DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Materialsparend verpackt - Impulse der Industrie

Abseits der Diskussion um die grundsätzliche Sinnhaftigkeit mancher Lebensmittelverpackungen ist es erfreulich, wenn von der Industrie Impulse zum ressourcenschonenden Materialeinsatz kommen.

FlatSkin nennt das deutsche Unternehmen Sealpac seine Weiterentwicklung des Skin-Verfahrens, mit dem beispielsweise Frischfleisch vakuumversiegelt wird. Bei FlatSkin-Verpackungen kann der Folieneinsatz laut Hersteller um bis zu 75 Prozent reduziert werden, weil als Produktträger keine Kunststofftasse, sondern ein polymerbeschichteter Karton verwendet wird.

Der Folieneinsatz kann laut Hersteller um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Bild: VKI

 

In Österreich haben Produzenten wie Marcher Fleischwerkstatt, Sonnberg Biofleisch und Huber Tirol diese Verpackungen im Einsatz. 

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Grabkerzen

Grabkerzen - Fair am Friedhof

Friedhöfe gelten als Orte der Ruhe und Besinnung. Aber es sollte dort auch mehr Nachhaltigkeit Einzug halten.

alt

Bienenwachstücher - Nicht für fetthaltige Speisen

Bienenwachstücher werden als Alternative zu Alu- oder Frischhaltefolie beworben. Die mit Bienenwachs überzogenen Tücher sollten allerdings nicht mit fetthaltigen Lebensmitteln wie Käse, Wurst oder Kuchen in Kontakt kommen.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang