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Drucker: Tintenstrahl gegen Laser - O.k. oder k.o.?

Jedes System hat seine Stärken und Schwächen: Laserdrucker sind flotter, Tintenstrahldrucker bringen die bessere Bildqualität.

Gong! Mit diesem Test steigen gleichwertige Kämpfer in den imaginären Ring des Test­labors: Denn im Unterschied zu unserem ­letzten Druckertest, in dem Farb-Tintenstrahldrucker gegen Schwarz-Weiß-Lasergeräte fighteten (KONSUMENT 4/2010), treten ­heute gegen die vier Tintenstrahler zehn Farb-Laserdrucker an.

Gentlemen, bitte auf die Waage!

Die Gewichtsklasse bei Druckern mögen zwar von nicht so ausschlaggebender Bedeutung sein wie beim Boxen. Dennoch: Auch wenn man den Drucker wohl kaum im Handtascherl spazieren tragen wird, ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Veränderung des Aufstellungsortes daheim oder im Büro wäre sicherlich kein Handicap. In diesem Punkt wird man sich mit den Kämpfern der Schwergewichtsklasse nicht so leicht tun: Der schwerste der Laserdrucker bringt fast 30 kg auf die Waage (Xerox).

Im Vergleich dazu sind die Tintenstrahler Federgewichte (der HP Deskjet 3000 wiegt gerade einmal 2 kg). Wer also seinen Drucker nicht nur fix daheim verwenden, sondern ihn vielleicht ins ­Wochenendhaus oder gar samt Laptop in den Urlaub mitnehmen möchte, für den dürfte jetzt klar sein, welche "Athleten“ in dieser Beziehung punkten.

Treiber für Windows, MacOSX, Linux

Bevor das erste Blatt aus dem Gerät kommt, will es eingerichtet sein. Alle Turnierteilnehmer kommen dafür mit einer Windows-geeigneten Treibersoftware daher (ab Windows 2000), die meisten auch für das MacOSX (Ausnahme: Epson Aculaser C1600, OKI und Xerox). Schlechter haben es die Mitglieder des Linux-Stalls: Nur Canon Pixma iP4850 sowie Lexmark und Samsung bieten entsprechende Treiber an, die sich im Test noch dazu als vergleichsweise kompliziert installierbar zeigten.

Handbuch bei Tintenstrahlern besser

Wenig Stimmung kommt auch beim Aufwärmen mittels gedrucktem Handbuch auf: Die meisten der Laserdrucker haben sich, was die Vollständigkeit betrifft, mit einem "weniger zufriedenstellend" ein blaues Auge eingefangen, während sich die Tinten­strahler tänzelnd über ein "sehr gut" freuen dürfen. Diese gehen somit als Favorit in die 1. Runde.

Anschaffungskosten

1. Runde: die Anschaffungskosten

Die Tintenstrahler kosten im Schnitt um die 100 Euro (65 bis 145 Euro), die Lasergeräte etwa 300 Euro (150 bis 450 Euro). Das Preisspektrum ist also beachtlich, das gilt auch für ein und dasselbe Modell. Es lohnt sich auf jeden Fall, vor dem Kauf zu recherchieren. Wir haben zur Orientierung in der Tabelle die Mittelwerte des Marktes für jedes Modell angegeben. Weit gestreut sind auch die Kosten für Tinte bzw. Toner.

  • Eine Textseite sprüht der Tintenstrahler um durchschnittlich 4 Cent auf das Papier (1,4 bis 5,4 Cent); der Laser verstreut sein Pulver um 1,1 bis 3,2 Cent, wenn man vom Ausreißer Dell absieht, der auf unvorstellbare 10,4 Cent kommt.
  • Eine Seite Grafik kommt beim Tintling auf 4,5 bis 10,8 Cent, beim Toner-Gerät auf 6,7 bis 15,7 Cent. 
  • Die Fotoseite kostet beim Tintenstrahler durchschnittlich 86 Cent, beim Laser­drucker beginnt es mit 26 Cent, kann aber auch 135 Cent ausmachen.

Hieß es denn nicht immer, Laserdrucker seien zwar teurer in der Anschaffung, dafür aber viel billiger bei den Verbrauchsmaterialien? Davon ist in den aktuellen Ergebnissen nur mehr wenig zu sehen. Benommen wanken die Farblaser in ihre Ecke.

Druckqualität und Geschwindigkeit

2. Runde: die Druckqualität

Doch mit dem Gong sind sie wieder voll da: Bei der Qualität des Textausdrucks punkten die Laserdrucker Schlag um Schlag. Ausnahmslos alle erhalten ein "sehr gut", während sich die Tintenstrahler durch die Bank mit "guten" Ergebnissen zufriedengeben müssen. Verständlicher Jubel auf der Laser-Betreuerbank, der aber schnell wieder gedämpft wird:

Beim Druck von Tabellen (Spreadsheets) herrscht weitgehender Gleichstand auf ­"gutem" Niveau; die Lasergeräte von ­Brother und Samsung müssen hier allerdings ein schmerzhaftes "weniger zufriedenstellend" einstecken. 

Ähnlich das Bild beim Grafikdruck, wo allerdings auch HP‘s Deskjet-Tintenstrahler ein Cut hinnehmen muss; die Laserdrucker von Brother und Samsung landen gar auf den Brettern und enthalten einen Strafpunkt: ­abgewertet.

­Fotodruck: Canon Pixma "sehr gut"

Noch ein schneller Schlagabtausch beim ­Fotodruck: Der Canon Pixma bringt ein "sehr gutes" Ergebnis, seine Tinte sprühenden ­Kollegen halten sich "gut". Die Mehrzahl der Farblaserdrucker hingegen ist nur "durchschnittlich", Brother, Samsung und OKI rettet der Gong – sie gehen mit einem "weniger zufriedenstellend" in die Pause.

3. Runde: die Geschwindigkeit

Die Fighter kommen leichtfüßig aus ihren ­Ecken, denn jetzt heißt es Tempo machen: Beim Textdruck benötigen die Tintenstrahler 4 bis 8 Sekunden pro Seite, die Laser 2 bis 5 Sekunden. Zeigen die Tintenstrahler erste Ermüdungserscheinungen?

Ja! Denn für den Ausdruck eines Fotos im Format A4 brauchen sie durchschnittlich 3:40 Minuten (2:00 bis 4:45 Minuten). Dem durchschnittlichen Laser reichen 31 Sekunden (allerdings muss hier wieder ein Aus­reißer ausgenommen werden: Lexmark benötigte 3 Minuten!).

Teure Laserkartuschen, Multifunktionsgeräte

Was sonst noch auffiel

Und da ertönt auch schon wieder der Gong! Der Kampf ist beendet. Bis der Schiedsrichter das Urteil verkündet, hören wir den Insidern beim Fachsimpeln darüber zu, was ihnen im Test-Duell noch aufgefallen ist:

Die Kosten für einen Satz Laserkartuschen können ohne Weiteres den Anschaffungspreis des Gerätes übersteigen (für das Xerox-Gerät etwa 750 Euro); allerdings bringen sie damit auch die entsprechend hohe Zahl von Ausdrucken. Dennoch sollte man sich vor dem Gerätekauf danach erkundigen, um dereinst nicht überraschend in die Knie zu gehen. Die Start-Kartuschen von Laserdruckern sind oft nur teilweise befüllt; bei Tintenstrahlern gibt es dieses Problem nicht (mehr).

Laserdrucker benötigen kein Fotopapier zum Fotoausdruck, da hier nichts zerrinnen kann; andererseits sind sie empfindlich gegenüber beschichteten oder bereits vorbedruckten Papieren (z.B. Briefpapier mit appliziertem Kunststoff-Logo). Die Laserdrucker im Test erreichen allerdings noch immer nicht die ­hohe Qualität von guten Tintenstrahlern beim Ausdruck von Fotos.

Multifunktionsgeräte: besser ausgestattet

"Reine" Drucker sind – im Vergleich zu ­Multifunktionsgeräten (siehe Test: Multifunktionsdrucker 4/2011) – oft relativ laut und sehr spartanisch ausgestattet. So vermag beispielsweise einzig das Gerät von Canon auch (dafür geeignete) CDs zu bedrucken; kaum eines hat ein vernünftiges Vorschaufenster/Statusdisplay (meist nur LED-Lamperl, die den Betriebszustand anzeigen) oder einen integrierten Kartenleser; nur wenige ver­fügen über einen WLAN-Anschluss, der hilft, dem ungewollten Schnurspringen über Kabel vorzubeugen.

Und wer hat jetzt gewonnen? Schiedsrichter in diesem Duell sind Sie – Sie treffen die Wahl, je nachdem, welche Eigenschaften Ihnen wichtiger sind.

Testtabelle: Tintendrucker

Testtabelle: Farblaserdrucker

Tinte oder Laser: Vorteile/Nachteile

Hier ein Vergleich der beiden Systeme:

Merkmal Tintenstrahldrucker Laserdrucker
Qualität des Textes   besser
Qualität von Fotos besser  
Geschwindigkeit   schneller
Anschaffungskosten niedriger  
Tinten-/Tonerkosten bei Text   niedriger
Tinten-/Tonerkosten bei Fotos abhängig vom Modell 
Handhabung (Handling)  einfacher  
Energieverbrauch  niedriger  
 Quelle: KONSUMENT 6/2011   

Kurzbeschreibungen

Hier unsere Kurzbeschreibungen für die getesteten Produkte. Details finden Sie in der Testtabelle.

TINTENSTRAHLDRUCKER

Canon Pixma iP4850
Gute Druckqualität über alle Bereiche, bester beim Fotodruck. Leise. Auch Linux-Treiber vorhanden. Einzelfarbtanks. Doppelter Papiereinzug. Schneller Textdruck, schnellster Fotodruck. Druckköpfe einzeln wechselbar. Randlosdruck möglich. Einziges Gerät mit (sehr gut funktionierendem) CD-Druck und Direktdruck von der Kamera.

HP Officejet Pro 8000
Flach und schwer. Sehr gute Gebrauchsanleitung, geringste Druckkosten bei Text, Grafik und Foto. Einzelfarbtanks. Gute Konstruktion und Verarbeitung. Einfache Software-Aktualisierung. Duplexeinheit für beidseitigen Druck. Randlosdruck möglich. Schwächen beim Druck von großen Porträts aus Photoshop.

Epson Stylus Office B40W
Preiswerter Druck in allen Bereichen. LAN- und WLAN-Schnittstelle vorhanden. Randlosdruck möglich. Papierausgabe okay. Einzelfarbtanks. Papierzufuhr hat Schwierigkeiten bei schwerem Fotopapier. Etliche Teile recht filigran ausgeführt. Software-Aktualisierungen nur manuell möglich und etwas umständlich.

HP Deskjet 3000
Sehr gute Bedienungsanleitung und Inbetriebnahme. Leichtestes Gerät im Test. WLAN integriert. Einfache Software-Aktualisierung. Lange Druckzeiten bei Text und Foto. Kein Randlosdruck. Keine einzelnen Farbpatronen, höchste Druckkosten bei Text, Grafik und Foto. Papierstau schlecht zu beseitigen. Papierausgabe sehr „billig“ und filigran.

FARBLASERDRUCKER

Konica Minolta Magicolor 4750EN
Eines der teuersten Geräte im Test, aber sehr niedrige Betriebskosten. Sehr gute Betriebsanleitung, Flotter Druck; postscriptfähig. Neigung zum Papierstau; hoher Stromverbrauch, laut. Heruntergeladene Druckertreiber müssen manuell installiert werden, kein Setup-Programm.

Canon i-Sensys LBP7200Cdn
Tonerkartuschen gut austauschbar und kaum „fliegendes“ Pulver. „Gute“ Konstruktion und Verarbeitung, flotter Druck. Netzschalter an der Geräte-Vorderseite gut erreichbar. Manuelle Papierzuführung sowie Papierausgabe sehr gut gelöst. Sehr schwer.

HP Color Laserjet Pro CP1525nw
Gebrauchsanweisung und Kartuschenwechsel sehr gut. Software gut aktualisierbar. LAN und WLAN-Schnittstelle vorhanden. Toner gut verstaut, kaum Austritt des Pulvers. Mit 280 € recht preiswerter Laserdrucker, nur Dell ist noch billiger – aber nur in der Anschaffung.

Xerox Phaser 6280V/N
„Gute“ Konstruktion und Verarbeitung. Sehr flott. Postscriptfähig. Papierstau gut zu beseitigen. Guter manueller Papiereinzug von der Frontseite. Inbetriebnahme kompliziert. Teuerstes Gerät im Test (450 €), noch teurer kommt der Nachkauf eines Tonersets: 752 €.

Lexmark C543DN
Passables Druckbild in allen Kategorien, gute Konstruktion und Verarbeitung. Linux-Treiber vorhanden, postscriptfähig. Komplizierte Inbetriebnahme und Neigung zum Papierstau. Langsamer Fotodruck. Duplexeinheit vorhanden. Hoher Stromverbrauch, relativ schwer. Kommt mit 3 Treibern – jedoch ohne Erklärung.

Dell 1350cnw
Vergleichsweise leicht. Mäßiger Stromverbrauch. Schlechte Papierzuführung. WLAN-Schnittstelle. Extrem hohe Tonerkosten, Textseite kommt doppelt so teuer wie beim teuersten Tintenstrahldrucker. Der geringe Energieverbrauch bietet da wenig Trost.

Oki C310dn
Sehr flott. Postscriptfähig. Duplexeinheit vorhanden. Guter manueller Papiereinzug von der Frontseite und sehr gute Papierausgabe. Unterdurchschnittliche Qualität beim Fotodruck. Beim Kartuschenwechsel droht Austritt des Toners. Sehr schwierige und unübersichtliche Treiber-Installation ohne erkennbare Logik.

Epson Aculaser C1600
Neigung zum Papierstau, schlechte Erreichbarkeit zu dessen Beseitigung. Kartuschen nicht einfach tauschbar. Kein Mac-Treiber. Entwicklereinheit nicht separat wechselbar. Papierausgabe auf der Oberseite wirkt filigran. Schlechte Papierlade. Durchschnittliche Druckkosten.

Brother HL-3040CN
Mit 150 Euro billigstes Laser-Gerät im Test. „Gute“ Inbetriebnahme und Bedienbarkeit. Unterdurchschnittliche Druckqualität bei Grafik, Foto und Tabellen. Papierstau etwas kompliziert zu beheben. Wenig Probleme mit Tonerstaub.

Samsung CLP-325W
Geringe Druckkosten, Linux-Treiber sowie LAN- und WLAN-Schnittstelle vorhanden. Netzschalter gut erreichbar. Außer beim Text unterdurchschnittliche Druckqualität, schwierige Bedienung und Neigung zum Papierstau. Druckertrommel schwer austauschbar, Versuch eines Software-Updates führt lediglich zur US-Homepage.

Testkriterien

In einem Gemeinschaftstest mit der Stiftung Warentest wurden Tintenstrahldrucker und Laserdrucker getestet.

Grundsätzliche Prüfkriterien

Prüfung unter dem Betriebssystem MS Windows 7 mit büroüblichem, für Tintendruck geeigneten Kopiererpapier oder von den Herstellern empfohlenen Spezialpapieren. Drucker, für die spezielles Zubehör (Tinte, Fotodruckmedien) für das Drucken von Farbfotos erhältlich ist, wurden mit diesem Zubehör geprüft. Laserdrucker wurden mit Normalpapier geprüft. Vergleichende subjektive Beurteilung von drei Fachleuten des Prüfinstituts.

Drucken

Qualität Text: Druck eines Geschäftsbriefes in Schwarz in Standardauflösung auf Normalpapier (mit MS Word).
Farbseite: Druck einer grafisch illustrierten Tabelle (mit MS Excel) und der ISO-Seiten zur Verbrauchsmessung in Standardauflösung auf Normalpapier sowie einer Desktop-Publishing-Seite in hoher Auflösung auf Spezialpapier.
Foto: Druck ganzseitiger Farbfotos (mit Adobe Photoshop) in Farbe sowie Graustufen in höchster Auflösung auf Fotopapier. Zur Beurteilung der Wasser- und Lichtbeständigkeit wurde geprüft, wie stark ein Markierungsstift einen Textausdruck verwischt und wie stark ein Wassertropfen beim Abwischen die Farbe abträgt und verschmiert. Das Verblassen von Fotodrucken durch zehntägige Bestrahlung mit Xenonlicht wurde subjektiv und durch Messung der Farbänderung bewertet.
Geschwindigkeit: Die Beurteilung für Geschwindigkeit fasst die für obige Ausdrucke benötigten Druckzeiten zusammen.

Tinten-/Tonerkosten

Mit jedem Drucker wurden jeweils für Text, Farbseite und Foto mindestens zwei Tinten-/Tonerfüllungen verdruckt. Als Basis für die Berechnung der Druckkosten diente bei Text (schwarz) der Dr.-Grauert-Brief (1280 Zeichen in Arial 12) in Briefqualität, als Farbseite die 5-seitige Vorlage nach ISO 24712 und für Foto der abwechselnde Druck zweier vollständig mit  Fotos gefüllter DIN-A4-Seiten. Papierkosten wurden nicht eingerechnet.

Handhabung

Bewertet wurden Handbuch und Dokumentation (Haltbarkeit, Handlichkeit, Inhalt, Übersichtlichkeit und Sprache). Inbetriebnehmen (Aufstellen, Anschließen, Installieren, Grundeinstellungen). Bedienung (Komfort beim Drucken, Papierwechsel, Anzeigen) und Patronenwechsel und Wartung (Wechsel der Farbeinheiten, Zugänglichkeit zum Reinigen, Beseitigen von Papierstaus).

Vielseitigkeit

Zusatzfunktionen und Eigenschaften wie Einzelfarbtanks, Kapazität der automatischen Papierzuführung, der bedruckbaren Flächen, Druckmöglichkeit auf CD, Direktdruck von Digitalkamera und Speicherkarte und Anschlussmöglichkeiten wurden nach einem Punktesystem bewertet. Außerdem wurde der Funktionsumfang der mitgelieferten Treiber und Software berücksichtigt.

Umwelteigenschaften

  • Gesamtstromverbrauch: Angenommen wurde, dass der Drucker 3 Stunden täglich eingeschaltet ist und 5 Seiten gedruckt werden. Die restliche Zeit ist das Gerät mittels Hauptschalter ausgeschaltet, aber am Stromnetz.
  • Stromverbrauch (Stand-by-Betrieb, ausgeschaltet): Bewertung des Verbrauches des ausgeschalteten sowie im Leerlauf befindlichen Gerätes (eine halbe Stunde nach Druckende) hinsichtlich unnötiger Energieverschwendung.
  • Geräuschentwicklung: Es wurde die beim Drucken und im Leerlauf beurteilt.
  • Konstruktion und Verarbeitung: Aufbau der Geräte (u.a. Klappen und Scharniere), verwendete Materialien und deren Stabilität wurden beurteilt.

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