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Portionskaffeemaschinen - Pads und Kapseln

, aktualisiert am

  • Test zeigt: Pads und Kapseln bringen Komfortgewinn
  • Latte macchiato gelingt nur mäßig
  • Fortschritte beim Energieverbrauch

Lesen Sie auch unseren Test: Espressomaschinen 12/2012

Portions­kaffeemaschinen als Convenience-Produkte 

Convenience-Produkte (englisch „convenience“ = Bequemlichkeit, Komfort) liegen im Trend. Dazu gehören auch Portions­kaffeemaschinen: kein Hantieren mit Kaffeepulver, mäßiger Pflegeaufwand und Tasse für Tasse die Wahl zwischen verschiedenen Sorten. Freilich handelt es sich um eine ­beschränkte Auswahl, wobei Softpads (in speziellem Filterpapier abgepackte Einzelportionen von ungepresstem Kaffeepulver) noch die vielseitigere Variante darstellen.

Sieben getestete Padautomaten

Die sieben getesteten Padautomaten kommen mit allen handelsüblichen Pads mit sieben Zentimeter Außendurchmesser ­zurecht, egal ob sie Markenprodukte sind oder vom Lebensmitteldiskonter stammen. Mit Stückpreisen ab zirka 9 Cent für Diskonterware und 13 bis 18 Cent für ­Markenkaffeepads ist es ein vergleichs­weise günstiger Genuss. Dazu kommen rund ein Cent Betriebskosten pro Portion für Strom und Wasser. Nach der Verwendung landen die Pads im Biomüll.

Portions­kaffeemaschinen: Pads machen viel Müll

Anders die systemgebundenen Kapseln aus Kunststoff. Das Müllaufkommen ist nicht zu unterschätzen, es gibt keine ­Chance, die Kapseln des einen Systems in der Maschine eines anderen Herstellers zu verwenden, und der Preis ist nicht ohne. Der Kaffeegenuss beginnt hier erst bei 25 Cent pro Portion.

Mäßiger Geschmack

Kein Schnäppchen

Auch die Geräte sind keine Schnäppchen. Das billigste, Severin KA 5156, kostet „nur“ 50 Euro dafür, dass es ausschließlich Kaffee brüht. Gleiches gilt für das Modell WMF 1, das für 99 Euro zumindest ein ausgefal­lenes Design bietet. Nur wenige andere Geräte bewegen sich in derselben Preisklasse, der Rest liegt mit 130 bis 210 Euro deutlich darüber. Zumindest einer der Gründe ­dafür ist, dass viele aktuelle Portionsmaschinen „Milchgetränke“ (wie Cappuccino, Latte macchiato oder Caffè Latte) zubereiten können.

Zusätzliche Milchkapsel

Die Tassimo-Modelle von Bosch arbeiten mit einer zusätzlichen Milchkapsel, bei der Krups Nescafé Dolce Gusto braucht man gleichfalls eine zweite Kapsel, in der sich Milchpulver befindet. Für die Philips Senseo New Generation gibt es Kombipads, die Kaffee- und Milchpulver enthalten. Die Philips Senseo Latte Select verfügt über ­einen Milchbehälter, die beiden Petra-­Modelle sowie die Quelle/Privileg schäumen frische Milch (halb-)automatisch und bei der Tchibo Cafissimo kann man für den Milchschaum entweder frische Milch plus die Dampf­düse einsetzen oder loses Milch­pulver mit Heißwasser aus der Dampfdüse anrühren. Mit Frischmilch machte die Tchibo-Dampfdüse den besten Schaum im Test, nämlich feinporig, stabil und fest.

Mäßiger Geschmack

Beim Geschmack entpuppten sich die Modelle allerdings eher als Schaumschläger, denn kritisch betrachtet ist das Ergebnis bei allen nur so etwas Ähnliches wie Latte macchiato mit seinen (eigentlich nur ­außerhalb Italiens als typisch geltenden) drei Schichten aus Milch, Espresso und Milchschaum. Nicht alle sind eine Augenweide – und noch weniger ein echtes ­Geschmackserlebnis. „Schmeckt wie aromatisiertes Wasser“ oder „nicht kon­zentriert genug“, lauteten Expertenkommentare.

Kaffee, kein Espresso

Die meisten Portionsgeräte liefern übrigens einfach nur Kaffee, so wie eine Filtermaschine, weil sie kaum Druck aufbauen. Selbst wenn in manchen Tassen eine leichte Schaumhaube schwimmt, hat dies nichts mit echtem Espresso zu tun, bei dem ­Wasserdampf unter hohem Druck (9 bis 15 bar) in knapp 30 Sekunden durch das Kaffeepulver gepresst wird. Nur die Kapselgeräte von Bosch, Krups und Tchibo bieten variable Druckeinstellungen und bringen in Kombination mit den passenden Es­pressokapseln Akzeptables zustande.

Kaffeequalität meist gut

Kaffeequalität meist gut

Natürlich haben sich die Tester auch die Qualität des normalen Kaffees angesehen. Sofern sie in der Gebrauchsanleitung keine Empfehlungen gefunden haben, haben sie zu Pads bzw. Discs mit Jacobs Krönung ­gegriffen. An den Ergebnissen war geschmacklich wenig auszusetzen, nur der Kaffee aus der Petra KM 45 war eher wässrig und jener aus der Tchibo Cafissimo etwas bitter. Letztere benötigte 80 Sekunden für eine Espressotasse und roch etwas abgestanden.

Kaffeestärke meist vorgegeben

Wie stark der Kaffee ausfällt, ist bei den ­Portionsmaschinen durch die Wasser- und Pulvermenge vorgegeben. Nur einzelne Geräte erlauben ein manuelles Nachjustieren der Tassenfüllmenge bzw. eine stufenlose Regulierung. Andernfalls kann man sich mit Tricks behelfen. Durch vorzeitiges Stoppen der Maschine fließt z.B. weniger Wasser in die Tasse und der Kaffee wird stärker. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man die Optionen „Große Tasse“ oder „Zwei Tassen“ wählt oder wenn man den Ein-Tassen-Knopf ein zweites Mal drückt. Allerdings sollte man nie die gesamte ­Wassermenge durchrinnen lassen, sonst wird der Kaffee, wie man so schön sagt, durchsichtig.

Geringer Stand-by-Verbrauch

Erfreulich ist, dass der Energieverbrauch gegenüber den Vorgängermodellen deutlich gesunken ist. Die beiden Bosch Tassimos, Severin und WMF 1 verzichten beispielsweise darauf, ständig warmes Wasser bereitzuhalten, und heizen nur noch bei Bedarf mittels Durchlauferhitzer. Alle Geräte erfüllen die Vorgaben der Europäischen Union, die ab 2010 einen Stand-by-Verbrauch von ­weniger als einem Watt fordert. Zum Vergleich: Eine einzige 60 Watt-Glühbirne benötigt etwa soviel Leistung wie 60 Kaffeemaschinen zusammen. Ein Kompromiss zwischen Komfort und Energiesparen ist die Betriebs­bereitschaft. Das bedeutet, die Maschinen können innerhalb eines bestimmten Zeitraums ohne Verzögerung Kaffee brühen und schalten erst nach ­Ablauf der vom ­Hersteller vorgegebenen Zeit auf Stand-by. Die Dauer der Betriebsbereitschaft beträgt zwischen fünf Minuten (Petra KM 45) und zwei Stunden (Tchibo Cafissimo). Nur die Geräte mit Durchlauferhitzer wechseln gleich nach dem Brühen in den Stand-by-Modus.

Testtabelle: Portionskaffeemaschinen

bei gleicher Punktezahl Reihenfolge alphabetisch

Petra: in Österreich nur online
Die deutsche Firma Petra-Electronic hat in Österreich keine Niederlassung. Die Geräte sind nur über Onlineshops in Deutschland beziehbar und müssen im Reparaturfall natürlich auch ins Ausland geschickt werden.

Quelle Österreich in Konkurs
Nach der Isolvenz des traditionsreichen deutschen Versandhauses Quelle, meldete kurz vor Redaktionsschluss auch Quelle Österreich Konkurs an. Falls der Ausverkauf noch läuft, sollte man nur gegen Rechnung mit Zahlschein bestellen und das Gerät sofort auf seine Funktionstüchtigkeit überprüfen. Stellt man Mängel fest, sollte man sofort (mit Rückschein/Kopie aufheben) diese Mängel rügen und den Kaufpreis zurückbehalten. Stellt man einen Mangel erst nach Abwicklung des Konkurses fest, können Gewährleistungsansprüche verloren gehen.

Tabelle öffnen

Glossar: Viele Wege zum Kaffee

Viele Wege zum Kaffee

Klassisch ist das Handfiltern mit Filteraufsatz für die Kanne. Das Kaffeemehl mit gerade nicht mehr siedendem Wasser anfeuchten und quellen lassen. Wasser bis an den Rand der Filtertüte aufgießen, durchlaufen lassen und wieder nachgießen. Vorteile: preisgünstig, großes Angebot an Kaffeebohnen/-mehl. Nachteile: Zeitaufwand, Verbrühungsgefahr.

Bei Filterkaffeemaschinen wird das im Behälter befindliche Wasser erhitzt und tropft über den Filter (Papier- oder wiederverwendbarer Goldfilter) in die Kanne. Eine Heizplatte hält den Kaffee warm. Vorteile: preisgünstig, großes Angebot an Kaffeebohnen/-mehl und Geräten, Tassenanzahl über Wassermenge variabel. Nachteile: Kaffeearoma verflüchtigt sich rasch, zum Warmhalten Isolierkanne empfehlenswert.

In Kaffeeportionsmaschinen (Kaffee-Pad-Geräten) wird jede Tasse frisch zubereitet. Dazu werden genau dosierte Kaffeeportionen in verschiedenen Verpackungen (entweder als Pad zwischen zwei Lagen Filterpapier oder in einer Aluminium- bzw. Kunststoffkapsel) angeboten. Vorteile: einfache und bequeme Handhabung. Nachteile: teurer als herkömmlicher Kaffee. Manche Geräte funktionieren nur mit speziell dafür produzierten Portionseinheiten.

Espresso/Kaffee-Kombiautomaten integrieren eine Filterkaffeemaschine und eine Espressomaschine in einem gemeinsamen Gehäuse mit zentraler Bedieneinheit. Beide Geräte verfügen über ein eigenes Brühsystem mit getrenntem Wasserkreislauf. Über eine Dampfdüse kann Milch aufgeschäumt oder Heißwasser entnommen werden. Vorteil: platzsparend. Nachteil: weniger Ausstattungsdetails als bei den Einzelkomponenten. Im Reparaturfall beide Komponenten nicht verwendbar.

Der klassische Espressokocher wird direkt auf die Herdplatte gestellt. Das erhitzte Wasser steigt durch das im Metallfilter befindliche Kaffeemehl in die obere Kammer. Vorteile: preisgünstig, in verschiedenen Größen erhältlich, für jeden espressotauglichen Kaffee. Nachteile: keine Crema, Wassertemperatur liegt über dem Idealwert von zirka 90 °C.

Siebträgermaschinen brühen mit hohem Druck ein bis zwei Tassen Espresso. Das Kaffeemehl (oder ein spezielles Espressopad) wird in ein Filtersieb eingefüllt und dieses mittels Siebträger ins Gerät eingesetzt. Vorteile: relativ preisgünstig, Kaffee- und Wassermenge regulierbar, weitere individuelle Einstellungen möglich. Nachteile: benötigt Zeit und Erfahrung, regelmäßige Reinigung des Siebträgers vom Kaffeemehl notwendig; Espressopads komfortabel, aber deutlich teurer.

Espresso/Kaffeevollautomaten arbeiten gleichfalls mit hohem Druck und vollautomatisch, mahlen die Kaffeebohnen aus dem Vorratsbehälter frisch, haben meist ein Vorbrühsystem zur besseren Aromaentfaltung und einen praktischen Sammelbehälter für das gebrauchte Kaffeemehl. Vorteile: großes Kaffeeangebot, schnell einsatzbereit, nach Eingewöhnung einfach bedienbar, viele Ausstattungsvarianten. Nachteile: hochpreisig, wartungsintensiv, störungsanfällig.

Bei Espresso-Einzelportionssystemen wird Kaffeemehl aromageschützt in Einzelportionen verpackt.
Der Kaffee wird unter Druck von heißem Wasser durchströmt. Die Kapsel wird manuell entnommen bzw. automatisch in einen Sammelbehälter ausgeworfen. Vorteile: einfache Handhabung; gute, gleichbleibende Qualität der angebotenen Kaffeesorten. Nachteile: Kaffee vergleichsweise am teuersten und nicht überall erhältlich; Abhängigkeit vom Systemanbieter.

Zusammenfassung


  • Pflegen. Düsen und Milchbehälter sorgfältig ­reinigen, um Keimbildung zu verhindern.
  • Entkalken. Falls möglich, Maschine auf Wasser­härte einstellen. Regelmäßiges Entkalken ver­längert die Lebensdauer. Handelsübliche Entkalker reichen. Die Tassimo-Modelle zeigen an, wann das Entkalken fällig ist, und registrieren, ob es durchgeführt wird (Garantie!).
  • Wasserfilter. Integrierte Wasserfilter müssen nicht zwingend genutzt werden. Falls doch, gehören sie entsprechend der Bedienungsanleitung regelmäßig erneuert.
  • Milchschaum. Alternativen zur Dampfdüse sind Schneebesen, Spiralbesen, Pürierstab, batteriebetriebene Milchaufschäumer oder händische Milchaufschäumer aus Glas bzw. Metall. Die optimale Milchtemperatur zum Schäumen liegt bei 60 Grad Celsius.

Testkriterien

Im Test: Gemeinsam mit der deutschen Stiftung Warentest haben wir 11 Portionskaffeemaschinen getes­tet, davon 7 für Pads und je 2 für Kapseln und Discs. 9 Geräte haben eine Funktion für Milch­getränke.

Kaffee. Ein geschultes Panel aus 7 Personen verkostete den Kaffee (125 ml) auf Fehlerfreiheit in Geruch, Geschmack, Mund- und Nachmundgefühl sowie Nachgeschmack. Der Kaffee wurde mit Kapseln, Discs oder Pads laut Tabelle in der vom Anbieter angegebenen bzw. in mittlerer Einstellung gebrüht, falls vorhanden mit Wasserfilter.

Funktion. Geprüft wurden Zubereitung des Kaffees und die Zeiten für erste und zweite Portion (ausgehend vom kalten Gerät), Nachheizzeit, Füllmenge und ob das Gerät spritzt. Außerdem wurde die Kaffeetemperatur in der gefüllten Tasse (Raumtemperatur) bestimmt. Milchgetränke zubereiten: Für Latte macchiato und Cappuccino prüften wir Zubereitungs­zeiten, Temperatur und Gesamt­menge. Zwei Experten beurteilten subjektiv Aussehen und Stabilität des Milchschaums.

Handhabung. Ein Experte überprüfte die Gebrauchsanleitung. Fünf interessierte Laien beurteilten den täglichen Gebrauch (u.a. Inbetriebnahme, Einstellen, Display, Programmieren) unter Anleitung einer Fachkraft. Für das Zubereiten mehrerer Getränke wurden Zeit und Reinigungsaufwand für 7 Getränke hinter­einander ermittelt. Beurteilt wurden ferner das Reinigen und Pflegen des Gerätes mit Milcheinheit sowie das Entkalken.

Umwelteigenschaften.

Geräusch: Schalldruckpegel beim Kaffeebrühen (1 Meter vom Gerät entfernt in 1 Meter Höhe). Zusätzlich wurden laute und auffällige Geräusche bewertet.

Abfallbelastung: Menge an Kunststoff/Verbundmaterial. Wasser, Kaffeepulver und Filterpapier wurden nicht bewertet. Weiters wurden Stromverbrauch und vorhandene Energiesparoptionen geprüft. Daraus wurde der Stromverbrauch pro Jahr anhand eines Nutzungsprofils (Werkseinstellung, täglich 4 Kaffees, 8 Stunden Betrieb, 16 Stunden Stand-by oder Aus, 365 Tage pro Jahr) errechnet. Zusätzlich bewertet wurde die Leistungsaufnahme Stand-by und Aus.

Schadstoffe. Bestimmt wurden Blei und Nickel im gebrühten ­Wasser und aus dem Milch-/Heiß­wasser­auslass (mit Wasserfilter, falls vorhanden). Dazu wurde je eine Wasserprobe (0,5 l) nach dem Entkalken entnommen (Spülen nach Gebrauchsanleitung, 15-stündige Stagnation, 250 ml Wasserablauf).

Sicherheit. Prüfung der elektri- schen Sicherheit in Anlehnung an DIN EN 60335-1: 2007 und DIN EN 60335-2-15: 2009. Außerdem wurde der Schutz vor Fehlbedienung geprüft.

Anbieter

Bosch: BSH Hausgeräte GmbH
Quellenstraße 2
A-1100 Wien
01 605 75-0
www.bosch-hausgeraete.at

Krups: SEB Österreich Handels GmbH
Liebermannstraße A02 702
 Campus 21
A-2345 Brunn am Gebirge
01 866 70-299 00
www.krups.at

petra-electric GmbH
Greisbacherstraße 6
D-89331 Burgau
+49 8222 4004-0
www.petra-electric.de

Philips Austria GmbH
Triester Straße 64
A-1100 Wien
01 601 01-0
www.philips.at

Quelle AG
Industriezeile 47
A-4020 Linz
0732 78 09
www.quelle.at

Severin: Degupa VertriebsgesmbH
Gewerbeparkstraße 7
A-5081 Anif/Salzburg
06246 735 81-15
www.severin.de

Tchibo: Eduscho (Austria) GmbH
Gadnergasse 71
A-1110 Wien
01 766 22-0
www.tchibo.at

WMF in Österreich GmbH
Etrichgasse 13
A-6020 Innsbruck
0512 33 02-0
www.wmf.at

Leserreaktionen

Problematische Alu-Kapseln 

Dass für ein millionenfach produziertes Wegwerfprodukt eine nicht wiederverwertbare Mischung aus Kaffee (Bioabfall) und Aluminium verwendet wird, ist ein ökologischer Irrsinn, denn Alu ist extrem energieaufwendig sowie umweltschädlich in der Herstellung, verrottet nicht und ist obendrein ein Wurzelgift! Dem verantwortungslosen Handeln der Großkonzerne, die diese Produkte mit viel Werbeaufwand eingeführt haben, kann man nur eine verstärkte Bewusstseinsbildung bei den Konsumenten entgegensetzen. Jedem, der diese Kapseln verwendet, sollte dies bewusst sein. Sie haben in Ihrem Test ja aufgezeigt, dass die problemlos kompostierbaren Pads eine brauchbare Alternative sind, die die Umwelt nicht dermaßen belastet.

Mag. Markus Kerschbaumer
Graz
(aus Konsument 02/2010)

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