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Verdunstungskühler - In der Praxis sinnvoll?

"In letzter Zeit werden Verdunstungskühler als Alternative zu konventionellen Klimageräten beworben. Sind diese Geräte in der Praxis sinnvoll?" - Leser fragen und unsere Experten geben Antwort - hier Markus Stingl.

KONSUMENT-Redakteur Markus Stingl (Foto: VKI)
Markus Stingl

Raumluft wird nicht heruntergekühlt

Verdunstungskühler arbeiten mit Verdunstungskälte und kühlen nur lokal – die Raumluft wird, anders als bei Klimaanlagen, nicht heruntergekühlt. Das heißt, man muss sich, so wie bei Ventilatoren, direkt im Luftstrom befinden, um einen kühlenden Effekt zu bemerken. Dieser Effekt tritt zudem nur ein, wenn die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist.

Durch die Verwendung solcher Geräte erhöht sich allerdings die Luftfeuchtigkeit im Raum. Das bedeutet wiederum, dass im Lauf der Zeit durch die sich ständig erhöhende Luftfeuchtigkeit der Wirkungsgrad der Geräte sinkt. Abhilfe kann das Lüften schaffen, was freilich wiederum warme Luft von draußen in die Wohnung bringt.

Selbst nachgebaut

Für den VKI-Blog habe ich einen „Verdunstungskühler“ selbst nachgebaut: Do-it-Yourself-Klimaanlage.


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