E-Bikes kaufen - Radeln ohne Stress

Test: E-Bikes sind der große Renner. Ihre Kinderkrankheiten haben sie überwunden – dennoch gibt es Verbesserungsbedarf.

In unserem E-Bike-Test finden Sie folgende Modelle:

  • Decathlon - 28“ Riverside City Nexus
  • Diamant - Achat Deluxe +
  • Fischer - Alu-Elektro-Citybike
  • Flyer - B-8.1
  • Hercules - Urbanico E8 F
  • Kalkhoff - Agattu Impulse 8
  • Kettler - Traveller E Tour FL
  • Kreidler - Vitality Eco 3
  • KTM - Amparo 8-LL
  • Pegasus - Premio E8F
  • Raleigh - Dover 8 HS
  • Sinus - BC 50 F
  • Stevens - E-Courier
  • Victoria - e-Manufaktur 7.9

In der Testtabelle finden Sie Angaben zu: Preis des E-Bikes, Preis für den Ersatzakku, Gewicht von Fahrrad, Akku und Ladegerät, Nabenschaltung, Zahl der Gänge, Motor: Schiebehilfe, Nenn-Kapazität des Akkus, Federung der Sattelstütze, Federgabel, Lichtmaschine, zulässige Traglast am Gepäckträger. - Und hier unser Testbericht:


14 Elektro-Fahrräder im Test

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest und dem deutschen Automobilclub ­ADAC hat Konsument 14 E-Bikes mit Pedal­antrieb, sogenannte Pedelecs, getestet. ­Neben den gängigen Elektrofahrrädern im Bereich von 2.400 bis 3.300 Euro waren auch zwei billigere Modelle auf dem Prüfstand.

Zu einem ausführlichem Test gehören Be­las­tungs- und Sicherheitstests im Labor sowie die Bewertung des Fahrverhaltens in der ­Praxis. Erstmals haben wir die E-Bikes vor drei Jahren auf diese Weise geprüft. Damals war das Ergebnis ernüchternd: Nur drei ­„gute“ Pedelecs; acht Fahrräder mit Elektro­motor waren sogar „nicht ­zufriedenstellend“.

E-Bike kaufen

Die gute Nachricht: Während der Trend zum E-Bike anhielt und die Verkaufszahlen ­stiegen, besserten die Hersteller nach. Beim nächsten Test 2014 waren zahlreiche Sicherheitsmängel und Materialfehler behoben worden – und kein "nicht zufriedenstellendes“ E-Bike mehr dabei.

Krasse Mängel gibt es bei den Pedelecs seither nicht mehr, das zeigt der aktuelle Test. Wenn auch ein Bruch der Sattelstütze bzw. zu schwache Bremsen in vier Fällen zu Abwertungen ­führten. In einigen Punkten, wie beim Schaltverhalten, gibt es generell nach wie vor ­Ver­besserungsbedarf.

Motor durchwegs gut

Die getesteten Elektro-Fahrräder sind allesamt bequeme City-Räder mit tiefem Durchstieg im Rahmen. Die Motoren sind mittig platziert – keines der E-Fahrräder hat einen Heck- oder Frontmotor. Durch diese Konstruktionsweise lassen sich Laufräder wechseln, ohne den Motor auszubauen. Und auch die Bremsen kann man mit wenigen Handgriffen einstellen. Bei der Motorunterstützung hat der größte Teil der Pedelecs gut abgeschnitten.

Billigbike nicht zu empfehlen

Fischer-Bike negativ aufgefallen

Negativ aufgefallen ist das Fischer-Bike. Die Unterstützung ist bei diesem Modell schwer ­kontrollierbar, der Antrieb setzt unregel­mäßig ein. Besonders unangenehm: Nach dem Aussetzen der Pedalbewegung hat der ­Motor eine vergleichsweise lange Nachlaufzeit. Das Bike überträgt also noch für kurze Zeit Kraft auf die Räder – auch, wenn man vielleicht schon zum Stehenbleiben oder Schalten angesetzt hat. Das Schaltverhalten wird dadurch noch schlechter.

Billigbike ist nicht zu empfehlen

Das Fischer-Rad ist zudem relativ kurz gebaut, die dadurch entstehende Sitzposition haben unsere Tester als unangenehm empfunden. Und im Test zeigte sich noch ein weiterer Mangel: Der Motor lässt sich von Hobby- und Militärfunk beeinflussen. Der Einfluss war aber nicht so gravierend, dass eine Abwertung nötig gewesen wäre.

Vom Kauf des Fischer-Bikes ist dennoch abzu­raten – man merkt an allen Ecken, dass es sich um ein Billigprodukt handelt. Preis-­Leistungs-Sieger ist das ­Decathlon Riverside. Für 1.800 Euro bekommt man grundsätzlich die gleiche Technik wie in teureren Modellen – etwa Magura-Hydraulik-Bremsen und ­einen Bosch-Antrieb.

Bergauf schalten ist schwierig

Fahrverhalten durchwegs gut

Im Bereich Fahrverhalten und Stabilität unter­scheiden sich die E-Bikes nicht sehr. Die Räder von Flyer und Victoria konnten unsere Tester besonders überzeugen.

Unterschiede gab es beim Fahren mit Gepäck. Im Test wurde das mit 20 Kilo Gewicht geprüft. Mehrere Bikes – sie sind in diesem Punkt in der Tabelle mit "weniger zufriedenstellend“ markiert – neigten so belastet zum Pendeln. Mit ein Grund dafür ist die Verteilung der Last. Der Motor ist mittig platziert, der Akku ­darüber oder dahinter. Wenn dann noch 20 Kilo Gepäck am Träger angebracht werden, wird das Bike hecklastig. Die Prob­leme ­hielten sich im Praxiseinsatz aber in ­Grenzen: Wenn man die Hände wie vor­geschrieben am ­Lenker lässt, ist auch diese Konfiguration gut zu kontrollieren.

Alle getesteten Bikes mit Nabenschaltung

Beim Schaltverhalten gibt es noch Verbesserungsbedarf. Alle getesteten E-Bikes haben Nabenschaltungen. Diese lassen sich auch im Stand betätigen, dafür aber nicht unter Belastung. Man muss also immer mit dem Treten aufhören oder zumindest die Pedale entlasten, bis die Motorunterstützung aussetzt. Erst dann ist das Schalten möglich.

Schalten bergauf schwierig

Beim Bergauffahren kann das Probleme ­machen. Betroffen sind vor allem E-Bikes mit einem längeren Motornachlauf. Man hört zu treten auf, betätigt die Schaltung – aber nichts passiert, weil der Motor noch aktiv ist. Ist der Schwung dann aufgebraucht, heißt es schieben! Am besten fährt man daher vorausdenkend und schaltet vor steilen Passagen zurück.

Große Reichweite

Impulsmotor unterbricht beim Schalten

In den meisten E-Bikes sind Motoren von Bosch verbaut. Zu den Ausnahmen gehören das Kalkhoff Agattu und das Raleigh Dover. Bei ihnen sorgt ein Impulsmotor für den ­Antrieb. Der Vorteil: Er unterbricht beim Schalten automatisch; man kann also auch während des Schaltvorgangs in die Pedale treten.

Bei diesen beiden Pedelecs kann es aber passieren, dass der Antrieb durch einen Schlag oder Tritt auf das Pedal ruckartig einsetzt und der Antrieb kurz anspricht – ein Problem, wenn man gerade vor einer roten Ampel wartet. Beim Kalkhoff fiel zudem auf, dass die Unterstützungsstufen nicht gut ­aufeinander abgestimmt sind. ­Zwischen den einzelnen Stufen gibt es große Sprünge – hier hätte man den Motor noch besser ­trimmen können.

Große Reichweiten

Mit Reichweiten um die 60 Kilometer pro Akkuladung eignen sich die E-Bikes auch für ausgedehnte Touren oder als günstiger Zweitauto-Ersatz. Je nach der Kapazität des Akkus und dem Verbrauch schwankt die Reichweite. Am schnellsten geht Fischer (40 km) der Atem aus, am weitesten kommt man mit dem Kalkhoff – es schafft ganze 100 Kilometer.

Lichtanlagen verbessert

Drei Stunden Ladezeit

Kehrseite der großen Reichweiten: Ist der Strom erst verbraucht, sind die Ladezeiten mit zirka drei Stunden relativ lange. Auf ­Touren zahlt sich deshalb ein Ersatzakku aus. Schließlich hat man nicht immer Zeit für eine dreistündige Unterbrechung. Zwar könnte man auch bei kürzeren Pausen teil­laden, die Reichweite erhöht sich dadurch aber nur geringfügig und beim Wirt riskiert man den Rauswurf, wenn eine ganze Radgruppe fleißig die Stromräder "tankt“. ­Schade, dass die Zweitakkus mit meist 500 bis 700 Euro (im Extremfall KTM 1.170 Euro)noch recht teuer sind.

Das Austauschen oder Abmontieren des ­Akkus funktioniert bei den meisten Bikes mit wenigen Handgriffen. Nur bei Victoria und Kreidler braucht es etwas Geschick. Speziell bei Kreidler ist der Akku derart ungünstig am Rahmen zwischen Sitzrohr und Hinterrad montiert, dass das Auswechseln zur Geduldprobe wird.

Lichtanlagen wurden verbessert

Die Lichtanlage, in früheren Tests noch ein Kritikpunkt, haben die Hersteller inzwischen verbessert. Sie wird durch den Fahrakku ­gespeist, funktioniert also auch im Stand – die Akkukapazität wird dadurch nur unmerklich verringert. Ausnahmen: Die Modelle mit Impuls­motor sind mit einem Dynamo aus­gestattet. Eine schwache Ausleuchtung war nur beim Fischer-Rad zu bemängeln.

Akku und Motor wiegen schwer

Nach dem Absteigen

Konstruktionsbedingt sind die E-Bikes schwerer und sperriger als herkömmliche Fahrräder, schließlich sind sie für höhere ­Geschwindikeiten ausgelegt. Gut gefällt ­daher die Schiebehilfe, die inzwischen in ­allen Modellen verbaut ist. Per Knopfdruck aktiviert man den Motor. Das verhindert ­einen Muskel­kater, wenn man das Bike bergauf schieben muss.

Akku und Motor wiegen schwer

Will man das E-Bike über eine Treppe tragen, hilft freilich auch die Schiebehilfe nicht. ­Akku und Motor wiegen einiges – Konsumenten, die in der Stadt wohnen und das Bike auch mal die Kellertreppe hinauf- oder hinunterbefördern müssen, sollten daher auf das Gewicht achten. Am leichtesten ist das Stevens E-Courier mit 24 Kilogramm, am schwersten ist das Bike von Pegasus (Premio E8F) mit fast 28 Kilogramm.

Vor dem Kauf Bike auch tragen

Unser Tipp: Das E-Bike vor dem Kauf nicht nur Probe fahren, sondern auch versuchsweise hochheben und einige ­Schritte weit tragen.

Testtabelle: E-Bikes

Tabelle öffnen

Steckbriefe

Hier die Kurzbeschreibungen der getesteten Modelle; Details finden Sie in der Tabelle.

Flyer B-8.1: Der Testsieger ist ein gutes Allround-Bike mit durchschnittlicher Reichweite, angenehmem Fahrverhalten und einer guten Ausstattung, aber auch das teuerste im Test (3.300 €).

Victoria e Manufaktur 7.9: Massiver Rahmen und gute Stabilität beim Fahren. Akku nicht am Bike aufladbar, Akkuabdeckung verhindert laden am Pedelec.

Decathlon 28" Riverside City Nexus: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz niedrigem Preis (1.850 € inkl. Versand) hochwertige Komponenten verbaut und gute Ergonomie. Aber in manchen Situationen instabil. Wegen Anriss am Rahmen abgewertet.

Raleigh Dover 8 HS: Reichweite und Fahreigenschaften gut. Antrieb muss sich der Konkurrenz mit Bosch-Motoren geschlagen geben. Brach den Ladevorgang manchmal von selbst ab. Schwächen bei Haltbarkeit (Anriss Sattelstütze).

Kalkhoff Agattu Impulse 8: Im Vergleich zu den Bosch-Motoren weniger geschmeidiger Antrieb. Mit 100 Kilometern größte Reichweite aller Testräder. Schwächen bei der Haltbarkeit (Anriss Sattelstütze).

Kreidler Vitality Eco 3: Gut ausbalanciert, angenehm zu fahren, aber am Berg etwas träge. Akku nur schwer zugänglich, dafür am Bike aufladbar. Schwächen im Haltbarkeitstest (Anriss Sattelstütze).

KTM Amparo 8-LL: Mit 85 km sehr große Reichweite. Bei Zuladung etwas instabil, aber insgesamt sicheres Fahrverhalten und einfache Bedienung. Bruch der Lenkerklemmschraube beim Haltbarkeitstest.

Sinus BC 50 F: Gute Ausstattung. Schlechtes Fahrverhalten mit Gepäck und Materialschwächen (Rahmenanriss) im Belastungstest führten zu Abwertungen.

Hercules Urbanico E8 F: Schwache Motorunterstützung, besonders beim Bergauffahren; daher eher für gemächliches Fahren. Instabiles Fahrverhalten mit Gepäck.

Diamant Achat Deluxe +: Instabiles Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten und mit Gepäck führten zur Abwertung. Der harte Sitz wurde von Testern als unangenehm empfunden, die ausgedruckte Bedienungsanleitung war unvollständig.

Pegasus Premio E8F: Sportliches Bike mit guten Fahreigenschaften. Punkto Haltbarkeit zeigten sich allerdings Schwächen. Der Ständer etwa versagte bei Beanspruchung mit Gepäck. Abwertung wegen mangelnder Bremsleistung.

Stevens E-Courier: Sportlich und wendig, einziges Modell mit Schalthebel. Bei der Fahrstabilität und den Bremsen aber Schwächen, daher Abwertung.

Fischer Alu-Elektro-Citybike: Geringe Reichweite, unausgewogener Antrieb. Die Sitzposition wurde als unangenehm empfunden. Instabile Fahreigenschaften, Abwertung wegen Sattelstützenbruch und Bruch der Gepäckträgerstreben.

Kettler Traveller E Tour FL: Ergonomie und Fahrverhalten gefallen, aber Abwertung aufgrund von Mängeln im Haltbarkeitstest (Bruch der Sattelklemmung) .

Zusammenfassung

  • Vorsicht mit dem Akku: Der Akku eines E-Fahrrads gilt als Gefahrengut, deshalb ist beim Transport Vorsicht angebracht. Wenn man das Rad mit dem Auto transportiert, sollte man den Akku auf jeden Fall entnehmen. Auch beim Putzen mit Wasser – keinesfalls mit Hochdruck­reiniger – den Akku entnehmen und die Kontakte abkleben. Bei Flugreisen am besten vorab bei der Fluglinie informieren.
  • Längerer Bremsweg: Man sollte nie unterschätzen, dass die E-Bikes schneller als normale Fahrräder sind, auch wenn man nur gemütlich in die Pedale tritt. Also das Fahrverhalten anpassen und sich auf einen längeren Bremsweg einstellen.
  • Schrauben nachziehen: Bei der ­Wartung regelmäßig die Schrauben ­kontrollieren und nachziehen – vor allem die Befestigung des Gepäckträgers ist an­fällig.
  • Nicht gratis: Fahren mit Motorunterstützung hat seinen Preis. Die Kosten für den Akku und für den Strom belaufen sich (je nach Modell) auf 2 bis 3,5 Cent pro Kilometer, das sind 20 bis 35 Euro für 1.000 km (durchschnittliche Fahrleistung pro Jahr).

Testkriterien

Im Test: 14 Komfort-Elektrofahrräder (Pedelecs) mit tiefem Rahmendurchstieg (Wave-Rahmen), darunter Aktionsware-Räder. Einkauf: von November 2015 bis Februar 2016. Preise: Mai 2016.

PRAKTISCHE PRÜFUNG

Sechs erfahrene Radler (vier Männer, zwei Frauen) fuhren die Pedelecs auf flachen und bergigen Strecken. Sie beurteilten das Fahrverhalten und die Fahrstabilität auch mit Gepäck (12 kg), Komfort (wie Sitzposition und Federung), Wendigkeit und Schalten sowie das Fahren ohne Motorunterstützung.

Antriebssystem und Reichweite: Die Reichweite wurde durch Fahren zweier Streckenprofile (Stadt- und Überlandfahrt) mit mittlerer und hoher Unterstützung ermittelt. Die Ladedauer des Akkus zwischen leerem und voll geladenem Akku wurde gemessen. Die Testfahrer beurteilten Ansprechverhalten und Motorunterstützung, Fahrgeräusche und Schiebehilfe.

Handhabung: Die Testfahrer beurteilten u.a. Aufbau und Verständlichkeit der Gebrauchsanleitung, ein Experte, ob sie den Vorschriften entspricht, und die CE-Kennzeichnung der Pedelecs. Die Testfahrer beurteilten u.a. Einstellen und Anpassen von Vorbau, Lenker, Sattel; Bedienelemente und Anzeige; Einbau, Ausbau und Laden des Akkus sowie Tragen der Pedelecs. Ein Experte beurteilte fürs Reparieren u.a. den Ausbau der Laufräder und den Schlauchwechsel.

TECHNISCHE PRÜFUNG

Für die Bruchsicherheits- und Stabilitätsprüfung wurden bei Testfahrten die Betriebslasten an Rahmen und Anbauteilen aufgezeichnet und auf Prüfständen für 20.000 km nachvollzogen, außerdem durch die Fahrtsimulation auf einer Prüftrommel mit Holperleisten. Die Bremsen wurden auf dem Prüfstand untersucht und von Testfahrern beurteilt. Beim Licht berücksichtigt wurde die Fahrbahnausleuchtung und die Erkennbarkeit der Reflektoren, bei der elektrischen Sicherheit u.a. das Verhalten des Akkus bei Kurzschluss; Kurzschluss-, Falltest- und Glühdrahtprüfung des Ladegeräts. Außerdem untersucht: die elektromagnetische Verträglichkeit (passiv wie aktiv). Weitere Sicherheitsaspekte: u.a. Abzugskräfte der Lenkergriffe und Abstand vom Pedal zum Vorderrad. Verarbeitung: Kettenlinie und Spurversatz.

Schadstoffe in den Griffen: Analyse auf PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) und Weichmacher (Phthalate).

Abwertungen: War das Urteil der praktischen Prüfung durchschnittlich oder schlechter, konnte das Testurteil nur eine halbe Note besser sein. War die Fahrstabilität mit Gepäck weniger zufriedenstellend oder nicht zufriedenstellend, konnte die praktische Prüfung nur eine halbe Note besser sein. War die technische Prüfung weniger zufriedenstellend oder schlechter, konnte das Testurteil nicht besser sein, bei durchschnittlich eine halbe Note. Bei weniger zufriedenstellender Stabilität und Haltbarkeit konnte die technische Prüfung nicht besser sein. Bei nicht zufriedenstellenden Bremsen wurde die technische Prüfung ebenfalls als nicht zufriedenstellend gewertet.
 

Anbieter

Decathlon Sportspezialvertriebs GmbH
Plochingen (D)
+49 7153 57 59 90-0
www.decathlon.de

Diamant: Trek Fahrrad AG
Dübendorf (CH)
+49 180 350 70 10
www.diamantrad.com

Fischer: V.E. Kern GembH
01 250 35-0
www.kern-gmbh.at

Flyer: Bike Tech Austria Handels GmbH
06135 705 13
www.flyer.ch

Hercules GmbH, Cloppenburg (D)
+49 4471 187 35-10
www.hercules-bikes.de

Kalkhoff: Derby Cycle Werke GmbH
Cloppenburg (D)
+49 4471 966-0
www.derby-cycle.de

Kettler Austria GmbH
0662 62 05 01-0
www.kettler.at

Kreidler: Cycle Union GmbH
Oldenburg (D)
+49 441 920 89-0
www.cycle-union.de

KTM Fahrrad GmbH
07742 40 91-0
www.ktm-bikes.at

Pegasus: Zweirad Einkaufs-Genossenschaft eG
Köln (D)
+49 221 179 59-0
www.zeg.at

Raleigh Univega GmbH
Cloppenburg (D)
+49 4471 92 34-0
www.raleigh-univega.de

Sinus: Winora-Staiger GmbH
Sennfeld (D)
+49 9721 65 94-0
www.winora.de

Stevens Vertriebs GmbH
Hamburg (D)
+49 40 71 60 70-0
www.stevensbikes.de

Victoria: Hermann Hartje KG
07223 806 83 10
www.hartje.de

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