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60 Jahre VKI, Fahrradbeleuchtung, Lebensdauer von Haushaltsgeräten ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 4/2021 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

60 Jahre VKI, 60 Jahre KONSUMENT 1/2021

Archiviert

Es war einmal … im Jahr 1995, also vor über 25 Jahren, entschied ich mich für ein Abo der Zeitschrift KONSUMENT. Damals war ich eine Frau in den besten Jahren mit zwei kleinen Kindern, Mann, Haus, Garten, Beruf ... Es gab immer viel Interessantes zu lesen, sei es anfangs über Spielsachen und alles, was Kinder betraf, später waren es technische Neuigkeiten, Ernährung, Gesundheit, Gartenthemen etc.

Am meisten von Nutzen waren für mich die vielen Tests von diversen Produkten, oft mit dem Ergebnis „gut muss nicht unbedingt teuer sein“. Ich holte mir auch einmal Rat von Ihren Experten, als es um meine ständig defekte Espressomaschine ging, mit Erfolg!

Im Laufe der Jahre sammelte sich eine Menge von Ausgaben an, oft auch von Freunden und Verwandten gelesen. Zum Entsorgen waren sie mir zu schade, daher wurden sie „archiviert“ (mittlerweile einige hundert Exemplare).

Heuer feiert KONSUMENT sein 60-jähriges Jubiläum, ich feiere den gleichen runden Geburtstag und werde mich Ende des Sommers in den (Un)ruhestand begeben. In Vorfreude auf noch viele weitere Ausgaben wünsche ich Ihrem gesamten Team viel Freude mit Ihrer Arbeit und alles Gute! Ihre treue Leserin!

Agnes S.
E-Mail

Seit 1966 Abonnent

Vor 10 Jahren habe ich Ihnen bereits zum „Goldenen Jubiläum“ gratuliert, inzwischen bin ich auch schon 55 Jahre Ihr Abonnent.

Während meiner Studienjahre in Wien gab es eine deutsche Testzeitschrift (ich glaube, mit Namen „DM“), die ich gelegentlich las, bis ich aufmerksam wurde, dass es auch eine österreichische Testzeitschrift (mit Namen KONSUMENT!) gab, welche ich dann damals noch als Einzelhefte am Zeitungsstand kaufte. Da ich bald einen Dauerbezug wünschte, bestellte ich ab 1966 die Zeitschrift KONSUMENT im Jahresabonnement.

Im Laufe der Jahre habe ich von Ihnen bereits über 600 Hefte erhalten und gelesen! Viele Jahre hindurch habe ich die Zeitschrift gesammelt und jahrgangsweise binden lassen. Aus Platzgründen musste ich mich von dieser Sammlung trennen und sie dem Altpapier überantworten, was allerdings in der heutigen Zeit der Digitalisierung von KONSUMENT für mich kein Problem ist.

Selbstverständlich profitiere ich laufend von den von Ihnen erstellten Tests, Berichten und Erläuterungen. Eine bleibende Wirkung Ihrer Tests kann ich Ihnen in einer heiteren Tatsache mitteilen: Vor vielen Jahren (wahrscheinlich: Jahrzehnten) gab es in KONSUMENT einen Test über Knackwürste, bei dem als Testsieger die Marke „Ablinger“ hervorging. Seit dieser Zeit gibt es bei mir als Liebhaber der „Beamtenforelle“ immer (soferne erhältlich) „Ablinger-Knacker“ zum Verzehr.

Meinen Sohn konnte ich ebenfalls als Leser von KONSUMENT begeistern und in dessen Heften liest auch schon mein Enkel vielfach Ihre Artikel und Beiträge. So wünsche ich Ihnen und der Testzeitschrift KONSUMENT weitere erfolgreiche Jahrzehnte und damit für mich wertvolle und interessante Lektüre.

Dipl.-Ing. Rudolf P.
Linz

Sohn liest mit

Ich bin zwar schon über 89 Jahre alt, lese aber immer noch mit großem Interesse jedes neue Heft von hinten nach vorn, versehe es mit Notizen, streiche alles Wichtige an, schneide Artikel aus, hebe infrage kommende Tests auf und finde so, manchmal auch Jahre später, Hilfe bei einem geplanten Kauf.

Auch als Geschenk landete ein Abo schon bei Freunden. Vor dem Auswerten erhält mein Sohn das Magazin, schließlich sind viele Artikel drin, die für mich „ungeeignet“ sind, da online. Ich hoffe, KONSUMENT noch eine Weile „konsumieren“ zu können, und verbleibe mit guten Wünschen für weitere 60 Jahre.

Wilfriede K.
Gmunden

Überraschung

Als Langzeitabonnent (1966?) freue ich mich jeden Monat auf das neue Heft, denn es waren immer informelle Beiträge dabei.

Zu meiner lustigen Geschichte: Nach einem, ich glaube, 1. Test in KONSUMENT über Farbfernseher bestellte ich beim ehemaligen Kaufhaus QUELLE in der Mariahilferstraße den ersten Farbfernseher. Es war lt. Test ein sehr gutes Modell (Schaub Lorenz?), das unter der Eigenmarke von Quelle günstiger angeboten wurde.

Dieser Röhrenfernseher war jedoch sehr schwer, daher ließ ich ihn zustellen. Da meine Frau nichts davon wusste, wollte sie das Paket nicht annehmen, hat sich jedoch nach Aufklärung über den Inhalt und dass es bereits bezahlt war sehr gefreut. Diese Überraschung war gelungen. Der Test hat genau gestimmt, der Farbfernseher hat uns viele Jahre Farbe in die kleine Zimmer-Küche-Wohnung gebracht.

Ich hoffe, dass es die Printausgabe immer geben wird. Es ist erfreulicher, etwas in der Hand zu haben, statt den Laptop zu starten. Vielen Dank!

Alfred P.
E-Mail

Vielen Dank für alle bisherigen Zusendungen! Wir laden Sie weiterhin ein, uns mit Worten, Fotos oder kurzen Videos zu schildern, warum Sie „Ihren“ KONSUMENT schätzen, wann und wo Sie ihn am liebsten lesen, in welcher Situation er Ihnen geholfen hat, welcher sinnvollen Weiterverwendung Sie ihn nach dem Lesen zuführen etc. Schicken Sie uns Ihren – gerne auch humorvollen – persönlichen KONSUMENT-Moment!

Ausgewählte Text-, Foto-und Videobeiträge werden abgedruckt und/oder auf Verein für Konsumenteninformation veröffentlicht. Als Dankeschön verlosen wir bis inklusive September jeden Monat Überraschungspakete mit einem Warenwert von 500 Euro, gefüllt mit praktischen KONSUMENT-Artikeln und unseren beliebtesten Büchern. Einsendungen mit dem Betreff „60 Jahre VKI“ an leserbriefe@konsument.at.

Die Redaktion

Fahrradbeleuchtung 11/2020

Thema Akku

Als langjähriger Abonnent möchte ich mich hiermit für die zahlreichen Tests und Informationen ganz herzlich bedanken.

Zum Test „Fahrradbeleuchtung“ folgender Kommentar: Für mich sind Geräte, bei denen der Akku nicht selbst getauscht werden kann, grundsätzlich nur eine Alternative/2.Wahl. Beim Kauf (Taschenlampe, Fotoapparat, ...) bevorzuge ich solche, bei denen Standard-Akkus verwendet werden können (vorzugsweise Größe AA oder AAA). Denn im Fall des Falles lassen sich diese ganz leicht tauschen, egal, wo ich unterwegs bin.

Bei einem Spezialakku, auch wenn er selbst getauscht werden kann, schaut die Sache schon schlechter aus: Gibt’s noch einen Tauschakku? Wo bekomm’ ich den? Was kostet der (Sonderakku ist meist auch Sonderpreis)? Und Akkus der Größe AA oder AAA gibt es in guter Qualität zahlreich und preiswert am Markt. Auch im Sinne der möglichst langen Verwendung sollte Geräten mit Normakkus der Vorzug gegeben werden.

Im konkreten Fall der Fahrradbeleuchtung: Scheinwerfer/Rücklicht mit nicht wechselbaren Akkus kaufe ich nicht (auch bei sonst gutem Testergebnis), solange es Alternativen gibt! Was habe ich von einem guten Produkt, wenn ich es nur wegen eines altersschwachen Akkus entsorgen muss?

Gerhard H.
E-Mail

Lästige Etiketten 1/2021

Tipps aus der Praxis

Ich versorge die Omas etc. in unserer Familie mit von mir gereinigten Gläsern „im Austausch“ gegen Marmeladen oder Eingekochtes. Auch mich nerven die nicht ablösbaren Etiketten, aber:

  • Im Wasser über ein bis zwei Nächte liegen lassen, abziehen (falls möglich), den Rest mit Stahlwolle entfernen oder Restkleber mit Nitro.
  • Die aufgeklebten Etiketten: Das Glas ohne Deckel in die Mikrowelle, mit Wasser gefüllt, 1 Minute aufheizen, herausnehmen, Deckel wieder drauf, 1 bis 2 Minuten stehen lassen, bis der Kleber „weich“ wird. Auf einer Ecke mit einem Fingernagel oder kleinem Messer beginnen, langsam die Etikette abzuziehen. Kleberreste mit Nitro entfernen. Funktioniert in den meisten Fällen.
  • Dann gibt es auch noch solche Etiketten, die „unlösbar“ sind, die landen im Glascontainer.
  • Seit einiger Zeit gibt es neue Gläser, die innen gerade sind und nicht mehr die Rundung oben beim Verschluss haben, wo immer die Marmeladereste übrig bleiben. Die bevorzuge ich. Die mehreckigen gehen als Fehlkonstruktion gleich in den Glascontainer.

Dieter F.
E-Mail

Lebensdauer von Haushaltsgeräten 10/2020

Ärger mit Philips-Glaskanne

Ich bin wieder einmal um eine fragwürdige Erfahrung im Bereich „Ersatzteilpreispolitik“ reicher. Wir kauften für unseren Haushalt Anfang 2019 eine Filterkaffeemaschine des Typs Philips HD 7459 zum Aktionspreis von 29 Euro, der reguläre Preis sollte sich auf zirka 40 bis 45 Euro belaufen, so weit, so gut.

Die Kaffeemaschine leistete gute Dienste, bis nach etwa einem Jahr die Glaskanne durch eine kleine Unachtsamkeit gebrochen war. Natürlich kein Fall für Garantie oder Gewährleistung, allerdings suchte ich im Internet nach einer Ersatzkanne und rechnete mit einem Preis zwischen 10 und maximal 15 Euro. Leicht verärgert stellte ich einen Preis von 36 (!) Euro für eine Ersatz-Glaskanne für die Maschine fest.

Ich konnte noch eine um 29 Euro, also exakt den gleichen Preis, was mir die komplette Maschine gekostet hatte, ausfindig machen, kaufte dann jedoch auf eBay die gleiche Kaffeemaschine komplett und nagelneu um 27 Euro inklusive kostenlosem Versand! Dieses Spiel sollte sich heuer nochmals wiederholen, da die Kanne abermals gebrochen war; wohlgemerkt, es sind schon relativ empfindliche Glaskannen.

Mittlerweile haben wir uns eine Filtermaschine mit Edelstahlthermoskanne gekauft und sind sehr zufrieden; es ist wieder eine Philips geworden, wiewohl man bei so einer Preisgestaltung doch eher die Marke wechseln sollte.

Am allermeisten ärgerte mich jedoch der Umstand, dass ich 2 voll intakte Kaffeemaschinen (ohne Glaskanne) entsorgen musste. Das ist doch ein Musterbeispiel, wie es NICHT sein sollte. Dauernd wird von Nachhaltigkeit geschwafelt und dann solche Begebenheiten. Solche Vorgänge ließen sich noch in vielen Bereichen feststellen. Ich packte jedoch die Gelegenheit und wollte meinem Ärger Luft machen und übermittle Ihnen hiermit diese Zeilen. Bitte berichtet weiterhin so informativ und in so toller Aufmachung.

Josef E.
Rußbach

Keine Ersatzteile bei Dyson-Sauger

Bei unserem Dyson-Akku-Handstaubsauger Modell DC 34 ist ein einfacher Gummi-Dichtungsring gebrochen. Dieser Staubsauger, von uns gekauft Ende 2013, ist nach der Auskunft der Firma Dyson „ ... bereits ausgelistet ... Ersatzteile ... nicht mehr lieferbar ...“. Es wird uns nahegelegt, ein neues Gerät zu kaufen, derzeitiger Kaufpreis knapp unter 400 Euro.

Ein pfleglich behandeltes, uneingeschränkt funktionsfähiges Gerät zu entsorgen, weil ein Cent-Artikel nicht geliefert werden kann – diese Geschäftspolitik der Firma Dyson ist weder kundenfreundlich noch nachhaltig. Ein weiterer Beleg unserer Wegwerfgesellschaft, ein Beleg der Lebensdauer von Haushaltsgeräten.

DI Dr. Heinz T.
Innsbruck

Lebensmittel-Verschwendung: Gut geplant 2/2021

Einfacher Trick

Es gibt, um der Lebensmittelverschwendung sinnvoll vorzubeugen, auch noch einen kleinen Trick, den Sie im letzten KONSUMENT nicht erwähnt haben. Ich beschrifte alle Frischhalteverpackungen, die eine längeres Mindesthaltbarkeitsdatum haben, sichtbar mit einem schwarzen Filzstift an der Stirnseite.

So weiß ich immer, wann etwas abläuft und verbraucht gehört. Das ist einfach und effizient nach dem freitäglichen Supermarkteinkauf anzuwenden und beugt der Lebensmittelverschwendung vor. Als aufmerksamer Leser darf ich nach über 30 Jahren sagen: „Ein KONSUMENT-Abo bringt’s!“

Nikolaus E.
E-Mail

Private Unfallversicherungen 3/2018

Ablehnung bei gerissener Achillessehne

Ich habe mir heuer die Achillessehne bei einer Skitour gerissen und die Mehrkosten der Operation in einer Privatklinik dann meiner Privat-Unfallversicherung gemeldet. Erste Reaktion war sinngemäß: Die Achillessehne ist die stärkste Sehne im Körper und kann nur reißen, wenn sie vorgeschädigt ist. Gemäß Vertragsbedingungen (anteilsmäßige Reduktion der Versicherungsleistung gemäß Vorschädigung) wird NICHTS bezahlt: in Worten NULL. Meine mathematische Interpretation: Wenn NULL bezahlt wird, dann war meine Achillessehne offensichtlich zu 100 % vorgeschädigt, sprich ich war mit einer gerissenen Achillessehne auf Skitour unterwegs!?! Ein schlechter Scherz!

Nach einer zusätzlichen Stellungnahme durch den operierenden Arzt an die Versicherung wurde ich auf Kosten der Versicherung zu einem ärztlichen Gutachten geschickt, mit dem Endergebnis, dass die Versicherung nun ohne weitere Diskussion oder Verhandlungen die gesamte Versicherungssumme bezahlt hat UND eine einmalige Abschlagszahlung wegen festgestellter 3,5 prozentiger Dauerinvalidität ausbezahlt hat.

Konklusio für mich: Es scheint ein „Geschäftsmodell“ zu sein, dass zuerst einmal Ansprüche mit aus meiner Sicht höchst fragwürdigen Argumenten einfach abgelehnt werden in der Hoffnung „schau ma mal, wenn sich der/die Versicherte nicht wehrt, haben wir gut und einfach Geld gespart“?

Kann das sein, dass Versicherungen mit so offensichtlich den eigenen Vertragsbedingungen widerspechenden Argumenten einfach einmal versuchen, ihre Kunden „über den Tisch zu ziehen“? Haben Sie da ähnliche Rückmeldungen von anderen LeserInnen?

Name der Redaktion bekannt

Uns werden immer wieder ähnliche Fälle berichtet. Wir empfehlen, hartnäckig zu bleiben und im Fall einer vorschnellen Ablehnung genau nachzufragen, aufgrund welcher Vertragsbedingungen eine Ablehnung erfolgt. Dies führt erfahrungsgemäß oft zu einem Einlenken der Versicherung.

Die Redaktion

Rabattaktionen im Supermarkt 9/2020

Intransparente Kassabons

Seit einiger Zeit ärgere ich mich sehr über die neuen, intransparenten Kassabons von einigen Supermärkten. Bei Warengruppenrabatten (z.B. „– 25 % auf TK-Ware“) und bei Verwendung von „– 25 % auf ein Produkt“- Aufklebern stand früher am Kassabon der Artikel mit dem aktuellen Preis und direkt darunter der – 25-%-Abzug.

Jetzt gibt es nur mehr am Ende des Bons eine Summenposition „– 25 %“. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, ob der Abzug bei allen berechtigten Produkten erfolgte und ob z.B. alle vier „– 25 % auf ein Produkt“-Aufkleber von der Kassierkraft bei den von mir gewählten Produkten berücksichtigt wurden (öfters werden Aufkleber „übersehen“). Das betrifft zumindest Rewe und Spar.

Ing. Roland S.
St. Pölten

Wir möchten dieses Thema im Auge behalten. Bitte berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen mit der Überprüfbarkeit von Kassabons.

Die Redaktion

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