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Eier, Smartphones, Tablets ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 1/2014 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

Eier: Herkunft 12/2013

Vorreiter

Ihre Aussage zu Gourmet im KONSUMENT 12/2013 war falsch: Gourmet verwendet für die Zubereitung seiner Mittagsspeisen seit vielen Jahren ausschließlich Eier aus Bio-Freilandhaltung und Bodenhaltung. Wir waren damit sicher Vorreiter in der Gemeinschaftsverpflegung in Österreich, als dieses Thema noch gar nicht medienrelevant war.

Sie haben in Ihrem Artikel – trotz ausführlicher Information von uns – nur jenen kleinen Anteil an zugekauften Lebensmitteln (z.B. Eierteigwaren, Mayonnaise etc.) angeführt, der seit September ebenfalls nur mehr Freiland- oder Bodeneier enthält.

Als verantwortungsvollem Unternehmen ist uns Tierschutz sehr wichtig. Wir kochen täglich frisch, vor allem mit Zutaten aus Österreich, viele davon in Bio-Qualität und mit 100 Prozent Eiern aus Bio-Freiland und Bodenhaltung.

Mag. Claudia Horacek
Gourmetgroup
St. Pölten

Feuchtigkeitsschäden bei Handys 6/2013

Ein Handywunder

Ich habe mein SAMSUNG GALAXY ACE 2 8160 sw im November 2012 bei Orange gekauft. Im Juli 2013 hatte ich dann Probleme mit dem Mikrofon (es war nicht kaputt, aber meine Gesprächspartner konnten mich nur sehr leise hören). Dieses Problem habe ich dann im August, nun im 3-Shop, beschrieben, worauf das Handy zur Reparatur eingeschickt wurde. Mir wurde mitgeteilt, dass wenn es sich nicht um einen Wasserschaden oder einen Schaden nach Sturz handelt, es sich um einen Garantiefall handelt. Da mir mein Handy nie hinuntergefallen ist und auch nie nass wurde, ging ich mit gutem Gefühl nach Hause.

Zirka 2 Wochen später habe ich es dann mit der Diagnose „Feuchtigkeitsschaden“ zurückbekommen und durfte 35 € Bearbeitungsgebühren bezahlen. Mir wurden auf Anfrage auch die Bilder vom „Feuchtigkeitsschaden“ zugeschickt. Seit ich mein Handy wieder habe, funktioniert es allerdings, trotz nicht erfolgter Reparatur, wieder einwandfrei. Was der „Feuchtigkeitsschaden“ der an meinem Handy festgestellt wurde, nun genau anrichtet, weiß ich nicht.

Auf Anfrage bei der 3-Servicehotline ob ich die 35 € wieder gutgeschrieben bekomme, da mein Handy ja gar nicht beschädigt ist und es sich somit auch nicht um einen „Feuchtigkeitsschaden“ handelt, wurde ich ziemlich unfreundlich abgewiesen.

Julia Fuchs
Wien

Fleisch: halal oder koscher 11/2013

Wo bleibt der Tierschutz?

Nach ganzen drei Seiten über Halal, Koscher und Schächten vermeidet die KONSUMENT-Redaktion peinlich auch nur ein einziges kritisches Wort über Schächten. Ich bin enttäuscht über diese unsachliche Einseitigkeit und erwarte die Stellungnahme eines Tierschützers!

Dkfm. Walter Kyral
Wien

Getränkeverpackungen 9/2013

Warum kein Pfand?

Man braucht sich ja nur umzusehen, welcher Müll überall herumliegt: Es sind fast ausnahmslos Kunststoff-Flaschen, Einweg-Glasflaschen (noch schlimmer wegen der Scherben) und Aludosen. Es genügt ein Blick nach Skandinavien als Vorbild: Dort sind prinzipiell alle Flaschen und Dosen mit Pfand belegt, und zwar in einer Höhe, bei der sich jeder überlegt, auf die Rückgabe zu verzichten – und wenn, ist gleich einer da, der dies übernimmt und für sich nutzt.

Auch in Deutschland sind PET-Flaschen bereits mit Pfand belegt, warum geht das nicht auch bei uns? Ein Rückgabeautomat für alle Pfandartikel genügt, wie ich in Skandinavien gesehen habe, also ist auch das Argument des zusätzlichen Platzbedarfes hinfällig. Natürlich ist eine Umrüstung oder ein Ersatz der derzeitigen Automaten erforderlich, der sich aber auf Dauer gesehen durch die Nicht-Rückgabe von z.B. beschädigten oder anderweitig verwendeten Pfandartikeln amortisiert. Auch die Gemeinden könnten einen Beitrag leisten, schließlich ersparen sie sich auch Kosten für nicht anfallenden Müll.

Und wenn ich sehe, wie viele Supermärkte Unsummen in Backautomaten investieren und dadurch unzählige Arbeitsplätze in den konventionellen Bäckereien vernichten, müsste das Geld dafür auch da sein. Früher oder später muss dieses Thema ohnehin angegangen werden, wollen wir nicht in unserem eigenen Müll ersticken. Einige Firmen haben ja schon den Öko-Gedanken als Werbemittel entdeckt (wie z.B. Hofer), vielleicht kann man diese auch auf diesem Weg dazu animieren, auf Pfandartikel umzustellen. Grundsätzlich wird aber der Gesetzgeber sich hier Gedanken machen müssen; bleiben sie bitte dran!

Helmut Hollinger
Graz

Kaffeemaschinen 1/2014

Kein Ersatzdeckel

Ich besitze seit August 2011 eine Philips-Kaffeemaschine HD 7692/90. Es ist bei dieser Firma nicht möglich, für den Thermoskannendeckel Ersatz zu bekommen. Mitteilung von Philips: „Für Verschleißteile gibt es keinen Ersatz.“

Dr. Richard Till
E-Mail

Die Firma Philips teilte uns mit, dass Deckel nicht separat erhältlich sind. Der Kunde bekam aber im Rahmen der 24-Monats-Garantie eine neue Kanne.

Die Redaktion

Lebensdauer von Produkten 2/2013

Auch durch Software

Wenn Sie über Obsoleszenz berichten, dürfen wir nicht nur die Hardware (Mechanik und Elektronik) betrachten, sondern ein lästiges Thema sind auch durch Software verursachte Obsoleszenzen.

Beispiel 1: Mein iPad 1 funktioniert aus Hardwaresicht noch tadellos, nur stellt Apple keine Betriebssystem Updates mehr zur Verfügung. Da aber die verwendeten Apps parallel dazu laufend weiterentwickelt und jetzt auf die letzte Betriebssystemversion iOS7 angepasst wurden, wird das iPad 1 bei der Benutzung immer unstabiler, der Browser stürzt laufend ab, nur kann ich nichts dagegen tun, weil ich bei den einzelnen Apps nicht künstlich auf einer älteren Version stehen bleiben kann. Früher oder später muss ich also zwangsweise auf ein neueres Modell umsteigen.

Beispiel 2: Meine Videokamera von Sony aus den Zeiten der Mini-DV Kassetten ist eigentlich noch nicht wirklich alt und funktioniert noch tadellos. Nur – seit ich mir einen neuen 64-bit PC zugelegt habe, kann ich die Aufnahmen nicht mehr auf den PC überspielen, weil Sony keinen 64-bit kompatiblen Treiber mehr unter Windows 7 zur Verfügung stellt.

Josef Mair
Herzogsdorf

Reisen 1/2014

Achtung bei Online-Buchung

Vorsicht, wer über ein österreichisches Internetportal eine Reise bucht und wieder stornieren will oder muss: Oftmals bekommt man dann einen deutschen Reiseveranstalter und keine österreichischen Filiale des Anbieters! Das merkt man oft erst dann, wenn die Buchungsbestätigung aus Deutschland kommt. Bei deutschen Veranstaltern werden die deutschen AGB´s und Stornokosten schlagend, die oft ungünstiger sind.

Wolfgang Metul
E-Mail

Service 1/2014

Besser im Inland

Nach einem Jahr gab meine elektrische Zahnbürste von Philips ihren Geist auf. Garantie bestand ja noch, also auf zum Händler und nach Deutschland geschickt. Nach geschlagenen vier Wochen kam die Zahnbürste zurück, sogar ein besseres Modell. Jedoch hatte sich niemand die Mühe gemacht, zu probieren, ob die mitgeschickte Ladestation und die neue Zahnbürste auch zusammenpassen. Also wieder eingeschickt.

Wie lange ich warten musste? Genau, wieder 4 Wochen. Von 14 Monaten in meinem Besitz befand sich das Produkt 2 Monate auf Reisen. Ich werde sicher zukünftig kein Produkt eines Konzernes erwerben, der sich keine österreichische Servicestelle leisten will.

User "sali"
Forum "Schlechte Erfahrungen gemacht"

Smartphone für Wappler 11/2013

Handy ist keine Geißel

Ich darf in aller Bescheidenheit zurückweisen, dass ein Handy eine Geißel ist. Ein Telefonat am Postamt anmelden und stundenlang warten müssen oder keine halbwegs saubere und auch funktionierende Telefonzelle zu finden, das waren vielleicht schreckliche Zeiten und Zustände.

Wie herrlich ist da solch ein kleiner Apparat, der überall funktioniert. Und welch große Sicherheit gibt das Handy meiner gehbehinderten, betagten Mutter, die immer und überall Hilfe holen könnte und für die das Handy der tägliche Draht nach außen ist.

Dir. Ing. Axel Kurzmann
Kaumberg

Immer lesenwert

Die Kommentare von Alois Grasböck sind allgemein immer lesenswert, aber der Kommentar „Gescheit ist bald wer“ gehört einer breiten Öffentlichkeit zugeführt. Weiter so.

User "petere"

Sperrgebühr: Kreditkarte und Bankomatkarte 8/2013

Doch noch refundiert

Durch einen Raubüberfall habe ich meine Bankomatkarte verloren. Nur auf Grund Ihres Artikels von 8/2013 habe ich erfahren, dass in einem solchen Fall die Sperrgebühr nicht bezahlt werden muss. Durch den Hinweis auf Ihre Notiz hat mir die Bank Austria nach einigem Zögern den Betrag refundiert. Danke, es lohnt sich, Ihre Zeitung zu lesen.

Ing. Kurt Schaffer
Wien

Tablets 12/2013

Doch nicht kaufen

Eigentlich wollte ich mir nun so ein Gerät für die Arbeit kaufen, aber dank den Hinweisen was die Dinger können und vor allem was nicht, werde ich vom Kauf absehen. Nur um mit so einem Ding mit spielen oder surfen rumzudöseln ist mir das Geld dann doch zu schade.

User "niki19"

Wo bleibt das iPad?

Dieser Test ist der Höhepunkt einer Reihe von sehr „merkwürdigen“ Tests – noch schlechter geht‘s nicht mehr (oder doch?). Ich werde mein Abo zum nächstmöglichen Termin kündigen, diese Tests zu lesen ist reine Zeitverschwendung.

User "ForthuberW"

Die aktuellen iPad-Modelle waren zu Testbeginn noch nicht erhältlich. Testergebnisse für iPad Air und Surface 2 haben wir mittlerweile online veröffentlicht.

Die Redaktion

Verpackungen 1/2014

Bio ist kleiner

Worüber ich noch nie Kritik gelesen habe, das sind die Verpackungseinheiten von Billa Ja-Natürlich-Produkten. So wird Ja-Natürlich-Käse als 125-Gramm-Packung verkauft, während als normale Packungseinheit 200 oder 250 Gramm üblich ist. Sauerrahm kommt in „bio“ als 200 Gramm Becher, nicht wie üblich als 250 Gramm Becher daher. Und die Bio-Aufstriche, die durch besondere Optik gleich groß wie übliche Aufstrichspackungen wirken, haben nur 125 Gramm Inhalt, während sonst beim Nicht-Bioprodukt üblicherweise 200 Gramm im Becher sind.

Durch die verkleinerten „Bio-Mogelpackungen“ wird klarerweise der Absolutpreis geschönt, aber der Anteil an Verpackung ist verhältnismäßig viel größer als bei den üblichen Packungseinheiten. Die Hersteller dürfen die Packungsgröße frei wählen, allerdings frage ich mich, wieviel „ökologisches Verständnis“ die Rewe-Gruppe tatsächlich hat, wenn nicht einmal dem Verpackungsmüll Einhalt geboten wird.

Bei Hofer sind sämtliche uns bekannte „Zurück zum Ursprung“-Bioprodukte in der gleichen (üblichen) Verpackungseinheit wie die Normalprodukte abgepackt.

Christian Fenzl
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