DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

NuvaRing-Verhütungsmittel - Unbedenkliche Hormone

Leserbrief zu Konsument 4/2003.

Bedauerlicherweise ist der Beitrag über das neue Verhütungsmittel „NuvaRing“ nicht mit jener journalistischen Sorgfalt, für die der „Konsument“ steht, erstellt worden. Einige wichtige Fakten:

  • Wie für alle Arzneimittel waren auch bei NuvaRing die Voraussetzung für die Zulassung durch die relevanten Behörden umfassende Untersuchungen und Tests, mit denen nicht nur Wirksamkeit, sondern auch Sicherheit und Unbedenklichkeit nachzuweisen sind.
  • Die Aussage von Prof. Schönhofer, es seien bei NuvaRing „möglicherweise die Hormonmengen zu hoch“, entbehrt jeglichen Belegs und jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Im Gegenteil: NuvaRing ist, bezogen auf die abgegebene Menge des Hormons Ethinylestradiol, die derzeit niedrigst dosierte kombinierte hormonelle Verhütungsmethode.
  • Die vom Arzneimittel-Sicherheitskomitee CPMP empfohlenen Warnhinweise auf ein erhöhtes Thrombose-Risiko beziehen sich ausdrücklich auf orale Verhütungsmittel mit 20 Mikrogramm Ethinylestradiol und mehr und können daher auf NuvaRing nicht übertragen werden.

Mag. Ingrid Ladner
PR-Beratung f. Organon GesmbH

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Gynäkologie: Frau mit blauem Rock bis unterhalb der Brust sichtbar, im Vordergrund ein Modell von Eierstöcken samt Eileitern. premium

Gynäkologie: Keine Routinesache

Der regelmäßige Besuch beim Frauenarzt ist wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Nicht alle vorgenommenen Untersuchungen und Behandlungen sind sinnvoll. Manchmal können sie sogar schaden. Die Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat in Kooperation mit der Initiative „Gemeinsam gut entscheiden“ fünf Empfehlungen für den gynäkologischen Bereich ausgegeben, um eine adäquate medizinische Praxis zu fördern.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang