DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Smartphones - Neues aus der Top-Klasse

Test: Smartphones. Millionen Besitzer können wohl nicht irren. Erfahren Sie in unserem Handytest, wohin der Trend bei Geräten und Betriebssystemen geht.

In der Testtabelle finden Sie diese Smartphone-Modelle:

  • Acer - Liquid S1 Duo
  • Acer - Liquid Z3 Duo
  • Apple - iPhone 5c 16GB
  • Apple - iPhone 5s 16GB
  • BlackBerry - Q5
  • BQ - Aquaris 5
  • HTC - Desire 500
  • HTC - One Mini
  • Huawei - Ascend Y210D Dual SIM
  • LG - G2
  • LG - Google Nexus 5 D821
  • Medion - Medion Life X4701 MD 98272
  • Nokia - Asha 501 Dual SIM
  • Nokia - Lumia 1020
  • Nokia - Lumia 625
  • Samsung - Galaxy S 4 active i9295 16GB
  • Samsung - Galaxy Ace 3 4G 8GB
  • Samsung - Galaxy Fame Lite
  • Samsung - Galaxy Note 3 32GB
  • Samsung - Galaxy Trend
  • Sony - Xperia M
  • Sony - Xperia Z1
  • Sony - Xperia Z Ultra LTE

Getestet wurden die üblichen Parameter wie beispielsweise die allgemeine Bedienung des Smartphones, das Telefonieren und SMSen, die Kamera- und Videofunktion, die Musikwiedergabe, das Abrufen von E-Mails, das Internet surfen, navigieren mit dem Smartphone sowie die Synchronisation mit dem PC bzw. der Cloud.


Hier unser Testbericht:

Während viele Smartphonebesitzer bereits den Fluch der ständigen Erreichbarkeit beklagen und gerade eine App entwickelt wird, die zu bestimmten Zeiten gezielt für Ruhe sorgen soll (provokante Zwischenfrage: Wozu gibt es Stummschaltung, Flugmodus oder überhaupt den Ausschaltknopf?), boomen die multifunktionalen Handys mehr denn je.

Laufend neue Smartphone-Trends

3,4 Millionen davon gingen im Jahr 2013 allein in Österreich über den Ladentisch. Die Smartphone-Hersteller sorgen ihrerseits dafür, dass kein Stillstand eintritt, indem sie laufend neue Modelle auf den Markt werfen, die den aktuellen Trends folgen oder solche überhaupt erst setzen.

Wachsende Diagonalen und Pixelzahlen

Momentan kann man zwei Entwicklungen beobachten:

  1. Größer: Die Displays nehmen weiter an Größe zu; wobei einige besonders riesenhafte Geräte zu jenen Zwitterwesen aus Smartphone und Tablet herangewachsen sind, die seit einiger Zeit unter der Bezeichnung Phablet (Phone + Tablet) in den Geschäften auftauchen.
  2. Kamera: Einige Hersteller kreieren eine weitere Art von Zwitterwesen, indem sie besonderes Gewicht auf die Weiterentwicklung der Fotoeigenschaften legen und ausgewählte Smartphonemodelle mit kompakten Digitalkameras verschmelzen.

Aktuelle Beispiele für Phablets in unserem Test sind das Samsung Galaxy Note in seiner bereits dritten Auflage und das Sony Xperia Z Ultra und. Dessen Display-Diagonale von 6,4 Zoll (16 cm) ist nicht mehr weit von den Tablets mit Diagonalen ab 7 Zoll/17,8 cm entfernt.

Phablets: sehr groß geratene Smartphones

Nun können nur wenige Tablets zum Telefonieren genutzt werden, weil dies auch nicht ihr eigentlicher Zweck ist. Die Phablets sind hingegen sehr groß geratene Smartphones, die sowohl beim Transport als auch beim Anrufen relativ unhandlich sind. Nicht grundlos gehört ein Bluetooth-Headset zum Lieferumfang des Sony Xperia Z Ultra. Wer sich für ein Phablet entscheidet, sollte dies mitbedenken. Andererseits spielen die Geräte natürlich beim Surfen im Internet oder bei der Darstellung von Text oder Fotos ihre Stärken aus.

Samsung Galaxy S4 Zoom

Samsung Galaxy S4 Zoom

Auch die Foto-Smartphones bzw. die Kompaktkameras mit Smartphone-Funktionalität sind zweifellos Nischenprodukte mit Potenzial. Zur zweiten Variante zählt das Samsung Galaxy S4 Zoom, das wir zuletzt bei den Digitalkameras im Test hatten (KONSUMENT 12/2013).

13 MP Auflösung und Zehnfachzoom

Das Gerät punktet unter anderem mit 13 MP Auflösung und optischem Zehnfachzoom. Allerdings geht dies auf Kosten der Handlichkeit und des Gewichts. Einen anderen Weg beschreitet der, neuerdings zu Microsoft gehörende, finnische Hersteller Nokia mit seinem Lumia 1020 (Betriebssystem Windwos Phone 8). Er versucht, die konstruktionsbedingten Defizite herkömmlicher Smartphone-Kameras durch eine immens hohe Auflösung wettzumachen (offiziell 41 MP bzw. in unserem internationalen Gemeinschaftstest ermittelte 38 MP). Die Abmessungen bleiben kompakt, dafür gibt es nur Digitalzoom.

Smartphone als Digitalkamera-Ersatz

Auf jeden Fall kommen diese Geräte dem Trend entgegen, das Smartphone als Digitalkamera-Ersatz zu verwenden. Inwieweit hochwertige Optik oder eine besonders hohe Auflösung tatsächlich gefragt sind, wird sich weisen. Laut einer aktuellen Umfrage ist es zumindest den jüngeren Nutzern wichtig, bei Bedarf eine Kamera mit dabei zu haben und die geschossenen Fotos gleich bearbeiten und über soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram teilen zu können. Die Bildqualität ist eher zweitrangig.

Windows Phone 8 legt zu

Windows Phone 8 legt zu

Die Smartphones der Lumia-Reihe sind noch in weiterer Hinsicht erwähnenswert. Es handelt sich um den Versuch, der einst höchst erfolgreichen Marke Nokia neuen Schwung zu verschaffen und zugleich Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Phone (in seiner aktuellen Version 8) endlich auf dem Markt zu etablieren. Beides scheint bisher recht gut zu gelingen, vor allem was das Betriebssystem betrifft. Dieses steuert in Europa auf einen Marktanteil von 10 Prozent zu, während Apples iOS mittlerweile auf rund 15 Prozent gefallen ist.

Der Rest von Android dominiert

Der Rest wird mit großem Abstand von Android dominiert. Zu dessen Vorteilen zählt nicht zuletzt die große Auswahl an unterschiedlichen Marken und Modellen in beinahe jeder Preisklasse. Andere Smartphone-Betriebssysteme, wie etwa BlackBerry oder Firefox OS, spielen (mittlerweile bzw. noch) eine untergeordnete Rolle. Ob zu Recht, das ist eine andere Frage. Das neue BlackBerry 10 OS hätte durchaus Potenzial, doch die Hochblüte der einst vor allem im "Business“-Bereich dominierenden BlackBerrys scheint vorbei. Sehen wir uns die Charakteristika der drei derzeit bedeutendsten Betriebssysteme näher an.

Handys mit Android

Android: ein offenes Betriebssystem

Der Name ist vom griechischen Wort androïdes = menschenähnlich hergeleitet. Es handelt sich um ein offenes Betriebssystem, das von einem Konsortium unter Führung des Internet-Giganten Google entwickelt wurde. Offen bedeutet, dass theoretisch jeder das Betriebssystem verändern und weiterentwickeln kann – auch die Smartphone-Hersteller. Der Großteil der Geräte wird aber trotzdem mit einer offiziellen Android-Version versehen.

Allerdings sind aktuell erhältliche Modelle nicht einheitlich mit derselben Version ausgestattet und es ist auch nicht selbstverständlich, dass für jedes Gerät Updates zur Verfügung gestellt werden. Manchmal kommen diese verspätet, manchmal gar nicht, weil nicht Google, sondern die Gerätehersteller dafür zuständig sind und bei den gesperrten Geräten manchmal auch der Provider ein Wörtchen mitredet.

Google-Dienste in Android-Smartphone integriert

Android ermöglicht es, auch außerhalb des offiziellen Stores (Google Play) Apps erwerben zu können. Die zahlreichen Google-Dienste, von Gmail über die bekannte Suchmaschine und Google Maps bis hin zum Onlinespeicher Google Drive und der Synchronisation der Kontakte und Termine, sind nahtlos in jedes Android-Smartphone integriert.
Die große Verbreitung und die offene Struktur von Android bringen allerdings den Nachteil mit sich, dass dieses Betriebssystem beliebter und anfälliger für Virenattacken ist. Die Installation einer Virenschutz-App ist dringend anzuraten. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch, dass es kein Zulassungsverfahren für Android-Apps gibt und man nicht vorschnell Anwendungen installieren sollte, zu denen es noch keine ausreichenden Erfahrungsberichte anderer Nutzer gibt.

Apples iOS: fest mit iPhone verbunden

iOS: fest mit dem iPhone verbunden

Anders als bei Android ist Apples Betriebssystem iOS fest mit dem iPhone verbunden. Als Kunde ist man auf zwei bis drei (hochpreisige) Modelle angewiesen. Rein oberflächlich betrachtet, ist iOS Android sehr ähnlich, in dem einen oder anderen Punkt vielleicht auch eine Spur einfacher und übersichtlicher zu bedienen – aber das ist oft ein sehr subjektives Empfinden.
Wie allgemein bei Apple üblich, handelt es sich um ein geschlossenes System. So kann man z.B. nur mithilfe der kostenlosen Software iTunes in den diversen Stores Musik, Apps, E-Books oder Filme kaufen.

E-Mails, Kontakte, Termine synchronisieren

Das alles funktioniert aber sehr komfortabel und reibungslos und dasselbe gilt für die Synchronisation von E-Mails, Kontakten, Terminen, Browser-Lesezeichen, Text- und Bilddateien über den Onlinespeicher iCloud. Außerdem enthält das auf den ersten Blick geschlossene System bewusst „Lücken“, dank deren man z.B. mühelos den Google-Account einbinden oder anderswo gekaufte Musik importieren kann.

Daten an Dritte weitergeben

Vorteilhaft ist, dass die regelmäßigen Updates des Betriebssystems grundsätzlich und über mehrere Jahre hinweg für alle iPhone-Modelle zur Verfügung stehen. Virenattacken sind zwar nicht auszuschließen, sind aber bisher im Vergleich zu Android selten aufgetreten, auch weil die für den App-Store bestimmten Anwendungen einem Zulassungsverfahren unterzogen werden. Außerdem ist jede auf dem iPhone installierte App quasi eingekapselt und kann so, selbst wenn sie in unlauterer Absicht programmiert wurde, nicht das gesamte System bedrohen. Sehr wohl kann sie aber jene Daten an Dritte weitergeben, auf die sie (nach Zustimmung des Nutzers) Zugriff erhält.

Vollständiges Backup des iPhones abspeichern

Was iOS der Konkurrenz voraus hat, das ist die Möglichkeit, auf dem Computer ein vollständiges Backup des iPhones abzuspeichern. Die anderen setzen ausschließlich auf Cloud-Lösungen und sichern dabei lediglich die wichtigsten Daten und Einstellungen.

Windows Phone 8

Windows Phone 8

Mit dem Betriebssytem Windows Phone 8 ist Microsoft tatsächlich ein großer, hinsichtlich Funktion und Handhabung überzeugender Wurf gelungen. Nahtlos werden die firmeneigenen Online-Angebote, wie Outlook.com, SkyDrive oder – für Abonnenten – Office 365 in das System integriert und mit vorhandenen Computern unter Windows 7, 8 und 8.1 synchronisiert.

Noch nicht die Vielfalt der Android-Welt

Auch Windows Phone 8 ist ein in sich geschlossenes System, das aber z.B. die Verwaltung des Google-Accounts zulässt und somit ähnliche Zusatzoptionen bietet wie Apple. Noch ist der Windows Phone Store nicht so üppig mit Apps bestückt wie es bei Google und Apple der Fall ist, doch auch hier holt Microsoft langsam auf. Das Angebot an Geräten unterschiedlicher Hersteller wird vermutlich auch noch weiter zulegen, wenn auch in absehbarer Zeit nicht die Vielfalt der Android-Welt errreichen.

Apps laufen in abgeschottetem Umfeld

Hinsichtlich der Sicherheit gilt für Windows Phone 8 sinngemäßg dasselbe wie für iOS: Die Apps laufen in einem abgeschotteten Umfeld, können aber – sollten sie zu diesem Zweck programmiert sein und trotz Kontrolle in den Store gelangen – sensible Daten an Dritte weiterleiten.

Wahl des Betriebssystems

Die Wahl des Betriebssystems

Bleibt die Frage, welches Betriebssystem man wählen soll. Am universellsten und hinsichtlich Geräteauswahl und Preisvielfalt derzeit unschlagbar in Führung liegend ist Android. In den (nicht vollständig) geschlossenen Systemen von Microsoft bzw. Apple ist man natürlich besonders dann gut aufgehoben, wenn man z.B. bereits ein Microsoft-Konto besitzt (was bei Nutzern des PC-Betriebssystems Windows 8 bzw. 8.1 der Fall ist) oder wenn man schon andere Apple-Geräte nutzt.

Auch die ähnliche, aber doch nicht identische Bedienung der einzelnen Betriebssysteme könnte ein Argument sein, weshalb man sie nach Möglichkeit im Vorfeld ausprobieren sollte. Speziell bei Android kommen noch gerätespezifische Unterschiede dazu.

Betriebssystem wechseln

Was den allfälligen Wechsel von einem Betriebssystem zum anderen betrifft, so ist dies in vieler Hinsicht relativ einfach und ohne Datenverlust zu bewältigen. In speziellen Fällen, wie etwa der „Übersiedlung“ von Musik-Wiedergabelisten, benötigt man allerdings das entsprechende Wissen und muss Umwege in Kauf nehmen.

Testtabelle: Handys 2/2014

Steckbriefe Teil 1: Das sagen die Tester

Im folgenden die Urteile der Tester. Details finden Sie in der Testtabelle:

Acer Liquid S1 Duo

Großes, vergleichsweise schwergewichtiges Mittelklasse-Smartphone, getestet unter Android 4.2.2. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Größe bringt entsprechende Vorteile bei der Internetnutzung bzw. beim Lesen und Schreiben von E-Mails, macht das Halten des Gerätes mit einer Hand beim Telefonieren aber etwas umständlich. Die mitgelieferten Kopfhörer können nicht überzeugen und sollten ausgetauscht werden. Gute Displayqualität. Die 8-MP-Kamera liefert unterdurchschnittliche Bilder. Schlecht ist auch die Tonqualität der HD-Videoaufnahmen. 5,45 GB interner Speicher verfügbar. Die Modellversion mit dem Zusatz „Duo“ ist für die Nutzung von zwei SIM-Karten geeignet.

Acer Liquid Z3 Duo

Einsteiger-Smartphone, getestet unter Android 4.2.2. Die geringe Displayauflösung beeinträchtigt die komfortable Internetnutzung. Auch der Touchscreen reagiert schlechter als bei höherpreisigen Modellen. Die 3-MP-Kamera ohne Blitzlicht ist nur für den fallweisen Einsatz geeignet, die Videoqualität ist gleichfalls unbefriedigend. Die Bedientasten im Gehäuse sind unbeleuchtet. Ersetzt man die mitgelieferten Kopfhörer, ist der Music Player akzeptabel. 2,38 GB interner Speicher verfügbar. Die Modellversion mit dem Zusatz „Duo“ ist für die Nutzung von zwei SIM-Karten geeignet.

iPhone 5s und 5c

Die iPhones 5s und 5c im KONSUMENT-Test: gut aber nicht die besten (Bild ICRT) 

Revolutionär ist das iPhone 5s zwar nicht, trotzdem reiht es sich unter die besten – aber auch teuersten – Smartphone-Modelle. Das erwartete Billigmodell hat Apple ebenfalls nicht herausgebracht. Das iPhone 5c kostet nur 100 Euro weniger, hat ein farbiges Kunststoffgehäuse und unterscheidet sich technisch kaum vom Vorgängermodell iPhone 5.
Der beim 5s in den Home-Button integrierte Fingerabdruckscanner funktioniert überzeugend, die Frage der Sicherheit ist freilich ungeklärt. Die Kamera wartet mit einem Doppelblitz auf (weiß und bernsteinfarben), der die Farben möglichst natürlich erscheinen lassen soll. Aber auch die Fotos des iPhones 5c sind überzeugend. Die HD-Videos des Modells 5s sind top, die Zeitlupenfunktion ist eine nette Draufgabe.
Merkliche Besserung gibt es bei den Akkus: 3,5 Stunden Dauersurfen sind mit dem 5c möglich, mit dem 5s 4,5 Stunden. Beim Dauertelefonieren waren es im Test 10,5 bzw. 11,5 Stunden. Wobei das im Vergleich zu manchen Konkurrenzmodellen immer noch wenig ist.
Während die Sprachqualität gut ist, geht die Empfangsempfindlichkeit  vor allem beim 5s deutlich zurück, sobald man das Gerät im unteren Bereich der Geräterückseite berührt. Verglichen mit anderen Topmodellen ist das Display des iPhones relativ klein, besticht aber durch Schärfe, Farbwiedergabe und gute Lesbarkeit. Beide Modelle unterstützen LTE und sind mit 16 und 32 GB internem Speicher erhältlich, das 5s zusätzlich mit 64 GB. Eine Speichererweiterung mittels externer Karte ist nicht möglich.

BlackBerry Q5

Das Modell Q5 ist dem BlackBerry Q10 (Testergebnisse veröffentlicht im Oktober 2013) sehr ähnlich, hat aber unter anderem eine schlechtere Kamera (5 MP), was sich besonders bei den HD-Videoaufnahmen bemerkbar macht. Auch die Tonqualität der Videos lässt zu wünschen übrig. Das Display ist zwar von guter Qualität, aber ein wenig zu klein für eine komfortable Internetnutzung, dafür gehören die Modelle Q5 und Q10 zu den wenigen Smartphones, die noch über eine echte Tastatur verfügen. Der Klang des Music Players kann überzeugen. Vergleichsweise schwache Empfangsempfindlichkeit (bringt Nachteile bei schlechter Netzversorgung). Das Q5 läuft unter dem aktuellen Betriebessystem BlackBerry 10 OS. 5,9 GB interner Speicher verwendbar.

BQ Aquaris 5

Hinter BQ steckt eine spanische Elektronikfirma. Das unter Android 4.2.1 getestete Modell ist recht groß und schwer, konnte sich aber in den meisten Prüfpunkten recht gut behaupten. Der große, gut reagierende Touchscreen ist gut für die Internetnutzung und das Lesen und Schreiben von E-Mails geeignet. Die 8-MP-Kamera befindet sich auf durchschnittlichem Niveau. Die HD-Videoaufnahmen schwächeln bei Bild und Ton. Schwächen traten speziell beim Navigieren auf, der GPS-Sensor scheint nicht besonders empfindlich zu reagieren. Die Maximallautstärke der Kopfhörer übersteigt den als gesundheitsschädlich angesehenen Wert 100 dB. 11,3 GB interner Speicher verfügbar.

HTC Desire 500

Ein an sich gutes, aber unterdurchschnittlich ausgestattetes Smartphone, getestet unter Android 4.1.2. Das Fehlen von Lagesensor und Kompass beschränkt die Navigationsfunktion deutlich. Die Bildqualität der 8-MP-Kamera ist hingegen gut, ebenso wie die Tonqualität der HD-Videoaufnahmen. Der Touchscreen ist sogar sehr gut. 1,13 GB interner Speicher verfügbar.

HTC One Mini

Das kleine „Schwestermodell“ des HTC One (Testergebnisse veröffentlicht im Oktober 2013) unterscheidet sich von diesem nicht nur durch seine kompakten Abmessungen. Das unter Android 4.2.2 getestete One Mini hat auch eine geringere Batteriekapazität, niedrigere Auflösungen von Display und Kamera (3,1 MP und Blitzlicht) sowie einen langsameren Prozessor. Trotzdem handelt es sich beim One Mini immer noch um ein empfehlenswertes Smartphone. Gut bewertet wurden die Tonqualität des internen Lautsprechers sowie des Music Players (bei Nutzung der mitgelieferten Kopfhörer), die Bild- und Tonqualität der HD-Videoaufnahmen, der Touchscreen und die Displayqualität. 11 GB interner Speicher verfügbar. Bemängelt wurde, dass die Empfangsempfindlichkeit bei Berührung der Rückseite im unteren Bereich leidet.

Huawei Ascend Y210

Basis-Smartphone mit dem Vorteil der Dua-SIM-Tauglichkeit und einer langen Akkulaufzeit. Die Telefonfunktionen sind gut, in allen anderen Bereichen muss man Beschränkungen hinnehmen: Das Gerät ist sehr langsam, läuft unter der alten Betriebssystem-Version Android 2.3.6; die Displayauflösung ist gering, der Touchscreen funktioniert deutlich schlechter als bei anderen Modellen und die Bildqualität der langsam reagierenden 2-MP-Kamera ist unterdurchschnittlich. Nur minimaler interner Speicher verfügbar.

LG G2

Das LG G2 im KONSUMENT-Test: Testurteil sehr gut und damit besser als das iPhone (Bild ICRT) 

Das G2 ist ein schnelles Android-Smartphone (getestet unter Version 4.2.2) mit einem großen, sehr gut reagierenden Touchscreen in Full-HD-Auflösung, einer 13-MP-Kamera mit guter Foto- und Full-HD-Videoqualität, guter Tonqualität des Music Players (bei Verwendung der mitgelieferten Kopfhörer) sowie einer ebenso guten Offboard-Navigationslösung. LTE wird unterstützt. Gewöhnungsbedürftig, aber komfortabel sind die auf der Rückseite positionierten Lautstärkeregler sowie der ebenfalls dort befindliche Startknopf. Störend ist, dass sie sehr nahe bei der Kameralinse liegen.
Wie in der Oberklasse üblich, gibt es diverse Extras, z.B. die als „KnockOn“ bezeichnete Funktion: Um das Display aus dem Ruhemodus aufzuwecken, klopft man zweimal auf den Bildschirm. Weiters ist das Gerät mit einem Sprachassistenten ausgerüstet, ähnlich Apples Siri bzw. Samsungs S-voice, zur Steuerung diverser Funktionen. Auf dem G2 funktioniert dies aber nur auf Englisch.
Bemängelt wurde, dass die Empfangsempfindlichkeit bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich nachlässt.

LG Google Nexus 5

Ein schnelles, umfangreich ausgestattetes, aber vergleichsweise preiswertes Smartphone mit sehr gutem Full-HD-Display und ganz aktuellem Betriebssystem Android 4.4. Unterstützt LTE, NFC und kabelloses Laden. Die Qualität der 8-MP-Kamera liegt auf hohem Niveau, wenn auch nicht gleichauf mit den anderen Topmodellen. So ist der Autofocus recht langsam. Plus: gute Akkuleistung, gute Bild- und Videoqualität, gute Offboard-Navigation. Minus: Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich, schlechte Tonqualität der HD-Videoaufnahmen, keine Kopfhörer mitgeliefert. 12,5 GB interner Speicher verfügbar.

Medion Life X4701

Ein gut funktionerendes Mittelklassegerät mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man zu Abstrichen bereit ist. Vorinstalliert ist Android 4.1.1, eine gute, aber nicht mehr aktuelle Version des Betriebssystems. Die 8-MP-Kamera ist auf keinem sehr hohen Niveau, aber bei guten Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse durchaus akzeptabel. Bei erstmaligem Anschluss an den PC muss man die Verbindung einrichten, das Gerät wird nicht automatisch erkannt. Die mitgelieferten Kopfhörer sollten bei regelmäßigem Musikhören durch bessere ersetzt werden. Schwächen zeigte das Smartphone auch beim Navigieren und bei der Tonqualität der HD-Videoaufnahmen. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich. 5,83 GB interner Speicher verfügbar.

Nokia Asha 210 Dual Sim

Das unter Nokias proprietärem Betriebssystem Series 40 laufende Asha 210 ist ein Multimedia-Handy, weil es zwar grundsätzlich internettauglich ist, aber UMTS (3G) nicht unterstützt wird. Außerdem ist die Displayqualität des Gerätes sehr mager und es hat keinen Touchscreen. Die vollständige Tastatur ist brauchbar, störend ist allerdings die gummierte Oberfläche der Tasten. Die 2-MP-Kamera ohne Blitzlicht liefert keine brauchbaren Bilder und Videos. Auch die Tonqualität der Videoaufnahmen sowie des Music Players ist schlecht. Nur minimaler interner Speicher verfügbar. Die Modellversion mit dem Zusatz „Dual Sim“ ist für die Nutzung von zwei SIM-Karten geeignet.

Steckbriefe Teil 2: Das sagen die Tester

Nokia Asha 501 Dual Sim

Das unter Nokias proprietärem Betriebssystem Asha Software Plattform 1.0 laufende Gerät ist ein Multimedia-Handy, weil es kein UMTS (3G) unterstützt. Die Basisfunktionen sind dank des gut reagierenden Touchscreens gut nutzbar, die Darstellungsqualität des Displays lässt aber ebenso zu wünschen übrig wie die Foto- und Videoaufnahmen mit der 3-MP-Kamera. Vergleichsweise kurze Akkulaufzeit, unbeleuchtete Bedientasten. Gute Empfangsempfindlichkeit. Kein interner Speicher verfügbar.

Nokia Lumia 1020

Das Nokia Lumia 1020 im KONSUMENT-Test: Testurteil gut (Bild ICRT) 

Das unter Windows Phone 8 laufende Lumia 1020 richtet sich mit einer Kameraauflösung von 41 Megapixel (bzw. 38 im Test ermittelte MP) an Nutzer, die Wert auf hohe Fotoqualität legen. Der Auslöser hat – wie bei einer richtigen Kamera – auf halbem Weg einen Druckpunkt für den Autofokus. Eine Hülle mit Zusatzakku, welche das kameraähnliche Halten des Smartphones ermöglicht, ist erhältlich. Die Qualität der Bilder (und der HD-Videos) ist hoch, nur in lichtarmer Umgebung ist die Belichtungszeit relativ lang, was durch den optischen Bildstabilisator nur begrenzt ausgeglichen wird. Die Bedienung der Kamera via diverse Apps ist anfangs etwas verwirrend, das Digitalzoom funktioniert gut. Die Bilder werden doppelt abgespeichert, einmal in verringerter Auflösung von 5 MP zum Teilen und einmal in voller Auflösung von 15 MP, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Insgesamt ein überzeugendes, umfangreich ausgestattetes Smartphone (inklusive LTE-Unterstützung). Bemängelt wurden die Klangqualität des integrierten Lautsprechers und die etwas schwache Akkuleistung.

Nokia Lumia 625

Ein recht großes und schweres Mittelklasse-Smartphone mit Betriebssystem Windows Phone 8. Die Displayauflösung ist eher gering, der Touchscreen reagiert aber sehr gut. Die 5-MP-Kamera (mit Blitzlicht) liefert nur mittelmäßige Ergebnisse, die Videoqualität hingegen ist gut. Das Gerät unterstützt LTE. 7,28 GB interner Speicher verfügbar. Kritikpunkte: unbeleuchtete Bedientasten, schwache Akkuleistung; die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich.

Samsung Galaxy Ace 3 LTE

Auch wenn der Name es suggeriert, handelt es sich beim Galaxy Ace nicht um ein Topmodell, sondern um ein gut funktionierendes Smartphone der Mittelklasse, getestet unter Android 4.2.2. Die Displayauflösung ist zwar nicht besonders hoch, doch immer noch ausreichend für die bequeme Internetnutzung. Akkuleistung und Kamera befinden sich auf einem durchschnittlichen Niveau, die Tonqualität von Videoaufnahmen lässt zu wünschen übrig. Kopfhörer werden nicht mitgeliefert. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich. Gute Offboard-Navigation. Das Gerät unterstützt LTE und NFC, es gibt aber auch eine abgespeckte Variante ohne diese Funktionen. 5,27 GB interner Speicher verfügbar.

Samsung Galaxy Fame Lite

Das Galaxy Fame Lite versteht sich zwar als Einsteiger-Smartphone, dafür ist es allerdings unterdurchschnittlich ausgestattet und man findet für diesen Preis bessere Geräte auf dem Markt. Die Displayauflösung lässt zu wünschen übrig, ebenso die Foto- und Videoqualität sowie der Videoton. Die Bedientast sind unbeleuchtet. Ungewöhnlich: Das Gerät hat keinen Annäherungssensor, d.h. es erkennt nicht automatisch, wenn man es zum Ohr oder vom Ohr weg bewegt. Um ein Gespräch zu beenden oder zu erweiterten Funktionen zu gelangen, muss man immer zuerst auf das Display doppeltippen.

Samsung Galaxy Note 3

Das Samsung Galaxy Note 3 im KONSUMENT-Test: Testurteil sehr gut und damit Testsieger (Bild ICRT) 

Die „Enkelgeneration“ des ersten Phablets Samsung Note ist mittlerweile auf 5,7 Zoll (14,5 cm) Diagonale angewachsen Das Gerät wurde unter Android 4.3 getestet. Es ist sehr umfangreich ausgestattet, die Handschrifterkennung wurde deutlich verbessert, der Eingabestift (als S-Pen bezeichnet) lässt sich im Gerät verstauen. Im Test gab es allerdings Probleme bei der Verwendung des Stiftes mit dem E-Mail-Client. Positiv: Akkuleistung, Foto- und Videoqualität, Offboard-Navigation, brillantes Display, proprietärer USB-3.0-Anschluss (kompatibel mit Micro-USB-Steckern). Nettes Extra: Videoaufnahmen in Ultra-HD (4K). Negativ: Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich.

Samsung Galaxy S4 active

Die Outdoor-Version von Samsungs Flaggschiff S4 (Testergebnisse veröffentlicht im Juni 2013), getestet unter Android 4.2.2. Die beiden Modelle sind in vieler Hinsicht identisch, das S4 acitve unterscheidet sich allerdings hinsichtlich seiner Größe, seines helleren, aber kontrastärmeren Displays, der Speicherkapazität (11,8 GB statt rund 16 GB intern verfügbar) und der Kamera (8 statt 13 MP). Außerdem hat die Outdoor-Version (unbeleuchtete) Hardware-Bedientasten anstelle von Softkeys. LTE-Unterstützung. Gute Akkuleistung, gute HD-Videoqualität der Kamera, aber schlechter Videoton. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich.

Samsung Galaxy Trend

Ein Einsteiger-Smartpone, getestet unter der nicht mehr taufrischen Android-Version 4.0.4. Angesichts der mageren Leistung sind andere Modelle zu bevorzugen, die ähnlich ausgestattet, aber preisgünstiger sind. Das Galaxy Trend ist nämlich auch langsam, sei es beim Aufrufen von Menüpunkten oder beim Surfen im Internet. Die Akkuleistung ist recht gut, es gibt auch einen Kompass und einen Kamerablitz, trotzdem ist das Gerät keinesfalls die erste Wahl.

Sony Xperia M

Durchschnittliches Smartphone, an dem wenig auszusetzen gibt, das aber auch keine Besonderheiten bietet. Gute Emfpangsempfindlichkeit, gute Offboard-Navigation. Kein Kompass. Weniger überzeugende 5-MP-Kamera mit Blitzlicht, 2 GB interner Speicher verfügbar. Keine Kopfhörer mitgeliefert.

Sony Xperia Z Ultra

Das Sony Xperia Z Ultra im KONSUMENT-Test: Testurteil gut (Bild ICRT) 

Mit 6,4 Zoll Diagonale das bisher größte Phablet auf dem Mark. Getestet unter Android 4.2.2. Ein Stereo-Bluetooth-Headset zum Telefonieren und Musikhören wird mitgeliefert, wobei die Klangqualität mit den herkömmlichen Kopfhörern besser ist. Schlecht bewertet wurden Klang und Lautstärke des eingebauten Lautsprechers. Ebenfalls mitgeliefert wird ein Eingabestift (Stylus), der nicht im Gerät verstaut werden kann. Die Handschrifterkennung funktioniert allerdings langsam und unzuverlässig.
Positiv: Akkulaufzeit, Empfangsempfindlichkeit, Videoqualität, Offboard-Navigation. Negativ: kein Blitzlicht, Kamerahandhabung schlechter als bei anderen Sony-Modellen, schlechte Tonqualität der Videoaufnahmen.

Sony Xperia Z1

Spritzwassergeschütztes Smartphone mit 20-MP-Kamera und sehr großem HD-Display, getestet und Android 4.2.2.. Der Kamera-Auslöseknopf hat auf halbem Weg einen Autofocus-Druckpunkt. Die Fotos sind sehr scharf und detailreich, zum Teil aber etwas überbelichtet. Das optische Zoom bleibt sowohl hinter jenem des Samsung Galaxy Zoom als auch hinter dem Digitalzoom des Nokia 1020 zurück. Die automatische Bildverbesserung liefert bei schwachen Lichtverhältnissen mitunter unbrauchbare Ergebnisse. Zu bemängeln ist der dünne Klang der integrierten Lautsprecher. Insgesamt ist das Xperia Z1 aber ein sehr überzeugendes, gut ausgestattetes Smartphone der Oberklasse.

Testkriterien ab 2/2011

Im Rahmen einer europaweiten Kooperation werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Mobiltelefone getestet. Wir haben die für Österreich aktuellen Modelle ausgewählt.

Konzept (20%)

In dieser Gruppe werden die Ergebnisse für Ergonomie, Handhabung und Haltbarkeit zusammengefasst. Beurteilt wurden die Bedienschritte beim täglichen Gebrauch und bei der Nutzung häufiger Komfortfunktionen sowie die Ergonomie der Geräte. Die Bedienungsanleitungen wurden auf Vollständigkeit, Verständlichkeit und Lesbarkeit untersucht.

Gemessen wurde die maximal mögliche Anzahl von Zyklen mit einer dreiminütigen Gesprächszeit und 57 Minuten Stand-by (10 Zyklen pro Tag). Vor den Messungen wurden die Akkus jeweils voll aufgeladen. Beurteilt wurde auch die Standbyzeit, Verbrauch bei eingeschaltetem Display und die Ladezeit. In einer Fallprüfung mussten die Geräte 50 Fallvorgänge ohne Funktionsstörung überstehen. Zusätzlich wurden die Geräte auf Schweiß- und Regenfestigkeit untersucht.

Telefonfunktion (15%)

Über einen Netzwerksimulator wurden die Verständlichkeit beim Sprechen und beim Hören durch akustische Vergleichsmessungen beurteilt.Für die Frequenzbereiche (GSM 900, GSM1800 und UMTS) wurden Messreihen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Eingangsempfindlichkeit und die Sendeleistung zulassen. Die Sinnfälligkeit und Lesbarkeit der Displays wurde von mehreren Testpersonen beurteilt.

SMS (10%)

Geprüft wurden Empfangen und Versenden von Nachrichten, die Speicherung und die Darstellung auf dem Display.

 
Bildfunktionen (15%)

Bewertet wurden die Bildqualität der eingebauten Kamera (falls vorhanden), sowie deren Ausstattung ( Autofocus, Vorfocus, optisches Zoom,eingebauter Blitz, mechanischer Verschluss), die Eignung des Displays für Bildwiedergabe und die Datenübertragung und -speicherung. 
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Bildauflösung ≥ 2 MP
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB

Musik Player (10%)

Bewertet wurden die Speicherkapazität, Anzahl der abspielbaren Audioformate, Handhabung, Tonqualität und der Datentransfer zum Computer.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • mitgelieferte Stereokopfhörer
  • fortlaufende Wiedergabe von mp3 Dateien
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB
  • Musikübertragung mittels Speicherkarte oder USB Kabel

Internet (15%)

Bewertet wurden die Bedienungen  und Leistung von Internetbrowsern und Emailfunktionen (Setup, Schreiben, Lesen). Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Diplaygröße > 20cm²
  • Auflösung > 240 x 400 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Wifi incl. EDGE und
  • HTML Browser und
  • Vollständige Tastatur (Tasten oder Touchscreen)

E-Mail (10%)

Bewertet wurden die Emailfunktionen (Setup, Schreiben, Lesen)
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Displaygröße > 18cm²
  • Auflösung ≥ 240 x 320 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Wifi incl. EDGE und
  • E-Mail Programm
  • Vollständige Tastatur (Tasten oder Touchscreen)

Vielseitigkeit (5%)

Bewertet wurde, wie vielseitig das Gerät eingesetzt werden kann.

 

Buchtipp: "Android für Einsteiger"

Android ist das führende Betriebssystem bei Smartphones und Tablets. Für jeden, der sein Android-Gerät in Freizeit oder Beruf optimal einsetzen möchte, ist es unerlässlich, sich mit den Grundlagen vertraut zu machen. Unser Buch – bereits in 3., neubearbeiteter Auflage – bietet einen ausführlichen Einstieg – leicht verständlich und mit vielen Abbildungen.

www.konsument.at/android

Aus dem Inhalt

  • Surfen, mailen, soziale Netzwerke
  • Apps kaufen, installieren, einrichten
  • Termine, Kontakte, Office-Anwendungen
  • Unterhaltung, Medien, Reisen
  • Verwaltung, Sicherheit, Backup

212 Seiten, 19,90 € + Versand

 

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail
Zum Seitenanfang