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Verpackungsärger - Was nervt am meisten?

, aktualisiert am

Für eine der nächsten Ausgaben von KONSUMENT planen wir einen Report über Verpackungen, die aufregen – besonders jene von Lebensmitteln. Dazu gehören z.B. Dosen, bei denen der Metallring beim Öffnen abreißt, Flaschen, die sich nur schwer aufdrehen lassen, Blisterpackungen, die ohne ein spitzes Messer nicht aufzukriegen sind. Oder ärgern Sie sich immer wieder über schwer lesbare Aufdrucke wie etwa das Mindesthaltbarkeitsdatum, über zu viel Verpackungsmüll? Auch Mogelpackungen sowie versteckte Preiserhöhungen – Marke: Verpackung
gleich groß, aber Inhalt geschrumpft – regen immer wieder auf.

Was wir unbedingt brauchen: die genaue Bezeichnung des Produktes, über das Sie sich ägern. Hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig: ein Foto davon. Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Leserreaktionen

Nussknacker als Flaschenöffner

Als umsichtiger Konsument, der gegen den Verpackungswahn ist, verwendet unser Haushalt ausschließlich Mineralwasser in Glasflaschen. Praktisch ist hier das Vöslauer Angebot mit der Split-Kiste 2 x 4 Flaschen. Doch leider lässt sich das Glasgebinde nur sehr schwer, manchmal sogar gar nicht öffnen. Einziger Ausweg: den Drehverschluss mit einer Nussknackerzange aufdrehen. Kann doch wirklich nicht im Interesse des Erfinders sein, oder?

F. J.
E-Mail
(aus KONSUMENT 5/2017)

Weniger verpacken

Zum Thema Verpackungsärger möchte ich mitteilen, dass mir persönlich grundsätzlich viel zu viel verpackt wird. Für mich ein gutes Beispiel: die Wurst- und Fleischtheke. Braucht die Wurst bzw das Fleisch nur zum nach Hause tragen wirklich so viel Verpackung? Ich überlege, künftig mit leeren Tupperdosen einkaufen zu gehen ...

Generell würde ich mich über Tipps zum geringeren Verpackungsverbrauch für den einzelnen Konsumenten freuen, die vielleicht die Supermärkte und Produzenten zum Nach- und Umdenken bringen.

Freue mich auf den Artikel und die Meinungen anderer dazu!

Verena Todeschini
E-Mail
(aus KONSUMENT 5/2017)

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