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Milchkauf, Restmengen bei Lippenpflegeprodukten, Smart Meter ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 5/2019 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

BAWAG-P.S.K. Geschäftsbedingungen 5/2019

Unverständlich

Ich habe soeben die neuen Bedingungen für die Teilnahme am BAWAG PSK eBanking studiert. Auf Seite 2, Punkt 2.1: (4) Die Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, Überweisungen eines Kunden unter den Voraussetzungen der Art. 13 bis 18 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/389 auch ohne Autorisierung durch eine TAN durchzuführen. Als Jurist weiß ich zwar, wo ich die VO finde, das ist aber doch ein starkes Stück. Die alte Fassung war übrigens allgemein verständlich.

Dr. Anton W.
E-Mail

Wir haben den Hinweis des Lesers an unsere Rechtsabteilung zur Prüfung weitergeleitet. Erst kürzlich hat der OGH in einer anderen Sache die Vorgangsweise der BAWAG P.S.K. im Zuge einer Kontoumstellungsaktion für unzulässig erklärt. Mehr Informationen zu diesem Urteil, das nach Meinung unserer Rechtsabteilung auch Rückforderungen der Kunden ermöglicht, siehe BAWAG PSK: Kontoumstellung unzulässig - Höchstgericht entschied.

Die Redaktion

Briefzustellung 5/2019

Die Post als Energieanbieter?

Diesen Postwurf fanden wir gestern im Briefkasten. Lieber wäre mir, die Briefe würden wieder so pünktlich und schnell wie früher ankommen, auch nicht so viele Postsendungen verloren gehen, das Porto nicht so teuer usw. Aber die Post will mich lieber beraten, wer den günstigeren Strom/Gastarif hat. „Main business“ der Post „neu“?

Andreas W.
Perwang

Wie denken andere Leserinnen und Leser über neue Geschäftsfelder der Post?

Die Redaktion

HP-Druckerpatronen 5/2019

Satte Preiserhöhung

Ich habe einen All-in-One-Drucker von Hewlett Packard. Die Preise für die dafür benötigten Druckerpatronen wurden in den vergangenen Jahren sukzessive erhöht, zuletzt um unglaubliche 30 % (von November 2017 auf Feber 2019). Mit € 49,99 kosten die Patronen inzwischen beinahe soviel wie der Drucker selbst.

Ich habe HP angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Das Unternehmen hat zwar geantwortet, eine nachvollziehbare Erklärung für einen derart eklatanten Preisanstieg kann ich darin aber nicht sehen: „Die Preiserhöhung von Druckerpatronen ist abhängig vom Zustand des Markts und relativ zu Preisänderung bei Produktionsmaterialien. Diese Änderungen reflektieren auf unsere Produktion und Preise. Ihre Beschwerde bezüglich der Preiserhöhung bei Druckerpatronen wurde ausführlich dokumentiert, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden und unsere Serviceleistungen zu optimieren.“

Optimaler Service sieht für mich anders aus ...

User "wicki"

Lippenpflege: Restmengen 4/2019

Auch bei Handcreme

Dieses Problem gibt es aber auch bei Handcreme. Sicher sind die Plastiktuben mit breitem, aufklappbarem Verschluss, auf dem die Tube steht, praktisch in der Anwendung. Man kann sie ohne Aufschrauben öffnen und kommt rasch an den Inhalt, es ist hygienischer als eine Dose. Der Nachteil ist die große Restmenge an Creme, die auch mit bestem Ausquetschen nicht aus der Tube zu bekommen ist, bei 75 ml Inhalt bleiben ca. 10 bis 20 ml übrig, siehe Foto. Ich habe nicht nachgemessen, wieviel Inhaltsmenge man tatsächlich aus so einer Tube bekommt, aber vielleicht ist das eine Anregung für einen weiteren Restmengen-Test!

Früher konnte man bei einigen Cremes den großen Verschluss noch abschrauben und kam so an die Restmenge, neuerdings hilft nur Aufschneiden, auslöffeln und in eine kleine Kosmetikdose umfüllen. Einfach zuklammern geht nicht, weil die Creme in der aufgeschnittenen Tube innerhalb von ein paar Tagen eintrocknet und man sich bei Entnahme mit einem Finger an den scharfen Tuben-Schnittkanten leicht verletzen kann. Ich mache es jetzt immer so mit dem Umfüllen, das Entsorgen von so viel Creme, die ich ja bezahlt habe, ist auch nicht nachhaltig!

Dr. Gisela S.
Frohnleiten

Wir haben zu diesem Thema bereits ein weiteres Projekt in Vorbereitung.

Die Redaktion

Resteverwertung

Ich habe mir schon vor einiger Zeit angewöhnt, auch „dekorative“ Lippenstifte mehr oder weniger bis zum letzten Rest aufzubrauchen – nicht nur der Nachhaltigkeit wegen, sondern auch, weil leider Farben, die mir besonders zugesagt haben, schon in der nächsten Saison nicht mehr erhältlich waren oder nur mehr in einer Konsistenz, die mir nicht zusagte.

Das bedeutet, dass ich den Stift bis zum Rand der Drehhülse aufbrauche und danach entweder mit einem Lippenpinsel aus der Hülse heraushole oder überhaupt den in der Hülse verbleibenden Rest in kleinste, verschließbare Glasdöschen umfülle und dann ebenfalls mit einem Lippenpinsel verwende. Die Glasdöschen übrigens stammen von Kosmetikaproben oder auch von den in der Gastronomie verwendeten Marmeladeportiönchen fürs Frühstück: gut auswaschen, trocknen lassen und weiterverwenden.

Ähnlich verfahre ich auch mit anderen – z.B. pflegenden – Kosmetika: auf den Kopf stellen und dann in kleine Behältnisse umfüllen, die auf Kurzreisen sehr praktisch sind. Das Hygienerisiko scheint mir bei einiger Sorgfalt vernachlässigbar.

User "klarkopf"

Milchkauf 5/2019

Verwirrung im Milchregal

Immer weniger Frischmilch, immer mehr "länger-frisch"-Milch (Foto: Schon seit längerem bemerke ich, wie immer weniger Frischmilch in den Kühlregalen steht, vor allem Bio. Ebenso bemerke ich, dass mit extrem undeutlicher Packungsbeschriftung dem Käufer verschleiert wird, dass er eine Kurzzeit-Haltbarmilch kauft („länger frisch“). Heute ist mir dasselbe beim Meinl am Graben passiert: Die Milch in Griffhöhe heißt „BIO-Vollmilch“ und schaut sehr frisch aus. Ich habe gar nichts von „länger frisch“ gefunden. Erst der Vergleich mit der Milch in Bodenhöhe hat mir den Unterschied erklärt: da war die „Bio-Frischmilch“ und am Giebel steht einmal „Vollmilch“, einmal „Frische Vollmilch“.

Das gibt es zwar schon seit längerem, aber noch immer denkt zumindest meine Generation, dass „Vollmilch“ auch „Frischmilch“ ist. Früher hieß eine haltbar gemachte Milch „Haltbarmilch“. Der Trick mit „länger frisch“ ist wirklich fies. Denn wenn sie einmal offen ist, hält sie auch nur mehr drei Tage. So kommt es, dass man in den allermeisten Haushalten oder Büros, wo es noch Milchpackungen gibt, eine oft sehr angegammelte „länger frische“ Milch bekommt, die schon wochenlang offen ist, weil ja eben der Ablauftag noch in der Zukunft liegt.

Aufklärung wäre sehr nötig!

Monika S.
E-Mail

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Test Milch - Fast alles im grünen Bereich.

Die Redaktion

Pyramidenspiel, Schneeballsystem, Ponzi: Haftstrafe 2/2019

Nur Verlierer

Herzlichen Dank für diesen Artikel. Hier wird kurz, kompetent und verständlich erklärt, worum es bei diesen Systemen überhaupt geht. Gier, Hoffnung, Verzweiflung, vielleicht auch nur Naivität, um nur einige Gründe zu nennen, sind offenbar der Antrieb, um sich an solchen Konstruktionen zu beteiligen.

Leider wird es immer noch genug … (hier schreibe ich lieber nichts, sondern überlasse es der Phantasie des Lesers) geben, die noch immer an das schnelle Geld, sei es durch reales als auch Kryptowährung, glauben. Was muss noch alles passieren, damit die Leute endlich vernünftig werden und einsehen, dass man hier nur verlieren kann?!

User "ling"

Selbstbedienungskassen im Supermarkt 12/2018

Erfahrungen aus Schweden

Die Selbstbedienungskassen, die ich in Österreich kennengelernt habe, finde ich suboptimal. In Norbotten (= nördlichste Provinz Schwedens) habe ich ein System kennengelernt, das mir sehr zusagt: Ich nehme den Einkaufswagen und danach einen Handscanner. Beim Einkaufen scanne ich jedes Produkt, das ich kaufen möchte. Dabei sehe ich sofort den Preis, einen eventuellen Preisnachlass und immer auch die Gesamtsumme meines getätigten Einkaufs. Wenn ich fertig bin, scanne ich auch meine Bankomat- oder Kreditkarte, drücke den Button „bezahlen“ und geh einfach aus dem Supermarkt. Da gibt es kein Anstellen, keinen Stress.

Auf meine Frage, ob da nicht Missbrauch passiert, man könne ja auch einfach ohne „bezahlen“ den Supermarkt verlassen, sagte man mir, dass es Stichprobenkontrollen gibt und die Strafen für Missbrauch extrem hoch seien. Und scheinbar funktioniert dieses System ausgezeichnet.

Mag. Emmerich G.
E-Mail

Smart Meter 2/2019

Panikmache

Als DI/Elektrotechnik kann ich mich nur wundern, welche „Panikmache“ zum Thema „Elektrosmog“ publiziert wird! Speziell vom KONSUMENT (den ich wegen seiner normalerweise großen Objektivität sehr schätze) erwarte ich sachliche Informationen.

Ich besitze bereits seit Jahren ein „Smart Meter“, da ich meine überschüssige PV-Energie ins öffentliche EVN-Netz einspeise. Dieses ist in meinem „metallischen“ Zählerkasten installiert, der selbstverständlich auch vorschriftsmäßig geerdet ist. E-Techniker kennen diesen „Strahlenschutz“ als „Faraday-Käfig“. Damit ist ein hoch wirksamer Schutz vor „Elektrosmog“ gegeben! Dieses Schutzprinzip ist seit Ende des 18. Jahrhunderts hinlänglich bekannt. Warum werden also technische Laien weiterhin in Panik versetzt?

Name der Redaktion bekannt

Smartphones 2/2019

Problem mit iPhone8

Mein iPhone8 (Kauf Jänner 2019) hat die Eigenheit, dass mich meine Gesprächspartner nur schwer verstehen (gegenüber dem vorher genutzten iPhone 5s). Ich muss – um die Situation zu verbessern – eine „Hohlmuschel“ mit der freien Hand unterhalb des Mikros formen, dann klappt es. Ist ähnliches bekannt, handelt es sich um ein modelltypisches Problem? Händler meinte „eh alles normal“. Stimmt eindeutig nicht!

User "Gloxer"

Uns ist nicht bekannt, dass es modellspezifische Probleme mit dem Mikrofon gibt. Eine Verschmutzung der Mikrofonöffnungen im Gehäuse kann man bei einem Neugerät wohl ausschließen (die müsste man dann mit einer Nadel vorsichtig reinigen). Eine andere Ursache könnte eine nicht exakt sitzende Schutzhülle sein, welche die Öffnungen abdeckt. Eine weitere mögliche Fehlerquelle sind externe Geräte, die via Bluetooth mit dem iPhone verbunden sind. Was ebenfalls schon vorgekommen ist: Ein Fehler in einer iOS-Version, der sich negativ auf die Verständlichkeit von Gesprächen ausgewirkt hat. Falls seit dem Kauf eine neue Version des Betriebssystems erschienen ist, sollten Sie das Update durchführen.

Die Redaktion

Stress an der Supermarkt-Kassa 3/2019

Aus anderem Blickwinkel

Ich arbeite selbst an der Kassa und ich kann die Kritik zum Stress an der Supermarkt-Kassa weder als einfacher Mitarbeiter noch als Kunde nachvollziehen. Zum Argument „eine weitere Kassa öffnen“: Es spielen viele Faktoren eine Rolle, wieviel an der Kassa los ist und wie viele Kassen geöffnet sind (Uhrzeit, Wetter, Krankenstände, …). Jedes größere Geschäft hat nun mal eigene Kassamitarbeiter und einer ist ev. in seiner wohlverdienten Pause, einer ist krank, usw. und die anderen Abteilungsmitarbeiter kennen nun mal das Kassaprogramm nicht, haben keine eigene Kassenlade bzw. werden in der eigenen Abteilung benötigt.

Zudem möchte ich ein großes Lob an die Hofer-Mitarbeiter aussprechen. Sie arbeiten schnell und ich bin selten so freundlich behandelt worden wie bei Hofer. Die Kritik der älteren Generation kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wenn ich zum Hofer gehe, dann nehme ich bewusst einen Einkaufswagen, ich packe die Ware bei der Kasse dann schnell in meinen Wagen und ich räume sie dann in Ruhe beim Packtisch ein, wodurch das Argument der fehlenden Zeit zur Rechnungsprüfung auch für mich nicht nachvollziehbar ist.

An meinen freien Tagen gehe ich auch eher an ruhigeren Tageszeiten zum Einkaufen. Aber wenn ich meinen Dienst fertig habe und ich noch schnell etwas besorgen muss, habe ich öfters bemerkt, dass zahlreiche Rentner auch genau zu Stoßzeiten ihre Einkäufe erledigen müssen. Des Weiteren kann ich mein Börserl auch schon beim Warten an der Kassa in meiner Tasche suchen und nicht erst beim Bezahlen mal in der Tasche anfangen zu suchen. Zudem ist ein Kassierer auch keine Person, die dafür da ist, mit den Kunden Smalltalk zu führen und sie dadurch dann indirekt drängen muss, ihre Sachen einzupacken, weil weitere Kunden warten.

Name der Redaktion bekannt

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