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Hörgeräte-Versicherungen - Bedingt sinnvoll

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Eine Hörgeräteversicherung ist relativ teuer und sei deckt nur einen Teil der Schäden ab. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man sich mit den Vertragsbedingungen vertraut machen.

Häufig tragen Krankenkassen die Kosten für ein Hörgerät. Doch wer mit einem Tarifmodell nicht auskommt, muss mitunter tief in die eigene Tasche greifen. Schnell sind ein paar Tausend Euro fällig. Um sich gegen Schäden abzusichern, schließen viele Nutzer eine Hörgeräteversicherung ab. Diese wird in der Regel beim Kauf des Gerätes angeboten. Die drei Anbieter Neuroth, Hartlauer und Hansaton decken dabei den Großteil des österreichischen Hörgerätemarktes ab.

Spärliche Informationen

Will man sich allerdings vorab auf den Homepages der Anbieter über Leistung und Kosten der Versicherung informieren, hat man Pech. Entweder finden sich gar keine Angaben oder sie sind so spärlich, dass man damit wenig anfangen kann. Auch in den Geschäften bekommen Kunden die Informationen oftmals erst dann ausgehändigt, wenn sie sich zum Abschluss der Versicherung entschließen. Um die Unterlagen vorab zu erhalten, muss man zumindest dezidiert nachfragen.

Versicherungsfälle

Wichtig sind neben der Prämienhöhe und dem Umfang des Versicherungsschutzes vor allem Informationen zu Selbstbehalten und Ausschlüssen. Eine Hörgeräteversicherung deckt Schäden, die auf von außen mechanisch einwirkende Ereignisse zurückgehen. Konkret sind dies etwa Fall- oder Sturzschäden, Wasserschäden, Brandschäden oder Schäden, die durch Bedienungsfehler sowie Unfälle auftreten. Die

Versicherung springt auch ein bei Fahrlässigkeit, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäßer Handhabung. Darüber hinaus besteht eine Deckung bei Materialfehlern, Produktionsfehlern, Konstruktionsfehlern. Versichert werden dabei auch Kosten, die bei der Reparatur anfallen, sowie Kosten für Akku, Ersatzteile und Versand. Wichtig: In der Regel wird nur der Zeitwert des Gerätes ersetzt.

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