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Bohrmaschinen - Schrauben, bohren, hämmern ...

Test: Bohrmaschinen, Schlagbohrer oder Bohr­hammer, akkubetrieben oder mit Kabel – was ist die beste Wahl für den Heimwerker und welche Modelle zeigen Schwächen? 35 Geräte im Vergleich.

Folgende Bohrmaschinen haben wir getestet:

AKKU-BOHRSCHRAUBER

  • AEG BS 14 C LI-152 C
  • AEG BS 18C LI-402C
  • Bosch PSR 18 LI-2
  • Einhell RT-CD 18/1 Li
  • Fein ABS 14 C
  • Hitachi DS 18DSFL
  • Kress 144 AFB 1,5 Set II
  • Metabo BS 14,4 Li
  • Metabo BS 18 Li
  • Obi/Lux ABS-18 Li
  • Ryobi RCD18022L
  • Skil 2531AB

AKKU-SCHLAGBOHRSCHRAUBER

  • Black&Decker EGBL188KB
  • Bosch PSB 18 LI-2
  • Maktec MT081E

AKKU-HAMMER

  • Bosch Uneo Maxx

BOHRHÄMMER

  • AEG KH 24 XE
  • Bosch PBH 2800 RE
  • Dewalt D25124K
  • Kress 800 PPE
  • Makita HR26103
  • Metabo KHE 2650

SCHLAGBOHRMASCHINEN

  • AEG SB 22-2 E
  • Black&Decker KR911BK
  • Bosch PSB 1000-2 RCE
  • Dewalt DWD024KS
  • Hitachi DM 20V
  • Kress 850 SB-2
  • Makita HP2071J
  • Metabo SBE 1000
  • Obi/Lux SBM-1050
  • Ryobi RPD680
  • Ryobi RPD1010
  • Skil 6290AA
  • Worx WX311.1

Getestet wurde: Schrauben, Bohren, Schlagbohren, Meißeln, Rundlaufprüfung Bohrfutter, Nutzung je Akkuladung, Handhabung, Dauerprüfung, Schadstoffe, Sicherheit.

Dieser Test ist geeignet für die [Asset Included(Id:318893575453;Type:MagazinArtikel)]

Nachfolgend unser Testbericht.


Wer im Haushalt gerne selbst Hand anlegt, kommt um den Kauf einer Bohrmaschine nicht herum. Die Frage ist nur: Welche? ­Genügt ein kleiner, handlicher Bohrschrauber mit Akku, braucht es eine ordentliche Schlagbohrmaschine oder muss es gar ein richtiger Bohrhammer sein? Und mit welchem Preis muss ich rechnen? Die 35 Geräte, die wir hier vorstellen, liegen in einem sehr weiten Preisrahmen zwischen rund 50 und 320 Euro (mittlerer Preis im Onlinehandel), wobei der Preis nicht von der Schlagkraft abhängt.

Übliche Bohrer-Typen im Test

Durchgeführt wurde der Test von der Stiftung Warentest, die alle auf dem Markt üblichen Typen einer Prüfung unterzog: Unter den ­akkubetriebenen Geräten wurden nicht nur Bohrschrauber, sondern auch Schlagbohrer und sogar ein Bohrhammer getestet. Allerdings ausschließlich Modelle mit zeitgemäßen Lithium-Ionen-Akkus. Geräte mit den umweltschädlichen und anfälligen Nickel-Cadmium-Akkus, die vermutlich in absehbarer Zeit mit einem Verkaufsverbot belegt werden, blieben außer Betracht.

Akku-Geräte zum Schrauben

Akku-Bohrschrauber sind vor allem zum ­Eindrehen von Schrauben einsetzbar. Wie der Test zeigt, schaffen sie das auch alle mit gutem Erfolg – in den meisten Fällen besser als Schlagbohrmaschinen oder Bohrhämmer. Sie sind aufgrund des geringeren Gewichts leichter zu bedienen und arbeiten präziser. Das zeigt sich auch, wenn es gilt, Schraubenköpfe bündig mit der Oberfläche einzudrehen.

Die Grenzen der Akku-Schrauber

Bei Beton und hartem Gestein ist Schluss

Fürs Bohren in der Wand sind Akku-Bohrschrauber nur bedingt geeignet; Gipskarton oder "weiches" Mauerwerk machen aber keine Probleme. Alle geprüften Modelle verfügen über einen zweiten Gang fürs Bohren mit hoher Drehzahl. Die beiden Modelle von Metabo sind die einzigen mit einem "gut" fürs Bohren. Aber bei Beton oder hartem Gestein ist auch für sie definitiv Schluss.

Bedienung, LED-Licht und Spezialaufsatz

Die Bedienung ist bei allen okay. Die Geschwindigkeit ist gut kontrollierbar. Wird der Schalter losgelassen, stoppt die Maschine sofort. Ein Nachlaufen wäre vor allem beim Schrauben lästig. Bis auf eine Ausnahme (Hitachi) sind alle Bohrschrauber mit einem LED-Licht ausgestattet; es leuchtet das ­Arbeitsfeld gut aus – ein Nebenaspekt, den man schnell zu schätzen lernt und dann ­vermutlich nicht mehr missen möchte. Bits und Bohrer können in den meisten Fällen mit einer Hand gewechselt werden. Kress wartet mit einem besonderen Extra auf: Mit Spezialaufsatz kann man auch um die Ecke schrauben.

Die Grenzen der Akkus

Die Akkus machen kaum Probleme. Am längs­ten laufen die von Bosch PSR 18 LI-2 und AEG BS18C. Empfehlenswert ist ein zweiter Akku, der in der Regel in der Grundausstattung enthalten ist. Da sie sich meist innerhalb einer Stunde aufladen lassen, fällt ein möglicher Nachteil von Akku-Geräten gegenüber solchen mit Kabel kaum mehr ins Gewicht – man muss keine Angst haben, für längere Zeit zum Warten verurteilt zu sein.

Die Gretchenfrage, ob Akkubohrer mit 14,4 Volt oder solche mit 18 Volt die bessere Wahl sind, kann man getrost vernachlässigen. Unter den guten Geräten finden sich Vertreter beider Klassen.

Schlagbohrer mit Akku

Neben den Bohrschraubern gibt es aber auch eine Reihe von Akku-Modellen, die einen vollwertigen Einsatz als Bohrer versprechen: Schlagbohrschrauber oder Hämmer. Zumindest zum Bohren in Beton sind sie geeignet; bei Granit sollte man sich nicht zu viel erwarten. Im Test konnte der Schlagbohrschrauber von Bosch ein "durchschnittlich" beim Schlagbohren erzielen (das Bohren in Granit wurde bei Akku-Geräten nicht ge­testet).

Deutlich besser schnitt hier das Bohrhammermodell von Bosch ab ("sehr gut"). Allerdings schwächelte dieses Gerät bei ­anderen Aufgaben. Es fehlen der zweite Gang und eine Meißelfunktion.

Schlagbohrer

Schlagbohrer für Holz, Metall, Wände und Beton

Die Stärke der Schlagbohrmaschinen liegt im schnellen und präzisen Bohren in Holz oder Metall; sie sind in Bohrständern montierbar. Im Test konnten sie dicke Metallbleche am schnellsten durchbohren – fünf Millimeter in durchschnittlich 13 Sekunden (manche Akku-Geräte brauchen doppelt so lange).

Auch beim Schlagbohren in Wänden können sie durchaus punkten; grundsätzlich kommen sie auch fürs Bohren in Beton infrage. Gute Schlagbohrer können mit Bohrhämmern durchaus mithalten – vorausgesetzt, der Heimwerker kompensiert die geringere Durchschlagskraft der Maschine mit Muskelkraft. Allerdings hinterließen im Test die meisten Geräte einen eher schwachen Eindruck, nur zwei (Bosch und Makita) durften sich über ein "gut" freuen.

Mehrere Gänge sinnvoll

Geräte mit zwei Gängen sind zu bevorzugen. Die drei billigen Ein-Gang-Geräte von Dewalt, Ryobi (RDP680) und Skil zeigten deutliche Schwächen, vor allem beim langsamen, kraftvollen Schrauben. Dazu eine Erklärung: Der erste Gang eignet sich vor allem zum gefühlvollen Schrauben, den zweiten wählt man für schnelles Bohren. Bei härterem ­Material ist wiederum eher der erste Gang besser; man sollte mit geringer Drehzahl und höherem Kraftaufwand bohren.

Anders als bei den Akku-Modellen ist eine LED-Beleuchtung bei Schlagbohrmaschinen eher die Ausnahme. Nur die zweitplatzierte Ryobi (RPD1010) verfügt über dieses prak­tische Beiwerk.

Kraftvolle Bohrhämmer, Schlappe bei der Dauerprüfung

Kraftvolle Bohrhämmer

Mit einem 12-mm-Bohrer in 15 Sekunden fünf Zentimeter tief durch Beton – so schnell und bequem schaffen das nur Bohrhämmer. Am effektivsten arbeiten Kress und Bosch. Die Pneumatik der Bohrhämmer erlaubt ­zügiges Bohren selbst in Granit, auch bei großem Bohrkaliber. Dazu benötigt man ein spezielles SDS-plus-Bohrfutter, mit dem alle Modelle ausgestattet sind. Dewalt, Metabo und AEG werden zusätzlich mit einem herkömmlichen Spannfutter ausgeliefert, der Wechsel geht einfach vonstatten.

Meißeln: für alte Fliesen reicht's

Auch meißeln kann man mit einem Bohrhammer – selbstverständlich bei abgeschalteter Rotation. Die Leistung ist generell nur durchschnittlich, zum Ablösen alter Fliesen reicht es aber allemal. Wird die Hammerfunktion abgestellt, lassen sich auch Holz oder Metall durchbohren. Allerdings ge­staltet sich das etwas langwieriger als bei Schlagbohrmaschinen, da ein schneller zweiter Gang fehlt.

Sieben machten schlapp

Insgesamt schnitten die meisten Bohr­maschinen, ob mit Akku oder Kabel, gut bis durchschnittlich ab. Die anderen machten vor allem bei der Dauerprüfung vorzeitig schlapp. Diese simuliert mehrere Jahre ­intensiver Heimwerkertätigkeit: Bei Akku-Schlagbohrern sind es beispielsweise rund 1.000 Löcher in Beton; Bohrhämmer müssen mehr als 5.000 in Granit und Beton schaffen. Sieben Geräte im Test schafften dies bei ­Weitem nicht und wurden entsprechend abgewertet. Dieses Schicksal widerfuhr auch dem kraftvollen Bohrhammer Kress 800 PPE, der in fast allen übrigen Bewerben eine gute Performance ablieferte.

Entwarnung bei Schadstoffen

Weitgehend Entwarnung kann betreffend Schadstoffe gegeben werden. Nur bei zwei Modellen von Metabo wurden erhöhte ­Werte von Naphthalin in den Handgriffen nachgewiesen, das durch Hautkontakt in den Körper gelangen kann. Das Ergebnis zeigt, dass die meisten Hersteller die Schadstoffproblematik durchaus ernst nehmen.

Testtabelle: Akku-Bohrschrauber (12)

Testtabelle: Akku-Schlagbohrschrauber (3)

Testtabelle: Akku-Hammer (1)

Testtabelle: Bohrhämmer (6)

Testtabelle: Schlagbohrmaschinen (13)

Zusammenfassung

  • Akku-Geräte zum Schrauben: Akku-Bohrschrauber sind klein und handlich. Sie sind vor allem für Heimwerker unverzichtbar, die häufig Schrauben eindrehen. Auch fürs Bohren in weichem Material sind sie geeignet. Schlagbohrer und ­Hämmer mit Akku können ein tauglicher Kompromiss sein.
  • Schlagbohrmaschinen zum Bohren: Sie sind das klassische Universalgerät, ­spielen vor allem bei präzisem und schnellem Bohren in Holz und Metall ihre Stärke aus. Für harte Wände bedarf es kräftiger Unterstützung vonseiten des Benutzers.
  • Bohrhämmer für Beton: Bei Beton- oder Granitwänden geht nichts über die Bohrhämmer. Sie sind allerdings fürs Bohren etwa in Holz oder zum Schrauben nur bedingt geeignet. Für besonders ­eifrige Heimwerker sind ein Bohrhammer und ein Akku-Bohrschrauber daher die beste Kombination.
  • Die Besten im Test: In allen Kate­gorien hat Bosch die Nase vorn, bei den Akku-Bohrschraubern ex aequo mit Fein und Metabo. Bosch bietet meist auch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis; bei den Schlagbohrmaschinen ist der Zweitplatzierte, Ryobi RPD1010 (mittlerer Preis im Internet 92 €), allerdings deutlich günstiger.
  • Nutzen statt besitzen: Viele Menschen benötigen eine Bohrmaschine nur zwei, drei Mal im Jahr. Für sie ist es wohl besser, sich bei Bedarf ein Gerät auszu­leihen, statt eines zu kaufen. Das kann man bei professionellen Verleihfirmen, privat in der Nachbarschaft oder im Internet über Tauschplattformen machen.

Testkriterien

Im internationalen Gemeinschaftstest: Akku-Bohrschrauber (mit zwei Gängen und mit Lithium-Ionen-Akku), davon einige mit Schlagbohrfunktion, sowie exemplarisch ein Akku-Bohrhammer; weiters Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmer.

FUNKTION
Bei der Prüfung und Bewertung der verschiedenen Produktgruppen berücksichtigten wir deren jeweilige Nutzungsschwerpunkte.

Bohren: Beurteilt wurde bei Akkugeräten die Bohrzeit in Kalksandstein (mit 6 mm Durchmesser, 30 mm Bohrtiefe, 150 N Andruckkraft), in Buche (6 mm, 40 mm, 100 N) und in Stahl (6 mm, 5 mm, 150 N). Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmer bohrten in Stahl (6 mm, 5 mm, 125 N).

Schlagbohren: Bei Schlagbohrmaschinen wurde die Bohrzeit in Beton (mit 12 mm und 16 mm Durchmesser, 50 mm Bohrtiefe, 230 N) sowie in Granit (6 mm, 30 mm 250 N) beurteilt. Bohrhämmer bohrten in Beton (12 und 16 und 20 mm, 50 mm, 180 N) und in Granit (12 und 16 mm, 30 mm, 100 N). Akku-Schlagbohrer und -hammer bohrten in Beton (6, 8 und ggf. 10 und 12 mm).

Meißeln: Bei Bohrhämmern prüften die Experten, wie viel Beton sich pro Minute lösen lässt – inklusive subjektiver Beurteilung der Vibration.

Schrauben: Beurteilt wurde, wie sich Schrauben (6 x 16) in vorgebohrtem Stahl versenken lassen. Zusätzlich schraubten wir 8 x 80-Schrauben in Kiefernholz (mit Schlagbohrern auch 3 x 40-Schrauben und mit Akkugeräten auch 3 x 40- und 6 x 80-Schrauben). Außerdem beurteilten die Prüfer unter anderem die Eignung von Drehmomentvorwahl und Geschwindigkeitsregelung.

Nutzung je Akkuladung: Nach Normal- und 15-minütiger Schnellladung ermittelten wir die Anzahl der 6 x 80-Schrauben, die sich in Kiefernholz versenken lassen, sowie die Anzahl von 6-mm-Löchern, die sich 40 mm tief in Beton bohren lassen.

HANDHABUNG
Expertenbeurteilung der Bedienungs- und Sicherheitshinweise in der Gebrauchsanleitung im Hinblick auf Infogehalt, Aufbau und Verständlichkeit.

Handlichkeit und Benutzerfreundlichkeit: Vier erfahrene Heimwerker, darunter ein Linkshänder und eine Person mit kleinen Händen, beurteilten unter anderem Gewichtsbelastung, Eignung der Handgriffe, Ergonomie der Schalter, Balance, Einstellmöglichkeiten sowie gegebenenfalls die Schlagwerkeinstellung.

Vielseitigkeit der Gerätemerkmale: Die Prüfer bewerteten zum Beispiel die maximale Bohrfutterkapazität, Schnellstopp, automatische Spindelarretierung, Arbeitsplatzbeleuchtung. Zudem wurde die Ladedauer des Akkus bewertet. Die drei Experten beurteilten subjektiv Vibration und Geräusch der Geräte während der Funktionsprüfungen.

DAUERPRÜFUNG
Ob und wie die Motoren 2.499 Belastungszyklen überstehen, überprüften wir auf einem Prüfstand. Die Zyklen bestanden jeweils aus mehreren bauartspezifischen Belastungsintervallen, die zuvor im Rahmen der Funktionsprüfungen ermittelt worden waren, mit dazwischenliegenden Leerlauf- und Ruhephasen. Vorhandene Hammer-, Schlagwerks- und Meißelfunktionen überprüften wir mit separaten Belastungszyklen.

SCHADSTOFFE
Analyse des Gehalts an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Anlehnung an ZEK 0.12–08 sowie Analyse von Phthalat in Griffen.

SICHERHEIT
Überprüfung der elektrischen und mechanischen Sicherheit in Anlehnung an EN 60745 und EN 60335 – Sichtprüfung sowie ggf. Nachprüfung bei Auffälligkeiten. Wir kontrollierten unter anderem die Konsequenzen beim Anbohren elektrischer Leitungen sowie das Rückdrehmoment. Bei kabellosen Geräten überprüften wir die Sicherheit der Akkus (u.a. Brandschutz bei Kurzschluss oder bei blockierendem Motor) in Anlehnung an EN60745.

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