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Snowboards - Tipps für Brettlhupfer

Die sogenannten "Brettlhupfer", egal ob Freestyler oder Racer, sind heutzutage von keiner Piste mehr wegzudenken. Wenn auch Sie umsteigen wollen, sollten Sie wissen, worauf beim Board-Kauf zu achten ist.

Nachdem die Skiindustrie die Carvingidee aufgegriffen hatte, gingen die Snowboardverkäufe spürbar zurück. Als Antwort auf diese Entwicklung wurden einige Neuheiten auf den Boardermarkt gebracht, um das Interesse wieder anzufachen. Beispielsweise die Rocker-Technologie (negative Vorspannung), die aber auch schon wieder von den Skiherstellern kopiert wird (siehe Test: Damen-Ski 11/2011).

Jeder vierte fährt Snowboard ...

Immerhin fährt jeder vierte Wintersportler mit dem Snowboard. Beinahe die Hälfte der Boarder ist jünger als 20 Jahre. Für die Zukunft ist anzunehmen, dass das Durchschnittsalter bei Skifahrern wie Snowboardern ansteigen wird. Da tendenziell weniger Nachwuchs zu erwarten ist, werden vermutlich immer weniger Kinder den Umgang mit einem Snowboard erlernen. Außerdem ist die Ausstiegsrate bei diesem Wintersport bereits in jungen Jahren um einiges höher als bei Skifahrern.

... aber sie werden weniger

Das alles wird künftig die Anzahl der Brettfahrer um weitere 10 bis 20 Prozent verringern.  Ganz von der Bildfläche verschwinden werden Snowboardfahrer allerdings nicht so schnell. Egal ob Piste, Freestylepark oder Tiefschneehang – für eingefleischte Fans bleibt Snowboarden eine Trendsportart. Und von den Triumphen der Profiboarder wird man in Zukunft sicherlich auch noch das eine oder andere Mal hören.

Das vielfältige Angebot wirft bei Käufern allerdings einige Fragen auf. Denn bei der Entscheidung, welches Board und Zubehör man wählen soll, gibt es eine Menge zu beachten.

Welches Board für welchen Typ?

Welches Board für welchen Typ?

Snowboards lassen sich im Wesentlichen in folgende Kategorien einteilen: Freeride-, Freestyle-, Allround-, Race- und Spezialboards. Je nachdem, für welchen Zweck und welches Gelände man das Snowboard benötigt, weist es unterschiedliche Eigenschaften auf. Der Aufbau ist jedoch bei allen gleich. Qualitäts- und preisbestimmendes Merkmal ist der Kern. Ein reiner Holzkern wäre das qualitativ Hochwertigste. Günstigere Bretter haben meist einen Kern aus geschäumten Kunststoff und, wenn überhaupt, nur einen geringen Holzanteil. 

Freeride-Boards sind sowohl auf als auch abseits der Piste gut geeignet. Sie haben einen steifen Kern, der sich auch bei höheren Geschwindigkeiten laufruhig verhält. 

Race-Board oder Freestyle-Board (Bild: )Freestyle-Boards sind weichere Bretter, die in der Regel etwas kürzer gewählt werden. Nose und Tail (vorderer und hinterer Teil des Boards) sind nahezu gleich gestaltet, sodass das Fahren in beide Richtungen (über Nose wie über Tail) gleichermaßen leichtfällt. In der Halfpipe und in Freestyleparks ist das besonders wichtig. Diese Bretter besitzen meist stärkere Kanten, die ein besseres Fahrverhalten auf Rails oder Boxes ermöglichen. 

Allround-Boards sind ein Kompromiss für Leute, die möglichst viele Einsatzbereiche (auf und abseits der Piste, im Freestylepark, im Tiefschnee, beim Carven) mit einem Brett abdecken möchten. Diese Boards vereinen zahlreiche Eigenschaften, von denen keine besonders hervorsticht.

Race-Boards sind sehr steife Bretter, speziell für schnelles und sportliches Carven auf harter Piste konstruiert. Sie eignen sich eher für fortgeschrittene Boarder, da sie durch ihre harte Bauweise sehr exakt geführt werden müssen, um das Kurvenfahren zu ermöglichen.

Spezial-Boards sind eigens für einen bestimmten Einsatzbereich hergestellt. So gibt es zum Beispiel eigene Powderboards (Tiefschneebretter), die im Schnee einen besseren Auftrieb verleihen, oder Splitboards, die teilbar sind, damit man wie mit Tourenski bergauf gehen kann.  Damen-Boards sind speziell an die Anatomie und Hebelverhältnisse der Frau angepasst. Diese Bretter sind meist weicher, schmäler, leichter und kürzer.

Bindungen

Bindungen

Bei der Snowboardbindung handelt es sich, anders als bei Ski, nicht um eine Sicherheitsbindung. Alle Einstellungen können somit vom Fahrer selbst vorgenommen werden. Für den Fall, dass die Bindung aufgehen sollte, gibt es einen Fangriemen, der mit dem vorderen Bein am Board verbunden ist und ein Davonrutschen des Brettes verhindert. Wichtig ist, dass Schuh und Bindung aufeinander abgestimmt sind. Es empfiehlt sich also, beim Kauf den Schuh mitzunehmen, um die passende Bindung zu finden. Es gibt verschiedene Systeme, wie der Schuh in der Bindung befestigt wird, wobei sich einige bewährt haben und von anderen abzuraten ist.

Bei der sogenannten Step-In-Bindung sind auf der Schuhsohle zwei kleine Metallstifte befestigt, mit denen man in die Bindung hineinsteigt und einrastet. Sie ist ein Auslaufmodell, da die Öse für die Stifte leicht vereist. Vorteil der Step-In-Bindung ist, dass man das Board schnell an- und abschnallen kann und sich nicht in den Schnee setzen muss.

Strap Bindung (Bild: Burton)

Aweitesten verbreitet ist die Strap-Bindung. Sie hat zwei Straps (Ratschen über den Zehen und über dem Knöchel), mit denen ein guter Halt in der Bindung gewährleistet wird. Weiters besitzt diese Bindung ein Highback. Das ist eine Platte/Wand, die von der Ferse bis zum Unterschenkel reicht, somit für mehr Halt sorgt und die Kraftübertragung auf das Board unterstützt.

 

 

Flow Bindung (Bild: Wikimedia Commons)Im Gegensatz zur Strap-Bindung ist eine
Flow-Bindung vorne statt mit Straps mit einer Stoffspannung versehen. Zum Einsteigen in die Bindung lässt sich das Highback herunterklappen. Das Anschnallen des Boards erfolgt somit um ein Vielfaches schneller als bei einer Softbindung.

 Cinch Bindung (Bild: K2)

Es gibt allerdings auch ein Bindungssystem, das eine Kombination aus Strap- und Flow-Bindung darstellt: Die Cinch-Bindung hat den Vorteil, dass man das Highback wie bei einer Flow-Bindung herunterklappen kann. Auf der Vorderseite der Bindung lässt sich durch die Straps der Softbindung die Festigkeit aber besser einstellen als bei einer Flow-Bindung.

 

Cinch Bindung (Bild: Slab One)

 

Die SP Fastec-Bindung ist der Cinch-Bindung sehr ähnlich. Die Besonderheit bei dieser Snowboardbindung ist, dass sich beim Zurückklappen des Highbacks automatisch der größere Strap lockert und das Aussteigen erleichtert. Beim Anschnallen des Brettes klappt man das Highback einfach wieder hoch und fixiert den oberen Strap durch Umlegen einer Schnalle

 

Zu guter Letzt gibt es noch die Platten-Bindung, die als Grundlage eine Skibindung besitzt. Sie ist ausschließlich für Hardboots konstruiert, wobei der hintere Teil des Schuhs in einen Stahlbügel eingehakt und der vordere Schuhteil mithilfe eines Klappbügels fixiert wird. Diese Bindung findet sich nur bei Raceboards. Hier ist eine nahezu verlustfreie Kraftübertragung gewährleistet.

Die Bindungen sind in unterschiedlicher Steifigkeit/Festigkeit erhältlich. Freestyler bevorzugen eher weichere, Pistenfahrer härtere Bindungen. Wenn man sich nun für eine Bindung entschieden hat, ist es wichtig, wie diese auf dem Brett befestigt wird. Man kann sich entscheiden, mit welchem Fuß man vorne steht und in welchem Winkel die Bindung befestigt wird.

Regular oder Goofy

Regular oder Goofy

Um herauszufinden, ob man besser Regular (linker Fuß vorne) oder Goofy (rechter Fuß vorne) fährt, gibt es kleine Tricks. Der Bekannteste ist, dass man sich hinstellt und von hinten anstoßen lässt/nach vorne fallen lässt. Mit dem Fuß, mit dem man vorsteigt, um nicht hinzufallen, fährt man vorne. Eine andere Möglichkeit wäre, auf einer rutschigen Fläche Anlauf zu nehmen (z.B. auf Eis, mit Socken auf Parkett) und zu gleiten. Jener Fuß, der dabei vorn ist, sollte als vorderer Fuß am Brett stehen. Beide Methoden sind jedoch nicht hundertprozentig zuverlässig.

Vorne steiler

Die vordere Bindung sollte aus anatomischen Gründen steiler eingestellt werden als die hintere. Ein Unterschied von mindestens 10° und maximal 30° ist ratsam. Empfohlen wird, dass man vorne höchstens 25° und hinten bis zu –10° einstellt (nur beim Race-Board gibt es extremere Winkel). Wird ein Teil der Bindung in der +Position und der andere in der –Position montiert, nennt man das "Duckstance". Das hat vor allem im Freestyle-Bereich den Vorteil, dass man leichter normal und switch fahren kann. Wichtig bei der Bindungseinstellung ist, dass man sich wohlfühlt und nicht verkrampft am Brett steht.

Schuhe, Handschuhe

Soft- oder Hardboots

Snowboardschuhe bestehen aus einem Innen- und einem Außenschuh, die meist separat zu verschließen sind. Heutzutage sind Softboots die beliebtesten und bequemsten Boarderschuhe. Sie bestehen aus einem weichen, flexiblen Material. Die Alternative dazu wären Hardboots (Hartschnallenschuhe). Ihr Erscheinungsbild ist ähnlich dem von Skischuhen. Hardboots werden nur bei Race-Boards eingesetzt.

Doch auch Softschuhe weisen eine unterschiedliche Festigkeit/Steifheit (Flex) auf. Bei steiferen Schuhen hat man einen festeren Halt und somit vor allem beim schnelleren Fahren mehr Sicherheit. Für Freestyler hingegen werden eher weichere Schuhe empfohlen, da so mehr Bewegungsspielraum gegeben ist.

Andererseits gibt es diverse Bindesysteme, die das Schnüren wesentlich vereinfachen können. Es ist Geschmackssache, welches System man bevorzugt.

  • Beim klassischen "Schuh-Schnürsystem" kann die Festigkeit unterschiedlich eingestellt werden, was jedoch mehr Zeit beansprucht.
  • Bei einem "Speedlace-System" hat man pro Schuh seitlich je ein Band, welches durch Hinaufziehen die Schuhe verschließt.
  • Das "Boa-System" ist durch das Drehen auf einem Rad gekennzeichnet, wodurch der Schuh mit einem Draht festgeschnürt wird.

Handschuhe: mit oder ohne Gelenkschutz?

Beim Kauf von Handschuhen stehen viele vor der Frage, ob sie sich für einen integrierten Handgelenksschutz entscheiden sollen. Es gibt hier keine Regel, welche besser sind. Wenn man falsch stürzt, können in beiden Fällen Verletzungen auftreten, nur an unterschiedlichen Stellen des Arms. So ist es im Endeffekt Geschmacksache, was der Fahrer bevorzugt. Am wichtigsten ist: richtig stürzen. Die Hände sollten dabei nie ausgestreckt werden!

Schutz: Helm, Protektoren

Helm: schützt und wärmt

Ausreichender Schutz ist beim Snowboarden besonders wichtig. Die häufigsten Verletzungen beim Wintersport allgemein passieren am Kopf, wenn man hart auf dem Schnee oder auf Eis aufschlägt. Ein Helm schützt nicht nur vor Kopfverletzungen, bei eisigen Temperaturen erfüllt er auch eine wärmende Funktion. In viele Helme sind bereits Schlitze eingebaut, die man bei milderen Wetterverhältnissen öffnen kann, um während der Fahrt einen kühlen Kopf zu bewahren.

Protektoren

Weiteren Schutz bietet das Tragen von Protektoren (Hüfte, Steißbein, Rücken, Knie). Jeder, der schon einmal hart auf den Po gefallen ist, wird sicherlich die Sinnhaftigkeit eines Hüft- und Steißbeinprotektors erkennen. Rückenprotektoren wiederum veringern die Verletzungsgefahr an Wirbelsäule und Brustkorb. Für Raceboarder (beim Carven) und Freestyler (im Freestylepark) ist es unter Umständen ratsam, Knieprotektoren anzulegen, um Verletzungen vorzubeugen.

Bei der Auswahl der Protektoren sollte man auf leichtes, atmungsaktives und komfortables Material zurückgreifen, um das Fahren nicht unnötig zu erschweren. Für Anfänger reicht ein Helm und eventuell ein Rückenprotektor als Schutz völlig aus. Fortgeschrittene Boarder wissen in der Regel schon aus eigener Erfahrung, welche Körperstellen bei ihrem Fahrverhalten besonderen Schutz benötigen. Für sie empfehlen sich durchaus auch die anderen Schutzprotektoren.

Auch eine Sonnen- oder Skibrille schützt – nicht nur vor Blendung oder bei Schneefall, sondern auch vor möglichen Augenverletzungen bei Stürzen.

Eigenschaften der Boards

Jedes Snowboard hat spezielle geometrische (Länge, Breite, Kantenlänge, Taillierung) und elastische (Vorspannung, Torsion, Flex) Eigenschaften.

Länge: Je nachdem, welcher Typ von Snowboarder man ist, sollte die Brettlänge an Körpergröße, Gewicht und Fahrkönnen angepasst werden. Ein grobes Richtmaß besagt: Ein Board sollte vom Boden bis zum Kinn oder der Nase des Fahrers reichen. Freestyleboards werden eher kürzer gewählt, weil sie dann drehfreudiger sind, während Freeride- und Raceboards eher länger sein sollten.

Breite: Sie ist beim Snowboardkauf eines der wichtigsten Kriterien. Das Board darf auf keinen Fall zu schmal sein, da die Boots sonst beim Aufkanten den Schnee berühren. Man kann sich zwar mit kleinen Tricks behelfen – z.B. mit Bindungsplatten, damit die Bindung höher ist; oder indem man die Bindung mit einem anderen Winkel einstellt, was bei einem Unterschied von mehr als 30° aber schlecht für die Gelenke ist –, allerdings erfordert das Springen und Drehen in der Luft mehr Kraft, je breiter ein Board ist.

Taillierung / Sidecut bzw. Effektive Kante (Bild: VKI)Kantenlänge: Dabei geht es um die Länge der Kante, die beim Fahren effektiv den Schnee berührt. Eine kürzere effektive Kante macht das Board "drehfreudiger", allerdings auf Kosten der Carvingeigenschaften. Längere Kanten hingegen sind ideal für eisige Pistenverhältnisse.

Taillierung oder Sidecut: Die Taillierung eines Boards wird durch den Radius bestimmt. Wenn man das Board beim Fahren aufkantet, fährt es entlang der Taillierung eine Kurve. Je "schwächer" das Board tailliert ist, umso größer ist der Radius der Kurve, was vor allem für Racer ideal ist. Snowboards, die kleinere Radien fahren, besitzen eine höhere Drehfreudigkeit und einen besseren Kantengriff – ideal für Freestyleliebhaber.

Vorspannung: Wenn man ein Board auf den Boden legt, merkt man, dass es nicht plan aufliegt, sondern ein Abstand zum Boden besteht – die Vorspannung. Man benötigt sie während der Fahrt beim Durchdrücken des Brettes als Widerstand.
Camber- und Rocker-Bauweise (Bild: )Es gibt viele verschiedene Arten der Vorspannung, welche die Eigenschaften des Boards beeinflusst. So lässt es sich mit einem Camber – das Brett liegt nur beim Tail (hinten) und bei der Nose (vorne) auf – aufgrund des besseren Kantengriffs leichter carven. Ein Rocker hingegen – das Brett liegt in der Mitte auf und biegt sich an beiden Enden in die Höhe – hat in der Regel eine stärkere Drehfreudigkeit.

Torsionssteifigkeit bzw. Verdrehsteifigkeit (Bild: )Torsion: Wenn man ein Board aufstellt, festhält und in der Längsachse nach rechts oder links verwindet, kann man die Torsionssteifigkeit (Verdrehsteifigkeit) feststellen. Eine geringe Steifigkeit macht ein Board drehfreudiger und fehlerverzeihender, es ist somit gut für Anfänger geeignet. Bei hoher Geschwindigkeit und auf unruhigem Untergrund sind härtere Boards zu empfehlen, um eine bessere Kantenkontrolle zu haben.

Flex: Der Flex (Biegesteifigkeit) ergibt sich aus der Kombination der Vorspannung und der Torsion. Wenn man Druck auf das Brett ausübt, indem man sich draufstellt, und dann wieder heruntersteigt, biegt sich das Brett in seine ursprüngliche Form zurück. Dieses Zurückbiegen gibt den Grad der Biegesteifigkeit an. Bei einem stärkeren Flex kann man sich leichter und höher vom Boden abdrücken, was im Freestyle-Bereich bevorzugt wird, weil man damit mehr Kontrolle und einen besseren Kantengriff hat.

Twinshape: Die geometrischen und elastischen Eigenschaften sind im vorderen und hinteren Teil des Brettes gleich. Directional Shape: Der vordere und hintere Teil des Brettes weisen verschieden geometrische und elastische Eigenschaften auf. (Bild: VKI)Kontur/Form:

  • Twinshape: Die geometrischen und elastischen Eigenschaften sind im vorderen und hinteren Teil des Brettes gleich. Es gibt kein eindeutiges "vorne und hinten".
  • Directional Shape: Der vordere und hintere Teil des Brettes weisen verschieden geometrische und elastische Eigenschaften auf.

Zusammenfassung

  • Größe und Gewicht. Die Größe und das Gewicht des Fahrers bestimmen Länge und Flex (Biegesteifigkeit) des Boards.
  • Schuhgröße. Die Schuhgröße ist entscheidend dafür, wie breit ein Board sein muss.
  • Einsatzbereich. Je nachdem, welchen Untergrundbedingungen (Piste, Tiefschnee, Freestylepark, ...) das Board standhalten soll, muss man sich für den entsprechenden Board-Typ (Freeride, Freestyle, …) entscheiden.
  • Anfänger oder Fortgeschrittener. Für Anfänger ist ein kürzeres Board mit weichem Flex und geringer Torsionssteifigkeit zu empfehlen, da es drehfreudiger ist und mehr Fehler verzeiht. Man muss auch nicht die höchste Qualität wählen, da man sie gar nicht nutzen könnte.
  • Material abstimmen. Schuhe und Bindung müssen auf das Board abgestimmt sein. Bei einem weichen Board bringen eine steife Bindung oder steife Schuhe nichts.
  • Richtiger Schutz. Ein Helm sollte schon beim Erstversuch selbstverständlich sein. Wer den Sport weiter betreiben will, sollte sich zumindest noch einen Rückenpanzer zulegen.

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