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Smartphones - Smart ist nicht gleich smart

, aktualisiert am

28 Modelle im KONSUMENT-Test, darunter Neues von Apple, Samsung, Microsoft, LG, Huawei, Sony und HTC. Dieser Test ist nur online und nicht im Heft erschienen.

In unserem Test finden Sie:

  • Apple - iPhone SE
  • BQ - Aquaris M4.5, M5, M5.5
  • Honor - 5X
  • HTC - One A9
  • Huawei - Google Nexus 6P, Mate 8, P8 Max, P8 Premium Dual SIM, Y6
  • IKI - KF 5 i
  • LG - V10, Bello II
  • Marshall - London
  • Microsoft - Lumia 550, 650, 950, 950XL
  • Motorola - Moto X Force
  • Samsung - Galaxy A3 (2016), A5 (2016), S7, S7 Edge
  • Sony - Z5 Premium
  • Wiko - Fever 4G, Pulp Fab 4G
  • ZTE - Blade V6

Die ausführliche Testtabelle enthält Testurteile und Werte zu (hier nur eine Auswahl): Betriebssystem, Touchscreen, Tastatur, Outdoormodell, Akku (Kapazität, wechselbar), USB-Datenkabel, Kopfhörer, Speicherkarte mitgeliefert, Kapazität der Speicherkarte in GB, Bedienungsanleitung, Abmessungen/Volumen, Gewicht inkl. Akku und SIM, Anzahl der Frequenzbänder, (GSM, GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, HSPA+), LTE, Micro-SIM, Nano-SIM, Dual-SIM, Taktfrequenz des Prozessors, Bluetooth, Wifi/Wlan, GPS-Empfänger, USB/PC-Schnittstelle, Micro-USB, Speicherkarteneinschub, Kopfhörer-Buchse, HDMI-Buchse, NFC, SAR-Wert, Display (-type, -diagonale, -auflösung, Lesbarkeit), Touchscreen, Frontkamera, WB-AMR (erhöhte Tonqualität), E-Mail-Client, Fingerprint-Scanner, interner Speicher in GB, Speicher erweiterbar, Tethering, App-Store , HTML-Browser, Kartenmaterial, Navigationsprogramm, MP3-Player, UKW-Radio, Kamera-Auflösung in MP, Frontkamera-Auflösung in MP, Videoauflösung, Empfindlichkeit,  Gesprächszeit, Datendownload, Akkulaufzeit beim Navigieren, Standby LTE in h, Ladezeit, Tonqualität der Lautsprecher, Bedienkomfort, Texteingabe, Touchscreen, Einschaltzeit, Verarbeitung, Kratzfestigkeit, Falltest, Wasserfestigkeit, SMS, Bildqualität, Auslöseverzögerung der Kamera, Aufnahmequalität der Videos, Tonqualität bei der Musikwiedergabe, Bedienung des Musikplayers, Handhabung des Web-Browser, Surf-Geschwindigkeit, E-Mail, Standortbestimmung in der Navigation, Synchronisation mit PC/Cloud. - Hier unser Testbericht:


Roamingkosten in der EU

Die wichtigste Nachricht sind ja eigentlich die neuen Übergangsregelungen betreffend die Roamingkosten innerhalb der EU ([Asset Included (Id:318896996759;Type:MagazinArtikel)]). Manchmal tut sich aber auch auf dem Smartphone-Markt Interessantes.

Altes und Neues im Test

Apple muss für sein Einsteigermodell iPhone SE, für das mehr oder weniger aktuelle Technik in eine alte Hülle gesteckt wurde, Lob, aber auch viel Kritik einstecken (und meldet erstmals seit 13 Jahren rückgängige Verkaufszahlen). Samsung legt unterdessen mit dem Galaxy S7 und dem S7 Edge einen gelungenen Doppelpack vor (auch wenn viele Nutzer immer noch gerne einen austauschbaren Akku hätten; aber immerhin ist der SD-Kartenschacht zurückgekehrt). Huawei ist unterdessen nicht nur mit etlichen eigenen Modellen vertreten, sondern hat auch sein erstes Google Nexus gebaut.

Geschenkte Lumia-Smartphones

Sony versucht mit dem ersten 4k-Display zu punkten und der mit Umsatzeinbrüchen kämpfende Hersteller HTC mit einem iPhone-Klon. Microsoft wiederum gibt, wie man hört, in den USA jedem Käufer eines Lumia 950XL ein "normales" Lumia 950 kostenlos dazu. Durchaus attraktive Geräte, die trotzdem wie Blei in den Regalen liegen.

Phablets und Gruppenselfies

Weiterhin beliebt sind die großen Phablets mit 5,5 Zoll Diagonale und darüber. LG hat sein V10 dem anhaltenden Trend zu den Selbstporträts folgend mit einer Weitwinkelkamera für Gruppenselfies ausgestattet. Und Musikfreaks sollten ein Auge auf das erste Marshall-Smartphone werfen. Wer den Namen der Kultmarke auf seinem Handy haben möchte, muss aber tief in die Tasche greifen und - das zeigt unser Test - in mancher Hinsicht Kompromisse eingehen.

Testtabelle: Handys 6/2016

Steckbriefe: Apple iPhone SE, BQ Aquaris, Honor 5X

Apple iPhone SE
Das iPhone SE kommt mit seinem 4-Zoll-Display allen entgegen, denen die Größenzunahme der Apple-Smartphones missfallen hat. Das SE vereint neue Technik (vieles wurde vom 6S übernommen) in altem Design (äußerlich fast identisch mit dem 5S). Positive Aspekte: schneller Prozessor, vergleichsweise lange Akkulaufzeit, 12-MP-Hauptkamera mit guter Foto- und Videoqualität, LTE-Unterstützung, Fingerabdruckscanner, 4k-Videos, guter Videoton, guter Klang des Musikplayers mit den beiliegenden Kopfhörern. Das Display ist gut, aber nicht mit jenem des 6S vergleichbar; dessen 3D-Touch-Funktion fehlt. Die Frontkamera hat wie beim 5S nur 1,2 MP. Der NFC-Chip unterstützt nur das bei uns (noch) nicht verfügbare Bezahlsystem Apple Pay. Die Empfangsempfindlichkeit entspricht jener des Modells 5S und ist damit unterdurchschnittlich. Der Preis ist mit 479 Euro für Apple-Verhältnisse günstig, allerdings bekommt man dafür nur 16 GB internen Speicher (davon verfügbar: 14,7 GB). Die 64-GB-Version kostet 100 Euro mehr. Getestet unter iOS 9.3.1.

BQ Aquaris M4.5
Das gleichnamige Geschwistermodell mit 2 GB Arbeitsspeicher (RAM) hatten wir bereits in KONSUMENT 3/16 im Test, das aktuelle Gerät hat 1 GB RAM, unterscheidet sich ansonsten aber kaum davon. Es handelt sich gleichfalls um ein kompaktes 4,5-Zoll-Smartphone der Mittelklasse. Die Bedienung der eher schwachen Kamera leidet unter einer verwirrenden Menüstruktur. Weder Kopfhörer noch Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten. Magere Tonqualität bei Videoaufnahmen. Es ist nicht möglich, Apps vom internen Speicher auf die SD-Karte zu verschieben. 11,5 GB interner Speicher verfügbar. Dual-SIM-tauglich. Getestet unter Android 5.1.

BQ Aquaris M5
Das 5-Zoll-Smartphone der spanischen Firma BQ liefert in vielen Bereichen gute Ergebnisse (und ist empfehlenswerter als as gleichfalls getestete kompaktere Modell M4.5 bzw. das größere M5.5). Display und Touchscreen überzeugen, die Akkulaufzeit ist relativ lang. Die Kamera ist durchschnittlich. Beim 16-GB-Modell sind 11,9 GB interner Speicher verfügbar (erhältlich ist das Gerät auch mit 32 GB). Dual-SIM-tauglich. NFC- und LTE-Unterstützung.Getestet unter Android 5.1.1. Unterm Strich ist das M5 gut, aber unspektakulär. Weder Kopfhörer noch Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten. Magere Tonqualität bei Videoaufnahmen.

BQ Aquaris M5.5
Größenmäßig (5,5-Zoll-Display) bereits ein Phablet mit insgesamt durchschnittlichen Ergebnissen. Display und Touchscreen überzeugen, ebenso die Akkulaufzeit. Die Empfangsempfindlichkeit ist schwach, die Fotoqualität lässt zu wünschen übrig und das Kameramenü ist streckenweise verwirrend. Weder Kopfhörer noch Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten. NFC-Unterstützung, Dual-SIM-tauglich. 11,9 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1. Eines der Testgeräte wurde im Falltest schwer beschädigt.

Honor 5X
Honor ist eine Marke des chinesischen Herstellers Huawei. Mit dem 5,5-Zoll-Modell 5X bringt er ein relativ preisgünstiges Mittelklasse-Smartphone (bzw. größenmäßig bereits ein Phablet) auf den Markt, das weder offensichtliche Stärken noch Schwächen hat. Display und Touchscreen sind gut, die Bildqualität von Videoaufnahmen weniger. Bei Berührung der Rückseite mit den Fingern sinkt wie bei vielen anderen Smartphones die Empfangsempfindlichkeit. Dual-SIM-tauglich. 10,5 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

Steckbriefe: HTC und Huawei

HTC One A9
Im Design deutlich an das iPhone 6 angelehnt, ist das HTC One A9 an sich ein nettes, aber auch hochpreisiges Android-Gerät mit 5-Zoll-Display und ganz aktueller Betriebssystem-Version 6.0.1. LTE und NFC werden unterstützt, 10,1 GB interner Speicher sind verfügbar. Gut bewertet wurden das Display, der Tochscreen und die Tonqualität des Musikplayers mit den beiliegenden Kopfhörern. Leider hält das Gerät nicht in allen Belangen, was es auf den ersten Blick verspricht: Die Softkeys sind unbeleuchtet, die Bildqualität der Videokamera ist mager, die Empfangsempfindlichkeit gering, die Akkulaufzeit unterdurchschnittlich. Anders als frühere HTC-Modelle hat das A9 nur einen Mono-Lautsprecher mit entsprechend schlechterer Klangqualität eingebaut. Zwei Testmodelle wurden im Rahmen des Falltests schwer beschädigt.

Huawei Google Nexus 6P
Das 5,7-Zoll-Phablet ist das erste Nexus-Gerät, das Huawei im Auftrag von Google gebaut hat. Display, Touchscreen und Akkulaufzeit überzeugen, die Kameraqualität ist akzeptabel. LTE und NFC werden unterstützt, der auf der Rückseite angebrachte Fingerabdrucksensor arbeitet gut. Wie so oft im Smartphonesektor leidet die Empfangsempfindlichkeit bei Berührung der Geräterückseite. Das in den Medien verbreitete „Bendgate“, also Berichte, wonach man das Nexus 6P leicht ungewollt verbiegen kann, wurde im Test nicht bestätigt. Das Gerät schneidet in dieser Hinsicht nicht viel schlechter ab als vergleichbare Konkurrenten. Keine Speichererweiterung mittels SD-Karten möglich. Beim 32-GB-Modell sind 25 GB tatsächlich nutzbar. Getestet unter Android 6.0.1.

Huawei Mate 8
Der direkte Nachfolger des Mate 7 (KONSUMENT 2/2015) ist wie dieses ein großes 6-Zoll-Phablet mit umfangreicher Ausstattung und Testergebnissen auf durchwegs hohem Niveau. Aufgrund ihrer Qualität beim Mate 8 hervorzuheben sind: Display, Touchscreen, Musikplayer (mit den beiliegenden Kopfhörern), Akkulaufzeit, Fingerabdrucksensor, Prozessorgeschwindigkeit, Onboard-GPS-Navigationslösung. Die Kamera ist akzeptabel. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite. LTE und NFC werden unterstützt. 24,6 GB interner Speicher sind verfügbar. Das Gerät kann wahlweise mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM) oder mit einer SIM-Karte und einer MicroSD-Karte bestückt werden. Getestet unter Android 6.0.

Huawei P8 Max
Selbst unter den Phablets sticht das P8 Max mit seinen 6,8 Zoll Displaydiagonale noch hervor. Es ist allerdings bereits ein Auslaufmodell und demnächst nur noch in Restbeständen bzw. gebraucht zu finden. Im Test schlägt es sich gut, auch wenn die Ergebnisse nicht ganz an jene der Topmodelle (aktuell z.B. das Huawei Google Nexus 6P) heranreichen. Die postiven Aspekte: Akkulaufzeit, Displayqualität, Touchscreenbedienung, Tonqualität der Videoaufnahmen und des Musikplayers (mit beiliegenden Kopfhörern), optischer Bildstabilisator. LTE und NFC werden unterstützt. 53,3 GB interner Speicher sind verfügbar. Das Gerät kann wahlweise mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM) oder mit einer SIM-Karte und einer MicroSD-Karte bestückt werden. Getestet unter Android 5.1.1.

Huawei P8 Premium Dual SIM
Das 5,2-Zoll-Smartphone ist ein Auslaufmodell und wird demnächst nur noch in Restbeständen bzw. gebraucht zu finden sein. Das Gerät ist am unteren Ende der Oberklasse einzureihen, der Abstand zu den aktuellen Topmodellen ist doch deutlich. Positiv bewertet wurden: Display, Touchscreen, Musikplayer (mit den beiliegenden Kopfhörern). Generell schwach ist die Empfangsempfindlichkeit.  53,3 GB interner Speicher sind verfügbar. Das Gerät kann wahlweise mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM) oder mit einer SIM-Karte und einer MicroSD-Karte bestückt werden. Getestet unter Android 5.0.

Huawei Y6
Ein 5-Zoll-Einsteigermodell der Mitteklasse, das aber wenig Überzeugendes bietet. Die Testergebnisse liegen durchwegs im Mittelfeld, Helligkeit und Kontrast des Displays sind sichtbar schlechter als bei den Topmodellen. Auch die Fotoqualität und die Akkulaufzeit sind alles andere als Argumente für den Kauf des Gerätes. Gut bewertet wurde die Empfangsempfindlichkeit. Dual-SIM-tauglich. Nur 4,35 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

Steckbriefe: IKI KF 5i, LG V10 und Bello II, Marshall London

IKI KF 5 i
Ikimobile ist ein portugiesisches Elektronikunternehmen, das auch vor Ort produzieren lässt. So begrüßenswert ein europäischer Hersteller auch ist: Das getestete 5-Zoll-Modell ist leider nicht empfehlenswert, weil weder die Ausstattung noch die Leistung auf Höhe der Zeit sind, wenn man die Möglichkeiten eines Smartphones nutzen möchte. Außerdem läuft es mit dem inzwischen veralteten Betriebssystem Android 4.4.2.

LG V10
Ein 5,7-Zoll-Phablet der Topklasse, das hinsichtlich seiner Ausstattung keine Wünsche offen lässt. Robust aufgrund seines Rahmens aus Edelstahl. Der Akku ist austauschbar, ein SD-Kartenschacht ist vorhanden. Oberhalb des Displays befindet sich ein zweites, auf welchem Informationen wie Zeit, Datum, Ladezustand, Wetter etc. eingeblendet werden. Zugleich dient es zum Ein- und Ausschalten von WiFi-Empfänger, Blitzlicht usw. bzw. bei aktiviertem Hauptdisplay zur übersichtlicheren Multitasking-Verwaltung. Die zwei Frontkameras ermöglichen Weitwinkel-Gruppenselfies. Alle eingebauten Kameras liefern gute Bildqualität, die Hauptkamera verfügt über einen schnellen Autofokus und einen gut arbeitenden Bildstabilisator. Mit Ausnahme der weniger überragenden Akkulaufzeit befinden sich sämtliche Testergebnisse auf hohem Niveau und machen das LG V10 zu einem empfehlenswerten Gerät. 22,6 GB interner Speicher sind verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

LG Bello II
Ein 5-Zoll-Einsteigermodell ohne LTE-Unterstützung, ohne Lagesensor und mit langsam reagierendem Touchscreen, das dem Modell LG L Bello (KONSUMENT 6/2015) nachfolgt. Die Bildqualität der Kamera und die Tonqualität des Musikplayers sind dürftig, ebenso die Displayqualität. Nur 4,05 GB interner Speicherplatz sind verfügbar, Apps können nicht auf die SD-Karte verschoben werden. Getestet unter Android 5.0.2. Für alle, die die Möglichkeiten eines modernen Smartphones nutzen möchten, können wir hier keine Kaufempfehlung abgeben.

Marshall London
In Musikerkreisen sind die Verstärker der Firma Marshall Kult. Nun wurde unter diesem Markennamen ein 4,7-Zoll-Smartphone herausgebracht, dessen Schwerpunkt im Audiobereich liegt. Davon zeugen u.a. die beiden Kopfhöreranschlüsse, der metallene Lautstärkeregler und die Zugriffsmöglichkeit auf den Musikplayer per Knopfdruck. Die mitgelieferten Kopfhörer sind gut, ebenso die eingebauten Stereolautsprecher und der Ton der Videoaufnahmen. Lobenswert erwähnt werden muss auch die überdurchschnittliche Akkuklaufzeit. Die vorinstallierte Edjing Marshall App (DJ App) ist nur eine Light-Version, die Vollversion kostet 10,70 Euro. Leider erstrecken sich die positiven Leistungsdaten nicht über alle Gerätefunktionen. Das Smartphone ist eher langsam, die Kameraqualität lässt zu wünschen übrig, die Auslöseverzögerung beträgt mehr als eine Sekunde. Auch die Displayauflösung könnte – angesichts des Preises – besser sein. 11,3 GB interner Speicher sind verfügbar. Getestet unter Android 5.0.2.

Steckbriefe: Microsoft Lumia 550, 650, 950 XL, Motorola Moto X Force

Microsoft Lumia 550
Ein 4,7-Zoll-Smartphone, das nicht wirklich überzeugen kann. Es ist langsam, bietet eine magere Fotoqualität und hat nicht einmal einen Kompass, wodurch die vorinstallierte Onboard-Navigationssoftware von geringem Nutzen ist. Im Falltest wurde das Display eines der Testgeräte schwer beschädigt. 7,28 GB interner Speicher verfügbar. Kopfhörer werden keine mitgeliefert. Getestet unter Windows 10 Mobile. Fazit: Ein preisgünstiges Einsteigergerät, das aber jenen, die die Möglichkeiten eines modernen Smartphones auskosten möchten, nicht empfohlen werden kann.

Microsoft Lumia 650
Ein 5-Zoll-Smartphone, das mit einer überraschend hohen Empfangsempfindlichkeit aufwartet. Auch das Display und der Touchscreen sind von guter Qualität. Dem gegenüber stehen allerdings die schwache Akkuleistung, die magere Bildqualität, die gleichfalls nicht berauschende Tonqualität des Musikplayers (oder genauer gesagt der mitgelieferten Kopfhörer) und der fehlende Kompass, wodurch die vorinstallierte Onboard-Navigationssoftware in ihrer Funktion deutlich beeinträchtigt ist. Das Gerät ist zudem relativ langsam. NFC-Unterstützung ist vorhanden. 14,5 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Windows 10 Mobile.

Microsoft Lumia 950
Der deutliche Preisunterschied zu den ebenfalls getesteten Lumia-Modellen 550 und 650 schlägt sich beim Lumia 950 sowohl in der Ausstattung als auch in den Testergebnissen nieder. Die Kamera liefert sehr detaillierte Fotos, funktioniert auch unter ungünstigen Lichtbedingungen gut und bietet außerdem eine gute Videoqualität. Außerdem positiv hervorzuheben sind die Qualität des 5,2-Zoll-Displays, die Funktion des Touchscreens, der optische Bildstabilisator und die Onboard-Navigationslösung. Zu den Minuspunkten zählt lediglich, dass wie bei vielen Smartphones die Empfangsempfindlichkeit beim Berühren der Geräterückseite leidet. Und es werden keine Kopfhörer mitgeliefert. LTE und NFC werden unterstützt, kabelloses Laden ist möglich. Das Gerät hat einen USB-C-Anschluss. 29,1 GB interner Speicherplatz stehen zur Verfügung. Getestet unter Windows 10 Mobile.

Microsoft Lumia 950XL
Die 5,7-Zoll-Ausgabe des Lumia 950 mit praktisch identischen Testergebnissen. Nur einen negativen Aspekt muss man hinzufügen: Im Falltest wurde eines der XL-Modelle schon sehr früh schwer beschädigt, indem das Display gebrochen ist. Die Kamera liefert sehr detaillierte Fotos, funktioniert auch unter ungünstigen Lichtbedingungen gut und bietet außerdem eine gute Videoqualität. Außerdem positiv hervorzuheben sind die Qualität des 5,2-Zoll-Displays, die Funktion des Touchscreens, der optische Bildstabilisator und die Onboard-Navigationslösung. Zu den Minuspunkten zählt lediglich, dass wie bei vielen Smartphones die Empfangsempfindlichkeit beim Berühren der Geräterückseite leidet. Und es werden keine Kopfhörer mitgeliefert. LTE und NFC werden unterstützt, kabelloses Laden ist möglich. Das Gerät hat einen USB-C-Anschluss. 29,1 GB interner Speicherplatz stehen zur Verfügung. Getestet unter Windows 10 Mobile.

Motorola Moto X Force
5,4-Zoll-Smartphone der Topklasse mit Outdoor-Eigenschaften. Dank spezieller Folienbeschichtung ist das Display laut Hersteller bruchsicher und ebenso ist die Rückseite besonders robust. Dies bestätigte sich im Falltest. Allerdings ist die Displayoberfläche kratzeranfälliger als bei anderen Smartphones. Fallenlassen rein zu Demonstrationszwecken lohnt sich daher nicht. Das Gerät ist zudem wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Das heißt: Die Nutzung bei Regenwetter ist relativ unproblematisch, untertauchen sollte man das Moto X Force allerdings nicht. Positiv hervozuheben sind: Akkulaufzeit, Empfangsempfindlichkeit, Bildqualität (auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen), Onboard-Navigation, Display- und Touchscreen-Qualität. Schlecht ist lediglich der Ton der Videoaufnahmen. Ausstattung: LTE, NFC, Dual-SIM, Option für kabelloses Laden. Bei der getesteten Variante mit 64 GB internem Speicherplatz stehen 53,1 GB zur freien Verfügung. In Österreich ist allerding nur das Modell mit 32 GB erhältlich. Betriebssystem: Android 6.0.

Steckbriefe: Samsung Galaxy A3, A5, S7 Edge

Samsung Galaxy A3 (2016)
Es handelt sich hierbei um die Ausgabe 2016 des Galaxy A3, deren gleichnamiges Vorgängermodell wir in KONSUMENT 6/2015 getestet haben. Im Vergleich zu diesem ist die Displaydiagonale des aktuellen A3 leicht gewachsen (von 4,5 auf 4,7 Zoll). Wer ein immer noch kompaktes Einsteigermodell sucht, ist damit gut bedient, denn abgesehen von der mageren Bildqualität der Videos bewegen sich die übrigen Testergebnisse auf akzeptablem bis gutem Niveau. Hervorzuheben sind die gute Empfangsempfindlichkeit, die Tonqualität des Musikplayers (mit den beiliegenden Kopfhörern), die Qualität des Displays, die Funktion des Touchscreens und die Akkulaufzeit. Der Akku ist allerdings fest verbaut. NFC wird unterstützt. 11 GB interner Speicher sind verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

Samsung Galaxy A5 (2016)
Es handelt sich hierbei um die Ausgabe 2016 des Galaxy A5, dessen gleichnamiges Vorgängermodell wir in KONSUMENT 6/2015 getestet haben. Im Vergleich zu diesem ist die Displaydiagonale des aktuellen A5 leicht gewachsen (von 5 auf 5,2 Zoll). Beibehalten hat man den fest verbauten Akku, wobei dessen Laufzeit sehr gut ist. Ebenfalls top ist die Empfangsempfindlichkeit. Insgesamt schneidet das Modell 2016 hinsichtlich seiner Ausstattung und seiner Leistung besser ab als der Vorgänger. Was sonst noch dafür spricht: die Display- und Touchscreenqualität, der Klang des Musikplayers (mit den beiliegenden Kopfhörern) sowie die recht gute Fotoqualität auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. LTE und NFC werden unterstützt. 11 GB interner Speicher sind verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

Samsung Galaxy S7
Samsungs Flaggschiff Galaxy S7 erschien parallel zum Geschwistermodell S7 Edge mit seinen abgerundeten Displaykanten. Die Testergebnisse der beiden Galaxy-Modelle sind weitgehend identisch, die auffälligsten Unterschiede sind die Displaydiagonale (5,1 gegenüber 5,5 Zoll) und der um 100 Euro geringere Verkaufspreis des „klassischen“ S7. Beibehalten hat Samsung den fest eingebauten Akku, konnte aber die Laufzeiten gegenüber dem Vorgängermodell S6 erhöhen. Als Zubehör gibt’s eine induktive Ladestation mit Schnellladefunktion. Wieder zurückgekehrt ist der SD-Kartenschacht. Das Gehäuse des S7 ist hochwertig, nur die Rückseite greift sich etwas zu glatt an. Die Empfangsqualität ist hoch, die Sprachqualität bei Umgebungslärm lässt zu wünschen übrig. Die Kameras machen eine gute Figur, speziell auch bei geringem Licht. Der optische Bildstabilisator arbeitet effektiv, die elektronische Bildstabilisierung sollte man bei Videoaufnahmen abschalten, da sie deren Qualität beeinträchtigt. Neu ist das „Always-on-Display“. Uhrzeit oder Datum bleiben dauerhaft eingeblendet, Symbole informieren über das Eingehen neuer Nachrichten. Das Display ist allerdings nicht interaktiv, unterstützt keine Drittanbieter-Apps und reduziert die Akkuladung um rund 1 Prozent in der Stunde. Das S7 ist staub- und wasserdicht, bei einem von drei Testgeräten traten nach den Tauchgang allerdings Probleme auf. 24,7 GB interner Speicher verfügbar (beim 32-GB-Modell), getestet unter Android 6.0.1.

Samsung Galaxy S7 Edge
Das Samsung Galaxy S7 Edge mit seinen abgerundeten Displaykanten erschien parallel zum „klassischen“ Galaxy S7. Die Testergebnisse der beiden Galaxy-Modelle sind weitgehend identisch, die auffälligsten Unterschiede sind die Displaydiagonale (5,5 gegenüber 5,1 Zoll) und der um 100 Euro höhere Verkaufspreis. Beibehalten hat Samsung den fest eingebauten Akku, konnte aber die Laufzeiten gegenüber dem Vorgängermodell S6 erhöhen. Als Zubehör gibt’s eine induktive Ladestation mit Schnellladefunktion. Wieder zurückgekehrt ist der SD-Kartenschacht. Das Gehäuse des S7 Edge ist hochwertig, nur die Rückseite greift sich etwas zu glatt an. Die Empfangsqualität ist hoch, die Sprachqualität bei Umgebungslärm lässt zu wünschen übrig. Die Kameras machen eine gute Figur, speziell auch bei geringem Licht. Der optische Bildstabilisator arbeitet effektiv, die elektronische Bildstabilisierung sollte man bei Videoaufnahmen abschalten, da sie deren Qualität beeinträchtigt. Neu ist das „Always-on-Display“. Uhrzeit oder Datum bleiben dauerhaft eingeblendet, Symbole informieren über das Eingehen neuer Nachrichten. Das Display ist allerdings nicht interaktiv, unterstützt keine Drittanbieter-Apps und reduziert die Akkuladung um rund 1 Prozent in der Stunde. Das S7 Edge ist staub- und wasserdicht, es versagte allerdings im Falltest. 24,7 GB interner Speicher verfügbar (beim 32-GB-Modell), getestet unter Android 6.0.1.

Steckbriefe: Sony Z5 Premium, Wiko Fever 4G und Pulp Fab 4G, ZTE Blade V6

Sony Z5 Premium
Eben erst haben wir das die Testergebnisse für das Xperia Z5 veröffentlich (KONSUMENT 3/2016), schon legt Sony ein Schäufelchen nach und bringt das Z5 Premium heraus, das erste Smartphone (oder eigentlich schon ein Phablet) mit 4k-Display. Bei 5,5 Zoll Diagonale bringt Ultra-HD-Auflösung dem Betrachter freilich nur bedingten Mehrwert gegenüber anderen Topmodellen mit Full-HD. Der seitlich rechts positionierte Fingerabdrucksensor funktioniert gut, die Tonqualität der an der Front befindlichen Stereolautsprecher ist besser als bei den meisten Konkurrenten. Im Gegensatz zum Z5 wird das Premium-Modell unter Belastung nicht so warm. Trotz durchschnittlicher Akkulaufzeit ist das Gerät empfehlenswert. Es überzeugt auch mit seiner Foto- und Videoqualität, seiner Empfangsempfindlichkeit, seiner Display- und Touchscreenqualität und seiner Oboard-Navigationslösung. Darüber hinaus ist es Outdoor-tauglich. LTE und NFC werden unterstützt. Nur Kopfhörer liegen keine bei. Getestet unter Android 5.1.1.

Wiko Fever 4G
Mit „Fieber“ reagierten die Tester auf das 5,2-Zoll-Gerät eher nicht. Sie beschreiben es als „etwas langweilig, aber nicht schlecht“. Die vom Hersteller beworbene Besonderheit ist der phosphoreszierende Rahmen, dessen Leuchten man aber kaum wahrnimmt. Unterm Strich handelt es sich um ein brauchbares Einsteigermodell, bei dem man vor allem bei der Kameraqualität Abstriche machen muss. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite. Das Fever ist Dual-SIM- und LTE-tauglich. 10,7 GB interner Speicher sind verfügbar. Getestet unter Android 5.1.

Wiko Pulp Fab 4G
Ein Mittelklassegerät, das mit seinem 5,5-Zoll-Display in Phablet-Dimensionen vorstößt. Die meisten Testergebnisse liegen auf gutem Niveau, die Kamera liefert akzeptable Bilder, die Akkulaufzeit ist gut, ebenso Display, Touchscreen und Tonqualität des Musikplayers (mit den beiliegenden Kopfhörern). Das Gerät ist Dual-SIM- und LTE-tauglich. 10,8 GB interner Speicherplatz sind verfügbar. Getestet unter Android 5.1.1.

ZTE Blade V6
5-Zoll-Smartphone der Mittelklasse, das unterm Strich nicht überzeugen kann und keine Kaufempfehlung darstellt. Der Touchscreen ist zwar groß und gut bedienbar, die Bildqualität der Kamera und der Klang des Musikplayers (mit den beigelegten Kopfhörern) sind jedoch unterdurchschnittlich. Die ins Gehäuse integrierten Softkeys sind in ihrer Funktion nicht gekennzeichnet, was gewöhnungsbedürftig ist. Es handelt sich um ein Dual-SIM-Gerät. Allerdings gibt es nur einen gemeinsamen Kartenschacht und beide SIM-Karten müssen umständlicherweise gemeinsam eingeschoben werden. Das Auslagern von Apps auf eine SD-Karte ist nicht möglich. Ein Testgerät wurde im Falltest schwer beschädigt. 11,7 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Android 5.0.2.

Testkriterien ab 6/2016

Im Rahmen einer europaweiten Kooperation werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Mobiltelefone getestet. Wir haben die für Österreich aktuellen Modelle ausgewählt. – Die Prozentangaben zeigen, welchen Anteil dieser Punkt am Gesamturteil hat.

Mobilteil (18%)
Bewertet wurde die Synchronisation von Kontakten, Kalender und Terminen, Notizen, Musik, Foto, Video und Applikationen mit dem PC (in beide Richtungen), sowie die Möglichkeit ein Backup am PC zu speichern und daraus die Daten wiederherzustellen. Im simulierten GSM Netz wurden Messreihen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Eingangsempfindlichkeit und die Sendeleistung zulassen. Die Messungen der Akkulaufzeit wurde mithilfe eines Industrieroboters durch ein standardisiertes Nutzungsszenario nachgestellt, so lange bis der Akku leer war. Die Messungen basieren auf folgenden Annahmen: 7,5 Minuten YouTube-Video pro Stunde, Navigation 1,25 Minuten pro Stunde, Telefonieren 2,5 Minuten pro Stunde zwei Nachrichten pro Stunde und fünf Fotos aufnehmen. Die restliche Zeit bleibt das Gerät auf Standby mit Wlan und GPS an. Die Ladedauer und die Schnellladefähigkeit wurden bestimmt und bewertet, ob sich der Akku vom Anwender wechseln lässt und welche Lademöglichkeiten gegeben sind.

Handhabung (17%)
In dieser Gruppe werden die Ergebnisse für Ergonomie, Handhabung und Haltbarkeit zusammengefasst. Beurteilt wurden die Bedienschritte beim täglichen Gebrauch und bei der Nutzung häufiger Komfortfunktionen sowie die Ergonomie der Geräte. Die Bedienungsanleitungen wurden auf Vollständigkeit, Verständlichkeit und Lesbarkeit untersucht. In einer Fallprüfung mussten die Geräte 100 Stürze aus einer Höhe von 80 cm ohne Funktionsstörung überstehen. Zusätzlich zur Prüfung der Kratzfestigkeit von Display und Gehäuse wurden die Geräte einem Regentest in Anlehnung an DIN EN 60 529 unterzogen. Handys die laut Hersteller als wassergeschützt (mindestens IPX7) zertifiziert sind wurden für 30 Minuten in 1 Meter tiefes Wasser getaucht und im Anschluss sowie gegebenenfalls nach 24 und 48 Stunden auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Die Sinnfälligkeit und Lesbarkeit der Displays wurde von mehreren Testpersonen beurteilt.

Telefonieren und SMS (15%)
Die Sprachqualität wurde im simulierten UMTS-Netz in beide Richtungen mit und ohne Umgebungslärm gemessen. Geprüft wurden Empfangen und Versenden von Nachrichten, die Speicherung und die Darstellung auf dem Display.

Kamera (20%)
Bewertet wurden die Bildqualität der eingebauten Kamera bei normaler und bei geringer Beleuchtung, sowie deren Ausstattung (Autofokus, Vorfokus, optisches Zoom, eingebauter Blitz, mechanischer Verschluss), die Eignung des Displays für Bildwiedergabe und die Datenübertragung und -speicherung. Weiters wurde die Auslösezeit und Fokussierungszeit gemessen und bewertet.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Bildauflösung ≥ 2 MP
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB

Zur Bewertung der Videofunktion wurden unterschiedlich ausgeleuchtete Szenen gefilmt. Bewertet wurden die Video- und Tonqualität am Handy und am Computer.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Bildauflösung ≥ 2 MP
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB

Musik (10%)
Bewertet wurden die  Anzahl der abspielbaren Audioformate, Handhabung, Tonqualität und der Datentransfer zum Computer.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • mitgelieferte Stereokopfhörer
  • fortlaufende Wiedergabe von mp3-Dateien
  • Speicherkarte oder interner Speicher ≥ 1GB
  • Musikübertragung mittels Speicherkarte oder USB-Kabel


Internet und E-Mail (15%)
Bewertet wurden die Bedienungen und Leistung von Internetbrowsern und E-Mail-Funktionen (Einrichten von E-Mail-Konten, Empfangen, Schreiben, Lesen von Mails).
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • Displaygröße > 18cm²
  • Auflösung > 240 x 320 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Wifi
  • E-Mail-Client und HTML-Browser
  • Vollständige Tastatur (Tasten oder Touchscreen)


Navigation: (5 %)
Bewertet wurden Qualität, Sprachqualität, Schnelligkeit und Genauigkeit der Ortung, sowie die Routenführung der mitgelieferten Navigationssoftware.
Folgende Kriterien sind für eine Bewertung notwendig:

  • GPS Sensor
  • Auflösung > 240 x 320 Pixel
  • Übertragung UMTS oder Onboard Navigationssystem
  • im Lieferumfang: eigene Navigationssoftware oder Downloadmöglichkeit kostenloser Karten oder bereits installierte Karten oder Karten-CD,
  • oder GPS-fähig und Kriterien für "Internet“ erfüllt.

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