müller IxonCore
63 Euro - GUT (68)

Großflächige Ausleuchtung. Erhellt das Nahfeld und leuchtet bis zu 20 Meter weit, Ränder etwas dunkel. Ist dunkler als angegeben. Das Produkt wurde laut Anbieter geändert. Restleuchtzeit wird in Stufen angezeigt.

Axa Compactline 35 USB
41 Euro - GUT (66)

Leicht und klein. Nahbereich dunkel, aber gute, recht breite Ausleuchtung in bis zu 20 Metern Weite. Licht dunkler als angegeben und mit etwas störenden Farbbrechungen. Für Stadtfahrten aber absolut in Ordnung.

Sigma Aura 35 USB
30 Euro - GUT (66)

Top für gelegentliche Nutzung. Gute, abgestufte Ausleuchtung bis zu 20 Meter weit mit hellem Nahbereich. Muss nach dem Abnehmen stets neu ausgerichtet werden. Leuchtzeit wird stufenweise angezeigt. Günstiges Modell.

Büchel BLC 820
59 Euro - GUT (62)

Sinnvolle Automatik. Gute, aber etwas schmale Ausleuchtung bis zu 18 Meter weit. Für die meisten Radler geeignet, für Schnellfahrer eher weniger. Die optionale Automatik passt die Helligkeit langsam und sinnvoll an. Leuchtdauer mau, immerhin flott geladen.

Lunivo Vegas F40 – RSL
55 Euro - DURCHSCHNITTLICH (58)

Akku wechselbar. Gute Ausleuchtung bis 20 Meter. Wird das Rad nicht bewegt, geht das Licht nach Kurzem aus. Die optionale Automatik passt die Helligkeit sprunghaft und nicht sinnvoll an. Leuchtdauer mau. Akku ist wechselbar, muss zum Laden entnommen werden.

Decathlon FL 900
26 Euro - DURCHSCHNITTLICH (48)

Eher einfach. Recht dunkel, leuchtet nur einen kleinen Bereich aus; für Stadtfahrten aber in Ordnung. Sehr leicht und kompakt. Montage und Justierung aufgrund des wenig nachgebenden Gummizugs mühsam. Leuchtdauer schwach.

Lezyne Power Pro 80
75 Euro - DURCHSCHNITTLICH (48)

Geduldsprobe. Bis 18 Meter Vorausschau. Im Nahfeld so hell, dass der Radler je nach Untergrund selbst geblendet wird. Inakzeptable 15 Stunden Ladedauer, Leuchtdauer mau. Muss immer wieder neu justiert werden.

Prophete LED-Batteriescheinwerfer
30 Euro - WENIGER ZUFRIEDENSTELLEND (20)

Undicht und zerbrechlich. Lampenglas brach im Falltest aus. Zudem lief der Scheinwerfer im Spritzwassertest voll – für Regenfahrten ungeeignet. Dunkler als angegeben, recht schmales Leuchtfeld. Leuchtet nicht allzu lang.

XLC Sirius B40
33 Euro - WENIGER ZUFRIEDENSTELLEND (20)

Nicht robust. Lampenglas brach im Falltest aus. Ausleuchtung hell, aber eher schmal, Vorausschau bis 18 Meter. Gute Leuchtdauer, lädt mit nahezu 12 Stunden aber inakzeptabel lange. Nervig: Das Durchschalten der Modi geht über „Aus“. Restleuchtanzeige meldet sich erst, wenn der Akku fast leer ist.

Testkriterien

Im Test: 13 Frontscheinwerfer und 6 Rücklichter, akkubetrieben und abnehmbar. Einkauf: Februar und März 2020. Preiserhebung: September 2020.

Licht und Sicht: 50 %
Es wurde geprüft, wie gut die Scheinwerfer Wege ausleuchten. Dafür beurteilten zwei Experten die Lichtverteilung auf einem unbeleuchteten Feldweg. In die Bewertung flossen etwa Breite und Form der beleuchteten Fläche sowie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung im Fern- und Nahbereich ein. Fünf erfahrene Radfahrer (eine Frau und vier Männer) beurteilten zudem die Ausleuchtung im höchsten und, wenn vorhanden, niedrigsten Beleuchtungsmodus sowie die seitliche Sichtbarkeit. Zudem wurde die Beleuchtungsstärke (Lux) in Anlehnung an DIN 33958 gemessen und es wurde bewertet, wie stark Messwert und Anbieterangabe voneinander abweichen.

Es wurde geprüft, wie gut die Rücklichter gesehen werden. Dafür wurde die Lichtstärke (Candela) in Anlehnung an DIN 33958 gemessen. Die fünf Radfahrer bewerteten zudem Erkennbarkeit und seitliche Sichtbarkeit.

Im Punkt Blenden vermeiden wurde unter anderem die Blendgefahr bewertet, etwa durch falsches Einstellen des Scheinwerfers, wenn dieser zum Beispiel nach jedem Abnehmen neu justiert werden muss. Die Leuchtdauer wurde im höchsten und im niedrigsten Beleuchtungsmodus bis zum Abschalten der Leuchten gemessen.

Handhabung: 30 %
Ein Experte prüfte, ob die Gebrauchsanleitungen sinnvoll aufgebaut, vollständig und verständlich sind.

Für die Montage der Lampen bewerteten die fünf Radler zum Beispiel das erforderliche technische Know-how, die Gefahr einer Fehlmontage und wie einfach sie zu justieren sind.

In die Teilnote täglicher Gebrauch ging etwa ein, wie gut sich die Leuchten an- und abstecken lassen, ob Beleuchtungsmodi sinnvoll abgestuft und die Lampen gegen unbeabsichtigtes Ein- und Ausschalten gesichert sind. Zudem floss ein, wie gut sich die Restlaufzeit ablesen lässt und wie sinnvoll die teils vorhandene Sensorautomatik die Helligkeit reguliert.

Im Urteil Laden wurden etwa die Sicherung gegen Fehlbedingung und die Ablesbarkeit des Ladezustandes bewertet, außerdem die Dauer des Ladevorgangs und ob der Akku vom Kunden selbst wechselbar ist.

Haltbarkeit: 20 %
Der Korrosionsschutz wurde in Anlehnung an DIN 33958 in 100 Zyklen in einer Salzsprühkammer überprüft– je 10 Minuten sprühen und 50 Minuten trocknen.

Die Spritzwasserschutzprüfung der Klasse IPX4 prüfte den Schutz gegen allseitiges Spritzwasser in Anlehnung an DIN EN 60529.

Die mechanische Belastbarkeit wurde in einer Stoß- und Fallprüfung und 24 Stunden lang in einem Dauerbelastungstest in Anlehnung an DIN 33958 getestet. Die Lampen wurden, der üblichen Montage entsprechend, an einem Rohr maschinell in Schwingung gebracht.

Abwertungen
Abwertungen führen dazu, dass Produktmängel sich verstärkt auf das Konsument-Testurteil auswirken. War die Haltbarkeit "nicht zufriedenstellend“, konnte das Testurteil nur eine halbe Note besser sein. War die Note für Spritzwasserschutz oder mechanische Belastbarkeit „nicht zufriedenstellend“, konnte die Haltbarkeit nicht besser sein. Lautet das Urteil für die Leuchtdauer „weniger zufriedenstellend“, konnten Licht und Sicht nur eine halbe Note besser sein. War das Laden „weniger zufriedenstellend“, konnte die Handhabung nur eine halbe Note besser sein.

Leserreaktionen

Akkus und Nachhaltigkeit

Trotz der Tatsache, dass „Nachhaltigkeit“ in aller Munde ist, werden immer mehr Geräte mit nicht wechselbaren Akkus hergestellt. Letztes Beispiel: Fahrradbeleuchtung. Ich finde austauschbare Akkus – oder noch besser Akkus in Batteriegröße – wesentlich universeller und flexibler als eingebaute. Zudem muss man das Gerät nicht wegwerfen, wenn der Akku nachlässt.

Ich schlage daher vor, dieses Kriterium in die Tests aufzunehmen und beinhart das Produkt abzuwerten, wenn der Akku nicht vom Nutzer einfach gewechselt werden kann – ganz egal, ob Taschenlampe, Fahrradbeleuchtung, Handy oder Laptop. So könnten Sie ein deutlich wahrnehmbares Zeichen für echte Nachhaltigkeit setzen, das auch möglicherweise viele Leser interessiert.

Rainer Boisits
E-Mail
(aus KONSUMENT 1/2021)

Herzlichen Dank für Ihre Anregung! Was meinen andere Leserinnen und Leser zu diesem Vorschlag?

Die Redaktion

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