DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Rauchen: medikamentöse Nikotinentwöhnung - Keine Rücksicht

Leserbrief zu Konsument 1/2006.

Wenig Ausnahmen

Ihr Hinweis auf die Veränderung von Alltagssituationen (Gesellschaft mit anderen Rauchern, nach Rauch riechende Kleidung) ist in der österreichischen Gastronomie nur schwer zu befolgen. Am Beispiel Italien kann man erkennen, wie ein Rauchverbot in der Gastronomie die Nikotinentwöhnung unterstützt. Seit Einführung des Rauchverbots ist dort der Konsum an Tabakwaren stark zurückgegangen, die Leute kaufen mehr und mehr Medikamente zur Raucherentwöhnung, die rauchfreie Gastronomie ist voll akzeptiert und es gibt durch das Rauchverbot keine Umsatzeinbußen. Etwas, was sehr gerne in Österreich als negative Folge vorhergesehen wird, ist also falsch. Wenn man jedoch in Österreich in ein Restaurant oder Gasthaus geht, dann wird – bis auf ganz wenige Ausnahmen – keine Rücksicht auf angehende oder bereits erfolgreiche Nichtraucher genommen.

Günter Rigler
Linz

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Nikotinbeutel: Dosen mit den netzartigen Beuteln.

Nikotinbeutel: All White

Voller Kick ohne Tschick? Zigaretten sind am Rückzug, aber ganz ohne Nikotin geht es für manche auch nicht. Nikopods schließen die Lücke.

alt premium

Zigarettenfilter - Giftige Müll-Kippen

Unglaubliche 4,5 Billionen Zigarettenstummel werden weltweit pro Jahr achtlos weggeworfen. Mit schwerwiegenden Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang