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Nassfutter für Hunde - Überraschung aus der Dose

, aktualisiert am

Ein gutes Hundefutter gibt es schon für wenig Geld. Doch nicht immer ist nur das in der Dose, was draufsteht.

Folgende Nassfutter finden Sie in unserem Test:

HANDELSMARKEN

  • Activa Gold - Huhn & Rind mit Reis und Kartoffel
  • Clever - Kalb & Truthahn saftiges Pâté
  • Dein Bestes - Mit 4 Sorten Geflügel klassisch
  • Premiere Meati - Mit Kalb
  • Real Nature - Rind mit Kartoffeln und Schwarzkümmelöl
  • Romeo - Feine Pastete mit Rind & Landgemüse
  • Roy - Leckere Fleischmahlzeit mit Wild, Ente und Reis

MARKENPRODUKTE

  • Animonda - Grancarno Original Multifleischcocktail
  • Beneful - Schlemmermenü mit leckerem Huhn, Karotten und grünen Bohnen
  • Cesar - Landküche mit Pute & Rind in köstlicher Sauce
  • GranataPet - Liebling‘s Mahlzeit Rind & Fasan
  • Herrmann‘s Manufaktur - Classic Menü Bio-Huhn mit Hirse
  • Herzenshund - Hirsch mit Quinoa, Kürbis, Birne, Nachtkerzenöl
  • Landfleisch Pur - Mit Frischgemüse, Geflügel und Lachsfilet
  • Pedigree - Mit Herz, Leber und Pansen in Pastete
  • Rinti - Kennerfleisch mit Ross
  • Wolfsblut - Wide Plain Adult Pferdefleisch mit Süßkartoffel

TIEFKÜHL-ALLEINFUTTER ZUM BARFEN

  • Dibo - Menü aus Rindfleisch, Herz, Getreide und Gemüse
  • Petman - Barf-in-One Komplett-Menü Pferd

Die Testtabelle informiert Sie über: Richtpreis, Ration zur Deckung des täglichen Energiebedarfs, Ernährungsphysiologische Qualität, Fütterungshinweise, Schadstoffe, Mikrobiologische Qualität, Verpackung, sowie Deklaration und Werbeaussagen. - Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Für viele Hundebesitzer steht das Haustier im Range eines Familienmitgliedes. Entsprechend wird auch nicht gespart, wenn es um das Wohl des treuen Vierbeiners geht. Beim Hundefutter schauen viele, sehr zur Freude der Hersteller, nicht aufs Geld – nur das Beste, sprich Teuerste, soll in den Napf. Doch ist der Preis wirklich ein Garant für Qualität?

19 Produkte im Test

Wir haben mit unseren Kolleginnen und Kollegen von der Stiftung Warentest Nassfutter für Hunde unter die Lupe genommen. Im Test waren insgesamt 19 Produkte, darunter auch 2 tiefgekühlte BARF-Menüs. Wieder einmal zeigte sich: Preis und Qualität haben nicht zwangsläufig miteinander zu tun und Produkte vom Diskonter müssen sich keineswegs hinter der Markenware verstecken.

Unterversorgung

Testsieger vom Diskonter

Alle getesteten Produkte sind als Alleinfutter im Handel. Der wichtigste Aspekt im Test war daher, ob sie dem Tier auch alle notwendigen Nährstoffe liefern, darunter Aminosäuren für Herz und Muskeln, Linolsäure für Leber, Haut und Fell, Kalzium und Phosphor für das Skelett sowie alle essenziellen Vitamine. Berechnet wurde dies anhand eines Modellhundes, der ungefähr dem Durchschnittshund entspricht.

Überlegener Testsieger ist das bei Hofer erhältliche Produkt Romeo. Es liefert dem Vierbeiner einen optimalen Nährstoffmix. Die angegebenen Fütterungsempfehlungen sind beim Testsieger von Hofer größtenteils stimmig, bei 12 anderen Produkten passen sie eher nicht. Auch hinsichtlich der Fleischqualität gab es nichts zu beanstanden. Minderwertige Schlachtabfälle wie Horn oder Borsten wurden in keinem Produkt gefunden.

Unterversorgung

Am anderen Ende unserer Testtabelle landeten die Dosenprodukte von Dein Bestes, Real Nature sowie die teuren Hundefutter Herzenshund und Herrmann’s Manufaktur. Bei Letzteren verzichten die Hersteller bewusst auf Vitamin- und Mineralstoffzusätze. Wer seinen Hund nur damit füttert, riskiert eine Unterversorgung mit essenziellen Stoffen und damit Mangelerscheinungen.

Ebenfalls mit „nicht zufriedenstellend“ schnitten die BARF-Menüs von Dibo und Petman ab. Diese Fleisch-Gemüse-Mahlzeiten sind unausgewogen. Es fehlen ihnen Vitamine und Nährstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Jod, Kupfer sowie die Vitamine A, B und D. Die Folgen können für das Tier massiv sein. Kommen Kalzium und Phosphor zu kurz, können Hunde Knochenschäden erleiden. Bei einem Vitamin-A-Mangel drohen Augenschäden; und enthält das Futter zu wenig Vitamin B, sind nervöse Störungen vorprogrammiert.

Mit Schwermetallen belastet

Dass das Dosenfutter von Wolfsblut mit einem nicht gerade rühmlichen „weniger zufriedenstellend“ aus unserem Test hervorging, hat neben der Zusammensetzung des Futters auch damit zu tun, dass es mit dem Schwermetall Kadmium belastet ist. Im Dosenfutter von Herzenshund fanden wir Blei.

Mengenangaben und Deklaration

Produkte zum BARFen

Nicht wenige Hundebesitzer schwören aufs BARFen (biologisch artgerechte Rohfütterung). Doch bei dieser Futterzubereitung aus frischem oder tiefgekühltem Fleisch, Innereien, Knochen und Fisch sowie Obst und Gemüse sind gewisse Kenntnisse auf dem Gebiet der Futtermittelkunde und Tierernährung unerlässlich. Um nicht das Risiko einer Mangelernährung einzugehen, verwenden viele zum BARFen bereits vorbereitetes Tiefkühlfutter. Im Test fielen die Produkte von Dibo und Petman allerdings wie bereits erwähnt durch.

Obwohl beim Einkaufen und Auftauen der Tiefkühlprodukte besonders auf Hygiene geachtet wurde, erwies sich die Keimbelastung als gravierend. In erster Linie zu nennen sind hier die meist aus dem Darm stammenden Enterobakterien. BARF-Produkte sollten deshalb nie neben Lebensmitteln im Kühlschrank aufbewahrt werden, und bei der Verarbeitung ist besonders auf Hygiene zu achten.

Falsche Mengenangaben

Für die Gesundheit des Hundes ist auch die richtige Futtermenge entscheidend. Doch leider sind die Angaben auf den Verpackungen allzu oft inkorrekt. Bei einigen Produkten liegt offenbar der Trugschluss zugrunde, dass der Energiebedarf linear zur Körpermasse steigt. Würde man sich an diese Angaben halten, bekämen jedoch kleine Hunde zu wenig Futter und größere zu viel. Hundehalter, die sich aufmerksam um ihre Tiere kümmern, haben allerdings in der Regel ein gutes Gespür dafür, welche Ration ihr Hund benötigt.

Überraschungspakete

Bei fast allen Produkten im Test stimmt im Übrigen die Bezeichnung auf der Verpackung nicht mit dem Inhalt überein. Der Testsieger von Hofer etwa weist nur auf einen Rindfleischanteil hin.

Bei der Laboruntersuchung stellte sich jedoch heraus, dass in der "feinen Pastete mit Rind & Landgemüse“ auch Huhn und Schwein verarbeitet sind. Das ist zulässig. Vorgeschrieben ist lediglich, dass die ausgewiesene Fleischsorte auch im Futter enthalten sein und in der Zutatenliste mit ihrem Mindestprozentanteil am Gesamtfutter angegeben werden muss. Das führt zu Varianten, die so manchen Hundehalter überraschen dürften. So stecken etwa im "Schlemmermenü mit leckerem Huhn, Karotten und grünen Bohnen“ von Beneful ganz nebenbei auch Ente, Kaninchen, Pferd, Pute, Rind und Schaf.

Testtabelle: Hundefutter - Handelsmarken

Testtabelle: Hundefutter - Markenprodukte

Testtabelle: Hundefutter - Tiefkühl-Alleinfutter zum Barfen

VKI-Tipps

  • Dosenfutter. Beim Dosenfutter kommt es nicht auf den Preis an. Der Testsieger ist beim Diskonter erhältlich. Von Dosenfutter, bei dem bewusst auf Vitamin- und Mineralstoffzusätze verzichtet wird, sollten Sie die Finger lassen.
  • BARF-Menüs. BARFen kann für empfindliche Hunde sinnvoll sein, weil das Futter etwas besser verdaulich ist. Allerdings sollte man sich bei der Zubereitung gut auskennen. Neben der richtigen Zusammensetzung des Futters ist vor allem auch auf Hygiene zu achten. Zu vorgefertigten BARF-Menüs können wir angesichts unseres Tests nicht raten.

Testkriterien

Im gemeinsamen Test mit der Stiftung Warentest: 19 Alleinfuttermittel für Hunde – davon 2 Tiefkühl-Barf-Menüs.

Ernährungsphysiologische Qualität

Der Modellhund, von dem wir ausgehen, ist 15 Kilogramm schwer und mäßig aktiv. Er entspricht in etwa dem Durchschnittshund. Berechnet wurde, welche Futter- und Nährstoffmengen er benötigt. Es wurde untersucht, ob die getesteten Futter diese liefern. Alle Produkte waren als Alleinfuttermittel bezeichnet. Sie mussten also in der Lage sein, als alleinige Nährstoffquelle das Tier mit allem Notwendigen zu versorgen. Alle Proben wurden blind bewertet.

Beim Modellhund wurde von einer Energieaufnahme von 724 Kilokalorien am Tag ausgegangen. Das entspricht in etwa 95 Kilokalorien umsetzbarer Energie pro Kilogramm metabolischer Körpermasse. Die Aufnahme von Eiweiß, Aminosäuren, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium, Chlorid, Spurenelementen, Vitaminen, Fett und ungesättigten Fettsäuren wurde mit dem Bedarf des Modellhundes verglichen. Ebenso bestimmt wurde die Kationen-Anionen-Bilanz.

Die Bedarfszahlen entnahmen wir der Norm des US-amerikanischen National Research Council (NRC 2006) und der FEDIAF (2018), einem Zusammenschluss europäischer Futtermittelhersteller. Außerdem beurteilten wir die In-vitro-Verdaulichkeit des Proteins (bestimmt nach VDLUFA-Methode). Eine Auflistung der Methoden zur Bestimmung relevanter Nährstoffe steht unter „Weitere Untersuchungen“.

Fütterungshinweise

Überprüft wurde, ob die auf den Verpackungen angegebenen Futtermengen den Energiebedarf sowohl beim mäßig aktiven Modellhund als auch bei Hunden mit anderem Energiebedarf in etwa decken. Weiters wurde überprüft, ob die Anbieter Hinweise geben, etwa zur Bereitstellung von Wasser, zimmerwarmer Fütterung oder zu Unterschieden je nach Rasse, Aktivität oder Alter. Alle Proben wurden blind bewertet.

Schadstoffe

Die Futter wurden auf Blei, Arsen, Kadmium und Quecksilber in Anlehnung an Methode DIN EN 13805:2014/VDLUFA VII 2.2.3.1:2011 untersucht. Auf Melamin wurde mittels LC-MS/MS geprüft. In keinem Futter wurde Quecksilber oder Melamin gefunden.

Mikrobiologische Qualität

Bei allen Futtern wurden die aerobe Koloniezahl (Gesamtkoloniezahl) gemäß Methode DIN EN ISO 4833–2:2014 bestimmt, bei den Konserven dazu die anaerobe mesophile Koloniezahl in Anlehnung an DIN EN ISO 4833–2:2014. Weiters wurden die Produkte auf Salmonellen gemäß Methode L 00.00–20 und Clostridium perfringens nach Methode L 00.00–57 und Enterobakterien gemäß Methode L 00.00–133/2 der Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren (ASU) nach § 64 Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) geprüft.

Bei den Barf-Menüs wurde zusätzlich noch auf Escherichia coli gemäß Methode DIN ISO 16649–1:2009, auf koagulase-positive Staphylokokken nach Methode DIN EN ISO 6888–1, auf Yersinia enterocolitica nach Methode DIN EN ISO/TS 18867:2016, präsumtiven Bacillus cereus nach Methode L 00.00–33, Campylobacter gemäß Methode L 00.00–107 und Listeria monocytogenes gemäß Methode L 00.00–22 der ASU nach § 64 LFGB geprüft.

Salmonellen, Clostridium perfringens, Campylobacter und Listeria monocytogenes fanden wir in keinem Futter. Die Ergebnisse der Untersuchung auf präsumptiven Bacillus cereus waren in allen Produkten unauffällig.

Verpackung

Drei Experten prüften, wie sich die Verpackungen öffnen und gegebenenfalls wieder verschließen ließen und wie leicht sich der Inhalt entnehmen ließ. Zudem kontrollierten wir die Recyclinghinweise und Materialkennzeichnungen.

Deklaration und Werbeaussagen

Wir prüften, ob die Angaben auf den Packungen, wie im Futtermittelrecht vorgeschrieben, vollständig und korrekt waren. Abbildungen und Werbeaussagen wurden beurteilt. Drei Experten prüften Übersichtlichkeit und Lesbarkeit der Informationen.

Weitere Untersuchungen

In Anlehnung an die EU-Verordnung (EG) Nr. 152/2009 wurden Trockenmasse/Feuchtigkeit, der Gehalt an Rohfett, Rohasche, Rohprotein, Rohfaser, Gesamtzucker, Chlorid, Vitamin A, Vitamin E und die Aminosäure L-Tryptophan bestimmt. Wasser- und säurelöslicher Phosphor wurde in Anlehnung an die Methode von Lineva et al. bestimmt. In Anlehnung an ASU F 0085: 2011 wurde der Jodgehalt bestimmt. In Anlehnung an DIN EN 13805:2014/ VDLUFA VII 2.2.3.1:2011 wurden Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen und Selen bestimmt.

In Anlehnung an DIN EN 14122:2014 wurde der Gehalt an Vitamin B1, in Anlehnung an DIN EN 12821:2009 Vitamin D3 und D2 bestimmt. Gemäß ASU L 00.00–63/2 wurde Betakarotin bestimmt. Gemäß Methode VDLUFA Bd. III 4.11.1 wurden die Aminosäuren (L-Arginin, L-Cystein, L-Histidin, L-Isoleucin, L-Leucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin, L-Tyrosin, L-Valin, L-Alanin, L-Asparaginsäure, L-Glutaminsäure, L-Glycin, L-Prolin, L-Serin und Taurin) bestimmt. Die Verdaulichkeit des Rohproteins wurde gemäß VDLUFA, Band III 4.2.1 bestimmt.

Gemäß Methode DGF C-VI 10 und 11d wurde das Fettsäurespektrum (darunter gesättigte, einfach ungesättigte, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren) untersucht. Stärke wurde enzymatisch bestimmt. Im Futter enthaltene Tierarten wurden qualitativ mittels PCR geprüft. Dabei wurde auf Rind (Bos taurus)/Bison, Schwein (Hausschwein, Wildschwein/Sus scrofa), Schaf (Ovis aries), Ziege (Capra hircus), Wasserbüffel, Pferd (Equus caballus)/Esel (Equus asinus), (Wild-/Feld-)Hase (Lepus europaeus), (Wild-)Kaninchen (Oryctolagus cuniculus), Känguru (Macropus giganteus/Macropus rufus), Huhn (Gallus gallus), Pute (Meleagris gallopavo), Gans (Ansa albifrons), Stockente (Anas platyrhyncos), Moschusente (Cairina moschata), Strauß (Struthio camelus), Rehwild, Rothirsch, Axishirsch, Damhirsch, Rentier, Springbock und Fasan getestet. Auf Fisch wurde mittels Realtime-PCR getestet.

In allen Barf-Menüs wurde auf Konservierungsstoffe gemäß Methode L 00.00–10 sowie auf Sulfite nach Methode L 00.00–46/1 der ASU nach § 64 LFGB geprüft. Konservierungsstoffe und Sulfite waren in keinem Futter nachweisbar. In Anlehnung an die Methode ASU L 00.00– 94 wurde der Inulingehalt überprüft, wenn die Futter auf dem Etikett Inulin auslobten. Mittels ELISA wurden jene Futter, die eine getreidefreie oder glutenfreie Rezeptur auslobten, auf Gluten getestet. Mittels Realtime-PCR wurden diese auch auf Reisbestandteile (Oryza sativa) untersucht.

Unter dem Mikroskop wurde geprüft, ob Spuren von tierischen Bestandteilen wie Haare, Horn, Borsten oder Federn zu finden waren. Kein Produkt war hier auffällig. Stickstofffreie Extrakte, Brennwert und Kationen-Anionen-Bilanz wurden berechnet. Der pH-Wert wurde in Anlehnung an Methode L 06.00–2 der ASU nach § 64 LFGB geprüft.

Abwertungen

Sie bewirken, dass Produktmängel sich verstärkt auf das VKI-Testurteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet. Folgende Abwertungen haben wir in diesem Test eingesetzt:

Lautete das Urteil für die ernährungsphysiologische Qualität durchschnittlich oder schlechter, konnte das VKI-Testurteil nicht besser sein. Waren das Schadstoffurteil oder die Deklaration weniger zufriedenstellend oder schlechter, wurde die Gesamtnote um eine halbe Note abgewertet, ebenso bei weniger zufriedenstellenden Fütterungshinweisen. Bei nicht zufriedenstellenden Fütterungshinweisen wurde die Gesamtnote um maximal eine Note abgewertet. War die mikrobiologische Qualität weniger zufriedenstellend oder schlechter, konnte das VKI-Testurteil maximal eine halbe Note besser sein.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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