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Schlankheitsmittel aus Drogerien - So überflüssig wie die Kilos

Test Schlankheitsmittel: In den Regalen von Apotheken und Drogerien türmen sich die Schlankheitsmittel. Doch sind die Präparate auch ihr Geld wert?

In unserem Test finden Sie:

  • Almased - Vitalkost
  • Alsiroyal - Figura Sättigung Konjakwurzel
  • Alsiroyal - Figura Fatburner
  • Aurita - Day & Night
  • dm Das gesunde Plus - Diät-Vitalkost
  • dm Das gesunde Plus - Figur Aktiv
  • dm das gesunde Plus - Aktiv-Kohlenhydrat-Control
  • dm das gesunde Plus (3) A6 Appetit-Control
  • dm das gesunde Plus - Aktiv-Fett-Control
  • Fit & Vital - Kohlenhydrat-Control
  • Formoline L112 - Formoline L112
  • Hoyer - Figur-Control BIO-Kapseln
  • Kneipp - Figur Balance
  • Layenberger Fit Feel Good - Schlank-Diät
  • Medical Slim - Medical Slim Sättigungsgel - Medizinprodukt
  • Multaben - Figur
  • Novasan - Schlank trotz Meno
  • Novasan - Slim & Clean
  • Novasan - Slim PowerSlim Fast - Milchshake-Pulver
  • St. Rodegan - Aktiv-Fettbinder
  • St. Rodegan - Slim Kapseln
  • the Wellness co. - Slim formula
  • Zirkulin - Glucomannan + B-Vitamine mit Acai-Beere

Details finden Sie in der Testtabelle; hier unser Testbericht:

Aus Apotheken und Drogerien

Gut 40 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind übergewichtig. Viele davon möchten beziehungsweise sollten die überflüssigen Kilos aus gesundheitlichen Gründen loswerden. Mittel der Wahl zum Abnehmen ist Experten zufolge eine Kombination aus ­Bewegung und reduzierter Kalorienauf­nahme. Doch dieser Weg ist anstrengend, viele suchen deshalb ihr Heil in Schlankheitsmitteln aus Apotheken und Drogerien.

24 Präparate getestet

Das Angebot ist groß. Es gibt die Abnehm-Präparate als Pulver, Tabletten, Drinks oder auch als Tees. Glaubt man den Anbietern, sollen die Mittel die Energie- und Fettaufnahme verringern, "entschlacken" und "entwässern" beziehungsweise das Hungergefühl reduzieren. Wir haben insgesamt 24 Schlankheitspräparate unter die Lupe genommen und sie hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilt.

Ballaststoffe und Quellmittel

Schlankheitsmittel im Test - Ballaststoffe (Bild: Schreiner)

Die meisten untersuchten Schlankheits­präparate in unserem Test bestehen aus Ballaststoffen und Quellmitteln. Bei Letzteren handelt es sich um pflanzliche oder tierische Produkte, die im Magen aufquellen, wodurch sich ein Sättigungsgefühl einstellen soll. Zum Einsatz kommen dabei etwa Chitosan (Ballaststoff aus Schalen von Meerestieren), Konjakwurzel bzw. Konjac-Mannan (Glucomannan), Zellulose, Kaktusfaser-Extrakt oder Weizenfasern.

Ernährung umstellen

Eine – wenn auch sehr geringe – Wirkung ist allerdings lediglich für Glucomannane belegt. Um diesen Effekt ­erzielen zu können, ist es jedoch unabdingbar, die Ernährung umzustellen. Die Ein­nahme der Präparate alleine, egal ob in Form von Kapseln, Kautabletten, Sticks oder ­Pulvern, nützt nichts.

Ausreichend trinken

Quell- und Ballaststoffe können ihre Wirkung zudem nur entfalten, wenn gleichzeitig ausreichend getrunken wird. Geschieht das nicht, besteht die Gefahr eines Darmverschlusses. Da auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten können, sollte die Packungsbeilage vor der Einnahme unbedingt beachtet werden. Quell- und Ballaststoffe sättigen zwar tatsächlich, es besteht allerdings die Gefahr, dass man sich an diesen Effekt gewöhnt. Um das Sättigungsgefühl zu erreichen, neigt man nach Absetzen des Präparates möglicherweise dazu, mehr zu essen, als notwendig wäre. Das führt dann zu einer raschen Gewichtszunahme. Die Präparate enthalten zudem teilweise Wirkstoffe mit abführender oder entwässernder Wirkung. Die registrierte Gewichtsabnahme ist deshalb nur zum teil „echt“.

Fazit: wenig geeignet

Kurzfristige Gewichtsabnahme möglich. Für keines der getesteten Mittel ist jedoch ausreichend belegt, dass sich das ­Gewicht damit deutlich und dauerhaft reduzieren lässt.

Pflanzliche Mittel

Schlankheitsmittel im Test - Pflanzliche Mittel (Bild: Schreiner)

Ebenfalls beliebt sind pflanzliche Schlankheitsmittel wie etwa Enzym-, Kräuter, Mineral- und Vitaminpräparate sowie Tees. Diese sollen den Stoffwechsel aktivieren und so dazu beitragen, Fett zu verbrennen. Einige Hersteller setzen auf Extrakte aus Zitrusfrüchten und anderen Obst- und Gemüsearten (Apfel­extrakt, Olivenblätterextrakt, Spargelwurzel­extrakt, Extrakte aus Walnussschalen, Brennnessel), andere verwenden Extrakte aus grünem Tee, Mate oder Guarana. Die Mittel sind vor beziehungsweise zu den Mahlzeiten einzunehmen.

Zitrusextrakt, Koffein, Guarana oder Grüntee-Extrakt

Die in den Mitteln enthaltenen pflanzlichen Stoffe wie Zitrusextrakt, Koffein, Guarana oder Grüntee-Extrakt sind zum Zwecke der Gewichtsreduktion von der Europäischen ­Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nicht anerkannt. Für keines der untersuchten Mittel liegen ausreichende Studien vor, die belegen könnten, dass sich damit deutlich und dauerhaft Gewicht verlieren lässt.

In einem Fall (Alsiroyal Fatburner) ist die Bezeichnung nicht korrekt, da das Präparat als „diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“ gekennzeichnet ist. Darunter sind Produkte zu verstehen, die Patienten unter ärztlicher Aufsicht zu sich nehmen sollten, um einen ernährungsmedizinisch bedingten Nährstoffbedarf zu decken. Schlankheitsmittel fallen nicht unter diese Definition.

Fazit: wenig geeignet

Für keines der getesteten Präparate ist ausreichend belegt, dass sich das Gewicht damit deutlich und dauerhaft reduzieren lässt.

Fettblocker

Schlankheitsmittel im Test - Fettblocker (Bild: Schreiner)

Sogenannte Fettblocker sollen Fette aus der Nahrung binden und sie dem Stoffwechsel vorenthalten, damit sie direkt ausgeschieden werden. Derartige Präparate werden meist als Medizinprodukte angeboten und unterliegen damit nicht dem Lebensmittelrecht. Als Wirkstoffe werden etwa Lipoxitral, eine Substanz, die aus dem Feigenkaktus gewonnen wird, oder Ballaststoffe aus ­Meerestieren (Chitosan) beziehungsweise Krebstierpanzern eingesetzt. Eine Abnehmwirkung kann nur in Zusammenhang mit ­einer kalorienreduzierten Ernährung erzielt werden, die Einnahme der Präparate alleine genügt dafür nicht.

Zu wenig fettlösliche Vitamine

Problematisch bei Fettblockern: Entziehen sie dem Darm zu viel freies Fett, so beeinträchtigt das die Versorgung mit fettlöslichen Vitaminen. Fettblocker können auch die Wirkung fettlöslicher Medikamente beeinträchtigen, beispielsweise jene der Antibabypille. Einige Präparate enthalten Vitaminzusätze. Wissenschaftliche Studien, die einen langfristigen Nutzen belegen, gibt es jedoch nicht.

Fazit: wenig geeignet

Kurzfristige Gewichtsabnahme möglich. Für keines der getesteten Mittel ist jedoch ausreichend belegt, dass sich damit deutlich und dauerhaft Gewicht reduzieren lässt.

Kohlenhydratblocker

Schlankheitsmittel im Test - Kohlehydratblocker (Bild: Schreiner)

Relativ neu am Markt sind Medizinprodukte mit sogenannten Kohlenhydratblockern. Alle derartigen Präparate enthalten einen Ballaststoffkomplex aus Bohnen, der als Glycolite vermarktet wird. Dieser soll ein Verdauungsenzym ausschalten, das für die Spaltung von Kohlenhydraten (Stärke aus Nudeln, Brot etc.) erforderlich ist, und somit verhindern, dass der Körper Kohlenhydrate aufnimmt. Unverdaute Stärke wird später von Darmbakterien abgebaut, wobei es zu Blähungen und Durchfall kommen kann.

Versorgung mit Mikronährstoffen beeinflusst

Ein weiterer Nachteil: Werden Hauptnährstoffe wie eben Stärke vom Körper nicht richtig aufgenommen, kann das auch die Versorgung mit Mikronährstoffen, etwa Vitaminen, negativ be­einflussen. Auch bei diesen Präparaten kann die Aufnahme mancher Medikamente be­hindert werden.

Fazit: wenig geeignet

Kurzfristige Gewichtsabnahme möglich. Für keines der getesteten Mittel ist ausreichend belegt, dass sich damit deutlich und dauerhaft Gewicht reduzieren lässt.

Formula-Diäten

Schlankheitsmittel im Test - Formula-Diäten (Bild: Schreiner)

Sogenannte Formula-Diäten, auch diätetische Lebensmittel genannt, unterscheiden sich deutlich von den anderen Präparaten im Test. Hierbei handelt es sich um Lebensmittel, die nicht zusätzlich eingenommen werden, sondern selbst der Ernährung dienen. Die ­getesteten Pulver zum Anrühren bestehen vorwiegend aus Soja- oder Milcheiweiß, dem lebenswichtige Nährstoffe zugesetzt werden. Sie enthalten weniger Energie, als in normalen Lebensmitteln enthalten ist. Die Ernährung kann maximal drei Monate lang komplett durch diätetische Lebensmittel ersetzt werden. Alternativ kann man auch ein bis zwei ­normale Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen und ein bis zwei Mahlzeiten mit Formula-Diäten bestreiten.

Relativ teuer und Nebenwirkungen

Der Nachteil der relativ teuren Formula-Diäten: Es können Nebenwirkungen auftreten. Gar nicht einmal selten kommt es zu Verstopfung sowie zu einer Kreislauf- oder Konzent­rationsschwäche. Nach der Diät droht der berüchtigte Jo-Jo-Effekt. Durch die geringe Energiezufuhr wird auch der Energieverbrauch des Körpers stark reduziert. Sobald man wieder normale Lebensmittel (in normalen Portionen) zu sich nimmt, werden dem Körper mehr Kalorien zugeführt, als er verbrauchen kann. Formula-Produkte allein ändern zudem weder Ernährungsbewusstsein noch Ernährungsverhalten. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Die angerührten Shakes und Suppen sind geschmacklich doch eher gewöhnungsbedürftig.

Fazit: eingeschränkt empfehlenswert

Bei starkem Übergewicht können ärztlich empfohlene Trinkdiäten als Starthilfe für ­eine langfristige Gewichtsreduzierung sinnvoll sein. Begleitend sollte immer ein Programm zur Änderung falscher Ess­gewohnheiten absolviert werden.

Linolsäure, L-Carnitin

Schlankheitsmittel im Test - Andere Wirkstoffe (Bild: Schreiner)

Ein Produkt unseres Tests mit den Wirkstoffen "konjungierte Linolsäure" sowie L-Carnitin ist keiner der genannten Katego­rien zuordenbar. Bei diesen Wirkstoffen handelt es sich um Substanzen, die der Körper entweder selbst in ausreichender Form aufbauen kann oder die in ausreichender Menge über die Nahrung zugeführt werden. Belege für eine langfristige gewichts­reduzierende Wirkung existieren nicht.

Fazit: wenig geeignet

Das Einzelprodukt ist wenig geeignet, um deutlich und dauerhaft Gewicht zu reduzieren.

Entwässerung, "Entschlackung"

Entwässerungsmittel, etwa mit Brennnessel oder Bohnenhülsen, werden im Test nicht besprochen. Durch die Einnahme werden Wasser und Mineralstoffe ausgeschieden. Dabei wird zwar viel Gewicht verloren, jedoch kein Körperfett abgebaut.

Irreführend: "Entschlackung"

Im Zusammenhang mit Schlankheitsmitteln bzw. Diäten taucht auch immer wieder der irreführende Begriff "Entschlackung“ auf. Angebotene Entschlackungsmittel sind nicht nur nutzlos, sie können auch gefährliche ­Nebenwirkungen haben – zum Beispiel einen Anstieg des Harnsäurespiegels, Kalium­mangel oder verschlechterte Blutzuckerwerte.


Lesen Sie dazu auch Diäten zur Entgiftung 3/2013, Test: Schüßler Salze 10/2010, Entschlackung 11/2002   

Testtabelle: Schlankheitsmittel

Werbung - was ist erlaubt?

Welche Werbeaussagen im Zusammenhang mit der Gesundheit bei Lebensmitteln zulässig sind, regelt die sogenannte Health-Claims-Verordnung der Europäischen Union. Sie bietet einen rechtlichen Rahmen für nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben.

Health-Claims: keine unseriösen Versprechen mehr

Unseriöse Versprechungen wie etwa "mit unserem Produkt nehmen Sie spielend vier Kilogramm pro Woche ab – ganz ohne zu hungern“ sind laut Health-Claims-Verordnung verboten. Es dürfen keine Angaben gemacht werden, wie viel Gewicht man angeblich in einer bestimmten Zeiteinheit abnehmen kann. Wird ein Produkt gesundheitsbezogen beworben, muss es verpflichtend eine Nährwertkennzeichnung aufweisen. Krankheitsbezogene Angaben ("Schützt vor Krebs“ usw.) sind bei Lebensmitteln generell verboten. 

Zusammenfassung

  • Studien: Wir haben die Anbieter der getesteten Produkte um unabhängige wissenschaftliche Studien gebeten, die eine langfristige Wirksamkeit ihrer Präparate belegen. Die uns zugesandten Studien erwiesen sich meist als nicht solide, etwa aufgrund zu weniger Teilnehmer oder zu kurzer Untersuchungszeiträume.
  • Nebenwirkungen: Schlankheitsmittel können auch Nebenwirkungen haben, etwa allergische Reaktionen auf Bestandteile von Bohnen oder Krebstieren. Fettblocker können die Wirkung fettlöslicher Medikamente beeinträchtigen, beispielsweise jene der Antibabypille. Bei der Einnahme von Formula-Produkten kann es zu Verstopfung, Kreislauf- oder Konzent­rationsschwäche kommen.
  • Nachhaltig abnehmen: Die Werbung suggeriert, man könne mithilfe von Schlankheitsmitteln sehr rasch Gewicht verlieren. Abnehmen ist langfristig jedoch nur in Kombination von Bewegung und kalorienreduzierter Ernährung möglich. Prüfen Sie Ihre Essgewohnheiten, denn auch die Art und Weise, wie gegessen wird, kann dick machen. Wenn Sie es nicht alleine schaffen, abzunehmen, können Sie sich an Ihre Krankenkasse oder an eine Ernährungsberaterin wenden.
  • Fazit: Schlankheitsmittel können beim Abnehmen allenfalls unterstützend wirken. Keines der getesteten 24 Produkte ist für sich allein zur dauerhaften Gewichtsabnahme geeignet. Für keines der Präparate ist belegt, dass Übergewichtige damit deutlich abnehmen und dieses Gewicht dann halten können. Eine Tagesdosis der getesteten Präparate kostet zwischen 36 Cent und 5 Euro.

Testkriterien

Im Test: 25 exemplarisch ausgewählte, rezeptfreie Schlankheitsmittel (Tabletten, Kapseln, Pulver), die das Abnehmen unterstützen sollen; darunter 12 Nahrungsergänzungsmittel, 6 diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und 7 Medizinprodukte.

Die Präparate wurden in Drogeriemärkten, Reformhäusern und Supermärkten eingekauft und hinsichtlich ihrer Zusammensetzung geprüft. Je nach Wirkweise wurden die Produkte in Kategorien eingeteilt. Die Kosten pro Tag entsprechen der höchsten Verzehrsempfehlung.

Die Bewertung erfolgte im Hinblick auf eine dauerhafte Gewichtsreduktion. Als Basis dienten aktuelle wissenschaftliche Studien. Die Anbieter wurden deshalb aufgefordert, randomisierte kontrollierte Studien vorzulegen, welche die auf der Verpackung angegebenen Wirkungen bestätigen und mit dem Produkt an sich durchgeführt wurden. Zudem wurde gefragt, welche Inhaltstoffe des jeweiligen Präparats für die Gewichtsabnahme ausschlaggebend sind. Ebenso fragten wir, ob die auf der Verpackung aufgelisteten gesundheitsbezogenen Aussagen laut EU-Health-Claims-Verordnung (EU VO 1924/2006) abgesichert sind. Hersteller von Formula-Produkten wurden nicht angeschrieben.

Bei der Beurteilung der Nahrungsergänzungsmittel und der diätetischen Lebensmittel wurden zudem die Bewertungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit herangezogen.

Anbieter

Aktivkost Handelsgesellschaft mbH
Hamburg (D)
+49 40 298 66 01
www.multaben.de

Allpharm Vertriebs GmbH
Messel (D)
+49 6159 71 700
www.slimfast.de

Almased Wellness GmbH
Bienenbüttel (D)
+49 5823 98 190
www.almased.at

Alsitan GmbH
Greifenberg (D)
+49 8192 9301 0
www.alsiroyal.de

Bio-Garten GmbH & Co. KG
Bad Heilbrunn (D)
+49 8046 18 86 60
www.bio-garten.com

Certmedica International GmbH
Aschaffenburg (D),
+49 6021 150 930
www.certmedica.de

dm drogerie markt GmbH
0662 85 830
www.dm-drogeriemarkt.at

HOYER GmbH
Polling (D)
+49 881 30 15
www.hoyer-honig.de

Kneipp-Werke GmbH & Co KG
Würzburg (D),
0800 563 477 46 36
www.kneipp.de

Layenberger Nutrition Group GmbH
Rodenbach (D)
+49 6374 91 200
www.layenberger.com

Müller Großhandels Ltd. Co. KG
Ulm-Jungingen (D)
+49 731 1740
www.mueller-drogerie.at

Pharmawell GmbH
01 804 33 77
www.pharmawell.at

Richard Bittner AG
01 503 09 72-0
www.aurita.com

roha Arzneimittel GmbH
Bremen (D)
+49 421 25 790
www.roha-bremen.de

the wellness company gmbh
01 615 68 980
www.wellness.co.at

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