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Sonnenschutzmittel - Drei günstige Testsieger

Viele Sonnenschutzmittel erfüllen ihre Aufgabe sehr gut bis gut. Doch auch heuer fiel in unserem Test wieder ein Produkt durch, weil es beim Schutz vor UVA-Strahlung versagte.

Diese Sonnencremes haben wir getestet:

  • Avène Eau Thermale Spray
  • Biotherm Spray Solaire Lacté
  • dm Sundance Sonnenspray
  • Eco Sunmilk Sensitive
  • Eucerin Sonnen Allergie Schutz Sun Creme-Gel
  • Garnier Ambre Solaire Sonnenschutz-Milch
  • Ladival Empfindliche Haut Sonnenschutz Lotion
  • Lancaster Sun Beauty Oil-Free Milky Spray
  • La Roche-Posay Anthelios XL Wet Skin Gel
  • Lidl Cien Sun Sonnenmilch Classic
  • Nivea Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch
  • Penny und Rewe Today Sonnenmilch
  • Piz Buin Ultra Light Hydrating Sun Spray
  • Spar Sunkiss Sonnenmilch
  • Vichy Idéal Soleil Sonnenspray mit Hyaluron
  • Weleda Sun Edelweiß Sonnenmilch
  • Yves Rocher Solaire Peau parfaite Sonnen-Milch-Spray

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu: Einhaltung des ausgelobten Schutzes, Feuchtigkeitsanreicherung, Anwendung, mikrobiologische Qualität, kritische Duftstoffe, ...

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Die wichtigste Aufgabe von Sonnenschutzmitteln ist, dass sie uns vor UVA- und UVB-Strahlung schützen. Ultraviolettstrahlung ist zwar wichtig für unsere Gesundheit, weil sie die Vitamin-D-Synthese unserer Haut anregt, aber sie wird rasch zur Gefahr, wenn wir zu viel davon abbekommen.

Test: Sonnencremes mit LSF 30 bis 50

Die langwellige UVA-Strahlung dringt tief in die Epidermis ein, lässt die Haut altern, verursacht Hautirritationen und fördert die Entstehung von Hautkrebs. Ein Zuviel an UVB-Strahlung ist für den Sonnenbrand verantwortlich und fördert ebenfalls Hautkrebs. In unserem aktuellen Test, einer Koproduktion mit der Stiftung Warentest, haben wir 17 Sonnenschutzmittel mit Lichtschutz­faktor 30 bis 50 unter die Lupe genommen.

Feuchtigkeitsanreicherung

Neben dem UV-Schutz haben wir auch überprüft, wie gut die Produkte die Haut mit Feuchtigkeit anreichern, ob sie sich gut anwenden lassen und ob Beschriftung und Verpackung in Ordnung sind. Wie üblich testeten wir auch, ob die Sonnenschutzmittel so gut konserviert sind, dass sie nicht binnen kürzester Zeit nach dem Öffnen verderben.

Synthetische Duftstoffe

Darüber hinaus warfen wir erstmals auch ein kritisches Auge auf die synthetischen Duftstoffe, die manche Hersteller ihren Produkten ­zusetzen. Unter diesen Substanzen gibt es nämlich einige, die als gesundheitsschädlich gelten bzw. als Allergieauslöser berüchtigt sind.


Achtung Sonnenbrand: Ohren, Füße und Nacken werden beim Eincremen oft vernachlässigt.

Sonnenbrandklassiker (Bild: Stiftung Warentest)

Vier Produkte sehr gut

Vier Produkte sehr gut

Mit vier Mitteln zeigten sich unsere Tester rundum zufrieden. Die Cien Sonnenmilch Classic von Lidl, die Sunkiss Sonnenmilch von Spar, die Today Sonnenmilch von Penny/­Rewe und der Sundance Sonnenspray von dm überzeugten sowohl den UV-Schutz als auch die Feuchtigkeitsanreicherung der Haut betreffend. Alle erhielten ­eine insgesamt sehr gute Bewertung. Zwölf weitere, meist hochpreisige Produkte schützen zwar auch sehr gut vor UV-Strahlung, schwächeln allerdings teilweise ein wenig bei der Feuchtigkeitsanreicherung der Haut.

Lyral und Lilial

Ein Sonderfall ist der Sun Beauty Oil-Free Spray von Lancaster. Dieses Produkt hätte an sich gar nicht so schlecht abgeschnitten, hätten wir nicht Lilial und Lyral darin gefunden. HICC (Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde), auch Lyral genannt, löst vergleichsweise häufig Allergien aus. Produkte, die Lyral enthalten, dürfen deshalb nur noch bis Sommer 2021 verkauft werden. Wir bewerten es bereits jetzt als negativ, wenn ein Produkt noch HICC enthält.

Der Duftstoff Lilial (Butylphenyl Methyl­propional, BMHCA) kann laut dem wissenschaftlichen Ausschuss für Verbraucher­sicherheit der EU (SCCS) derzeit nicht als sicher eingestuft werden. Im Lancaster- Produkt fanden wir eine Konzentration von 117 Milligramm pro Kilogramm. Da kein ­sicherer Wert benannt werden kann, bewerten wir den Einsatz ebenfalls als negativ.

Über Lilial und Lyral haben wir in unseren letzten Kosmetiktests bereits ausführlicher informiert (Körperlotionen - Ein gutes Gefühl, Haarshampoos: Naturkosmetik? - Der Öko-Check, Anti-Schuppen-Shampoos - Gute Wirkung um wenig Geld).

Kein UVA-Schutz

Kein UVA-Schutz

Die Sunmilk Sensitive von Eco ist als Sonnenschutzmittel ungeeignet, da sie keinen Schutz gegen UVA-Strahlung bietet. Im Fall von Eco stellten wir das nicht zum ersten Mal fest. Bereits im Test 2015 fiel die ­Sonnenlotion für sensible Haut dieses Herstellers aufgrund des mangelhaften UVA-Schutzes durch.

Eco hatte damals unsere Testmethode als "unge­eignet" und als "preis­werten Massentest" zu diskreditieren versucht. Bemängelt wurde, dass wir den UVA-Schutz auf Kunststoffplättchen statt auf menschlicher Haut ermittelt hatten. Dabei entspricht das von uns ­angewendete Verfahren seit Langem der ­international gültigen Norm.

Das Eco-Produkt ist zudem nicht ausreichend konserviert. Hefe und Schimmelpilze, die nach dem Öffnen in die Tube gelangen, können in der Creme überleben und sich weiter vermehren. Damit könnte das Produkt auch seine Schutzwirkung einbüßen.

Duftstoffe

Einige Produkte fielen uns auf, weil darin nicht mit dem Zusatz von Duftstoffen ­gespart wird. Im Spray Solaire Lacté von Biotherm haben wir nicht unbeträchtliche Konzentrationen von Linalool und Limonen gefunden. Linalool ist ein Alkohol und verströmt einen blumigen Duft. Die Substanz kann auf Haut und Augen reizend wirken sowie Allergien auslösen. Ähnliches gilt für den in einigen Pflanzen vorkommenden Duftstoff Limonen.

Im Biotherm-Produkt wurde auch noch ­Citronellol zugesetzt. Citronellol wirkt reizend und ist umweltgefährdend, ein Zusatz muss deklariert werden. Auch Nivea und Penny/Rewe sowie der Naturkosmetik­hersteller Weleda setzen die Duftstoffe ­Linalool und Limonen ein. Weleda verwendet zusätzlich Geraniol und Citral, beides ebenfalls allergene Substanzen.

Dass es auch anders geht, zeigen Yves Rocher, Avène Eau Thermale, La Roche-Posay, Piz Buin, Vichy, Eucerin und Ladival. In diesen Produkten haben wir keine der deklarationspflichtigen Duftstoffe nachweisen können. Im Spar- Produkt Sunkiss fanden wir nur sehr geringe Konzentrationen von Citral.

Nachcremen

Fast alle Anbieter bewerben ihre Produkte als wasserfest. Beim Baden oder wenn man Sport betreibt und stark schwitzt, kann ein Teil des UV-Schutzes verloren gehen. "Wasser­festigkeit" ist laut internationaler Norm bereits dann gegeben, wenn nach dem Baden nur noch die Hälfte des Produktes auf der Haut verbleibt.

Wir erachten es als zu riskant, sich darauf zu verlassen, dass der Schutz dann noch besteht. Aus Sicherheitsgründen raten wir deshalb dazu, sich nach dem Baden oder Duschen wieder einzucremen und auch über den Tag hinweg immer wieder nachzucremen.

Testtabelle: Sonnenschutzmittel

UV-Strahlung

Unter Ultraviolettstrahlung versteht man elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge von bis zu 400 Nanometern (nm). Sie setzt sich aus UVA- (320 bis 400 nm), UVB- (280 bis 320 nm) und UVC-Strahlung (unter 280 nm) zusammen.

UVA-Strahlung kann die Epidermis durchdringen und bis zur darunter befindlichen Lederhaut gelangen. Dort kann sie die Kollagene schädigen. Die Haut verliert an Spannkraft und altert frühzeitig. Durch die Bildung freier Radikale besteht zudem ein hohes Melanomrisiko.

Die kürzeren UVB-Wellen (Wellenlänge 280 bis 320 nm) bewirken eine langfristige Bräunung der Oberhaut. Auch sie können in tiefere Hautschichten eindringen. UVB-Strahlung ist für die Bildung von Vitamin D notwendig. Zu viel UVB-Strahlung verursacht allerdings Sonnenbrand.

UVC-Strahlung ist die energiereichste und gefährlichste UV-Strahlung. Sie dringt jedoch kaum auf die Erde, weil sie in der Ozonschicht der Atmosphäre fast vollständig herausgefiltert wird. Geeignete Sonnenschutzmittel enthalten UVA/UVB-Breitbandfilter, die die UV-Strahlung absorbieren, streuen oder reflektieren. Je länger wir uns in der Sonne aufhalten, desto höhersollten UVA- und UVB-Schutz und dementsprechend der verwendete Lichtschutzfaktor (LSF) sein. Ebenfalls eine Rolle spielt dabei der Hauttyp.

Der UVA-Schutz sollte mindestens ein Drittel des Lichtschutzfaktors betragen. Nur Sonnenschutzprodukte, die diese Vorgabe erfüllen, dürfen das UVA-Symbol tragen. Der UVB-Filter im Sonnenschutzmittel schützt vor Sonnenbrand.

 

The Sunblock - Fester Sonnenschutz von Lush

Der Sunblock Fester Sonnenschutz von Lush stellt eine Besonderheit dar. Er soll für UV-Schutz sorgen, wenn man ihn unter der Dusche anwendet. Mit den anderen Sonnenschutzmitteln lässt sich dieses Produkt nicht vergleichen.

Getestet haben wir allerdings, inwieweit der Sunblock den ausgelobten UV-Schutz einhält. Leider kassierte das Produkt hier ein "nicht zufriedenstellend". Besonders bitter ist, dass Lush auf seiner deutschsprachigen Homepage eine scheinbar begeisterte Nutzerin schwärmen lässt: "Super super! Das ist ein echt tolles Produkt! Verwende es auch für meine Kinder ..."

Wir können keineswegs dazu raten, den Sunblock als UV-Schutz zu verwenden, insbesondere nicht für sensible Kinderhaut. Im Produkt von Lush findet sich zudem der UV-Filter Ethylhexyl Methoxycinnamate. Er steht im Verdacht, durch seine hormonelle Wirksamkeit wichtige Entwicklungsprozesse zu stören (Informationen dazu finden Sie unter Kosmetika: Chemikalien, die wie Hormone wirken).

The Sunblock Lush

Testkriterien

Im gemeinsamen Test des VKI mit der Stiftung Warentest wurden 17 Sonnenschutzmittel mit hohem Sonnenschutz (Faktor 30 und 50) getestet.

Einhalten des Sonnenschutzfaktors (UVB): Um den Effekt von Sonne auf der menschlichen Haut zu simulieren, setzten wir unter kontrollierten Laborbedingungen Hautareale freiwilliger Testpersonen einer definierten UVB-Licht-Dosis aus. Auf die Testfelder wurde Sonnenschutzmittel in standardisierter Weise aufgetragen. Die Mittel sollen bewirken, dass sich die Haut erst nach einer höheren Dosis UV-Licht rötet, als sie es in unbehandeltem Zustand tun würde. Es wurde überprüft, ob die Produkte die ausgelobte Schutzwirkung vor UVB-Strahlen entfalteten.

UVA-Schutz: Die Produkte wurden in definierter Weise auf durchsichtige Kunststoffplättchen aufgetragen. Dann wurde ermittelt, wie viel UVA-Strahlung durch diese hindurchdrang. Die erhaltenen Werte wurden in Beziehung zum jeweils auf den Produkten ausgelobten Sonnenschutzfaktor gesetzt (sie müssen mindestens ein Drittel des Wertes betragen).

Feuchtigkeitsanreicherung: Corneometermessungen an den Unterarminnenseiten von jeweils 20 Personen. Das Corneometer misst den Wassergehalt in der Hornschicht der Haut. Die Messungen erfolgten über 6 Stunden in stündlichem Rhythmus. Messungen gegen Positivstandard (eine Creme, die erfahrungsgemäß gut mit Feuchtigkeit anreichert) und Leerfeld (unbehandeltes Hautfeld).

Kritische Duftstoffe: Wir prüften, ob die Duftstoffe BMHCA und HICC enthalten waren und wenn ja, in welchen Konzentrationen.

Anwendung: Jeweils 20 Probanden beurteilten Konsistenz, Verteilbarkeit, Klebrigkeit und Hautgefühl nach dem Auftragen.
Entnahme bei 20 °C und 40 °C: Beurteilung durch je fünf Probanden pro Produkt mit nassen und mit trockenen Händen.

Wärme- und Kältebeständigkeit: Die Mittel wurden über 24 Stunden bei minus fünf Grad Celsius und zehn Tage bei 40 Grad Celsius gelagert. Dann begutachteten drei Experten, ob sich die Mittel gegenüber den Ausgangsprodukten verändert hatten. 

Mikrobiologische Qualität: Die Anzahl der Keime in den Produkten wurde bestimmt und geprüft, ob bestimmte Mikroorganismen vorhanden waren. Außerdem wurde überprüft, ob die Produkte ausreichend konserviert waren, dazu wurden die Mittel mit Keimen absichtlich kontaminiert.

Anwendungshinweise: Wir orientierten uns an den Empfehlungen der EU vom September 2006 und an denen des deutschen Industrieverbandes Körperpflege und Waschmittel (IKW) vom Januar 2008. Es wurde geprüft, ob die empfohlenen Anwendungshinweise auf den Packungen zu finden waren.

Werbeaussagen, Beschriftungen: Ein Experte prüfte die Deklaration gemäß den Vorgaben der Kosmetik- und der Fertigpackungsverordnung und des LFGB sowie Originalitätssicherung und Werbeaussagen. Drei Experten beurteilten Lesbarkeit und Übersichtlichkeit.

Verpackung: 20 Probanden bewerteten, wie gut sich die Produktbehälter öffnen und wieder verschließen lassen. Ein Experte prüfte, ob es sich bei den Verpackungen um Mogelpackungen handelte. Zudem wurde erfasst, ob eine Originalitätssicherung vorhanden war.

Angaben laut Anbieter wurden nicht bewertet: Die Angaben zu Wasserfestigkeit, Sonnenschutzfiltern, Konservierungs- und Farbstoffen sowie Parfüm entnahmen wir den Angaben auf den Produkten.

Weitere Untersuchungen
Mineralölbestandteile: Wir prüften mithilfe eines besonderen Nachweisverfahrens (LC/GC/FID), ob und gegebenenfalls in welcher Konzentration die Produkte bestimmte Bestandteile von Mineralölen (aromatische und gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, Moah, Mosh) enthielten. Die Prüfung erfolgte bei Produkten mit deklarierten Inhaltsstoffen auf Mineralölbasis. In keinem der untersuchten Produkte konnten wir Moah oder Mosh nachweisen. Außerdem sahen zwei Experten die Inhaltsstofflisten der Produkte auch Substanzen durch, deren Einsatz der SCCS (wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU) als kritisch bewertet hat; gegebenenfalls bestimmten sie deren Konzentrationen. Kein Produkt war in diesem Punkt auffällig.

Testplakette

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Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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