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Verdauungsbeschwerden - Wenn der Bauch zwickt

Bauchschmerzen, Magendrücken, Übelkeit, Sodbrennen: Wenn wir uns weniger bewegen und das Essen üppiger ausfällt, schlägt unser Verdauungsapparat gerne Kapriolen. Doch wann können wir auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers vertrauen und wann sollten wir zum Arzt gehen?

Schon der Gedanke ans Essen genügt, damit uns – wenn wir hungrig sind – im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Mund zusammenläuft. Der Aufschluss von Nahrung ist für den Organismus so wichtig, dass die Verdauung bereits angekurbelt wird, bevor wir noch den ersten Bissen zu uns genommen haben. Geruchs- und Sehsinn signalisieren dem Körper, dass er in Kürze etwas zur Verarbeitung erhalten wird, was eine ­vermehrte Speichelproduktion auslöst. Im Speichel befinden sich wichtige Substanzen (etwa Enzyme), die dazu dienen, die Nahrung bereits im Mund teilweise aufzuspalten und damit den Magen zu entlasten. Je ­sorgfältiger wir kauen und je weniger wir schlingen, desto weniger Mühe haben die Verdauungsorgane.

Der Weg der Nahrung

Im Magen wird der Speisebrei mit saurem Magensaft und Pepsin durchmischt und in den Zwölffingerdarm weiterverschoben. Dort sind enzymhaltige Verdauungssäfte aus der Bauchspeicheldrüse und Gallenflüssigkeit aus der Leber am Werk. Im Dünndarm erfolgt die Aufnahme der Nährstoffe ins Blut. Im Dickdarm werden den Nahrungsresten schließlich Wasser und Mineralstoffe ent­zogen und die unverdaulichen Bestandteile über den Enddarm ausgeschieden.

"Steine" im Magen

Oft haben wir das Gefühl, dass uns die ­Speisen im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Stein im Magen liegen. Nehmen wir etwa zu fettiges Essen zu uns, ist die Entleerung des Magens verzögert. Kauen wir nicht sorgfältig genug, bleiben die Speisen länger im Magen und verursachen ein Völlegefühl sowie Magendrücken. Auch wenn wir kurz vor dem Schlafengehen noch etwas zu uns nehmen, kann das Beschwerden nach sich ziehen. Der Verdauungsapparat läuft dann auf Hochtouren, wenn der Körper doch Ruhe und Entspannung sucht. Auch anhaltender Stress kann uns „auf den Magen schlagen“ und die Verdauungsvorgänge stören. Wesentlich seltener als allgemein vermutet stecken Nahrungsmittelallergien bzw. Nahrungs­mittelunverträglichkeiten hinter Verdauungsbeschwerden.

Wann zum Arzt?

  • Eine wichtige Rolle im Verdauungssystem spielt auch die Bauchspeicheldrüse. Gibt ­diese zu wenig Enzyme ab, ist die Eiweiß- und Fettverdauung empfindlich gestört. ­Ursache ist meistens eine chronische Entzündung des Organs (Pankreatitis), die unbedingt medizinisch behandelt werden muss.
  • Ein Arztbesuch ist auch dann angezeigt, wenn Bauchschmerzen länger als drei Tage anhalten oder wenn sich der Bauch sehr hart und verspannt anfühlt.
  • Treten gar Koliken auf, ist unverzüglich eine ärztliche Behandlung erforderlich.
  • Bei sonstigen Verdauungsbeschwerden sollte man spätestens dann ­einen Arzt aufsuchen, wenn diese trotz allgemeiner oder medikamentöser Maßnahmen nach zwei bis drei Wochen nicht verschwunden sind.
  • Bei einem Reizmagen muss etwa abgeklärt werden, ob möglicherweise eine Infektion mit dem Bakterium Helico­bacter pylori vorliegt. Diese muss mit rezeptpflichtigen Medikamenten behandelt werden, damit sich keine Magen- oder Zwölf­fingerdarmgeschwüre bilden.
  • Besondere Vorsicht gilt bei Kindern. Wenn krampfartige Bauchschmerzen nicht innerhalb eines Tages oder andere Verdauungsbeschwerden nicht im Lauf einer Woche verschwinden, ist eine ärztliche Abklärung unbedingt notwendig.
  • Treten Bauchkrämpfe nachts oder zusammen mit Erbrechen auf, sollte sofort ein Arzt gerufen werden.

Lesen Sie über Ursachen, Auslöser, Vorbeugungs- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Tipps wann Sie zum Arzt sollten und Medikamente notwendig werden, und zwar zu folgenden Verdauungsproblemen:

  • Blähungen (Flatulenz)
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Durchfall (Diarrhö)
  • Übelkeit
  • Sodbrennen

Blähungen

Blähungen gehören zu den häufigsten Verdauungsbeschwerden. Eine gewisse Gas­bildung im Darm ist durchaus normal. Die entweichenden Darmgase sind meistens ­geruchlos und bestehen aus Kohlendioxid, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Der unangenehme Geruch kommt zustande, wenn durch den Abbau von Pflanzenfasern Spuren von Schwefelwasserstoff, flüchtige Fettsäuren (Buttersäure) und andere Gase entstehen.

Auslöser: Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln

Eine übermäßige Gasbildung kann schmerzhafte Blähungen auslösen. Grund dafür können bestimmte Lebens­mittel sein, etwa Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln sowie Ballaststoffe, die in Vollkorn­produkten, Gemüse oder Obst enthalten sind, oder auch kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Cola, Limonade oder Sekt. Zuckeraustauschstoffe wie Fruktose, Sorbit und Xylit kommen ebenfalls als "Übeltäter“ infrage. Und wer zu hastig, zu fett und üppig isst, überfordert die Verdauungskapazität des Darms, was ebenfalls zu Blähungen führen kann.

Vorbeugen und behandeln: Wer häufig darunter leidet, sollte Blähungen auslösende Speisen und Getränke meiden. Vorteilhaft ist es auch, regelmäßig und zu annähernd gleichbleibenden Tageszeiten zu essen. Nach der Arbeit ist sportliche Betätigung oder ein ausgedehnter Spaziergang empfehlenswert. Bei schmerzhaften Blähungen können auch feuchtwarme Umschläge oder im Uhrzeigersinn kreisend ausgeführte Bauchmassagen Linderung verschaffen. Die Einnahme von frei verkäuflichen Medikamenten oder Tees aus Apotheken oder ­Drogerien hat lediglich unterstützende Wirkungen. Bei chronischer Flatulenz sollte man einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären.

Verstopfung

Vor allem Menschen über 60 Jahre leiden häufig unter Verstopfung (Obstipation). Frauen sind zwei- bis dreimal häufiger betroffen als Männer. Mediziner sprechen von einer chronischen Verstopfung, wenn der Stuhlgang selten möglich und der Stuhl sehr hart ist beziehungsweise wenn er nur unter starkem Pressen abgegeben werden kann und das Gefühl besteht, dass der Darm nicht vollständig entleert ist. Frischgebackene ­Eltern sind häufig beunruhigt, wenn sich beim Nachwuchs nicht sofort Stuhlgang einstellen will. Doch Grund zur Besorgnis besteht meistens nicht. Wenn Säuglinge gestillt werden, kann es sein, dass sie bis zu zwei Wochen keinen Stuhlgang haben, ohne dass dies bedenklich wäre.

Spaziergang bringt Verdauung auf Trab

Vorbeugen und behandeln: Bei Verstopfung ist Bewegung eine der ­wichtigsten Maßnahmen. Schon ein halbstündiger Spaziergang am Tag kann dazu beitragen, die Verdauung wieder auf Trab zu bringen. Außerdem sollte auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden – mindestens zwei Liter am Tag, vorzugsweise Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Für Patienten, die unter einer Herzschwäche leiden, sollten es maximal eineinhalb Liter täglich sein.

Bei der Ernährung ist ballaststoffreiche Kost vorteilhaft, etwa Vollkornprodukte, ­rohes Gemüse oder frisches Obst. Unver­dauliche Pflanzenfasern binden Wasser und regen die Darmtätigkeit an. Das wird auch durch natürliche Quellstoffe wie Leinsamen, Weizenkleie oder indischer Flohsamen erreicht, die etwa mit Jogurt oder reichlich Flüssigkeit vermengt werden.

Abführmittel nur nach ärztlicher Empfehlung

Wann zum Arzt: Normalerweise kommt der Verdauungs­apparat durch derartige Maßnahmen relativ rasch wieder in Schwung. Bleibt der Stuhlgang dennoch länger als vier Tage aus, sollte man unbedingt zum Arzt gehen und nicht Zuflucht zu Medikamenten aus der Apotheke nehmen. Auch wenn die Werbung rasche ­Effekte verspricht, sollten medikamentöse Abführhilfen (Laxanzien) nur nach ärztlicher Empfehlung eingenommen werden. Zum ­einen müssen die Ursachen der Verstopfung abgeklärt werden, zum anderen besteht bei derartigen Präparaten ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitsrisiko.

Durchfall

Durchfall (Diarrhö) stellt sich ein, wenn der Darm die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen bzw. dem Speisebrei im Dickdarm nicht ­genügend Wasser entziehen kann. Jeder ­Erwachsene hat durchschnittlich zweimal jährlich Durchfall. Der Darm reinigt sich damit unter anderem auch von krankmachenden Keimen und Giftstoffen. Erst wenn der Durchfall länger anhält und der Körper damit viel Wasser und Mineralstoffe (Elektrolyte) verliert, wird eine medizinische Behandlung erforderlich. Kleinkinder leiden weitaus ­häufiger unter Durchfall, da sich die für eine gute Abwehr von Krankheitserregern nötige bakterielle Darmflora erst entwickeln muss. Starke Durchfälle sind für Säuglinge und Kleinkinder allerdings nicht ungefährlich, weil Kinder über keine großen Flüssigkeits­reserven verfügen. Deshalb sollte man möglichst rasch einen Arzt aufsuchen.

Deutlich mehr trinken

Vorbeugen und behandeln: Die wichtigste Maßnahme bei Durchfall besteht prinzipiell darin, den Verlust an Wasser und Mineralsalzen rasch auszugleichen, also deutlich mehr als sonst üblich zu trinken (drei bis vier Liter täglich). Dafür eignen sich leicht gesüßte Tees und Säfte, die zur Hälfte mit abgekochtem Wasser oder stillem Mineralwasser verdünnt werden. Es ist ratsam, dazu etwas Salzgebäck zu essen, da Salz in Ver­bindung mit Zucker vom Darm besser aufgenommen werden kann. Auch Brühe und stilles Mineralwasser mit einer Prise Zucker ersetzen die beim Durchfall verlorenen Mineralsalze. Die Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um zu verhindern, dass der Körper zu sehr austrocknet. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Kinder. Wenn Kleinkinder und Säuglinge Durchfall haben und gleichzeitig auch erbrechen, sollte ihnen die Flüssigkeit mit einem Löffel eingeflößt werden.

Kindern Elektrolytmischungen geben

Wann Medikamente: Die Einnahme von Medikamenten kann für Erwachsene kurzfristig sinnvoll sein. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass die Arzneien nicht die Ursachen des Durchfalls bekämpfen, sondern lediglich dessen Begleiterscheinungen. Kinder sollten nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO lediglich mit Elektrolytmischungen behandelt werden. Tritt Durchfall im Zuge einer Antibiotika­behandlung auf, können Trockenhefepräparate aus der Apotheke nützlich sein.

Stuhlprobe, Fieber, Erbrechen

Wann zum Arzt: Wenn Kinder unter zwei Jahren Durchfall ­haben, ist eine ärztliche Abklärung unabdingbar. Erwachsene sollten zum Arzt, wenn der Durchfall länger als zwei bis drei Tage anhält. Nur anhand einer Stuhlprobe lässt sich feststellen, welche Keime ihn ausgelöst haben bzw. ob andere Krankheiten dahinterstecken. Auch wenn Fieber über 38,5 Grad Celsius zusammen mit Erbrechen oder blutigem und schleimigem Stuhl auftritt, sind die Ursachen ärztlich abzuklären. Gleiches gilt, wenn der Bauch aufgetrieben ist und sich hart anfühlt. Schwangere sowie Personen, die gerade von einer Reise (vor allem aus tropischen Regionen) zurückgekehrt sind, sollten ebenfalls zur Abklärung eine Ordination aufsuchen.

Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit ist keine Krankheit, sondern ein Warnsignal des Körpers – etwa im Zuge von Erkrankungen oder Vergiftungen. Typische Begleiterscheinungen sind neben einem „flauen Gefühl“ im Magen auch ein Schwindelgefühl und Schweißausbrüche.

Kummer, Migräne, Schwangerschaft

  • Vor allem, wenn die Übelkeit durch verdorbene oder zu fette Lebensmittel verursacht wurde, führt Erbrechen häufig zu einer raschen Besserung des Allgemeinzustandes.
    • Kehrt das Hungergefühl wieder zurück, sollten wir zunächst leicht verdauliche Kost zu uns nehmen, etwa Haferflockensuppe, Kartoffelbrei und fett­arme Brühe. Als magenschonende Getränke sind stilles Mineralwasser und Kräutertee geeignet.
    • Neben unbekömmlichem Essen können auch Schlafmangel, Hunger, ekel­erregende Gerüche, niedriger Blutdruck, Kummer oder Schockzustände Brechreiz auslösen.
  • Migränepatienten kennen Übelkeit als Vorboten von Anfällen, es können aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung, ein Magengeschwür oder eine Erkrankung des Innenohrs (Menière-Krankheit) dahinterstecken.
  • Während der Schwangerschaft tritt Übelkeit vor allem in den ersten drei Monaten auf.
  • Übelkeit und Erbrechen sind auch typische Symptome der Reisekrankheit.
  • Darüber hinaus können ­Medikamente, Chemotherapien und Bestrahlungen starke Übelkeit hervorrufen.

Sodbrennen

Sehr häufig ist Sodbrennen, verursacht durch säurehaltigen Magensaft, der in die Speiseröhre aufsteigt (Reflux). Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet darunter, bei jedem Zehnten entwickelt sich daraus eine Speiseröhrenentzündung. Besonders betroffen von Reflux sind ältere beziehungsweise über­gewichtige Personen sowie schwangere Frauen. Ein gewisser Rückfluss des Speisebreis aus dem Magen in die Speiseröhre (Ösophagus) ist zwar normal und schadet nicht, geschieht dies jedoch ständig und ­fließen größere Mengen zurück, wird die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre verätzt und es kommt zu Entzündungen. Dauert der Reflux über Jahre an, kann sich daraus Krebs entwickeln.

Auslöser Alkohol, Nikotin, Stress

Auch für Sodbrennen gibt es mehrere Ur­sachen, die letztlich den Schließmuskel am Mageneingang in seiner Funktion beeinträchtigen. Dieser Muskel verhindert, dass der ­Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Ist er geschwächt oder steigt der Druck im Mageninneren zu stark an, funktioniert der Schließapparat nicht mehr richtig; dann tritt Reflux auf. Auslöser sind auch fette Speisen, Alkohol und Nikotin. Diese lassen den Druck im unteren Teil der Speiseröhre absinken. ­Alkohol, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke wiederum regen die Magenschleimhaut an, verstärkt Säure zu produzieren. Als Folge können saures Aufstoßen und Sod­brennen auftreten. Weitere Faktoren für ­Reflux sind Stresssituationen sowie eine Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori.

Oberkörper höher lagern

Vorbeugen und behandeln: Wer gelegentlich unter Sodbrennen leidet, sollte immer dann, wenn es auftritt, nachts mit etwas erhöhtem Oberkörper schlafen. Beim Einschlafen ist es empfehlenswert, sich auf die linke Körperseite zu drehen. Dies hat anatomische Gründe, da der Magensaft, wenn man auf der rechten Seite liegt, leichter in die Speiseröhre zurückfließen kann.

Der Fall wurde für den Konsumenten positiv erledigt(Haus-)Mittel die helfen

Auch das Trinken von Kräutertee, Wasser oder ­Kartoffelsaft (aus geraspelten und ausgedrückten rohen Kartoffeln) kann die Beschwerden lindern. Karotten-, Kartoffel-, Grieß- und Reisbrei können die Magensäure binden und auf diese Weise Sodbrennen bessern.

Unser VKI-Beratungsteam konnte diesen Fall für den Konsumenten leider nicht positiv erledigen(Haus-)Mittel die verschlechtern

Milch hingegen gilt es zu meiden, weil das Kalzium in der Milch den Magen anregt, vermehrt Säure zu produzieren. Auch Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke, unverdünnte Obstsäfte, Zigaretten und Zucker in jeglicher Form sind kontraproduktiv. Gleiches gilt für zu spätes Essen am Abend.

Rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke

Wann zum Arzt: Die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke kann Linderung verschaffen. Der­artige Mittel sollten jedoch keinesfalls über einen längeren Zeitraum eingenommen ­werden. Bei häufigem und dauerhaftem Sodbrennen ist eine ärztliche Untersuchung unbedingt notwendig, um auszuschließen, dass eine ernsthafte Erkrankung vorliegt.

Zusammenfassung

  • Vorbeugen. Verdauungsbeschwerden werden in vielen Fällen durch falsche Ernährung verursacht. Wer sich beim Essen Zeit lässt und auf einen ausgewogenen Speiseplan achtet, kann viele Beschwerden verhindern.
  • Medikamente aus der Apotheke. Rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke sind, wenn überhaupt, nur zur kurzfristigen Behandlung geeignet. Halten die Beschwerden über einen längeren Zeitraum an, ist eine ärztliche Untersuchung unbedingt anzuraten, da eine ernsthafte Erkrankung vorliegen kann.
  • Kinder. Vor allem Kleinkinder leiden relativ häufig unter Verdauungsbeschwerden, da sich ihre Darmflora erst noch entwickeln muss. Bei Durchfall besteht die Gefahr eines gefährlichen Flüssigkeits- und Elektrolytverlustes. Kindern sollte die Flüssigkeit deshalb ­löffelweise eingeflößt werden.

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