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Drucker und Multifunktionsgeräte - Ein Schäuferl nachgelegt

Test Drucker und Multifunktionsgeräte: Die Tintenstrahldrucker werden schneller, die Kopierfunktion bleibt aber die Schwachstelle. Große Unterschiede gibt es bei den Tintenkosten.

Eilige Zeitgenossen wird es freuen: Im Rahmen dieses Tests von 11 Multifunktions­geräten und 3 normalen Tintenstrahldruckern konnten wir die bislang kürzesten Druckzeiten bei der Produktion von Briefen und Textdokumenten feststellen.

Test zeigt: nur 4 Sekunden Druckzeit

Bei der Mehrzahl der Kandidaten hält man die ­fertig gedruckte Seite schon nach nur 4 Sekunden in Händen. Das ist beachtlich und braucht den Vergleich mit vielen (nicht selten teureren) Laserprintern nicht zu scheuen, zumal die Tintendrucker im ­Unterschied zu ihren mit Toner bestückten Kollegen ja auch keine Aufwärmzeit be­nötigen, sondern jederzeit „aus der Hüfte schießen“.

Schnelle Drucker: Canon Pixma iP7250, MG5450 und MG6350

Vorbei auch die Zeit, in der man gemächlich mit dem Hund eine Runde um den Häuserblock machen konnte, bis ein Fotoausdruck fertig war. Der Druckertest zeigt: Die schnellsten Tintenspritzer in der Kategorie Foto-Druck – Canon Pixma iP7250, MG5450 und MG6350 – benötigen dazu mittlerweile kaum mehr als 1 Minute. Lediglich der Epson Expression Home XP-402 gibt dem vierbeinigen Hausgenossen noch die Chance auf ein kurzes Gassigehen zwischendurch (Druckzeit von 10:25 Minuten pro A4-Fotoseite).

Druckergebnis ist okay

Ist aber auch die Qualität von Druckern und Multifunktionsdruckern gewährleistet? Die erfreuliche Antwort lautet: ja. Denn selbst die nur mit dem Gesamturteil „durchschnittlich“ beurteilten Printer bringen es bei der Qualität des Foto-Drucks auf eine zumindest „gute“ Bewertung. Es kommt sogar noch besser: Dieses Ergebnis gilt weitgehend auch für den Druck anderer Dokumentarten wie etwa Text und farbige Grafiken. Der Output ist also in Ordnung.

Test von drei Tintenstrahldruckern

Getestet wurden zum einen ganz „normale“ Tintenstrahldrucker, die genau das und sonst nichts machen, drucken nämlich. Ihr Vorteil: Sie sind überwiegend deutlich billiger als die vergleichbar „guten“ Multifunktionsgeräte, die in sich die Funktion des Druckers, eines Scanners und eines Kopierers vereinen. Mindestens. Fünf der getesteten Multifunktionsdrucker halten darüber hinaus auch noch als Faxgerät her.

Drucker sind deutlich billiger als Multifunktionsgeräte

Fünf Geräte können auch faxen

Den jüngsten Angehörigen der Smartphone-Generation sagt "Fax“ so wenig wie die ­phonetisch ähnlichen „Fix und Foxi“-Comic­figuren von Rolf Kauka. Dennoch hat das Telefax auch heute noch in gar nicht so wenigen Fällen seine Berechtigung – zumindest für ­jene, die sich nicht mit der Einrichtung einer digitalen Signatur am PC herumschlagen ­wollen oder können; etwa beim Schrift­verkehr mit Behörden. Paradoxerweise aber auch beim Umgang mit jenen Firmen, die versprechen, den Konsumenten mit der moderns­ten Kommunikationstechnologie zu versorgen: den Handy- und Internetprovidern.

Wozu Faxen? Zum Kündigen des Handy-Vertrages!

Denn während man bei diesen so gut wie ­jede Leistung per Internet bestellen kann, beharren sie bei ungeliebten Kündigungen auf dem kundenseitigen Einsatz der Technologien von gestern und vorgestern. Kün­digungen per E-Mail werden allenfalls mit einem Hinweis auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen beantwortet; eine bedenkliche Zahl normale Postbriefe ist "leider, leider nie eingetroffen“. Nur eingeschriebene Sendungen haben eine reelle Chance, zur Kenntnis genommen zu werden – und per Fax übermittelte Kündigungsschreiben.

Das Problem mit der Tiefenschärfe

Die Scanfunktion der getesteten Multifunk­tionsgeräte ist durch drei zum Teil widersprüchliche Ergebnisse gekennzeichnet:

  • überwiegend "sehr gute“ Leistungen beim Einlesen von Text und Farbgrafik-Seiten
  • erkennbare Unterschiede beim Scannen von Fotos
  • eine generell "weniger zufriedenstellende" Tiefenschärfe

Scan: sehr gut bei Text und Farbgrafik

Letzteres bedeutet, dass einzulesende Doku­mente wirklich völlig plan auf der Glasscheibe des Scanners liegen müssen, will man Ver­zerrungen und/oder Unschärfen vermeiden. Ein etwas dickeres Buch beispielsweise wird im Bund – dort, wo die einander gegenüber­liegenden Seiten des Werkes in der Mitte ­zusammenstoßen – leicht zu verwischten, ­verwackelten, unscharfen Scans führen.

OCR: Canon mit eingeschränkter Software

Das sieht nicht nur unschön aus, es ver­ursacht auch Probleme, wenn die Texterkennungs-Software (OCR) das vom Scanner aufgenommene „Bild“ in weiterverarbeitbaren Buchstaben-Text ­umwandelt (alle Geräte ­außer jene von Canon kommen mit ent­sprechender Software daher; Canon liefert nur eine eingeschränkte Umwandlung von OCR auf PDF-Format).

Scan von Fotos: zwischen 15 s und 2 min

Und wer endlich seine Fotos aus den vergilbten Alben und den zahllosen Schuhschachteln digitalisieren möchte, wird gut daran tun, nicht nur die erkennbaren Qualitäts­unterschiede der Geräte in dieser Kategorie zu beachten, sondern auch die benötigte Zeit für einen Scan. Diese reicht von flotten 15 Sekunden bis zu mehr als 2 Minuten pro A4-Vorlage. Multipliziert mit dem Inhalt von Alben und Schuhschachteln ergibt das für das Gesamtprojekt gewaltige Unterschiede im Zeitaufwand.

Kopien: von 1:10 bis 4:45 Minuten

Selbiges gilt auch für die Anfertigung von Kopien: Von 1:10 bis 4:45 Minuten kann es dauern, bis Sie eine Foto-Kopie in Händen halten. Zwar geht das Kopieren von Text­vorlagen deutlich schneller, dennoch fällt auf, dass die Kopierfunktion nach wie vor die Schwachstelle der Multifunktionsgeräte darstellt. Obwohl es sich ja „nur“ um die Zusammenfassung zweier Vorgänge zu handeln scheint – das Einlesen der Vorlage und unmittelbar danach deren Ausdruck –, gibt es hier sehr unterschiedliche Ergebnisse, je nachdem, ob Text, eine Farbgrafik oder ein Foto kopiert wird. Generell liegt der Qualitätslevel niedriger als in den Rubriken „Scannen“ oder „Drucken“ für sich betrachtet.

­Epson WF-3010DW: teuer im Kauf, billig beim Ausdruck

Paradoxe Preise

Die Preise für den Ausdruck pro Seite sind teilweise paradox. Beispiel: Der Drucker ­Epson Workforce WF-3010DW ist der teu­erste dieser Kategorie (184 Euro), liefert aber eine Seite Text um akzeptable 3,1 Cent. Doch eine Seite Foto-Druck kostet hier ­bereits 1,90 Euro, während der Testsieger in der Kategorie "Nur-Drucker" bei einem Anschaffungspreis von lediglich 107 Euro und vergleich­barem Text-Preis die Fotoseite um weit ­weniger als die Hälfte ausdruckt. Oder das Multifunk­tionsgerät von Epson, der Expression Home XP-402: Beim Text ist es der ­Dritt-Billigste – beim Foto-Druck hingegen der Dritt-Teuerste ... Es gilt also abzuwägen, welche Art von Dokumenten überwiegend gedruckt werden soll, und dies bei der ­Orientierung in den Spalten „Tintenkosten“ (Text, Farbseite, Foto) zu berücksichtigen.

Alle Geräte mit WLAN und USB-2.0

Gemeinsamkeiten gibt es in anderen Bereichen: Alle Geräte sind mit WLAN und einem USB-2.0-Anschluss ausgestattet (das ist völlig ausreichend, es muss nicht USB 3.0 sein), wurden unter Windows 8 getestet, sollen laut Herstellerangaben aber auch unter ­Windows 7 lauffähig sein. Bei Verwendung von Windows XP empfiehlt sich jedoch ausdrückliches Nachfragen, ob das Wunsch­gerät auch mit diesem Betriebssystem „kann“. Linux-User haben leider Pech, es gibt bisher für keines der Geräte entsprechende Treiber; User des Mac OS müssen beim „HP Photo­smart 7520 e-All-in-one“ passen. Brother wiederum liefert seine Geräte nicht auto­matisch mit der aktuellsten Softwareversion aus, die muss von der Brother-Website ­heruntergeladen werden – was unsere ­Tester als für den „normalen Konsumenten“ schwierig und kompliziert einstuften, da schwer auffindbar.

Druckpatronen: chiplose Nachbauten ausgeschlossen

Alle Printer kommen mit eingebautem Druckpatronen-Chip daher, was die Verwendung von chiplosen Nachbauten ausschließt. Selbst die Originalpatronen der Hersteller sind kontinental gesperrt – was es sinnlos macht, beim Urlaub in den USA oder in ­Fernost einen Satz dort vielleicht günsti-­gerer Patronen zu erstehenden. Ein Chip ­verhindert hier die Wahlfreiheit des Konsumenten bei den Verbrauchsmaterialien. Aber das ­Geschäft machen die Hersteller eben ­immer noch mit der Tinte und nicht mit den Geräten ...

Testtabelle: Tintendrucker

Testtabelle: Multifunktionsgeräte

Steckbriefe

Kurzbeschreibungen: Ganz ohne technische Details - hier die Essenz der Testergebnisse ...

MULTIFUNKTIONSGERÄTE

Epson Expression Premium XP-800
TESTURTEIL: gut 
Sehr gute Qualität von Foto-Scans, geringster Platzbedarf der „guten“ Geräte, äußerst vielseitig einsetzbar. Sehr flott beim Kopieren von Fotos. "Gute“ Qualität beim Kopieren von Farbgrafiken. Fax-Funktion. Hoher Stromverbrauch im Leerlauf.

Epson Workforce WF-3540DTWF W13-003
TESTURTEIL: gut
Liefert sehr gute Foto-Scans, sendet und empfängt Faxe. Gute Qualität beim Kopieren von Farbgrafik-Seiten. Sehr gute Wasser- und Lichtbeständigkeit der Ausdrucke. Schwerstes Gerät im Test, Foto-Ausdrucke teuer.

Canon Pixma MG5450
TESTURTEIL: gut
Billigstes und leichtestes „gutes“ Multifunktionsgerät; sehr flott beim Einscannen und Ausdrucken von Fotos, hurtig beim Scannen von Text. Sehr gute Qualität auch bei Kopien von Fotos.

Canon Pixma MG6350
TESTURTEIL: gut
Sehr flott bei Foto-Scan und -Ausdruck. Sehr gute Qualität bei Kopien vom Foto, schneller Ausdruck von Text-Kopien. Teuerste Ausdrucke bei Farbgrafik und Text.

HP Officejet 6700 Premium e-All-in-One
TESTURTEIL: gut
Billigstes Gerät mit Fax-Funktion und automatischem Mehrblatt-Einzug. Gute Qualität beim Kopieren von Farbgrafiken. Niedrigste Tintenkosten in allen Druckkategorien bei den Multifunktionsgeräten. Sehr gute Wasser- und Lichtbeständigkeit der Ausdrucke. Weniger zufriedenstellend beim Kopieren von Fotos, kein Kartenleser.

Brother MFC-J4510DW
TESTURTEIL: gut
Bei Kopien vom Foto sehr flott, geringe Verbrauchskosten für Tinte vor allem beim Text- und Grafik-Druck. Moderate Leistungsaufnahme bei Stellung auf „Aus“. Teuerstes Gerät im Test mit langsamem Foto-Druck. Vergleichsweise schwer. Schlechte Qualität beim Kopieren von Grafik und Foto. Fax-Funktion.

HP Photosmart 7520 e-All-in-One 193
TESTURTEIL: gut
Gerät mit Fax-Funktion und automatischem Mehrblatt-Einzug. Beste Gesamtbewertung beim Scannen, vor allem sehr flott beim Einlesen von Text und Fotos. Weniger zufriedenstellende Qualität, langsam beim Kopieren von Fotos.

Canon Pixma MG4250
TESTURTEIL: durchschnittlich
Billigstes Gerät im Test. Flotter Foto-Scan, geringste Leistungsaufnahme im Leerlauf. Keine Farb-Einzeltanks, Probleme bei Wischfestigkeit und Lichtbeständigkeit der Ausdrucke. Geringe Vielseitigkeit.

HP Deskjet 3520 e-All-in-One
TESTURTEIL: durchschnittlich
Preiswertes Gerät, jedoch ohne Kartenleser. Geringe Leistungsaufnahme in „Aus“-Stellung. Geringe Vielseitigkeit, relativ laut.

Epson Expression Home XP-402
TESTURTEIL: durchschnittlich
Geringer Platzbedarf, aber recht hoch gebaut. Teuerstes durchschnittliches Multifunktionsgerät, aber relativ geringe Kosten beim Text-Druck. Andererseits beim Foto-Druck vergleichsweise teuer. Druckergebnisse nur durchschnittlich. Mit Abstand langsamster Foto-Drucker (über 10 Minuten bei A4) und Foto-Scanner.

Brother DCP-J140W
TESTURTEIL: durchschnittlich
Kompakte Bauweise, jedoch ohne Vorschau-Display und Kartenleser. Sehr flott beim Scannen von Text, aber langsamster Text-Ausdruck aller Geräte. Druckergebnisse nur durchschnittlich, Kopieren weniger zufriedenstellend. Relativ teurer Foto-Druck. Schlechteste Ergebnisse bei Patronenwechsel und Bedienung.

DRUCKER

HP Officejet 6100 ePrinter
TESTURTEIL: gut
Leichtestes Gerät im Test, geringste Kosten für Text-Ausdruck. Insgesamt „gute“ Kosten über alle Kategorien. Sehr gute Wasser- und Lichtbeständigkeit der Ausdrucke. Weniger zufriedenstellende Vielseitigkeit.

Canon Pixma iP7250
TESTURTEIL: gut
Billigster Nur-Drucker und zweitbilligstes Gerät im Gesamttest mit sehr gutem und schnellstem Foto-Druck. Vergleichsweise schwer.

Epson Workforce WF-3010DW
TESTURTEIL: gut
Teuerster Nur-Drucker mit langsamem Foto-Druck, aber sehr gut in der Qualität der Ergebnisse sowie bei Wasser- und Lichtbeständigkeit. Einziger Drucker mit sehr guten Umwelteigenschaften. Sehr geringe Kosten beim Text-Druck, jedoch teuerste Foto-Drucke aller Geräte im Test.

Zusammenfassung

  • Beschränken. Wer lediglich gute ­Farbausdrucke benötigt, greift zum „normalen“ Drucker. Das bedeutet geringere Anschaffungskosten.
  • Rechnen. Multifunktionsgeräte machen dann Sinn, wenn deren zusätzliche Möglichkeiten – gerechnet auf die zu erwartende Lebensdauer des Gerätes – eine Ersparnis bedeuten oder mehr Bequemlichkeit als die Inanspruchnahme von Drittanbietern (wie etwa Copyshops) bringen.
  • Einschätzen. Was soll überwiegend gedruckt werden? Geringen Kosten eines Gerätes beim Text-Druck können exorbitante Kosten beim Foto-Druck gegenüberstehen.
  • Zurücklehnen. Die Qualität von Ausdrucken, die aus dem PC heraus erfolgen, ist bei den meisten Geräten gut.
  • Bedarf erkennen. Unterschiede gibt es bei gescannten oder zu kopierenden Vorlagen.
  • Eigener Scanner. Liegt das Haupt­augenmerk auf qualitativ hochwertigen Scans auch von nicht planen Objekten, liefern Stand-alone-Scanner meist bes­sere Ergebnisse bei der Tiefenschärfe.

Testkriterien


Im Rahmen einer Kooperation mit der Stiftung Warentest werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Modelle getestet.

Drucken (20%)

Bewertet wurden die Qualität und die Geschwindigkeit für Textausdruck, Farbgrafik und Fotoausdruck (mit der bestmöglichen Auflösung) mit dem Betriebssystem Windows Vista. Die Wasser- und Wischfestigkeit, sowie die Lichtbeständigkeit wurde von einem unabhängigen Labor bewertet.

Scannen (10%)

Die Qualität und die Geschwindigkeit des Scanners wurden mit Vorlagen eines Briefes, einer Magazinseite und von Farbfotos bestimmt. Außerdem wurde bestimmt, ob die Tiefenschärfe für das Einscannen von Büchern ausreichend ist (3D-Scan).

Kopieren (15%)

Qualität und Geschwindigkeit der Kopierfunktion wurden mit und ohne PC-Anschluss ermittelt, im Allgemeinen ist das direkte Kopieren vorzuziehen.

Tintenkosten (20%)

Die reinen Druckkosten (Kosten für Tinte/Toner – ohne Papier!) für Text-, Grafik- und Fotoausdrucke wurden aus den Preisen für die Druckerpatronen/Tonerkits und der Anzahl der damit möglichen Ausdrucke errechnet.

Handhabung (15%)

Von mehreren Testpersonen wurden die mitgelieferten Handbücher und die elektronischen Hilfefunktionen benotet. Beurteilt wurden auch Treiber-Download, Erstinstallation, Papierzuführung, Betrieb und  Wartung. Die Qualität und der Funktionsumfang der aktuellen Treiber (von der Website der Hersteller) wurde unter Windows Vista geprüft.

Die Bedienung und der Funktionsumfang der Geräte beim DirectPhotoPrinting (soweit vorhanden) wurde von mehreren Testperson beurteilt.

Vielseitigkeit (15%)

Bewertet wurden die Erweiterbarkeit von Hard- und Software, die Möglichkeit, verschiedene Materialien zu bedrucken und die Einbindung der Geräte in ein (lokales) Netzwerk.

Umwelteigenschaften (5%)

Beurteilt wurden die Geräuschentwicklung und der Energieverbrauch beim Drucken, im Stand-by und ausgeschaltet.

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