Energy Drinks - Trügerischer Kick

Test: Verleihen Energy Drinks tatsächlich Flügel? Besonders Jugendliche lieben den Koffein-Kick aus der Dose. Was ist dran an den süßen Säften? Vor allem aber: Was steckt drin?

Die Aludosen haben ein auffälliges Design, tragen coole Namen und füllen inzwischen laufmeterweise die Regale im Lebensmittelhandel: Was die Zuwächse anbelangt, sind Energy Drinks die großen Gewinner am ­Getränkemarkt. Verkauft wird hier weniger ein Saft, sondern vielmehr ein Lebensgefühl. Und keiner kann das so perfekt in Szene ­setzen wie Marktführer Red Bull.

Energydrinks und Marketingkonzepte

Im Zeichen des Bullen hüpfte Felix Baumgartner aus der Stratosphäre und Sebastian Vettel fährt mit dem Auto im Kreis. In einem eigenen Hochglanzmagazin, "The Red Bulletin", werden in regelmäßigen Abständen spektakuläre Sportarten in atemberaubenden Bildern präsentiert. Dieses Marketingkonzept ist im wahrsten Sinn des Wortes Gold wert. Red Bull verkauft sich wie die Hölle und macht Mastermind Didi Mateschitz zu einem der reichsten Männer Österreichs. Ein Ende der Erfolgssträhne ist nicht in Sicht.

Werbeschmäh Leistungssteigerung

Das am meisten strapazierte Werbeargument für Energy Drinks egal welcher Marke ist die Leistungssteigerung. Lässige Bezeichnungen wie "Full Speed", "Flying Power" oder "Race" transportieren ein einschlägiges Image, das von exotisch anmutenden Zutaten wie Taurin, Inosit oder Glucuronolacton unterstützt wird. Dass es keinerlei wissenschaftliche Belege gibt, dass auch nur einer dieser Inhaltstoffe leistungssteigernd wirkt, tut der Begeisterung offensichtlich keinen Abbruch.

Im Test: Energy Drinks mit und ohne Zucker

Was ist also dran an Energy Drinks bzw. was genau ist drin? Wir haben 19 Produkte eingekauft und genau unter die Lupe genommen. Fünf der Testkandidaten sind zuckerfreie Drinks, bei denen Süßstoffe für weniger ­Kalorien sorgen. Untersucht wurden Koffeingehalt, Zuckergehalt, Nährwertangaben, physikalisch-chemische Untersuchung, künstliche Farbstoffe, Beschaffenheit, Lebensmittelkennzeichnung und Warnhinweise.

In den Testtabellen finden Sie ...

... zuckerhaltige Energy Drinks:

  • 28 Black Acai
  • Burn
  • Clever
  • Flying Power
  • Full speed
  • mad bat
  • Monster
  • Oxxenkracherl
  • Power Horse
  • Race
  • Red Bull
  • Rockstar
  • SBudget

... zuckerfreie Energy Drinks:

  • Race
  • Red Bull
  • SBudget
  • Flying Power
  • Mixxed up

... einen Coffein-Drink:

  • Pure Cofain

Energy Drinks vom Test 5/2014 

Zucker-Koffein-Bomben

Energielieferant und Aufputschmittel

In Summe waren die Ergebnisse unserer ­Untersuchung wenig überraschend – im Detail aber durchaus spannend! Sicher ist, dass der Effekt von Energy Drinks auf genau zwei simplen Zutaten beruht: Zucker, der dem Körper Energie liefert, und Koffein, das bekanntermaßen aufputscht – voraus­gesetzt, die Dosis passt. Die Säfte werden meist aus Wasser, Zucker bzw. Süßstoff, ­Koffein, Vitaminen, Farbstoffen und Aromen hergestellt. Die oben genannten, in der Werbung groß herausgestrichenen Zusatzstoffe dürfen ebenfalls enthalten sein. Für die ­meisten Inhaltstoffe hat der Gesetzgeber ­Referenzwerte festgelegt.

Akzeptable tägliche Koffeinzufuhr: 300mg

Die mit Abstand wichtigste Zutat in den Energy Drinks ist ­Koffein. Es wirkt auf das zentrale Nerven­system, macht wacher und steigert die Auf­merk­samkeit. Wie viel Koffein ein Mensch verträgt, ist individuell verschieden. Für Erwachsene sind 300 Milligramm (mg) Koffein am Tag akzeptabel, das entspricht in etwa drei Tassen Kaffee. Ab 500 mg sind unerwünschte ­Nebenwirkungen wie Nervosität, Übelkeit, Schlaflosigkeit oder Herzrasen nicht auszuschließen. Für Kinder ist Koffein dagegen komplett ungeeignet, da sie aufgrund ihres geringen Körpergewichts viel empfindlicher reagieren.

Koffein: 249 bis 647 Milligramm pro Liter

Das wenigste Koffein, nämlich 249 Milligramm (mg) pro Liter (l) fanden wir im Bio-Getränk mad bat – ja, auch bei einem reinen Kunstprodukt ist bio möglich. Am anderen Ende des Spektrums steht Full speed mit 307 mg Koffein/l, dicht gefolgt von Race mit 306 mg Koffein/l Energy Drink. Damit liegen alle Produkte innerhalb des gesetzlichen Rahmens von 320 mg Koffein/l. Aufpassen heißt es hier bei Pure Cofain: sieht einem ­Energy Drink zum Verwechseln ähnlich, ist aber keiner. Dieser als kohlensäurehaltiger Koffein Erfrischungs-Drink bzw. Coffein-Drink deklarierte Saft enthält gut doppelt so viel Koffein wie die anderen Produkte im Test, nämlich 647 mg/l.

Zuckerbomben

Dass in den Zutatenlisten der Energy Drinks Zucker an prominenter zweiter Stelle steht, lässt auf heftige Aufzuckerung schließen. Am wenigsten süß ist Red Bull mit 25 Gramm (g) Zucker pro Dose. Das entspricht rund 8 Stück Würfelzucker. Die volle Zuckerdröhnung ­fanden wir dagegen bei 28 Black Acai: 35 g Zucker pro Dose bzw. 12 Stück Würfelzucker lautete hier die Bilanz. Kräftig aufgezuckert ist auch Rockstar mit 67 g Zucker bzw. 22 Stück Würfelzucker, allerdings bezogen auf eine Füllmenge von 500 ml, während die Konkurrenz überwiegend in 250-ml-Gebinden verkauft wird.

Tatsache ist: Eine Dose Rockstar gebechert und schon hat eine Frau die für sie tolerierbare tägliche Menge Zucker überschritten. Dasselbe gilt für Monster und Power Horse. Noch schlimmer: Eisgekühlt, süß und sprudelnd verleiten die Getränke ­dazu, sich gleich noch eine Ladung zu ge­nehmigen. Um den Durst bequemer stillen zu können, werden manche Energy Drinks inzwischen auch in 1-Liter- oder gar in 1,5-Liter-Flaschen angeboten!

Wirkung exotischer Zutaten unbekannt

Zutaten ohne Nutzen

Und was ist mit den geheimnisvollen exotischen Zutaten? Das immer wieder hervor­gestrichene Taurin steckt im Großteil der von uns eingekauften Dosen. Bei drei Produkten lag es unter der Bestimmungsgrenze. Auch bei Clever ist der Stoff lediglich in geringen Mengen enthalten. Mehr als üppig sind die Taurin-Mengen dagegen bei Red Bull und Flying Power. Nur unter Berücksichtigung der Messunsicherheit entsprechen diese ­beiden Energy Drinks gerade noch den gesetzlichen Bestimmungen.

  • Taurin leitet sich übrigens vom lateinischen Wort taurus, also Stier, ab. Es handelt sich dabei um eine ­Aminosulfonsäure, die auch der menschliche Körper selbst in ausreichender Menge pro­duziert. Von einer leistungssteigernden Wirkung ist nichts bekannt.
     
  • Inosit, eine Art Alkohol, stellt der Körper ebenfalls in ausreichender Menge her. Dieser Stoff kommt auch in Nüssen, Obst und Getreide vor. Für eine Steigerung der Leistungsfähigkeit gibt es keine Belege.
     
  • Glucuronolacton zählt wie Taurin und Inosit zu den körpereigenen Substanzen. Dieses Kohlenhydrat ist in der Natur in Pflanzen und Tieren weit verbreitet. Eine zusätzliche Aufnahme bringt keinerlei Vorteile. Während sieben Produkte nur geringe Mengen an ­Glucuronolacton enthalten, finden sich in den Energy Drinks von S-Budget ganz erhebliche Mengen. Erstaunlich bei einer Subs­tanz, deren Nutzen nicht belegt ist.

Risiko im Kombipack

Die meisten Energy Drinks werben damit, dass ihr Doseninhalt Geist und Körper belebt und die Aufmerksamkeit erhöht. Versprochen wird der Kick, der pusht, sei es während einer anstrengenden Autofahrt oder in einem stark fordernden Beruf. In Wahrheit können die Zucker-Koffein-Bomben weder Schlaf noch Pausenzeiten ersetzen. Koffein macht zwar kurzfristig wacher, kann aber fehlenden Schlaf keinesfalls kompensieren. Müdigkeit und Erschöpfung dürfen mit den Ge­tränken nicht überspielt werden. Autofahrer riskieren dadurch z.B. eine massive Beeinträchtigung ihrer Reaktionszeiten und ihres Urteilsvermögens. Sie überschätzen sich und bringen somit sich selbst und andere in Gefahr.

Energy Drinks und Alkohol: beliebt aber risikoreich

Vor allem zusammen mit Alkohol können die vermeintlichen Muntermacher zu einem echten Risiko werden. So zeigte eine Studie der Universität São Paulo, dass Versuchsper­sonen nach dem Konsum von Energy Drinks und Alkohol den Grad ihrer Betrunkenheit nicht richtig einschätzen konnten. In anderen Worten: Die Personen fühlten sich weit weniger angesäuselt, als sie es tatsächlich waren. Beunruhigende Ergebnisse lieferte auch eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Nicht nur Erwach­sene genehmigen sich Energy Drinks – häufig sogar mehrmals pro Woche. Vor allem bei den 10- bis 19-Jährigen sind die süßen Säfte enorm beliebt. Und Erwachsene wie Jugendliche trinken Red Bull & Co immer ­öfter zusammen mit Alkohol. Besonders in Diskotheken, Clubs, bei Musik- und Sportveranstaltungen werden innerhalb kurzer Zeit erhebliche Mengen konsumiert.

Energy Drinks bei Sport ungeeignet

Auch als Sportgetränke sind Energy Drinks komplett ungeeignet. Sie können den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust nach starkem Schwitzen nicht ausgleichen. Sie enthalten zu viel Zucker und lösen damit ein verstärktes Durstgefühl aus. Außerdem wirkt das Koffein harntreibend. Die Kombination von Energy Drinks mit Alkohol oder sportlicher Belastung kann gefährliche Folgen haben. Das deutsche Bundesintitut für Risikobewertung (BfR) beschreibt in seiner Stellung­nahme zur Bewertung von Energy Drinks aus dem Jahr 2008 Fälle von Herzrhythmusstörungen und Nierenversagen bis hin zum Tod.

Unzureichende Kennzeichnung der Energy Drinks

Neue Kennzeichnungsvorschrift

Von möglichen Risiken liest man auf den ­Verpackungen natürlich nichts. Vorgeschrieben sind bislang nur Warnhinweise wegen des erhöhten Koffeingehalts. Ab 13. Dezember 2014 muss der Vermerk "Erhöhter Koffein­gehalt. Für Kinder und Schwangere oder stillenden Frauen nicht empfohlen" auf jedem Energy Drink stehen. Erfreulich: Viele unserer Produkte im Test tragen schon jetzt diesen Hinweis, einige Hersteller "vergessen" derzeit aber noch auf die Stillenden.

Bei allen untersuchten Säften außer beim zuckerfreien Mixxed up wird darauf hin­gewiesen, dass Energy Drinks nur in begrenzten oder moderaten Mengen konsumiert werden sollen. Was das genau heißt, bleibt allerdings der Fantasie der Kunden überlassen. Und zu einer Warnung in Bezug auf Alkohol kann sich gerade einmal die ­Hälfte der Testkandidaten durchringen.

Einige Produkte unzureichend gekennzeichnet

Natürlich haben wir uns auch die Kennzeichnung der Produkte vorgenommen. Hier verstoßen einige Energy Drinks sowohl gegen die Lebensmittel­kennzeichnungsverordnung (LMKV) als auch gegen die Nährwertkennzeichnungsverordnung (NWKV). Bei Flying Power und Race passt die Angabe der ­verwendeten Farbstoffe nicht. 28 Black Acai verschweigt, wie viel Guarana-Extrakt sowie Isomaltulose in der Dose steckt, und Rockstar hat vergessen, die Inhaltstoffe in Deutsch aufzulisten.

Flying Power war außerdem nicht in der Lage, den Kalorien­gehalt seines Energy Drinks korrekt auszurechnen. Alles zusammen keine Peanuts, auch wenn es vielleicht danach klingt. Unser Tipp an die Hersteller: bei nächster Gelegenheit etwas weniger Geld in die Werbung stecken und stattdessen in eine ordentliche Kennzeichnung investieren.

Testtabelle: 1 Koffein-Drink

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Testtabelle: 13 zuckerhaltige Energy Drinks

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Testtabelle: 5 zuckerfreie Energy Drinks

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Zusammenfassung

  • Für Kinder tabu. Energy Drinks sind aufgrund ihres hohen Koffeingehalts für Kinder komplett ungeeignet. In Schweden werden sie deshalb auf freiwiliger Basis an diese Altersgruppe erst gar nicht verkauft!
  • Gezielt einschränken. Jugendliche, die die Hauptzielgruppe der süßen Säfte sind, sollten grundsätzlich nicht mehr als zwei Dosen (à 250 ml) pro Tag trinken.
  • Nicht gegen den Durst. Energy Drinks sind keine Durstlöscher. Sie enthalten deutlich mehr Koffein als Cola und in der zuckerhaltigen Variante mindestens genauso viel Süße. Auch als Sportgetränk sind sie komplett ungeeignet.
  • Riskante Kombination. Nach körperlicher Anstrengung oder gemischt mit Alkohol können Energy Drinks aufgrund ihrer Zusammensetzung zu einem unkalkulierbaren, im Extremfall sogar zu einem tödlichen Risiko werden.
  • Keine Alternative. Müdigkeit und Erschöpfung dürfen nicht mit koffeinhaltigen Getränken überspielt werden. Energydrinks sind niemals ein Ersatz für fehlenden Schlaf.
  • Lieber nicht. Außer Kindern lassen auch Schwangere, Stillende und koffein­empfindliche Menschen von Energy Drinks besser die Finger.

Testkriterien

Untersuchte Parameter

Im Test: 19 Energy Drinks, darunter ein Koffein-Drink und 5 zuckerfreie Produkte.

Gesamtzucker- und Koffeingehalt

Der Gesamtzuckergehalt in g und der Koffeingehalt in Milligramm pro Liter (mg/l) wurde mittels HPLC (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) analysiert. Die Reihung in der Tabelle erfolgte nach dem Koffeingehalt der einzelnen Produkte in mg/l. War der Koffeingehalt gleich hoch, erfolgte die Reihung alphabetisch.

Farbstoffe

Hier wurde auf künstliche Farbstoffe untersucht, die jedoch nicht nachgewiesen werden konnten.

Taurine und Glucuronolactone

Alle Produkte entsprechen dem ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch). Red Bull (zuckerhaltig) und Flying Power entsprechen nur unter Berücksichtigung der Messunsicherheit gerade noch dem ÖLMB.

Kennzeichnung

Bei der Kennzeichnung wurde auf Einhaltung von

  • Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV),
  • Fertigpackungsverordnung (FertigPackV),
  • EG-Claims (gesundhheitsbezogene Werbeaussagen) (kleiner Umfang),
  • GDA(Guideline Daily Amount)-Berechnung,
  • Nährwertkennzeichnungsverordnung (NWKV),
  • Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)

untersucht.

Warnhinweise

Hier wurde geprüft, ob die Produkte die derzeit verpflichtenden Warnhinweise auf der Verpackung tragen. Ebenso wurde nachgesehen, welche wünschenswerten Warnhinweise im Sinne des Verbraucherschutzes auf der Verpackung deklariert bzw. nicht deklariert waren.

Anbieter

28 Black Acai: Calidris 28 AG
5 rue Heienhaff
LU-1736 Senningerberg
www.28black.com

Burn: Coca-Cola HBC Austria GmbH
Triester Straße 91
A-1100 Wien
01 610 600
www.burn.com

Clever: Rewe International AG
Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16
A-2355 Wr. Neudorf
02236 600-0
www.rewe-group.at

Flying Power: Hofer KG
Hofer Straße 1
A-4642 Sattledt
07244 80 00-0
www.hofer.at

Full speed: Rewe International AG
Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16
A-2355 Wr. Neudorf
02236 600-0
www.rewe-group.at

mad bat: bat beverage GmbH
Unterkreuthweg 7
D-86444  Mühlhausen
+49 349 24 70 20
www.madbat.net

Mixxed up: Lidl Österreich GmbH
Unter der Leiten 11
A-5020 Salzburg
0800 50 08 10
www.lidl.at

Monster Energy Company
550 Monica Circle
Suite 2014
CA-92880 Corona
+1 866 322 44 66 585
www.monsterenergy.com

Oxxenkracherl: Rewe International AG
Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16
A-2355 Wr. Neudorf
02236 600-0
www.rewe-group.at

Power Horse Energy Drinks GmbH
Fiedlerstraße 10
A-4041 Linz
0732 70 97 180
www.power-horse.com

Pure Cofain: Produktschmiede Consulting GmbH
Kornstraße 8
A-4600 Wels
02742 206 408 401
www.cofain.at

Race: Mag. Günther Scheler
Schottenfeldgasse 66
A-1070 Wien
www.race.eu

Red Bull GmbH
Am Brunnen 1
A-5330 Fuschl am See
0662 658 20
www.redbull.at

Rockstar: Barr Soft Drinks Sale Office
GB  - Glasgow
+44 120 466 642 95
www.rockstarenergy.co.uk

Spar Österreichische Warenhandels-AG
Europastraße 3
A-5015 Salzburg
0810 111 555
www.spar.at

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