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Blumenerde - Es geht auch ohne Torf

, aktualisiert am

  • Testsieger ist torffrei
  • schwammige Nährstoffdeklaration
  • starke Schwankungen bei der Füllmenge

Von 29 Blumenerden, die wir in Baumärkten sowie in Fachgeschäften eingekauft ­haben, waren nur vier torffrei – das Angebot ist derzeit also überschaubar. Umso erfreulicher, dass eines dieser vier Pro­dukte als Sieger aus unserem Test hervorgegangen ist. Denn auch die heutige Torfgewinnung ist keineswegs nachhaltig. Näheres zum Thema Torfabbau lesen Sie in unserem ­Interview mit DI Christian Kornherr. Die erst­gereihte ­Florissa „Qualitäts-Blumen­erde“ ist in ­vielen Baumärkten erhältlich und liegt im mittleren Preissegment.

Deklaration und Wahrheit

Vom ökologischen Aspekt ab­gesehen, ist Torffreiheit allerdings kein grundsätzliches Qualitätskriterium für ­Blumenerden. ­Neben Licht und Wasser brauchen Pflanzen vor allem Nährstoffe in ausreichender Menge. Nun sieht das österreichische ­Düngemittelgesetz zwar eine Deklarationspflicht bei Blumenerde vor. Doch die erlaubte Toleranz bei der Angabe der Nährstoffanteile ist so groß, dass die Konsumenten nichts damit anfangen können.

Der einzig brauchbare Anhaltspunkt ist derzeit der Hinweis der Hersteller, für welche Pflanzen (und deren Nährstoff­bedarf) das betreffende Produkt geeignet ist. Im Test gab es eine Reihe von Produkten, die trotz der großen Toleranz eine starke ­Abweichung zwischen den ­deklarierten und den tat­sächlichen Werten aufwiesen. Sie wurden aufgrund dessen auf "weniger zufriedenstellend" abgewertet.

AGES: Untersuchung des Gartenbodens

Dieser Test entstand in Kooperation mit den Labors der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES). Die AGES bietet auch Untersuchungen des ­Gartenbodens mit einer entsprechenden Düngeberatung an. Die Kosten für eine einfache Untersuchung (pH-Wert, Salzgehalt, Humusgehalt, Gehalt an Phosphor, Kalium und Magnesium) liegen bei 38 € je Probe (Stand 5/2010). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ages.at, Tel. 050 555 34100 oder bodengesundheit@ages.at.

Mangel an Stickstoff

Mangel an Stickstoff

Zu den insgesamt acht betroffenen Pro­dukten gehören auch zwei der torffreien Blumenerden. Ihnen mangelt es an Stickstoff. Derzeit wird das österreichische ­Düngemittelgesetz überarbeitet und es bleibt zu hoffen, dass man wieder zu sinnvollen Spannen zurückkehrt, die dem Bedarf der Pflanzen entsprechen.

Große Pflanzen brauchen mehr Nährstoff

Als Faust­regel gilt, dass der Nährstoffbedarf steigt, je größer bzw. üppiger eine Pflanze ist. ­Blühende ­Balkonpflanzen sind in der Regel recht nährstoffhungrig. Die in der Blumenerde enthaltenen Nährstoffe reichen jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum aus. Anders als im Garten, wo die Pflanzenwurzeln den Nährstoffen folgen können, sind Blumentöpfe und -kisten ein eng abgegrenzter ­Lebensraum. Nachdüngen ist unerlässlich. Auf den meisten Blumenerde-Verpackungen ist die Anzahl der Wochen genannt, nach deren Ablauf man erstmals düngen sollte. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger optimistische Angaben. In der ­Regel empfiehlt es sich, nach drei bis vier Wochen mit dem Düngen zu beginnen.

Auf Stickstoffanteil achten

Sinnvoll ist es auch, die Pflanzen auf ­Veränderungen hin zu beobachten. Gelb gefärbte Blätter sind ein typischer Hinweis auf Nährstoffmangel. Oft fehlt Stickstoff (chemisches ­Zeichen: N). In diesem Fall ist es am besten, einen stickstoffbetonten Flüssigdünger zu verwenden. Fragen Sie danach oder vergleichen Sie mehrere Produkte miteinander und wählen Sie jenes mit dem höchsten Stickstoffgehalt.

Manchmal kommt es vor, dass Spuren­elemente zwar vorhanden, aber für die Pflanzen nicht verfügbar sind. Grund dafür ist ein zu hoher pH-Wert der Erde (8 und darüber). Im Test war dies bei der „Bio ­Erde“ von Ja! Natürlich der Fall. Dieses ­Produkt sollte – von der Torffreiheit abge­sehen – unserer Meinung nach überhaupt kritisch beurteilt werden. Wir sehen in der Bezeichnung von Blumenerde als „Bio“-Blumenerde eine missbräuchliche Verwendung des Begriffes „Bio“, die durch ­keine gesetzlichen Regelungen gedeckt ist.

Enorme Unterschiede

Das gute Gedeihen der Pflanzen wird freilich nicht nur vom Nährstoffgehalt, sondern auch von der Beschaffenheit des ­Substrates selbst beeinflusst. Zwar war in jedem Fall der gute Start gewährleistet (im Test anhand der Keimrate ermittelt). Doch beim weiteren Pflanzenwachstum (Bildung von Pflanzenfrischsubstanz) traten zwischen den Blumenerden teils enorme Unter­schiede auf. Lücken weist das heimische Düngemittelgesetz z.B. auch in Bezug auf die Vorgabe der Qualität von bei­ge­mengten Komposten auf. Derzeit ist nur nicht näher definierter „Grüngutkompost“ zugelassen. Wünschenswert wäre, dass nur die Qualitätsklassen "A+" und "A" als Bestandteile von Blumenerden zugelassen werden.

A+ ist die höchste Qualitätsstufe

"A+" ist die höchste erreichbare Kompostqualität, die unter besonderen Voraussetzungen (Erfüllung der Vorgaben der EU-Verordnung 889/08) auch für den ökologischen Landbau verwendet werden darf. „A“ steht für die Mindestqualität jenes Kompostes, der in der konventionellen Landwirtschaft zum Einsatz kommt. Unter anderem sind die zulässigen Schadstoff-Grenzwerte in den Qualitätsklassen "A" und "A+" niedriger als in der Qualitätsklasse "B“. Diese legt die Mindestanforderungen für Kompost fest, damit er überhaupt in der Natur (z.B. beim Landschaftsbau) ausgebracht werden darf. Derzeit deklarieren nur einzelne Hersteller von Blumenerden die Kompost-Qualitätsklasse auf der Verpackung. Gesetzlich verpflichtet sind sie dazu nicht.

Zu wenig Inhalt

Mogelpackungen: fragwürdige  Füll­menge

Gelinde gesagt fragwürdig sind die Füll­mengenangaben einiger Hersteller. Schwankungen von wenigen Prozentpunkten nach oben oder unten sind akzeptabel. Aber wie kann es sein, dass in manchen Säcken gleich mehrere Liter Erde abgehen? Wir haben nachgemessen und stießen auf regelrechte Mogelpackungen. So waren bei den Produkten Paradiso und Green Vital lediglich rund 83 Prozent der angegebenen Menge enthalten! Aber auch andere Hersteller geizen. Das sofortige Nachjustieren der Abfüllanlagen erscheint angesichts dieser Ergebnisse mehr als angebracht.

Wiederbenetzbarkeit: wichtig fürs Gießen

Ein Kriterium, das unter bestimmten ­Voraussetzungen wichtig sein kann, ist die Wiederbenetzbarkeit. Bei Zimmer- und Balkonpflanzen, die der direkten Sonne ausgesetzt sind, kann es schon einmal passieren, dass man es übersieht, rechtzeitig zu gießen. Die Folge: Die Erde trocknet aus, verfärbt sich grau und löst sich vom Topfrand. Ein Produkt mit guter Wiederbenetzbarkeit nimmt selbst in diesem Zustand noch Flüssigkeit auf – sowohl von oben aus der Gießkanne als auch von unten jenes überschüssige Wasser, das zunächst durch die trockene Erde in den Topfuntersetzter geronnen ist. Meistens jedoch bleibt die ­Erde verhärtet und kann kaum noch Wasser speichern. In diesem Fall gehört sie ­ausgetauscht.

Lockere, rieselnde Erde wiederverwenden

Die Struktur der Erde ist ­übrigens auch ausschlaggebend dafür, ob sie z.B. in der nächsten Saison wiederverwendet werden kann. Wenn sie immer noch locker durch die Finger rieselt, spricht nichts dagegen, frische Pflanzen darin einzusetzen. Was ihr gegenüber neu gekaufter Blumenerde fehlt, sind ja lediglich die Nährstoffe, die durch entsprechende ­Düngergaben ersetzt werden können und – siehe Testergebnisse – ohnehin nicht in jedem Produkt in ausreichender Menge vorhanden sind. Apropos Austrocknen – ein Tipp: Bringen Sie gekaufte Pflanzen möglichst rasch in die Erde. Tauchen Sie den Wurzelballen zuvor so lange in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen

Tabelle: Blumenerde

Interview: DI Christian Kornherr

Der Einsatz von Torf steht aus ökologischen Gründen in der Kritik

Wir haben den Koordinator des Österreichischen Umweltzeichens, DI Christian Kornherr, zur Problematik befragt.

Christian Kornherr (Bild: VKI) 

Warum ist die Verwendung von Torf problematisch?

Durch Torfabbau werden Moorlandschaften zerstört und damit gehen Lebensräume für viele sensible Tier- und Pflanzenarten verloren. Zudem ist der Abbau von Torf als klimaschädlich zu bewerten. Es wird dadurch der in den Mooren gebundene Kohlenstoff als CO2 freigesetzt.

Wie hoch ist der Anteil des für Blumenerden und -substrate eingesetzten Torfs, gemessen am gesamten Abbau?

Weltweit werden jährlich rund 30 Millionen Tonnen Torf gewonnen. Etwa ein Drittel davon wird für Blumen- und Pflanzenerden verwendet. Alleine in der EU wird auf einer Fläche von 2.300 Quadrat­kilometern Torf abgebaut. Durch Entwässerung, land- und forstwirtschaftliche Nutzung und Torfabbau wurden in der EU bereits etwa 300.000 Quadratkilometer Moorgebiete, das entspricht der Größe ­Italiens, zerstört.

Gibt es umweltfreundlichere Alternativen zu Torf?

Torf ist kein Qualitätskriterium für Blumenerde. Es gibt hochwertige torffreie bzw. torfreduzierte ­Produkte. Torf kann etwa durch Kompost oder Holzfasern ersetzt werden. Produkte mit dem ­Österreichischen Umweltzeichen garantieren Torffreiheit und eine gute Qualität der Ersatzstoffe.

Zusammenfassung

  • Torffrei. Torf ist kein zwingend notwendiger Bestandteil guter Blumenerde. Der Testsieger von Florissa ist der beste Beweis dafür.
  • Deklaration. Herstellerhinweise, ob eine Erde für geringen bis mittleren oder für hohen ­Nährstoffbedarf geeignet ist, liefern zumindest Anhaltspunkte für ihre Verwendbarkeit.
  • Nährstoffmangel. Gelbe Blätter weisen auf Nährstoffmangel (oft Stickstoff) hin. Deshalb stickstoffbetonten Flüssigdünger verwenden. Auch sollte man rechtzeitig zu düngen beginnen (3 bis 4 Wochen nach dem Einpflanzen).
  • Gießwasser. Lässt man hartes Wasser einige Zeit stehen, fällt der Kalk zum Teil aus und setzt sich ab.
  • Rüsselkäfer. Im Garten, aber auch an Con­tainerpflanzen richten der Dickmaulrüssler und seine Larven großen Schaden an Blättern und Wurzeln an. Zur ökologischen Bekämpfung ­empfehlen sich mikroskopisch kleine Faden­würmer (Nematoden) aus dem Fachhandel bzw. von www.biohelp.at.
  • Weißer Belag. In Blumentöpfen bildet sich auf der Erde oft ein weißer Belag. Dabei handelt es sich um einen Pilz, den sogenannten Holzzersetzer.

Testkriterien

Im Test: 29 Blumenerden aus Baumärkten und Fachgeschäften.

Mikrobiologische Untersuchung: Die mikrobiologische Untersuchung erfolgte nach ÖNORM S 2204.
Füllmenge: Die Bestimmung der Füllmenge erfolgte nach ÖNORM EN 12580.
Rohdichte, pH-Wert, Salzgehalt, Stickstoff, Phosphat und Kalium: Die Bestimmung erfolgte nach ÖNORM S 2021.
Pflanzenverträglichkeit und -wachstum: Die Bestimmung von Pflanzenverträglichkeit und -wachstum erfolgte im Keimpflanzenversuch.
Wiederbenetzbarkeit: Für die Bestimmung der Wiederbenetzbarkeit wurden zwei verschiedene Methoden herangezogen, um praxisübliche Wasserversorgungszustände abzubilden. Einerseits das Gießen auf die Substratoberfläche mit der "Tropfenmethode“ und andererseits die Aufnahmefähigkeit von Wasser durch Einstau mit der "Kapillarmethode“.
Bei der Tropfenmethode wurde die Zeitdauer ermittelt, bis 1 Gramm Wasser vollständig von der lufttrockenen Substratoberfläche (Oberfläche 43 cm2, 150 cm3 Substrat getrocknet bei 40 °C) aufgenommen wird. Die Aufbringung der Tropfen erfolgte aus einer Pipette von 1 cm Höhe. Je hydrophober die Oberfläche (Abperlen von Wasser), umso länger benötigt der Wassertropfen, um in das Substrat einzudringen.
Bei der Kapillarmethode wird jene Wassermenge ermittelt, die bei konstantem Einstau von 1 cm innerhalb von 300 Sekunden (Messzyklus 5 Sekunden) vom lufttrockenen Substrat (433 cm3, Oberfläche von 81,7 cm2) aufgenommen wird. Die Zeit von 300 Sekunden wurde gewählt, da bis zu diesem Zeitraum bei allen Substraten vergleichbare lineare Verhältnisse herrschten. Je größer die aufgenommenen Wassermenge, umso hydrophiler wurde das Substrat bewertet. Zur Bewertung der Wiederbenetzbarkeit der Substrate wurden beide Methoden herangezogen.

Anbieter/Vertrieb

Bauhaus: Floragard Vertriebs GmbH für Gartenbau
Niederlassung Österreich
Am Kirchenholz 2
A-4063 Hörsching
07221 73 188
www.floragard.de

Bellaflora Professional: Bellaflora Gartencenter GmbH
Poststraße 3
A-4060 Leonding
0732 38 60 71
www.bellaflora.at

Bellaflora Gartencenter GmbH
Poststraße 3
A-4060 Leonding
0732 38 60 71
www.bellaflora.at

Compo Sana: Compo Austria GmbH
Hietzinger Hauptstraße 119
A-1130 Wien
01 87 66 39-30
www.compo.at

Dehner GartenCenter GmbH
Pluskaufstraße 10
A-4061 Pasching
07229 70 09 50
www.dehner.at

Empfinger Rindenmulch GmbH
Gewerbepark 7
A-3371 Neumarkt an der Ybbs
07412 54 400

Erdenwerk Gregor Ziegler GmbH
Stein 22
D-95703 Plößberg
+49 9636 92 02-0
www.ziegler-erden.de

Floraself: ASB-Grünland spol. sro
Zár c. 38
CZ-374 01 Trhové Sviny
+42 386 36 24 76-9
www.asbgreenworld.de
hergestellt für: HORNBACH Baumarkt GmbH Österreich
www.hornbach.at

Floraself/Gärtner Qualität: Floragard Vertriebs GmbH für Gartenbau
Niederlassung Österreich
Am Kirchenholz 2
A-4063 Hörsching
07221 73 188
www.floragard.de
hergestellt für: HORNBACH Baumarkt GmbH Österreich
www.hornbach.at

Florissa: Florissa Handels- und Produktions-GmbH
Am Messezentrum 6
A-5020 Salzburg
0662 94 14 10
www.florissa.at

Gardenline: Empfinger Rindenmulch GmbH
Gewerbepark 7
A-3371 Neumarkt an der Ybbs
07412 54 400

Green Vital: Empfinger Rindenmulch GmbH
Gewerbepark 7
A-3371 Neumarkt an der Ybbs
07412 54 400
Hergestellt für: Warenimport & Handels GmbH

Grünsiedl: Gartenhilfe Ges.m.b.H.
Estermannstraße 6
A-4020 Linz
0732 77 19 77
www.gartenhilfe.at

Günstiger Garten: Bellaflora Gartencenter GmbH
Poststraße 3
A-4060 Leonding
0732 38 60 71
www.bellaflora.at

Impos: RWA Raiffeisen Ware Austria AG
Wienerbergstraße 3
A-1100 Wien
01 60 515-0
www.rwa.at

Ja! Natürlich: Gartenhilfe Ges.m.b.H.
Estermannstraße 6
A-4020 Linz
0732 77 19 77
www.gartenhilfe.at
Inverkehrbringer: Ja! Natürlich Naturprodukte Ges.m.b.H.
www.janatuerlich.at

Mein schöner Garten: Compo Austria GmbH
Hietzinger Hauptstraße 119
A-1130 Wien
01 87 66 39-30
www.compo.at

Natur im Garten: Gartenhilfe Ges.m.b.H.
Estermannstraße 6
A-4020 Linz
0732 77 19 77
www.gartenhilfe.at

Paradiso: Gartenhilfe Ges.m.b.H.
Estermannstraße 6
A-4020 Linz
0732 77 19 77
www.gartenhilfe.at

Plantania: Terrasan Haus- + Gartenbedarf GmbH & Co. KG
Rosenweg 2-4
D-86641 Rain am Lech
+49 9090 96 660
hergestellt für: OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH
www.obi.at

Primaflor: Gartenhilfe Ges.m.b.H.
Estermannstraße 6
A-4020 Linz
0732 77 19 77
www.gartenhilfe.at

Starkl: Florissa Handels- und Produktions-GmbH
Am Messezentrum 6
A-5020 Salzburg
0662 94 14 10
www.florissa.at
Vertrieb: Starkl Pflanzenversand GmbH
www.starkl.at

Substral Naturen: Scotts Celaflor Handelsgesellschaft m.b.H.
Postfach 163
A-5020 Salzburg
0662 45 37 13-0
www.substral.at

Terrasan Haus- + Gartenbedarf GmbH & Co. KG
Rosenweg 2-4
D-86641 Rain am Lech
+49 9090 96 660

Valentina: Delikatessa GesmbH
IZ NÖ Süd, Straße 3, Objekt 16
A-2355 Wr. Neudorf
02236 600-52 79

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