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Druckertest: All-in-one - Trend zur Tinte

Tintenstrahldrucker haben beim Textdruck aufgeholt und sind – nicht zuletzt für Fotos – immer noch erste Wahl. Für Vielschreiber sind Schwarz-Weiß-Laserdrucker eine überlegenswerte Alternative.

Im Test haben wir:

Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte

  • Brother    DCP-J752DW
  • Brother MFC-J870DW
  • Canon Pixma MG7150
  • Canon Pixma MG3550
  • Epson Expression Home XP-215
  • Epson Expression Premium XP-810
  • HP Deskjet 2540 All-in-One
  • HP Envy 4500 e-All-in-One   
  • HP Officejet Pro 8600 Plus e-All-in-One (N911G)   

Schwarz-Weiß-Laser-Multifunktionsgeräte

  • Brother DCP-1510/1512
  • Brother MFC-7360N
  • Canon i-Sensys MF4730   
  • Canon i-Sensys MF4780w
  • HP Laserjet Pro MFP M125nw
  • Kyocera FS-1325MFP
  • Samsung Xpress M2070W
  • Samsung Xpress M2070FW

Farblaser-Multifunktionsgeräte

  • Brother DCP-9020CDW
  • Canon i-Sensys MF8230Cn
  • HP Color Laserjet Pro MFP M176n
  • Samsung Xpress C460W

Schwarz-Weiß-Laserdrucker

  • Brother HL-2135W
  • Canon i-Sensys LBP6020B   
  • HP Laserjet Pro 400 M401dne
  • Kyocera Ecosys P2035d
  • Oki B401d   
  • Ricoh SP 311DNw   
  • Samsung Xpress M2835DW

Die Testtabelle enthält folgende Bewertungskriterien: Qualität (Text, Farbseite, Foto), Tinten- oder Tonerkosten (Cent pro Seite, A4-Foto, ISO-Farbseite), Kopierzeit, Druckzeit, Scanzeit, Wasser- und Lichtbeständigkeit, Tiefenschärfe, Stromverbrauch, Duplexeinheit, WLAN-fähig, Direktdruck von der Speicherkarte, Drucken übers Internet, Geräusch, Handhabung, Bedienungsanleitung, Patronenwechsel und Wartung u.a.


Hier unser Testbericht: Eine ganze Reihe von Mythen rankt sich um Tintenstrahldrucker. Sie sind im Vergleich zu Laserdruckern langsam, schlagen mit hohen Druckkosten zu Buche und haben eine Tendenz zum Eintrocknen, heißt es. Der in KONSUMENT 11/2013 veröffentlichte Test von Multifunktionsgeräten räumte bereits mit diesen und weiteren Vorurteilen auf. Dass sich für viele Anwender, besonders im Privatbereich und für Fotografen, ein Tintenstrahldrucker empfiehlt, bestätigt erneut der aktuelle Test.

Und er zeigt eine zusätzliche Alternative für jene auf, die viel Text zu Papier bringen: Hier können sich Schwarz-Weiß-Laserdrucker neben Tintenstrahl- und Farb­laserdruckern behaupten und sie in einigen Bereichen sogar überflügeln.

Farb- und Laserdrucker im Test

Die Stiftung Warentest hat für den aktuellen Test 9 Tintenstrahldrucker, 4 Farblaser­drucker, 7 Schwarz-Weiß-Laserdrucker und 8 Schwarz-Weiß-Laser-Multifunktionsgeräte unter die Lupe genommen. Auch alle getes­teten Tintenstrahlmodelle sind Multifunk­tionsgeräte, bieten also neben dem Druck noch weitere Funktionen wie zum Beispiel Faxen, Scannen oder Kopieren. Bei der Auswahl dieser Geräte wurde nicht etwa bewusst auf "reine Drucker" verzichtet – die Hersteller bieten im für den Privatgebrauch sinnvollen Bereich nur Multifunktionsgeräte an (einige wenige Ausnahmen bestätigen die Regel).

Keine Angst vor dem Austrocknen

Lange Zeit galt: Laserdrucker sind in der Anschaffung teuer, im täglichen Gebrauch dafür günstiger; Tintendrucker sind anfällig fürs Austrocknen und für den Bürogebrauch zu langsam. So einfach wie vor einigen Jahren lassen sich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme in dieser Geräte­generation nicht mehr auf den Punkt bringen. Zwar besteht zum Beispiel bei Tintendruckern nach wie vor die Möglichkeit, dass der Druckkopf – jener Teil, durch den die Tinte aus den Patronen aufs Papier gebracht wird – austrocknet. In der Praxis passiert das aber meistens nur, wenn das Gerät mehrere Monate lang nicht benutzt wurde.

Kosten pro Seite und Geschwindigkeit

Druckkopf: fix integriert oder in der Tintenpatrone

Bei Druckern, die den Druckkopf fix integriert haben (im aktuellen Test alle mit "gut" bewerteten Geräte), kann das teuer werden. In vielen Fällen kommt dann eine Neuanschaffung billiger als ein Service des alten Dru­ckers. Bei anderen Modellen, bei denen der Druckkopf in der Tintenpatrone eingebaut ist (Wechseldruckkopf), kann für vergleichsweise wenig Geld die Patrone und somit auch der Druckkopf erneuert werden. Bei der Geräte­auswahl spielen Überlegungen zum Austrocknen allerdings nur dann eine Rolle, wenn der Drucker selten benutzt werden wird.

Vor dem Kauf Bedarf errechnen

Wer einen neuen Drucker anschaffen möchte, sollte jedenfalls zuerst die geplante Intensität der Nutzung überlegen. Ein Privathaushalt verbraucht pro Jahr schätzungsweise zwei Packungen Papier – also 1.000 Blatt. Größere individuelle Abweichungen in beide Richtungen sind aber möglich. Wer (ältere) Schulkinder zu Hause hat, wird vermutlich mehr veranschlagen müssen.

Allgemein gilt jedoch: Man neigt dazu, den Bedarf zu überschätzen. Vor einem Kauf sollte man zudem abklären, ob man das Gerät auch als Scanner oder Fax nutzen möchte oder ob man Wert auf Funktionen wie das Drucken über USB-Stick und WLAN-Konnektivität legt.

Laser überzeugen im Dauerbetrieb

Waren früher Laserdrucker im laufenden Betrieb deutlich günstiger als Tintenstrahldru­cker, so hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Die Unterschiede bei den Kosten pro gedruckte Seite sind derart gering, dass sich der höhere Anschaffungspreis eines Farblaserdruckers nur mehr bei sehr intensiver Nutzung rechnet.

Auch der Geschwindigkeitsvorteil von Laserdruckern hat sich relativiert: Tintenstrahler drucken Textseiten genauso schnell, erst komplexere Seiten und Fotos erledigt das Lasergerät besonders fix. Die größeren, teils sperrigen Farblasergeräte zahlen sich vor allem in großen Büros oder für Selbstständige aus, die den Drucker täglich intensiv nutzen und auch zahlreiche komplexere Farbseiten zu Papier bringen.

Viel Text oder gute Fotos

Schwarz-Weiß-Laser für viel Text

Wer große Mengen an Text ausdrucken möchte, kann als Alternative zum Tintenstrahldrucker einen Schwarz-Weiß-Laserdrucker in Betracht ziehen. Der entscheidende Vorteil des Lasers: Er druckt Text­seiten in Schwarz-Weiß schärfer als ein ­Tintenstrahlgerät. Bei einer längeren Pause droht keine Austrocknungsgefahr und ­mittlerweile sind Schwarz-Weiß-Laser um einiges kleiner als jene Lasergeräte, die in Farbe drucken. Am meisten Platz sparen Sie allerdings nach wie vor mit einem Tintenstrahldrucker.

Laufende Kosten minimieren

Nicht nur bei der Geräteauswahl, sondern auch im laufenden Betrieb haben Sparfüchse einige Möglichkeiten, die laufenden Kosten zu minimieren. Der Mehrseitendruck und die Duplexfunktion, die in nahezu alle getesteten Tintenstrahlgeräte integriert ist, sparen Papierkos­ten. Wer bei den Druckeinstellungen eine Option wie "schneller Druck" oder "Entwurf" auswählt, spart bei Tinte oder Toner und hält das ausgedruckte Dokument zwar in minderer Qualität, dafür aber besonders schnell in Händen.

Foto-Profis setzen auf Tinte

Fotografen, die ihre Fotos selbst ausdrucken, greifen nach wie vor zum Tintenstrahldru­cker. Farblaserdrucker können bei Fotos in Sachen Farbtiefe nicht mithalten. Zwar haben sie in den letzten Jahren im Fotodruck aufgeholt, im Vergleich zu Fotos aus Tintenstrahlgeräten wirken mit Farblasern gedruckte Fotos aber noch immer flacher und blasser. Für den Hausgebrauch hingegen liefern die ge­testeten Tintenstrahlmodelle im mittleren Preisbereich – das richtige Papier vorausgesetzt – bereits ordentliche Ergebnisse. Beim Fotodruck besonders gut abgeschnitten hat etwa der Epson Expression Premium XP-810 um 224 Euro. Dafür braucht er nahezu drei Minuten für eine A4-Fotoseite.

Teure Tintenstrahler für höhere Qualität

Um ein Foto in bester Qualität zu drucken, müssen Fotografen tiefer in die Tasche greifen. Höchsten Anforderungen werden nur teure Tintenstrahlgeräte gerecht, die zum Beispiel eine Patrone mit einem eigenen "Foto-Schwarz" enthalten.

Unser Fazit: Für den Privatgebrauch empfehlen wir die Anschaffung eines Tintenstrahldruckers oder – wenn überwiegend Text gedruckt werden soll – eines Schwarz-Weiß-Laserdruckers. Die Vorteile des Farblaserdruckers spielen im alltäglichen Gebrauch zu Hause kaum eine Rolle. Wer Angst vorm Eintrocknen des Druckkopfes hat, greift auf ein Gerät mit Wechseldruckkopf zurück – oder ist mit einem Schwarz-Weiß-Laserdru­cker ohnehin auf der sicheren Seite.

Testtabelle: Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte

Testtabelle: Schwarz-Weiß-Laser-Multifunktionsgeräte

Testtabelle: Farblaser-Multifunktionsgeräte

Testtabelle: Schwarz-Weiß-Laserdrucker

Steckbriefe: Die "guten"

DIE "GUTEN" TINTENSTRAHL-MULTIFUNKTIONSGERÄTE

HP Officejet Pro 8600 Plus e-All-in-One (N911G) - 252 Euro
Das teuerste Tintenstrahlgerät im Test, dafür im Verbrauch sehr günstig. Größter und schwerster getesteter Tintenstrahldrucker. Druckqualität im Vergleich gut, aber nicht herausragend; überzeugend beim Scannen. Komfortabel zu bedienen.

Canon Pixma MG7150 - 179 Euro
Bei Preis und Größe im mittleren Bereich angesiedelt, keine Fax-Funktion und kein automatischer Vorlageneinzug. Gute Druckqualität, besonders bei Fotos. Günstig im Stromverbrauch und bei den Kosten pro gedruckte Seite.

Epson Expression Premium XP-810 - 224 Euro
Enthält bis auf das Scannen mit Text­erkennung alle wünschenswerten Funktionen eines Multifunktionsgerätes. Guter und schneller Druck. Überzeugt auch bei der Qualität eingescannter Seiten. Kosten pro gedruckte Seite im höheren Bereich.

Brother MFC-J870DW - 162 Euro
Modelle von Brother überzeugen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Einkauf vergleichsweise günstig, bei den laufenden Kosten im Mittelfeld. Druckqualität durchschnittlich. Großer Funktionsumfang.

 

DIE "GUTEN" SCHWARZ-WEIß-MULTIFUNKTIONSGERÄTE

Samsung Xpress M2070W - 120 Euro
Günstiger als der Samsung Xpress M2070 FW, dafür ohne Fax, automatischen Vorlageneinzug und Drucken übers Internet. Beim Scannen und Kopieren etwas langsamer, bei den Kosten pro Seite aber deutlich günstiger.

Samsung Xpress M2070 FW - 189 Euro
Geringes Gewicht. Keine Duplexeinheit. Dafür als Einziger mit Drucken übers Internet. Sowohl beim Drucken als auch beim Scannen und Kopieren klar vor der Konkurrenz. Bei den Seitenkosten aber etwas teurer.

Canon i-Sensys MF4730 - 180 Euro
Wesentlich günstiger, dafür schlechter ausgestattet als der ähnliche i-Sensys MF4780w. Im Gegensatz dazu nicht WLAN- und Fax-fähig, keine Duplex­einheit.

HP Laserjet Pro MFP M125nw - 150 Euro
Ein vergleichsweise günstiges Gerät, nicht allzu schwer, aber groß. WLAN-fähig, aber keine Fax-Funktion und keine Duplexeinheit vorhanden. Im Verbrauch für einen Schwarz-Weiß-Laserdrucker eher teuer.

Brother DCP-J752DW - 140 Euro
Etwas günstiger als der Brother MFC-J870DW. Das Gerät bietet aber keine Fax-Funktion und keinen CD-Druck. Bei Dru­cken, Scannen, Kopieren und Hand­habung nahezu identische Ergebnisse.

 

DIE "GUTEN" FARBLASER-MULTIFUNKTIONSGERÄTE

Samsung Xpress C460W - 278 Euro
WLAN-fähiger Farblaser mit Scanner und Kopierfunktion. Sehr gute Ergebnisse beim Druck von Textseiten, bei Farbseiten durchschnittlich. Im Verbrauch günstiger als Tintenstrahldrucker, aber anderen Lasergeräten unterlegen.

Canon i-Sensys MF8230Cn - 255 Euro
Farblaserdrucker im mittleren Preisbereich, mit guter Performance bei Scannen, Textdruck und Farbdruck. Bei Fotos eher schwach, aber günstig bei den Kosten pro gedruckte Seite. Nicht W-LAN fähig und keine Duplexeinheit.

Brother DCP-9020 CDW - 299 Euro
Das teuerste Gerät und mit über 23 Kilo unter den schwersten getesteten Farb­lasern. WLAN-fähig, mit Duplexeinheit. Bei Text- und Farbdruck gut bis durchschnittlich, beim Fotodruck eher schwach.

Canon i-Sensys MF4780w - 323 Euro
WLAN-fähiges Multifunktionsgerät im oberen Preisbereich. Wie alle Schwarz-Weiß-Laserdrucker gute Qualität beim Textdruck. Im Stromverbrauch günstig, bei den Seitenkosten im Mittelfeld.

Kyocera FS-1325MFP - 351 Euro
Mit 351 Euro das teuerste Schwarz-Weiß-Laser-Multifunktionsgerät; enthält dafür eine Duplexeinheit und überzeugt mit geringen Druckkosten pro Seite. Kann über LAN drucken, aber nicht scannen.

 

DIE "GUTEN" SCHWARZ-WEIß-LASERDRUCKER

Samsung Xpress M2835DW - 109 Euro
Günstiges Gerät, Testsieger unter den reinen Schwarz-Weiß-Laserdruckern und gleichauf mit dem besten Schwarz-Weiß-Multifunktionsgerät. Klein und leicht, mit WLAN-Konnektivität und Duplexeinheit.

HP Laserjet Pro 400 M401dne - 190 Euro
Für einen reinen Schwarz-Weiß-Laserdrucker (also ohne Scan- oder Kopierfunktion) teuer in der Anschaffung. Dafür ist das Gerät aber günstig im Verbrauch, mit einer Duplexeinheit ausgestattet und gut zu handhaben.

Zusammenfassung

  • Nachbau-Tinte: Wenn Sie günstigere Tinte von Fremdherstellern verwenden möchten, empfiehlt sich ein Gerät mit Permanentdruckkopf und separaten Tintentanks. Nachbauten von Tintenpatronen mit Wechseldruckkopf kommen in der Regel nicht an die Qualität des Originals heran.
  • Sparmöglichkeit: Jeder Drucker hat einen Sparmodus (z.B. "Entwurf" oder "schneller Druck"). Wenn es nicht auf höchste Qualität ankommt, sparen Sie damit Zeit und Geld.
  • Einzelpatronen: Bei Druckern mit einzelnen Farbpatronen und Permanentdruckkopf sparen Sie Kosten, indem Sie nur jene Patronen wechseln, die tatsächlich leer sind.
  • Graumodus: Farbfotos nicht im Graumodus drucken. Die Graustufen werden durch Überlagerung der Farben erzielt und kommen teurer als Farbe.
  • Papier sparen: Beidseitiger Druck (Duplexeinheit vorausgesetzt) und Mehrseitendruck (mehrere Seiten auf ein Blatt Papier) dämmen den Papierverbrauch ein.

Testkriterien

Im Rahmen einer Kooperation mit der Stiftung Warentest werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Modelle getestet, darunter Tintenstrahldrucker, Schwarz-Weiß-Laserdrucker und Farblaserdrucker bzw. die genannten Systeme als Multifunktionsgeräte.

Drucken
Bewertet wurde die Qualität sowie die Geschwindigkeit für Textausdruck, Farbgrafik und Fotoausdruck (mit der bestmöglichen Auflösung). Die Wasser- und Wischfestigkeit sowie die Lichtbeständigkeit wurde von einem unabhängigen Labor bewertet.

Scannen

Qualität und Geschwindigkeit des Scanners wurden mit Vorlagen eines Briefes, einer Magazinseite und von Farbfotos bestimmt. Außerdem wurde bestimmt, ob die Tiefenschärfe für das Einscannen von Büchern ausreichend ist (3D-Scan).

Kopieren

Qualität und Geschwindigkeit der Kopierfunktion wurden mit und ohne PC-Anschluss ermittelt, im Allgemeinen ist das direkte Kopieren vorzuziehen.

Tintenkosten

Die reinen Druckkosten (Kosten für Tinte/Toner – ohne Papier!) für Text-, Grafik- und Fotoausdrucke wurden aus den Preisen für die Druckerpatronen/Tonerkits und der Anzahl der damit möglichen Ausdrucke errechnet.

Handhabung

Von mehreren Testpersonen wurden die mitgelieferten Handbücher und die elektronischen Hilfefunktionen benotet. Beurteilt wurden auch Treiber-Download, Erstinstallation, Papierzuführung, Betrieb und Wartung. Qualität und Funktionsumfang der aktuellen Treiber (von der Website der Hersteller) wurden geprüft.
Bedienung und Funktionsumfang der Geräte beim DirectPhotoPrinting (soweit vorhanden) wurden von mehreren Testperson beurteilt.

Vielseitigkeit
Bewertet wurden die Erweiterbarkeit von Hard- und Software, die Möglichkeit, verschiedene Materialien zu bedrucken, und die Einbindung der Geräte in ein (lokales) Netzwerk.

Umwelteigenschaften

Beurteilt wurden die Geräuschentwicklung und der Energieverbrauch beim Drucken, im Stand-by und ausgeschaltet.

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