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Laufschuhe - Neutral oder stabil

Laufschuhe sollen Stöße dämpfen und den Fuß stützen. Je nach Schuhtyp ist die eine oder andere Wirkung stärker ausgeprägt. Die gängigsten Modelle im Vergleich.

Folgende Laufschuhe haben wir getestet:

Neutrallaufschuhe

  • Adidas Supernova Glide Boost 7
  • Asics Gel-Cumulus 16
  • Brooks Defyance 7
  • Lunge Vivo
  • Mizuno Wave Ultima 6
  • New Balance 880 V4
  • Nike Air Zoom Elite 7
  • Reebok One Cushion 2.0
  • Salomon X-Scream 3D
  • Saucony Ride 7

Stabilitätslaufschuhe

  • Adidas Supernova Sequence Boost 7
  • Asics GT-1000 3
  • Brooks Adrenaline GTS 15
  • Mizuno Wave Inspire 11
  • Nike Air Zoom Structure 18
  • Saucony Guide 8

Natural running Schuh

  • Nike Free 5.0

Geprüft haben wir: Stützfunktion, Dämpfung, Druckverteilung, Haltbarkeit, orthopädische Eigenschaften, Eindruck in der Praxis u.a.

Wie die Laufschuh-Hersteller bei den Produktionsbedingungen (soziale Verantwortung, CSR) abschneiden, erfahren Sie in unserem Laufschuh-Hersteller im Ethik-Test - Nur gute Vorsätze.

Nachfolgend unser Testbericht.


Laufen hat immer Saison. Und es braucht dafür nicht viel. Man muss es nicht extra ­lernen, denn das Laufen ist ein natürlicher Bewegungsablauf, den jeder von klein auf beherrscht. Auch die Ausgaben sind gering, im Grunde benötigt man nur ein Paar ­Schuhe.

Laufen macht glücklich

Darauf – auf die richtige Auswahl der Laufschuhe – sollte man allerdings wirklich großes Augenmerk legen. Denn davon kann es abhängen, ob man nach ein paar Versuchen gleich wieder aufgibt oder möglicherweise sogar richtig süchtig danach wird: Denn l­aufen macht glücklich, oder etwas kon­kreter: Findet man den richtigen Rhythmus, können Endorphine ("Glückshormone") freigesetzt werden.

Welcher Lauftyp sind Sie?

Daher lohnt es sich, im Fachhandel oder beim Sportmediziner auszutesten, welcher Lauftyp man ist. Die wenigsten Menschen können das selbst beurteilen, das geschulte Auge eines Verkäufers kann das hingegen recht schnell erkennen. Was natürlich ­dafür spricht, einen Sportfachhändler aufzusuchen und keinen Diskontmarkt. Wer auf Nummer sicher gehen will, wendet sich am besten gleich an einen Orthopäden (siehe auch Laufschuhberatung in Wien - Wo´s gut läuft).

Optimale Dämpfung

Im Grunde kann man zwischen zwei Laufschuhtypen unterscheiden – Neutralschuhen oder Stabilschuhen. Der am weitesten verbreitete Laufschuh ist der Neutral- oder Dämpfungsschuh, bei ihm wird höchster Wert auf optimale Dämpfung gelegt.

Die Kräfte, die auf den Körper beim Laufen wirken (vor allem auf Knie, Wirbelsäule und Ferse), können bis zum Dreifachen des Körpergewichtes reichen. Eine gute Dämpfung (mittels Luft- oder Silikonkissen o.ä. in der Sohle) ist daher für alle Läufer wichtig, besonders aber für Einsteiger und Untrainierte, für schwere Läufer und für Laufen auf hartem Untergrund (Asphalt).

Stabilschuhe oder Neutralschuhe?

Stabilschuhe für Pronierer

Stabilschuhe auf der anderen Seite sta­bilisieren den Bewegungsablauf beim Abrollen des Fußes von der Ferse zu den Zehen und sollen ein zu starkes Einknicken nach innen (Überpronieren) verhindern.

Leichtes Nachgeben (Pronieren) ist erwünscht, weil es eine natürliche Dämpfung darstellt, aber viele Menschen neigen eben dazu, zu stark einzuknicken – vor allem sehr schwere ­Personen oder solche mit Platt- oder Senkfüßen. Die Dämpfung von Stabilschuhen ist meist weniger stark ausgeprägt, weil diese einer Stabilisierung letzten Endes entgegenwirkt.

Neutralschuhe für Supinierer

Manche Menschen neigen dazu, nach außen einzuknicken (Supinierer), für sie gibt es generell keine Spezialanfertigungen, sie sollten daher zu Neutralschuhen mit guter Stoßdämpfung greifen.

Trailschuhe und Natural Running Schuhe

Trailschuhe sind besonders fürs Gelände geeignet, sie haben ein stärkeres Profil und geringere Dämpfungseigenschaften – sind also eher zu den Stabilschuhen zu rechnen.

Letztlich gibt es noch die sogenannten ­Natural Running Schuhe mit extrem dünner Sohle. Sie werden auch als Minimalschuhe oder Barfußschuhe bezeichnet, weil ein barfußähnliches Gefühl beim Laufen vermittelt werden soll. Vorteil: Der Läufer kann die Kraft besser auf den Untergrund übertragen, Voraussetzung ist aber: Er muss gut durchtrainiert sein und darf keine Fehlstellung haben. Für nicht wettkampf-orientierte Läufer sind diese Schuhe hingegen nicht zu empfehlen, weil sie weder besonders dämpfen noch stabilisieren.

Stützungs- und Dämpfungsfunktion geprüft

In diesem Test, der in Kooperation mit der Stiftung Warentest durchgeführt wurde, ­haben wir Neutral- und Stabilschuhe der gängigsten Marken (Herrenmodelle) einer genaueren Untersuchung unterzogen. Daneben wurde ein Neutralschuh der kleinen deutschen Firma Lunge mitgetestet sowie ein prominenter Vertreter der Natural Running Schuhe, Nike Free 5.0.

Einzelne Aspekte im Praxistest

Da jeder Läufer individuell unterschiedliche Anforderungen an seinen Schuh hat, je nach Anatomie, Trainingszustand und Laufpensum, wurde kein Endurteil vergeben, sondern nur die Einzelurteile wichtiger Aspekte. Die dämpfenden oder stützenden Eigenschaften werden ­ohne Bewertung angegeben.

Die Reihung in der Tabelle erfolgt nach dem Ergebnis des Praxistests. Die anderen Bewertungen sollten allerdings nicht außer Acht gelassen werden – etwa die Haltbarkeit. So ist bei drei Modellen die Laufsohle gerissen – beim Stabilschuhmodell von Adidas, sowie bei Lunge Vivo und Nike Free 5.0.

Neutralschuhe: Dämpfungsfunktion nur mittelmäßig

Auffällig ist, dass bei mehreren Neutralschuhen die Dämpfungsfunktion nur mittelmäßig (oder noch weniger) ausgeprägt ist, und zwar bei 6 von 10. Am besten dämpfen Mizuno Wave Ultima 6 und Salomon X-Scream 3D Stöße ab.

Stabilschuhe: Stützfunktion ausgeprägter

Bei den Stabilschuhen ist die spezielle Eignung klarer sichtbar: Alle 6 Modelle bieten eine zumindest ausgeprägte Stützfunktion, am besten diesbezüglich ­Mizuno Wave Inspire 11 und Nike Air Zoom Structure 18.

Asics bei Testern beliebter als Nike und Lunge

Asics beliebter als Nike und Lunge

Welche Schuhe kamen bei den Testläufern am besten an? 24 erfahrene Läufer wurden auf die Strecke geschickt, je zur Hälfte ­Normalläufer und Überpronierer. Sie kamen mit den meisten Modellen gut zurecht, den Stabilschuh von Asics fanden sie sogar sehr gut. Vier Modelle mussten sich allerdings mit einem "Durchschnittlich" zufriedengeben, darunter alle drei Nike-Modelle und jenes von Lunge.

Die geringste Begeisterung löste der Natural Runner von Nike aus: "Sohle wie Papier", "jeder Stein drückt durch" waren die Kommentare.

Lunge Vivo: Neutralschuh aus Deutschland ...

Beim Lunge Vivo gab wiederum die relativ steife Sohle Anlass zu Kritik: "Man läuft wie auf Plateausohlen". Das Modell wird zwar als Neutralschuh beworben, seine Stützfunktion ist dennoch stärker ausgeprägt als die Stoßdämpfung.

Dabei wäre dieser Schuh für viele nachhaltig orientierte Konsumenten eine willkommene Alternative zu den Markenprodukten, die meist in Niedriglohnländern des Fernen Ostens gefertigt werden. Die Firma wurde von den Brüdern Lunge in Mecklenburg gegründet, wo Entwicklung und Fertigung erfolgen und beschäftigt heute 25 Mitarbeiter. Die Schuhe werden als vegan und schadstofffrei gepriesen.

... konnte die Erwartungen nicht ganz erfüllen

Im Test konnten sie allerdings nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Nur durchschnittlich im Praxistest und bei der orthopädischen Prüfung, sowie die geringe Haltbarkeit ­lassen sie im direkten Vergleich mit der Konkurrenz blass erscheinen. Leider konnten sie auch im Ethik-Test nicht hervorstechen. ­Weder in der Unternehmenspolitik noch bei den konkreten Maßnahmen war erkennbar, dass soziale Verantwortung systematisch betrieben wird. - Mehr darüber in unserem Laufschuh-Hersteller im Ethik-Test - Nur gute Vorsätze. Dort finden Sie auch eine Infografik, die zeigt, wie viel Arbeiter am Endpreis verdienen und wie viel die Markenfirmen.

Testtabelle: Neutrallaufschuhe (10 Produkte)

Testtabelle: Stabilitätslaufschuhe (6 Produkte)

Testtabelle: Natural Running Schuh (1 Produkt)

Steckbriefe

NEUTRALLAUFSCHUHE

Asics Gel-Cumulus 16
Klassischer Dämpfungsschuh, bei den Testläufern kommt er gut an. Passform nur durchschnittlich, Druckverteilung im Fersenbereich nicht optimal.

New Balance 880 V4
Ebenfalls gute Dämpfung, mittelmäßige Stützfunktion. Im Praxistest gleichauf mit Asics. Keine Beanstandung durch den Orthopäden. Nur mäßige Biege­­fes­tigkeit der ­Sohle.

Adidas Supernova Glide Boost 7
Mittelmäßige Dämpfung und geringste Stützfunktion unter allen Modellen. Im Praxis­test keine Be­anstandungen, vor­zeitiger Abrieb des Fersenfutters.

Saucony Ride 7
Dämpfung und Stützfunktion mittelmäßig. Sehr gute Druckverteilung, sonst gut, aus­ge­nommen Haltbarkeit (vor allem hoher Abrieb der Einlegesohle).

Brooks Defyance 7
Dämpfung und Stützfunktion mittelmäßig. Orthopädisch nur durchschnittlich, vor allem schlechtes Abrollen. Mäßig hoher Abrieb der Einlegesohle.

Mizuno Wave Ultima 6
Sehr gute Stoßdämpfung, Stützfunktion mittelmäßig. Schlechte Druckverteilung vor allem im Vorfuß; Tester be­anstanden teil­weise geringen Halt. Sonst meist gute Bewertung.

Salomon X-Scream 3D
Beste Stoßdämpfung unter allen Modellen, Stützfunktion im Rahmen eines Neutralschuhs. Mäßige Zehenfreiheit wird beanstandet, sonst fast durchwegs gut.

Reebok One Cushion 2.0
Weder Dämpfung noch Stützfunktion be­sonders ausgeprägt. Im Praxistest wird erhöhte Stoßbelas­tung be­män­gelt. Auch Druckverteilung nur durchschnittlich.

Nike Air Zoom Elite 7
Der Schuh bietet weder ausreichende Dämpfung noch Stützung. Von den Testläufern nur durchschnittlich bewertet. Auch sonst überwiegend mittelmäßige Werte.

Lunge Vivo
Die deutsche Qualitätsarbeit konnte von den Testern nicht nachvollzogen werden. Auch orthopädisch einige Mängel. Wegen sehr geringer Biege­fes­tigkeit der Laufsohle abgewertet.


STABILITÄTSLAUFSCHUHE

Asics GT-1000 3
Ausgeprägte Stütz- und Dämpfungsfunktion. Bei den Testläufern die klare Nummer Eins. Auch sonst fast durchwegs gute Werte, leichte Mängel in der Haltbarkeit (Sohlen­kons­truk­tion).

Mizuno Wave Inspire 11
Sehr gute Stützfunktion bei guter Dämpfung. Einer der Besten im Praxistest. Leistet sich auch in den anderen Krite­rien kaum Schwächen.

Adidas Supernova Sequence Boost 7
Klassischer Stabilschuh mit ausgeprägter Stützfunktion. Keine Mängel mit Ausnahme der Haltbarkeit: Wegen frühzeitigem Einreißen der Laufsohle abgewertet.

Saucony Guide 8
Ähnlich Adidas ausgeprägte Stützfunktion und gute Bewertung im Praxistest. Mängel in der Haltbarkeit, wenn auch keine gravierenden.

Brooks Adrenaline GTS 15
Ausgeprägte Stütz- und Dämpfungsfunktion. Von den Testläufern weniger gut bewertet. Mäßige Druckverteilung an der Ferse. Ansons­ten ohne Mängel.

Nike Air Zoom Structure 18
Die beste Stützfunktion im Test bei mittel­mäßig ausgeprägter Dämpfung. Dennoch einer der schlech­tes­ten im Praxis­test, Druckstellen werden beanstan­det, was auch im Labor bestätigt wurde.


NATURAL RUNNING SCHUHE

Nike Free 5.0
Weist die bei weitem höchste Stoßbelastung aus, Stützfunktion mittelmäßig. Von den ­Testläufern ebenso schlecht beurteilt wie das Lunge-Modell. Wegen Einreißen der Laufsohle abge­wertet.

Zusammenfassung

  • Laufverhalten. Lassen Sie sich im Fachhandel oder beim Orthopäden beraten, welcher Schuhtyp für Sie der richtige ist.
  • Passform. Lassen Sie sich Zeit, laufen Sie mit mehreren Schuhen zur Probe – nicht nur ein paar Schritte. Der Schuh passt richtig, wenn er im Zehenbereich eine Daumenbreite Luft hat und dennoch fest sitzt ohne zu drücken.
  • Damenmodell. Frauen haben schmalere Füße und brauchen daher speziell konstruierte Schuhe. Dennoch können sie sich am Herrenmodell mit derselben Bezeichnung orientieren, da die Lauf­eigenschaften meist sehr ähnlich sind.
  • Wechseln. Wer mehr als zweimal in der Woche läuft, sollte sich ein zweites Paar Laufschuhe zulegen. Das abwechselnde Tragen zweier Schuhtypen schützt auch vor einseitiger Belastung.
  • Soziale ­Verantwortung. Trotz verbaler Bekundungen kann das Verhalten der Hersteller bestenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden, wenn es um die Ein­haltung ­sozialer oder öko­logischer Standards geht. Unser Laufschuh-Hersteller im Ethik-Test - Nur gute Vorsätze gibt Auskunft darüber.

Testkriterien

Der Test wurde in Kooperation mit der Stiftung Warentest durchgeführt. Einkauf der Prüfmuster 12/2014 bis 2/2015.

Praxistest

24 erfahrene Läufer (12 Normalläufer und 12 Überpronierer) legten mit jedem Modell 5 km zurück. Beurteilt wurden u.a. Passform, Druckstellen, Fußklima, Abrollverhalten, Stoßdämpfung sowie der Gesamteindruck. Zusätzlich hatten die Läufer subjektiv die drei besten und die drei schlechtesten Schuhe zu nennen.

Biomechanik (Druckverteilung im Labortest)

Die Ermittlung der biomechanischen Parameter (Stützfunktion, Stoßdämpfung und Druckverteilung) erfolgte an den eingelaufenen Schuhen (nach 120 km). 20 erfahrene Läufer führten mit jedem Schuh fünf Durchgänge auf einer definierten Messstrecke im Labor durch. Stützfunktion und Stoßdämpfung gingen nicht in die Bewertung ein, die Druckverteilung hingegen schon.

Stützfunktion (Pronationskontrolle): Pronationsausmaß und -geschwindigkeit wurden mittels Elektrogoniometer erfasst (Messen des Achillessehnenwinkels).

Stoßdämpfung: Maximale Beschleunigung an der inneren Schienbeinkante, Kraftanstiegsraten und das Frequenszspektrum des Vertikalkraftsignals wurden gemessen.

Druckverteilung: Es wurde an 7 definierten Punkten unter dem Fuß mittels Drucksensoren gemessen – und zwar die maximale Druckbelastung unter Ferse und Vorfuß.

Orthopädische Beurteilung

Ein Orthopäde und ein Schuhtechniker beurteilten Fersenführung, Flexibilität der Sohle, Abrollverhalten, Torsion, Schnürung, Passform und Zehenfreiheit.

Haltbarkeit

Die Biegefestigkeit der Laufsohle wurde in Anlehnung an DIN EN ISO 17707 ermittelt. Nach 30.000 Biegungen Untersuchung auf Erweiterung der Einstichstelle, Spontanrisse und Schäden an der Sohle. Bei Prüfung der Haltbarkeit der Sohlenproduktion  wurde an den neuen Schuhen die Ferse innen 370.000 Mal mit 1200 N belastet und die Verformung gemessen. Der Abrieb des Fersenfutters und der Einlegesohle wurde in Anlehnung an DIN EN ISO 12947-1 in trockenem (Abmusterung bei 25.000, 50.000, 75.000 und 100.000 Touren) und nassem Zustand (12.800, 25.000 und 50.000 Touren) geprüft.

Schadstoffe

Die Textilien des Fersenfutters und der Einlegesohle wurden in Anlehnung an die Spezifikation AfPS GS2014:01 auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) geprüft. Es wurden in allen Fällen keine oder nur geringe PAK-Mengen nachgewiesen.

Leserreaktionen

Zufrieden mit dem Nike Air structure

Entgegen Ihrem Testergebnis für den Nike Air Structure 18 möchte ich festhalten, dass ich schon seit Jahren regelmäßig nur mit diesem Schuh laufe und beste Erfahrungen mache. Auch die neue 18-er Ausgabe laufe ich seit dem Frühjahr und habe keinerlei Probleme damit. Mir kommt da Nike in der Berichterstattung einfach zu schlecht weg. Ich weiß aber auch wie unterschiedlich Füße sein können … mit adidas und Asics kann ich überhaupt nicht laufen.

Elmar Luger
E-Mail
(aus KONSUMENT 10/2015)

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