DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Skischuhanpassung - Skifahren ohne Schmerzen

Schluss mit Fußschmerzen beim Skifahren! Mehrere Anbieter haben Skischuhsysteme mit unterschiedlichen Anpassungs­möglichkeiten im Programm – wir haben sie getestet.

Beim Thema Ski denken die Einen an die Skigebiete, die Anderen an die Skiausrüstung - in der Regel zunächst an die Ski, die natürlich eine zentrale Rolle spielen und entsprechend dem Fahrkönnen und den Vorlieben ausgewählt werden sollten. Man denkt an die ebenso modische wie praktische Bekleidung, an die Skibrille und mittlerweile selbstverständlich auch an den Helm.

Individuelle Skischuhanpassung

Die Skischuhe hingegen sind oft nur ein Randthema. Bequem sollten sie halt sein und preislich im Rahmen bleiben. Zwar ist der Komfortanspruch legitim, aber er ist die falsche Ausgangsposition. Die Skischuhe sind nämlich das wichtigste Element beim Skifahren.

Die Skischuhe sind die "Vermittler“ zwischen Fuß und Ski und sollten die „Lenkbewegungen“ möglichst direkt übertragen. Anders gesagt: Ihre Ski sollten das tun, was Sie wollen, und nicht umgekehrt. Nur so sind Sie sicher unterwegs und das Skifahren macht Spaß, ohne übermäßig anzustrengen.

Oft wird bei der Skischuhauswahl der Fehler gemacht, dass aus Komfortgründen oder um bestehende Fußprobleme auszugleichen eine Nummer zu groß gekauft wird. Ein Skischuh darf aber nicht einfach nur bequem sein, sondern er muss passen, ohne Schmerzen zu verursachen. Das bedeutet unter anderem einen guten Fersensitz und genügend Zehenfreiheit.

Unüberschaubare Auswahl

Das ist freilich leicht gesagt. Grundsätzlich ist die Auswahl an Skischuhen unüberschaubar groß, denn jeder Anbieter hat nicht nur verschiedene Schuh-, sondern auch unterschiedliche Leistengrößen im Sortiment. Dazu kommt die Unterscheidung zwischen Damen- und Herrenschuhen (bei Damenmodellen ist der Schaft an der Wade tiefer gezogen) sowie zwischen sportlichen und komfortablen Ausführungen.

Schuhwiderstand: Flexwert

Einen Hinweis auf die Art der Ausführung gibt der Flexwert. Er bezeichnet den Widerstand, den der Schuh bzw. der Schuhschaft bietet, wenn man das Körpergewicht nach vorne verlagert. Ein niedriger Flexwert steht für vergleichsweise weiche, komfortable Skischuhe. Je höher hingegen der Flex, desto härter ist der Schuh und desto höher ist der Widerstand, wenn man in die Knie geht. Das bedeutet mehr Druck auf den Ski und dadurch eine bessere Kraftübertragung, was eine sportliche Fahrweise ermöglicht.

Schaftvorlage spielt eine Rolle

Berücksichtigen muss man, dass der Flexwert nicht genormt ist und deshalb nur innerhalb eines Herstellersortiments, aber nicht zwischen verschiedenen Skischuhmarken vergleichbar ist.
Nicht nur die Härte, auch die Schaftvorlage spielt eine Rolle dabei, ob ein Schuh komfortabel oder sportlich ausgeprägt ist. Sportliche Skischuhe haben eine stärkere Schaftvorlage, d.h. man nimmt eine weiter nach vorne geneigte Haltung ein. In einem komfortablen Schuh steht man aufrechter.

Diverse Einstellmöglichkeiten

Dazu kommen diverse individuelle Einstellmöglichkeiten direkt am Skischuh wie Schnallenjustierung bzw. -feinjustierung, Ferseneinstellung (hoch/tief), erweiterbarer Schaftumfang bei Damenmodellen, ein höhenverstellbarer Spoiler hinten am Schaft für mehr Unterstützung und anderes mehr. Sportliche Schuhe sind weniger variabel als komfortablere Modelle. Die vorhandenen Möglichkeiten sollten allerdings auch gezielt genutzt werden.

Individuelle Schuhanpassung

Schwierige Suche nach dem richtigen Schuh

Theoretisch sollte also jeder Skifahrer den richtigen Schuh finden. Allerdings hat kein Händler jemals alle Modelle auf Lager, denn das würde seine Kapazitäten sprengen. Entsprechend schwierig wird die Suche und oft genug wird man wohl einen Kompromiss eingehen müssen. Das gilt umso mehr bei bestehenden Fußproblemen, wo das reguläre Skischuhsortiment kaum etwas anderes als einen Kompromiss bieten kann.

Anpassungsmöglichkeiten

Nachdem sich der Fuß nicht dem Skischuh anpassen kann und soll, gehen verschiedene Anbieter den umgekehrten Weg der Schischuhanpassung. Eine Möglichkeit, dem idealen Skischuh nahezukommen, sind thermoverformbare Innenschuhe. Bei dieser Methode wird der Innenschuh erwärmt und dann an den Fuß angepasst. Diese Vorgangsweise eignet sich allerdings nur für geringe Korrekturen.

Je stärker ein Fuß vom Durchschnitt abweicht, desto schwieriger wird es, im regulären Sortiment fündig zu werden. Ob breiter Vorfuß, schmale Ferse, hoher oder flacher Rist, Hallux, Fersenüberbein, starke Waden, besonders stark hervorstehende Knöchel oder Operationsnarben (etwa nach einem Achillessehnenriss) – es gibt zahlreiche Umstände, die das Tragen herkömmlicher Skischuhe zur Qual werden lassen und den Spaß am Skifahren verderben.

Verschiedene Systeme zur Anpassung

Deshalb wurden mehrere Systeme entwickelt, die eine sehr individuelle Skischuhanpassung ermöglichen. Die haben allerdings ihren Preis. Andererseits tauscht man einen Skischuh, der drückt, wesentlich früher und öfter aus als einen gut sitzenden. Hier kann man auf jeden Fall von einer Nutzungsdauer von 6 Jahren oder mehr ausgehen.
Ein Team von 5 Testern mit verschiedenen Fußproblemen hat sich in einem Praxistest Skischuhe anpassen lassen, um festzustellen, ob sich die Sache tatsächlich lohnt. Getestet wurden in diesem Fall nicht die Händler, sondern die von ihnen vertriebenen Systeme.

Man unterscheidet zwischen Komplettsystemen, bei denen der gesamte Schuh (Innenschuh plus Außenschale) vom selben Anbieter stammt, und Kombinationen aus geschäumtem Innenschuh mit einer herkömmlichen Schale eines beliebigen Anbieters. In der Regel werden bei allen Varianten Einlagesohlen empfohlen, die auf jeden Fall sinnvoll sind.

Komplettsysteme

Der Klassiker nach Maß: Strolz

Der Klassiker unter den Komplettsystemen stammt von der Vorarlberger Firma Strolz, deren selbst gefertigte Skischuhe aus mehreren Modulen (Außenschale, Schaft, geschäumter Innenschuh, Einlagesohle) zusammengestelltBild: VKI/K. Schreiner  werden. Dabei hat man bei Schale und Schaft grundsätzlich die Wahl zwischen weicheren (komfortablen) und härteren (sportlichen) Ausführungen. In der Folge wird anhand einer Fußanalyse ein Holzmodell der Füße angefertigt und Innenschuh, Einlagesohle sowie Schale werden daran angepasst.

Eine Besonderheit von Strolz ist die individuelle Anpassungsmöglichkeit auch und vor allem im Schaftbereich. Den Abschluss bildet das Schäumen des Innenschuhs, während man darin steht. Damit erhält er seine endgültige Form. Es handelt sich quasi um eine Maßanfertigung, verbunden mit eingehender Beratung. 

Plus:

  • Sehr gutes System für Problemfüße
  • Sehr gute Passform und sehr guter Halt
  • Sehr variabel durch unterschiedliche Schalen und Schäfte (Härte, Wadenumfang)
  • Eingehende Beratung

Minus:

  • Zeitaufwendig, weil meist zwei Termine nötig:
    1. Vermessung und Modellauswahl
    2. Anpassung
  • Das Ein- und Aussteigen erweist sich oft als schwierig
  • Kein Händlerverzeichnis auf der Homepage, man muss direkt bei Strolz nachfragen

Neu auf dem Markt: Fischer

Noch nicht lange erhältlich ist das System der ebenfalls traditionsreichen Skisportfirma Fischer. Sie setzt auf eine Schale, deren Kunststoff in erwärmtem Zustand verformbar und so dem Fuß anpassbar ist („Vacuum fit“-Technologie). Die Schale wird aufgeheizt und man steigt mit dem Innenschuh hinein. Anschließend wird die SchaleBild: VKI/K. Schreiner  unter Druck abgekühlt, wodurch sie sich der Fußform anpasst und wieder aushärtet.

Dieser Vorgang ist bis zu fünf Mal durchführbar, sodass bei Problemen mit der Passform Korrekturen vorgenommen werden können. Zum Testzeitpunkt waren 4 Herrenmodelle und 1 Damenmodell verfügbar sowie verschiedene Schaftvorlagen mit 14 bis 17 Grad Neigung und unterschiedlichem Flex-Index.

Plus:

  • Gutes Vertriebsnetz
  • Gut geschulte Händler
  • Sehr gute Passform und sehr guter Halt
  • Anpassung kann zwecks Korrektur 5 Mal durchgeführt werden
  • Unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichem Flex-Index
  • Rasche Abwicklung der Anfertigung (ca. 1 Stunde); der Schuh muss allerdings 12 Stunden aushärten

Minus:

  • Nicht für jeden Fuß geeignet, weil nur der untere Teil der Schale, nicht aber der Schaft angepasst werden kann (Nachteil bei starken Waden)
  • Der derzeitige Innenschuh ist im Bereich der Achillessehne zu weich (knickt ein), wird aber laut Herstellerinformationen überarbeitet
  • Das Ein- und Aussteigen kann etwas mühsam sein
  • Zum Testzeitpunkt bestanden Lieferschwierigkeiten

Innenschuhschäumung

Innenschuhschäumung

Die Innenschuhschäumung ist eine gängige Möglichkeit der Skischuhanpassung, was aber nicht bedeutet, dass sie in jedem Fall preisgünstig ist. Die vom Händler individuell zusammengestellte Kombination aus Head-Innenschuh,Bild: VKI/K. Schreiner  Nordica-Speedmachine-Skischuhen und orthopädischen Einlagesohlen summierte sich auf 860 Euro. Das Ergebnis war allerdings überzeugend, weil es den Bedürfnissen des Kunden entsprach und die Komplettsysteme von Strolz und Fischer hinsichtlich des Komforts sogar übertraf. Eine Besonderheit des Head-Innenschuhs ist, dass auch die Zunge geschäumt wird und somit eine Rundum-Anpassung erfolgt. Weiters sind Knöchel- und Fersenbereich verstärkt, um besseren Halt zu geben.

Kombination aus Schale und Innenschuh

Vom Prinzip her vergleichbar war die im Set angebotene Kombination aus Atomic-Hawx-Schale und Innenschuh von Boot Doc. Das Ergebnis fiel zufriedenstellend aus, wenn auch mit gewissen Abstrichen beim Komfort und beim Fahren zu rechnen ist. Der Nachteil eines solchen Setangebots ist, dass man keine Auswahlmöglichkeit bei der Schale hat. Sofern diese aber den eigenen Bedürfnissen einigermaßen entspricht, hat man mit rund 450 Euro eine relativ kostengünstige Lösung.

Boot-Doc-Innenschuhe kommen auch bei jenen Lösungen zum Einsatz, wo vorhandene Schalen neu bestückt werden. Bei geschäumten Innenschuhen wird in der Regel über einen Schlauch von hinten Schaum in den Schuh gepresst und vorne befinden sich zwei weitere Schläuche, die den überflüssigen Schaum und die Luft wieder abführen. Diese Schläuche sind mit ein Grund dafür, dass sich nicht jede Schale zum Schäumen eignet. Bei Boot–Doc-Innenschuhen gibt es vorne zwei Membranen, die die Luft entweichen lassen, aber den Schaum zurückhalten. Dadurch eignen sie sich zum Einsatz in vielen Skischuhmodellen. Insgesamt stehen 7 verschiedene Innenschuhe – darunter 1 Damenmodell – von Boot Doc zur Auswahl.

Rund 300 Euro für Innenschuhe

Eine Alternative dazu ist die Marke Conform'able mit vier verschiedenen geschäumten Innenschuhen, die in vorhandene Schalen eingesetzt werden können. Eine Schwachstelle ist die zu geringe Steifigkeit der Innenschuhe im Bereich der Achillessehne. Außerdem tritt an den Nähten relativ viel Schaum aus, der dann sichtbar an der Oberfläche haften bleibt. Allerdings ist dies nur eine optische Beeinträchtigung.

Unterm Strich handelt es sich bei beiden Varianten um akzeptable und mit rund 300 Euro preisgünstige Lösungen (allerdings nur für die Innenschuhe), wenngleich sie nicht ganz an die Komplettsysteme heranreichen.

Vor- und Nachteile der Innenschuhschäumung

Plus:

  • Setangebote bzw. Verwendung vorhandener Skischuhschalen möglich
  • In den meisten Fällen preisgünstiger als Komplettsysteme
  • Rasche Durchführung der Anpassung

Minus:

  • Nachjustierungen schwer möglich
  • Nicht alle Skischuhschalen sind dafür geeignet:
    1. weil die vorderen Schläuche nicht aus der Schale geleitet werden können
    2. weil aufgrund der Bauform das Ein- und Aussteigen nach dem Schäumen zur Qual wird

Tabelle: Skischuhanpassung

Tabelle: Skischuhanpassung Händler

Zusammenfassung

  • Anpassung. Eine individuelle Skischuhanpassung kann bei vielen Fußproblemen die Lösung sein. Im Test war die Trefferquote sehr hoch, d.h. die positiven Erfahrungen haben bei Weitem überwogen. Die Komplettsysteme von Strolz und Fischer sind sehr gut geeignet. Die hochpreisige, individuell zusammengestellte Kombination aus Head-Innenschuh und Nordica-Schale konnte im Test genauso überzeugen und punktete zusätzlich mit höherem Komfort.
  • Unterschiede. Diese bestehen zwischen den einzelnen Innenschuhen bei der Schaumhärte und bei jenen Zonen, die ausgeschäumt werden. So verwendet z.B. Strolz im Vergleich zu Boot Doc einen härteren Schaum, speziell bei Head wird die Zunge zusätzlich ausgeschäumt. Welches System für Sie das geeignete ist, muss letztlich der Fachmann im Beratungsgespräch entscheiden.
  • Keine Garantie. Bedenken muss man aber auch, dass es keine Garantie dafür gibt, dass die Anpassung hundertprozentig funktioniert. Im Test gab es diesbezüglich auch einzelne negative Erlebnisse. In einem Fall stellte sich z.B. nachträglich heraus, dass der vorhandene Skischuh doch nicht für einen geschäumten Innenschuh geeignet war, weil der Besitzer nur noch mit größter Mühe ein- und aussteigen konnte.

Kauf und Anpassung

  • Sollten Ihre Skischuhe nicht älter als zwei Jahre sein, dann ist ein geschäumter Innenschuh eine überlegenswerte und kostengünstige Lösung. Allerdings müssen Sie im Beratungsgespräch mit dem Experten ganz konkret Ihre Problemstellen an Füßen und Beinen abklären. Ganz wichtig ist weiters die Abstimmung des Schuhs auf Ihr Fahrkönnen.
  • Von den zwei im Test befindlichen Komplettsystemen hat Fischer den Vorteil der schnelleren Anpassung, des geringeren Gewichts und des niedrigeren Preises.
  • Das Komplettsystem von Strolz bietet die vielseitigsten Anpassungsmöglichkeiten, sowohl im Fuß- als auch im Schaftbereich.
  • Kontaktieren Sie rechtzeitig den Händler Ihrer Wahl und klären Sie, ob Ihre Schuhgröße lagernd ist und wie lange die Anpassung insgesamt dauert.
  • Der Kauf am Urlaubsort bietet Vorteile bei der Nachjustierung, allerdings muss hier erst recht im Vorfeld die Terminfrage und die Verfügbarkeit geklärt werden. Die Anpassung der Strolz-Modelle kann sich über zwei Wochen erstrecken; sie kann aber auch deutlich schneller vonstatten gehen, wenn der Händler Bestandteile auf Lager hat bzw. über die entsprechende Ausbildung verfügt, um Schuhleisten anzufertigen. Allerdings muss der Strolz-Innenschuh vor der ersten Verwendung 12 Stunden aushärten, so wie auch die Fischer-Außenschale.
  • Erkundigen Sie sich nach einer Passformgarantie. Klären Sie, wie allfällige Reklamationen gehandhabt werden und ob Sie bei Rückgabe das Geld oder eine Gutschrift erhalten.
  • Beim Auftreten von Schuhproblemen sollten Sie nicht lockerlassen. Im Test gelang es den Händlern durchwegs, die Probleme durch nachträgliche Adaptierungen zu lösen.
  • Falls verfügbar, kaufen Sie gleich Sohlenplättchen für Spitze und Ferse als Reserve. Diese werden beim Gehen abgenutzt, worunter mit der Zeit die Auslösesicherheit der Bindung leidet.
  • Rechnen Sie damit, dass der Anpassungsprozess – unabhängig vom System – unangenehm und mit körperlichen Schmerzen verbunden ist. Belohnt werden Sie aber mit Skischuhen, die über einen langen Zeitraum erhöhten Fahrspaß und -komfort bieten.

Pflegetipps

  • Skischuhwärmer oder beheizte Skischuhtaschen sind für die Pflege und für ein leichteres Anziehen der Skischuhe empfehlenswert.
  • Etwas Silikonspray im Schaftbereich erleichtert das Einsteigen.
  • Um Gerüche und eventuelle Schimmelbildung in den Innenschuhen zu vermeiden, sollten Sie diese nach dem Urlaub aus der Außenschale herausnehmen und trocknen.
  • Bewahren Sie die getrockneten Skischuhe mit geschlossenen Schnallen an einem dunklen, trockenen Platz auf.
  • Innenschuhe aus Leder müssen mit Lederfett gepflegt werden.

Testkriterien

5 Testpersonen, die mit herkömmlichen Skischuhen Probleme haben, suchten verschiedene Sportgeschäfte auf, um eine Skischuhanpassung durchführen zu lassen.

Die Geschäfte wurden teils übers Internet, teils durch örtliche Kenntnisse ausgewählt. Darunter waren 2 Geschäfte in Wien (Nora Pure Sports, Intersport Eybl Nord), 2 in Niederösterreich (Intersport Eybl Megastore Vösendorf, Intersport Matschi Gaming), 5 in Salzburg (Intersport Bründl Kaprun, Sport 2000 Glaser Kaprun, AGA Sport Gadenstaetter Maria Alm, Sport Mitterer Leogang, Sport Egger Dorfgastein), 2 in Tirol (Sport Nenner in Hintertux und in Lanersbach) sowie die Firma Strolz in Lech am Arlberg.

Jeder Schuh wurde nach einem fünftägigen Praxistest nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Passform
  • Fahren
  • Steuern – Bewegungsübertragung
  • Halt im Schuh (Ferse, Schaft)
  • Komfort
  • Ein-/Aussteigen – warm/kalt
  • Schnallen
  • Innenschuh – Ein-/Aussteigen
  • Gehen/Stehen

Anbieter

Boot Doc
Wirtschaftspark 10
A-8940 Liezen
0664 160 46 60
www.boot-doc.com 

Conform'able: Wintersteiger AG
Dimmelstraße 9
A-4910 Ried im Innkreis
07752 919 -0
www.wintersteiger.com

Fischer Vacuum fit: Fischer GmbH
Fischerstraße 8
A-4910 Ried im Innkreis
07752 909-0
www.fischersports.com

Head Sport AG
Wuhrkopfweg 1
A-6921 Kennelbach
05574 608-0
www.head.com

Strolz GmbH
Lech 16
A-6764 Lech
05583 23 61-0
www.strolz.at

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

alt

Rückenprotektoren - Schützt und wärmt

Rückenprotektoren für den Wintersport sind zwar noch selten anzutreffen. Doch zumindest unsere Tester hatten sich bald an sie gewöhnt. - Dieser Test ist nur online und nicht im Heft erschienen.

alt

Skihelme - Im Visier


Skihelme mit integriertem Visier bieten Brillenträgern einen besseren Durchblick. Aber auch für Sportler ohne Sehschwäche sind sie inzwischen eine interessante Alternative zu Helm und Skibrille. Verbesserungsbedarf gibt es trotzdem.

alt

Schneeschuhe - Auf Yetis Spuren

Mit Schneeschuhen kann jeder durch die Winterlandschaft wandern, vorausgesetzt, er wählt den richtigen Schuh. Wir haben zehn gängige Modelle getestet.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang