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Pensionssplitting - Gestiegene Akzeptanz

Eltern können für die Jahre der Kindererziehung ein freiwilliges Pensionssplitting vereinbaren. Damit soll der finanzielle Verlust zumindest teilweise reduziert werden. Die Anträge steigen deutlich.

Im Vorjahr sind 412 Anträge auf Pensionssplitting (siehe „Sie fragen – wir antworten“) eingebracht worden. Das entspricht – allein in diesem einen Jahr – beinahe der Hälfte der Ansuchen aus den vergangenen acht Jahren zusammen. Denn im Zeitraum 2010 bis 2017 wurden in ganz Österreich 954 Anträge gestellt. Wie in diesen Jahren wurde auch 2018 in Niederösterreich (101) und Oberösterreich (91) am öftesten ein Pensionssplitting beantragt. Dahinter folgen Wien (57), Tirol (52), die Steiermark (45) und Vorarlberg (31). Die geringste Anzahl an Anträgen kam aus Kärnten (7), dem Burgenland (12) und Salzburg (16).

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