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Citybikes - Für Stadtbummler

  • Unisex-Modelle sind im Kommen
  • Die komfortable Alternative zu Trekking- oder Mountainbikes
  • Nicht alle sind hohen Belastungen gewachsen

Sommer 1999: Junger Mann, wie wär’s mit einem Helm? (Siehe unseren Test auf Seite 12)

Der Fahrradmarkt wird von Mountainbikes und Trekkingbikes dominiert. Sie können damit – im ersten Fall – über Stock und Stein rasen und die höchsten Berge erklimmen; oder – andernfalls – auf ausgedehnten Radtouren quer durch Österreich strampeln. Was aber, wenn Sie ein Fahrrad für alle Tage suchen, zum Einkaufen, um ihr Kind in den Kindergarten zu bringen, oder für gemütliche Spazierfahrten? Vielleicht ist dann ein Citybike das richtige für Sie? Doch Vorsicht: Gerade bei Citybikes ist die Begriffsverwirrung groß. Da gibt es welche mit großen oder mit kleinen Rädern, mit viel oder wenig Gängen, für Damen oder Herren. Immer mehr scheint sich aber in letzter Zeit eine Ausführungsvariante durchzusetzen, die den Anforderungen an ein Stadtrad auch tatsächlich am nächsten kommt: Unisex mit tiefem Durchstieg und Einrohrrahmen, 28-Zoll-Felgen, Nabenschaltung mit 7 Gängen und Rücktritt.


Einrohrrahmen mit tiefem Durchstieg

Die traditionelle Trennung des Käuferpublikums in Herren und Damen schwindet: Entscheidend ist, wofür das Fahrrad genutzt werden soll. Frauen, die sich sportlich betätigen wollen, werden sich für einen möglichst stabilen Rahmen, somit für ein „Herrenrad“ entscheiden. Das waagrechte Oberrohr des Herrenmodells ist jedoch beim Auf- und Absteigen hinderlich. Gerade bei Fahrten in der Stadt dominieren kurze Strecken mit häufigen Unterbrechungen. Da empfinden es auch viele Männer als bequemer, wenn sie nicht jedesmal eine eingesprungene Waage vollführen müssen, um sich auf den Sattel zu schwingen. Umso mehr, wenn sie in Straßenkleidung unterwegs sind, die die Bewegungsfreiheit einschränkt. Viele Citybikes werden daher heute nicht mehr in zwei Versionen angeboten, sondern als Unisex-Modell für Damen und Herren. Dabei setzt sich immer mehr der Einrohrrahmen mit extrem tiefem Durchstieg durch: Bei klassischen Damenrädern läuft das Oberrohr mehr oder weniger parallel zum Unterrohr; der Einrohrrahmen verwendet statt dessen nur ein (verstärktes) Rohr. Offensichtlicher Vorteil: Die Hürde beim Durchsteigen ist viel tiefer. Die Stabilität des Rades leidet darunter nicht. Einrohrrahmen-Modelle sind klassischen Damenrädern in dieser Hinsicht zumindest ebenbürtig. Dies wurde auch in unserem Praxistest bestätigt. Geringe Stabilität würde sich vor allem beim Bergabfahren durch Zittern oder Schlingern bemerkbar machen. Die meisten der getesteten Räder haben Bergabfahrten aber recht gut bewältigt.

Größere Laufräder und Nabenschaltung

Je dünner und größer die Laufräder, desto geringer der Rollwiderstand und desto leichter der Lauf. Daher scheinen 28-Zoll-Räder für Stadtfahrten besser geeignet als die 26-Zoll-Variante. Letztere hat den Vorzug größerer Robustheit – man kann damit über Randsteine fahren, ohne einen Achter zu riskieren. Dieser Aspekt ist aber für komfortorientierte Stadtgleiter nicht so wichtig. Auf Radwegen gibt es keine Randsteine und auf Gehsteigen sollte man sein Rad ohnehin besser schieben.
Nabenschaltungen befinden sich im Inneren der Hinterradnabe; dank der geschlossenen Bauweise können sie nicht verschmutzen und sind daher nicht so wartungsintensiv wie Kettenschaltungen. Sie sind leicht und problemlos zu bedienen. Die Gänge können beliebig im Stehen eingelegt werden. Man kann also im höchsten Gang auf eine gesperrte Kreuzung zufahren und danach mit dem ersten Gang weiterfahren. Fehlschaltungen sind praktisch ausgeschlossen. Man braucht auch keine Angst zu haben, mit einer Nabenschaltung Steigungen nicht bewältigen zu können. Mit sieben Gängen und der Übersetzung, wie sie alle Citybikes in unserem Test aufweisen, sind auch stärkere Steigungen zu schaffen. Der Nachteil, daß eine Nabenschaltung nicht unter Belastung betätigt werden kann, fällt für den Einsatzbereich eines Citybikes nicht allzusehr ins Gewicht.
Mit der Nabenschaltung ist in aller Regel eine Rücktrittbremse verbunden. Viele Menschen schätzen an ihr die einfache Bedienung; auch bei Nässe funktioniert sie problemlos. Die Hauptbremswirkung geht allerdings vom Vorderrad (Felgenbremse) aus. Manche Modelle sind mit einer dritten Bremse, einer Felgenbremse für das Hinterrad, ausgestattet.
Personen, die gemütliches Fahren bevorzugen, empfinden die gebückte Haltung des typischen Radfahrers als unangenehm. Ihnen kommt der kurze Rahmen und der geschwungene Lenker, mit denen man in eine aufrechte Sitzposition gezwungen wird, entgegen. Vorteil ist neben dem subjektiv angenehmen Gefühl vor allem die bessere Übersicht im Stadtverkehr, die aufrechtes Fahren gewährt. Nachteil ist, daß man in dieser Position nicht die volle Kraft auf die Pedale bringt. Und daß der Rücken stärker strapaziert wird: Bei vornübergebeugter Haltung verteilt sich das Körpergewicht auch auf die Arme, die somit eine Stoßdämpferfunktion übernehmen: Fahrbahnstöße werden besser abgefangen und die Wirbelsäule wird entlastet.
Das wird sich allerdings erst auf längeren Strecken bemerkbar machen, für kürzere reicht wohl der (in der Regel) gut gefederte Sattel. Somit ist die Citybikevariante, die beim vorliegenden Test auf dem Prüfstand steht, ein ideales Stadtrad. Es eignet sich für die alltäglichen kürzeren Fahrten, bei denen Komfort im Vordergrund steht, während der sportliche Aspekt erst in zweiter Linie zählt. Am konsequentesten ist dabei Biria: Das Modell (Seite 30) Easy boarding hat eine Durchstiegshöhe von gerade 17 cm (gegenüber rund 50 cm bei anderen Modellen). Radsportbegeisterte, die sowohl auf Sportlichkeit als auch auf Bequemlichkeit Wert legen, ohne sich ein Zweitrad zuzulegen, sind wahrscheinlich mit einem Trekkingrad besser dran. Überlegenswert sind auch Citybikemodelle, die sich in der Ausstattung oder Ausführung Trekkingmodellen annähern: geraderer Lenker, stabilerer (Herren-) Rahmen, 21-Gang-Kettenschaltung usw. Im Test kommt Simplon Alulite sportlichen Ambitionen am ehesten entgegen: Der Rundlenker erlaubt unterschiedliche Griffpositionen, sodaß man auch in gebückter Haltung fahren kann.

Speichenbruch nach 54 Kilometern

Im Test standen acht Modelle der gehobenen Preisklasse ab rund 7000 Schilling, wobei das Alumodell von Simplon mit 12.000 Schilling etwas aus der Reihe tanzt; es ist aber nach Angaben des Herstellers beliebter als die preiswertere Version mit Stahlrahmen.
Beim umfangreichen Labortest wurden sämtliche Verschleißteile – Gabel, Lenkung, Rahmen, Laufräder usw. – einer Dauerprüfung unterzogen. Bei den Schaltsystemen waren durchwegs hochwertige Modelle (mit praktischem Drehgriff) eingebaut, die auch nach 12.000 Kilometern einwandfrei funktionierten. Ähnliches gilt für Lenker, Sattelstütze und Rahmen.
Bei der Ermittlung der Bruchsicherheit der Gabel gab es zwei Nahezu-Ausfälle: Die Gabeln von Hercules und Kalkhoff hielten der Beanspruchung nicht stand und verbogen sich vor der Zeit. Auf dem Rollenprüfstand mit Holpernocken gaben zahlreiche Laufräder klein bei. Beim Kettler City Cruiser mußte die Prüfung schon nach 54 Kilometern abgebrochen werden, weil Speichen gerissen sind. Auch die Qualität der Verarbeitung ließ viele Wünsche offen.
Diese vielen Mängel stellen aber wenigstens kein unmittelbares Sicherheitsrisiko dar. Anders beim Bremsentest. Die Bremsen beim Hercules Uno Alu 7 erwiesen sich bei den Bremsverzögerungsversuchen als derart schwach, daß sie an Regentagen eine echte Gefahr darstellen. Da half es nichts, daß dieses Modell auch mit Felgenbremsen am Hinterrad (neben dem Rücktritt) ausgestattet ist, denn die waren genauso schwach wie vorne. Die gute Bewertung aus dem Praxistest ist nur scheinbar ein Widerspruch dazu. Unsere Tester blieben von Regenfällen verschont, aber Bremsen dürfen nicht nur bei Schönwetter gut funktionieren.
Der Fall Hercules zeigt, daß man sich auf Ausstattungsangaben nur bedingt verlassen kann. Das V-Brake-System ist eine Weiterentwicklung der Cantileverbremse und sollte eigentlich jedem Test gewachsen sein. Es nützt auch wenig, daß es sich bei den Bremsgriffen um ein Qualitätsprodukt (Shimano Nexus) handelt, wenn das Zusammenspiel von Bremsbacken und Felge nicht paßt.

Beladung hemmt das Fahrvergnügen

Der Praxistest sah das Modell Alulite des Vorarlberger Radkonstrukteurs Simplon als eindeutigen Sieger. Es konnte in allen Wertungen überzeugen. Mit Respektabstand folgen Epple Alouette und ausgerechnet das bremsenschwache Hercules-Bike. Die Tests fanden – aus Witterungsgründen – im frühsommerlichen Teneriffa statt; fünf Männer und zwei Frauen hatten Rundkurse, Stadtfahrten und ausgedehntere Radtouren zu absolvieren. Beim Fahren wurden häufig Mängel im Bergauffahren sichtbar. Bei der Beurteilung des Komforts wurden Auf- und Absteigen, Sitzposition und Lenker generell als gut befunden. Ärgerlich war, daß einige Sattelstützen für größere Personen zu kurz geraten sind.
Grobe Mängel wurden dagegen bei Pedalen offenbar, weil die Auflage aus Gummi oder Kunststoff bei Nässe sehr rutschig war. Klassischer Schwachpunkt sind die Ständer; mit Gepäckstücken bepackte Räder fallen mit hoher Wahrscheinlichkeit um. Wirklich stabil sind nur Zweibeinständer, über die nur Kalkhoff CrMo Shopper und Kettler City Cruiser serienmäßig verfügen.
Aber auch das Fahren mit beladenen Rädern macht wenig Spaß. Vor allem mit einem Kind im Kindersitz wird das Fahrverhalten in den meisten Fällen spürbar beeinträchtigt. Ein „sehr gut“ hat sich dabei kein Citybike verdient.

Die richtige Wahl

Wählen Sie eine Modellausführung, die Ihren Anforderungen und Vorlieben entgegenkommt.

 

 

Trekkingbike

(Typisches) Citybike

Reifengröße

28 Zoll

28 Zoll

Schaltung

Kettenschaltung

Nabenschaltung mit Rücktritt

Gänge

21 oder 24

7

Rahmen

Herren- oder Damenmodell

Unisex-Modell mit tiefem Einstieg

Lenker

leicht geschwungen

stark geschwungen mit schräg
nach hinten weisenden Griffen

Straßenausrüstung
(Licht, Glocke,
Gepäckträger usw.)

ja

ja

Verwendungszweck primär

Spazierfahrt, Touren

Einkaufsfahrt, Spazierfahrt

Bodenbeschaffenheit

(befestigte) Radwege

Asphaltstraßen

Fahrweise

zügig

gemütlich

Witterung

eher bei Schönwetter

bei jedem Wetter

Sitzposition

leicht nach vorn gebeugt

aufrecht

Kleidung

Freizeitkleidung

Straßenkleidung

Transportzubehör

Packtaschen, Kindersitz

Einkaufskorb, Kindersitz

Gut gefedert durch die Stadt

Mit Federung mehr Komfort, weniger Kraft

Ein vollgefedertes Stadtrad - ist das sinnvoll? Durchaus, Federung für Vorder- und Hinterrad ist nicht nur für Extrem-Biker im alpinen Gelände interessant. Im Gegenteil: Die aufrechte Haltung beim City-Biken beansprucht die Wirbelsäule, durch gute Federung kann diese Belastung minimiert werden. Wir haben zwei vollgefederte Stadträder in der Praxis gestestet: Hercules Uno Flex 7 und Kettler City Comfort. Sie kommen rund 2000 Schiling teurer als die jeweiligen Standardbikes derselben Marke.

Federung schluckt Kraft.

Tatsächlich ist es ein angenehmes Gefühl, vollgefedert dahinzurollen. Allerdings hätten die beiden Modelle im Praxistest auch nicht besser als „gut“ abgeschnitten. Eine Ursache dafür war, daß in beiden Fällen das Federungssystem offenkundig unausgereift war: Die Federung schluckt beim Bergauffahren viel von der Kraft, die beim Treten der Pedale aufgewendet wird.

Gefederte Sattelstütze.

Eine sinnvolle und preiswerte Alternative zur Vollfederung der Räder scheint eine Sattelstützenfederung. Dazu braucht man nur die Originalsattelstütze durch eine in sich gefederte Sattelstütze (ab 600 Schilling im Fahrradhandel) ersetzen. Auch so läßt sich eine spürbare Entlastung der Wirbelsäule erreichen.

Was Klappräder taugen

Zusammenbau alles
andere als einfach

Handgepäck.

Klappräder können auf Handgepäckformat zusammengeklappt werden. Sie haben in jedem Kofferraum Platz und kommen damit vor allem für den Campingurlaub in Frage. Wir haben ein paar Modelle (Bernds, Riese und Müller, Bromton) in der Praxis getestet und mußten feststellen, daß der Zusammenbau recht kompliziert ist. Ohne exakte Bedienungsanleitung wird man höchstwahrscheinlich scheitern. Die Reihenfolge der Bedienungsschritte ist unbedingt einzuhalten. Man muß immer darauf achten, daß die Kabelzüge nicht beschädigt werden. Außerdem ist aufgefallen, daß es sich um relativ billige Ausführungen handelt, obwohl die Preise recht gesalzen sind (13.000 bis 16.000

Das Fahrverhalten

ist aufgrund der kleinen Räder (20 Zoll) problematisch. Vor allem bei höheren Geschwindigkeiten verlieren Klappräder bedenklich an Laufruhe. Aufgrund der spezifischen Sitzposition ist die Kraftübertragung auf die Pedale eingeschränkt. Nur in puncto Wendigkeit sind sie bevorzugt. Somit sind Klappräder wirklich nur für ganz kurze Fahrten zu empfehlen.

Anbieteradressen

Biria:

Führer Peter, Brückenstraße 8, 2100 Korneuburg, 0 22 62/757 57

Epple:

Zweirad GmbH, Postfach 1343, D-87683 Memmingen, 00 49/83 31/751-0

Hercules:

Gadinger Michael, Felbigergasse 21/7, 1140 Wien, 01/914 06 56

KTM Fahrrad GesmbH,

Harlochner Straße 13, 5230 Mattighofen, 0 77 42/40 91-0

Kalkhoff:

Funbike GesmbH, Salzachweg 1, 5026 Salzburg, 0 66 2/63 62 45-0

Kettler GesmbH,

Habach 221, 5321 Koppl, 0 62 21/70 50-0

Simplon Fahrrad GesmbH,

Oberer Achdamm 22, 6971 Hard, 0 55 74/725 64-0

VSF:

Von Trotta GmbH, Schöndorf 5, D-84164 Moosthenning, 00 49/87 33/92 29 11

Kompetent

Für Stadtbummler.

Citybikes sind für kurze Strecken und gemütliches Fahren geeignet. Wer einen Kompromiß zwischen einem Rad für die Stadt und für ausgedehntere Ausflüge sucht, sollte eher ein Trekkingrad probieren.

Gut ab 6300 Schilling.

Klarer Sieger ist das Modell Simplon Alulite, das mit 12.000 Schilling allerdings recht teuer ist. Knapp die Hälfte kostet das Biria-Modell mit gerade noch gutem Gesamturteil .

Probefahren.

Kaufen Sie kein Rad ohne Probefahrt: Ein paar Meter im Geschäft sind zu wenig. Achten Sie besonders auf das Auf- und Absteigen, bequeme Sitzposition, leichte Bedienbarkeit von Schaltung und Bremsen.

Erstinspektion gratis.

Nach ein paar größeren Ausfahrten sollten die beweglichen Teile des neuen Rades kontrolliert werden. Fragen Sie vor dem Kauf danach: Seriöse Händler bieten die Erstinspektion gratis an, weniger seriöse werden sagen: „Das ist doch bei einem Qualitätsprodukt nicht nötig!“

So haben wir getestet

Im Test:

8 Unisex-Citybikes mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse.

Technische Prüfung:

Zur Ermittlung der Bruchsicherheit von Gabel, Sattelstütze, Antrieb, Rahmen und Lenkung wurden sogenannte Betriebslasten-Nachfahrversuche mit variabler Amplitude durchgeführt. Die Laufleistung dieser Dauerprüfung entspricht rund 12.000 km. Dauerprüfung der Laufräder auf einem mit Holperstegen bestückten Walzenprüfstand über eine Strecke von 2000 km. Die Bremswirkung wurde naß und trocken nach DIN 79100-2 Teil 2 auf einem Prüfstand gemessen. Weiters: Verarbeitung (Lackprüfung, Verlegung der Züge, Qualität von Schweißverbindungen usw.), Lichtanlage und Sicherheitsanforderungen.

Praktische Prüfung:

5 Männer und 2 Frauen bewerteten die Fahreigenschaften in der Stadt und auf Rundtouren unter unterschiedlichen Fahrbahnbedingungen. Beurteilt wurden Fahren (bergauf, bergab, Wendigkeit), Komfort (Auf- und Absteigen, Sattel, Sitzposition, Griffe, Pedale, usw.), Schaltung, Fahren mit Gepäck sowie mit einem 10-kg-Dummy im Kindersitz.

Handhabung:

Bedienungsanleitung nach logischem Aufbau, Vollständigkeit, Übersichtlichkeit (DIN 79100-2 Teil 2). Einstellen an Sattel, Bremsen, Schaltung, Lenker. Reparieren: Reifenwechsel, Seilzug erneuern, Tretkurbel festziehen.

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