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Digitalkameras - Fotografieren mit Niveau

In unserem Digitalkameratest präsentieren wir die besten Modelle für alle, die mehr wollen, als die Handykamera bieten kann. Auf kompakte Abmessungen müssen Sie trotzdem nicht verzichten.

In unseren beiden Testtabelle finden Sie über 100 Digitalkameras; hier eine unvollständige Auswahl

  • Canon PowerShot G16
  • Canon PowerShot SX700 HS
  • Canon PowerShot N100
  • Canon PowerShot G1X II
  • Canon PowerShot SX600 HS
  • Canon PowerShot S120
  • Canon PowerShot S200
  • Nikon Coolpix P340
  • Nikon Coolpix P340
  • Nikon Coolpix S9700
  • Nikon Coolpix P7800
  • Nikon Coolpix AW120
  • Nikon Coolpix S9600
  • Olympus Stylus SH-1
  • Olympus Stylus TG-3
  • Olympus Stylus SH-60
  • Panasonic Lumix DMC-TZ61
  • Samsung WB350F
  • Sony Cyber-shot DSC-HX60V
  • Sony DSC-RX 100 III
  • Sony Cyber-shot DSC-WX350
  • Canon PowerShot G1X II
  • Fuji X-A1 + XC 16-50 mm   
  • Fuji X-T1 + XF 18-55 mm
  • Nikon DF +AF-S 50 mm 1:1,8G SE
  • Nikon D3300 + AF-S DX 18-55 mm
  • Nikon D7100 + AF-S DX 18-105 mm
  • Nikon D610 + AF-S DX 24-85 mm
  • Olympus OM-D E-M1 + Zuiko 12-40 mm
  • Olympus OM-D E-M1 + Zuiko 12-50 mm   
  • Panasonic Lumix DMC-GM1K + Vario 12-32 mm
  • Panasonic Lumix DMC GH4H + Vario 14-140 mm
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000  
  • Panasonic Lumix DMC-GX7 + Vario 14-42mm
  • Samsung NX30 + 18-55 mm
  • Samsung NX300M + 18-55 mm i-Function
  • Samsung NX3000 + 16-50 mm
  • Sony Alpha 7K + SEL FE 28-70 mm
  • Sony Alpha 7S + Vario-Tessar FE 24-70 mm
  • Sony Cybershot DSC-RX10
  • Sony Alpha 6000 + Zeiss 16-70 mm
  • Sony Alpha 7R + Vario-Tessar FE 24-70 mm

Getestet haben wir: Gewicht, Megapixel, Zoomfaktor, Weitwinkel, Tele, Makro, Touchscreen, elektronischer Sucher, Blitz, Wasserdichtheit, HDMI-Ausgang, USB-Anschluss, WiFi, Bildqualität, Aufnahmen bei wenig Licht (available light), Schutz vor Verwacklung, Farbwiedergabe, Dynamik, Verzeichnung, Video, Monitor, Handhabung, Bedienungsanleitung, Geschwindigkeit (Einschaltzeit, Auslöseverzögerung). - Lesen Sie auch unser Digitalkameras Extra - Testtabellen, Warenkunde, Kaufhilfe.


Hier unser Testbericht: Kompaktkamera, Bridgekamera, Spiegelreflex? Das Angebot an Digitalkameras verschiedener Hersteller, Konstruktionsarten und Preisklassen ist derart breit gefächert, dass für jeden Anspruch etwas dabei sein sollte. Aber gerade diese Vielfalt bedeutet für die Käufer die Qual der Wahl.

Wegweiser für den Kamerakauf

Wir bieten Ihnen einen Wegweiser durch die Welt der Digitalfotografie und stellen jene aktuellen Produkte vor, die im Rahmen eines internationalen Tests am besten abgeschnitten haben. Damit Sie auch sicher zum passenden Gerät greifen, an dem Sie lange Freude haben.

Kompaktkameras

Dabei handelt es sich um kleine und handliche Modelle für die Westentasche. Kein Spiegel, keine Wechselobjektive. In den seltensten Fällen ist neben dem Monitor auch ein (elektronischer) Sucher vorhanden. In dieser Klasse gibt es derzeit das breiteste Angebot, von einfachen Schnappschusskameras bis zu hochwertigen Apparaten um rund 850 Euro. Aber auch Bridgekameras mit kleinem Sensor finden sich hier.

Top-Modelle

Dazu zählen alle digitalen Spiegelreflexkameras (D-SLR) sowie spiegellose Systemkameras ohne oder mit (elektronischem) Sucher. Letztere werden auch als EVIL-Kameras bezeichnet. Die Abkürzung steht für "Electronic Viewfinder, Interchangeable Lens", also übersetzt "elektronischer Sucher und Wechseloptik". Für diese Kameras sind Wechselobjektive und andere Systemkomponenten erhältlich.

Ebenfalls zu den Top-Modellen gehören zwei der getesteten Bridgekameras (Panasonic Lumix DMC-FZ1000 und Sony Cybershot DSC-RX10), die in Größe und Form einer D-SLR ähneln und auch einen ähnlichen Funktionsumfang haben. Sie verfügen allerdings über keine Wechselobjektive. Das fest montierte Zoomobjektiv weist einen sehr hohen Brennweitenbereich auf (Superzoom).

Sensorgrößen

Sensorgrößen

Ein anderes wichtiges Kriterium, das Sie bei der Kaufentscheidung berücksichtigen sollten, ist die Größe des eingebauten Sensors. Damit ist nicht allein die Zahl der Bildpunkte (angegeben in Megapixel, MP) gemeint, sondern vor allem die Fläche des lichtempfindlichen Chips. Leider ist diese Größenangabe in den Kameraprospekten – wenn überhaupt – meist nur sehr versteckt zu finden.

Vollformat

Es gibt im Amateurbereich viele Sensorgrößen. Am oberen Ende der Skala steht der sogenannte Vollformatsensor. Er entspricht dem analogen Kleinbildformat von 24 x 36 mm und ist in hochwertigen Spiegelreflexkameras und einigen spiegellosen Systemkameras eingebaut (nicht in der Abbildung unten).

Weit verbreitet: APS-C

Ebenfalls in diesen beiden Kameratypen gebräuchlich sind die ca. halb so großen APS-C und DX-Sensoren. Vorsicht: Nicht alle Objektive ein- und desselben Herstellers lassen sich in Verbindung mit beiden Sensorgrößen verwenden. Hochwertige Kompakte und einige Spiegellose liegen meist im Bereich von ca. 9 x 13 mm. Der ebenfalls gebräuchliche 1/1,7-Zoll-Sensor (ca. 7,6 x 5,7 mm) bildet eher schon das untere Ende der Skala. Es gibt aber bei den Kompakten häufig die 1/2,3-Zoll-Version (6,16 x 4,62 mm) und noch kleinere Ausführungen, z.B. in Handys.



Hier die häufigsten Größen von Kamerasensoren

Sensor wichtiger als Megapixel

Ein Blick auf die Grafik mit dem Größenvergleich lässt erahnen, dass Sensoren mit einer größeren Fläche tendenziell bessere Bildqualität liefern als solche im Miniformat. Das ist nur bedingt abhängig von der Zahl der Megapixel. Lassen Sie sich bei Vorführungen im Geschäft nicht täuschen: Auf dem Monitor der Kamera sehen die Bilder immer gut aus. Aber wenn Sie die Aufnahmen auf dem Computerbildschirm, im großformatigen Druck oder per Beamer betrachten, kommt die Wahrheit schnell ans Licht.

Brennweite wenig aussagekräftig

Weitere Kriterien

Wie der Kameratest zeigt, schaffen durchaus auch Apparate mit kleinen Sensoren gute Noten. Generell ist sollte man wissen: Die Bildqualität ist nicht ausschließlich von Sensorgröße oder Megapixel-Werten abhängig, sondern auch von der Güte des Objektivs und von der Leistung des kamerainternen Rechenprogramms. Als Faustregel können Sie aber berücksichtigen: Je mehr Pixel auf einen kleinen Sensorfläche untergebracht sind, umso stärker fällt das unschöne „Bildrauschen“ bei schlechten Lichtverhältnissen und in dunklen Bildpartien aus.

Objektive

Man unterscheidet Wechselobjektive von fix mit dem Gehäuse verbundenen Linsen. Am weitesten verbreitet sind Objektive mit veränderlicher Brennweite (Zoom, auch Vario-Objektiv genannt), weil sie eine unkomplizierte Änderung des Bildausschnitts erlauben, ohne dass man den Standort wechseln muss. Objektive mit fester Brennweite haben eher im halbprofessionellen Bereich ihre Liebhaber.

Brennweite wenig aussagekräftig

An der Vorderseite des Objektivs ist immer die Brennweite eingraviert, also z.B. 18 - 55 mm, oder 4,6 - 200 mm. Doch Vorsicht: Mit dieser Information allein können Sie nur wenig anfangen. Um zu wissen, welchen Bildausschnitt (Weitwinkel, Tele) Sie damit einfangen können, müssten Sie nämlich die Größe des Kamerasensors kennen. Beispiel: 35 mm Brennweite bedeuten bei einer Vollformatkamera ein Weitwinkel-Szenario, bei einer Kamera mit Mini-Sensor ist das schon wie ein Teleobjektiv.

Kleinbildäquivalent zur Orientierung

Um den Vergleich zwischen einzelnen Objektiven zu erleichtern, wird in Prospektangaben bzw. in Fachartikeln die Brennweite auf das sogenannte Kleinbildäquivalent umgerechnet. Das heißt die Brennweitenangabe erfolgt so, als würde das Objektiv an einer Vollformatkamera eingesetzt. Auch in unseren Tabellen ist die Brennweite im Kleinbildäquivalent angeführt.

Vernetzung, Video und Preis

Trend zur Vernetzung

In rasantem Tempo hat die Fotobranche jüngst den Anschluss ans Internet gefunden. Die drahtlose Verbindung mit anderen Geräten per WLAN ist bei fast allen Testmodellen möglich. Bilder können somit auf raschem Wege auf andere Geräte (PC, Smartphone, Tablet) übertragen oder in einer Cloud gespeichert werden – ein entsprechendes Programm (App) vorausgesetzt. So lässt sich das Handy auch zur Fernsteuerung der Kamera verwenden. Das direkte Hochladen von Bildern oder Videos ins Internet (z.B. Facebook, YouTube, Google Picasa) ist damit ebenfalls möglich, teilweise kann man sogar Texte mit der Kamera schreiben. Ein Teil der neuen Modelle verfügt überdies über NFC (Near Field Communication, Nahfeld-Kommunikation). Diese Technik, von Bankomatkarten und Supermarktkassen bekannt, erlaubt unkompliziertes drahtloses Übertragen von Dateien.

Videofunktion

Digitalkameras sind schon lange nicht reine Foto-Apparate, sondern haben zugleich die klassischen Videokameras mit wenigen Ausnahmen vom Markt verdrängt. Wie die Tabelle zeigt, fällt die Videoqualität „durchschnittlich“ bis „gut“ aus. Ganz wenige Modelle sind in der Lage, Videos in dem neuen, extrem hoch auflösenden Format 4k (auch Ultra-HD) aufzunehmen. Ob sie sich diese Technik langfristig als Standard durchsetzen wird, ist allerdings schwer abzuschätzen. Entsprechend leistungsfähige Speichermedien und geeignete Abspielgeräte sind noch kaum erhältlich.

Große Preisunterschiede

Der Preis spielt bei den meisten Käufern natürlich eine entscheidende Rolle. Kompaktkameras mit guter Bildqualität sind bereits um weniger als 200 Euro erhältlich. Eine D-SLR mit Vollformat schlägt da schon locker mit dem Zehnfachen zu Buche, dazwischen gibt es jede Menge Abstufungen. Wägen Sie gut ab, wofür Sie die Kamera brauchen, damit Sie nicht am falschen Ort sparen, oder sich umgekehrt über eine überteuerte Anschaffung ärgern. Die Checkliste unten kann Ihnen zur Orientierung dienen.

Lichtstärke und Objektive

Lichtstärke

Ebenfalls am Objektiv angegeben ist die Lichtstärke, z.B. 3,5 – 5,6. Der erste Zahlenwert bezieht sich auf die Weitwinkelbrennweite, der zweite auf das Tele. Je kleiner der Zahlenwert, desto lichtstärker das Objektiv, d.h. desto bessere Ergebnisse sind bei schlechten Lichtverhältnissen zu erwarten. Auch die Gestaltungsmöglichkeit beim Schärfeverlauf ist bei lichtstarken Objektiven (am besten gepaart mit großem Sensor) besser. Bei Weitwinkel und leichten Telebrennweiten ist jeder Wert unter 2,8 gut, bei starkem Tele jeder Wert unter 4.

Set-Objektive

Systemkameras und D-SLRs werden von den Herstellern oft in scheinbar preisgünstiger Kombination mit einem Objektiv angeboten. Diese Linsen sind in der Regel eher lichtschwach und decken zwar den Weitwinkelbereich gut ab, reichen aber kaum in den Telebereich hinein. Für viele Motive ist daher bald die Ergänzung durch ein weiteres Objektiv fällig. Überlegen Sie, ob es in Summe nicht billiger wäre, statt des Set-Objektivs gleich in ein hochwertigeres Objektiv mit größerem Zoombereich zu investieren. Dieses ist dann wesentlich universeller einsetzbar.

Digitalzoom

Noch ein Wort zum Thema Tele-Zoom: Bridge- und Kompaktkameras verfügen meist zusätzlich über ein Digitalzoom. Wenn dieses eingeschaltet ist, berechnet die Kamera eine Ausschnittsvergrößerung. Eine digitale Zweifach-Vergrößerung ist bei gut abbildenden Objektiven brauchbar. Höhere Vergrößerungen sehen zwar am Kameradisplay beeindruckend aus, in Wahrheit leidet jedoch die Auflösung.

Testtabelle: Kompaktkameras 12/2014

Testtabelle: Top-Digitalkameras 12/2014

Kurzbeschreibungen: Kompaktkameras

Folgende Kompaktkameras haben alle das Testurteil "gut". Details und Bilder finden Sie in der Testtabelle.

Canon Ixus 265HS
Funktioniert nur automatisch, keine manuelle Einstellmöglichkeit. Universeller Zoombereich vom Weitwinkel bis zum starken Tele. Gut für Nahaufnahmen. Bildqualität bei schwachem Licht durchschnittlich, sonst gut. Monitor und Blitz akzeptabel.

Canon PowerShot G16
Sehr hohe Bildqualität, gut auch bei wenig Licht, lichtstarkes Objektiv; Blitzschuh, optischer Sucher; hohes Gewicht, Zoombereich mittelmäßig.

Canon PowerShot N100
Dual-Modus: Nach hinten gerichtete Minikamera nimmt den Fotografen mit auf; klappbarer Monitor, Touchscreen; Zoombereich mittelmäßig.

Canon PowerShot S120
Besonders kompakt, Objektiv lichtstark im Weitwinkel, Zoombereich mittelmäßig; guter Touchscreen; schnelle Serienaufnahmen; Blitz und Video durchschnittlich.

Canon PowerShot S200
Leichtgewicht mit sehr kompaktem Design; guter Monitor, Zoombereich mittelmäßig, Video durchschnittlich; breite Palette an Automatikfunktionen.

Canon PowerShot SX600HS
Großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele; Schwacher Blitz, Video durchschnittlich; nur Automatik-Modus; geringes Gewicht, günstiger Preis.

Canon PowerShot SX700HS
Sehr großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele, höchste Brennweite abweichend vom Hersteller 725 mm; sehr starke Makrovergrößerung möglich.

 

Nikon Coolpix AW120
Wasserfest und stoßfest; GPS sowie Höhen- und Tiefenmesser integriert; schnelle Serienaufnahmen; Lichtschwaches Objektiv, mittelmäßiger Zoombereich.

Nikon Coolpix P340
Leicht und besonders kompakt, Objektiv lichtstark im Weitwinkel, sehr gute Auflösung sowohl bei Weitwinkel als auch Tele; schnelle Serienaufnahmen möglich.

Nikon Coolpix P7800
Sehr hohe Bildqualität; elektronischer Sucher, Blitzschuh, schwenkbarer Monitor, drahtlose Datenübertragung mit Eye-Fi-Speicherkarte; hohes Gewicht.

Nikon Coolpix S9600
Großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele; geringes Gewicht; kein manueller Modus, Video und Monitor durchschnittlich.

Nikon Coolpix S9700
Sehr großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv, starke Makrovergrößerung möglich; Blitz und Video nur durchschnittlich.

 

Olympus Stylus 1
Bridgekamera mit lichtstarkem Objektiv. Zoombereich deckt alles ab, vom Weitwinkel bis zum starken Tele. Gut für Makro-Aufnahmen. Bildqualität bei schwachem Licht durchschnittlich, sonst gut. Sehr guter elektronischer Sucher. Touchscreen.

Olympus Stylus SH-1
Sehr großer Zoombereich, sehr geringer Aufnahmeabstand bei Makro; Touchscreen; Blitz durchschnittlich, Video weniger zufriedenstellend.

Olympus Stylus SH-60
Großer Zoombereich, mangelhafte Auflösung bei Tele; Touchscreen, schnelle Serienaufnahmen; Blitz und Video durchschnittlich.

Olympus Stylus TG3
Stoß- und wasserfeste Outdoor-Kamera, Unterwassergehäuse als Zubehör, GPS integriert; kleiner Zoombereich, Video weniger zufriedenstellend.

 

Panasonic Lumix DMC FZ72
Bridgekamera mit Superzoom vom starken Weitwinkel bis zum extrem hohen Tele. Sehr schnelle Bildserien möglich. Gut für Nahaufnahmen. Bildqualität insgesamt durchschnittlich. Guter elektronischer Sucher.

Panasonic Lumix DMC-TZ60
Großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv; elektronischer Sucher; schnelle Serienaufnahmen möglich; Blitz durchschnittlich. Baugleich mit Lumix DMC-TZ61.

Panasonic Lumix DMC-TZ61
Großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv; elektronischer Sucher; schnelle Serienaufnahmen möglich; Blitz durchschnittlich. Baugleich mit Lumix DMC-TZ60.

 

Sony Cyber-shot DSC-HX60V
Großer Zoombereich, Blitzschuh, GPS integriert; kürzeste Verschlusszeit 1/6000 Sekunde; 4k-Wiedergabe von Fotos möglich; Blitz und Video durchschnittlich.

Sony Cyber-shot DSC-HX60
Großer Zoombereich, Blitzschuh; kürzeste Verschlusszeit 1/6000 Sekunde; 4k-Wiedergabe von Fotos möglich; Blitz und Video durchschnittlich. Wie Cyber-shot DSC-HX60V, aber ohne GPS.

Sony DSC-QX100 plus Sony XPERIA Z
So wie das preisgünstigere Modell Sony DSC-QX10 ist diese Kamera nur in Verbindung mit einem Smartphone nutzbar, weil sie weder Sucher noch Display hat und auch diverse Einstellungen über eine Smartphone-App erfolgen müssen. Die Kamera kann aufs Smartphone geklemmt werden.

Sony DSC-RX 100 III
Sehr gute Qualität bei Fotos und Videos, Blitz sehr gut; klappbarer Monitor, elektronischer Sucher; geringer Zoombereich, hoher Preis.

Kurzbeschreibungen: Top-Modelle

Hier Kurzbeschreibungen für unsere Top-Modelle. Alle hier genannten Digitalkameras erhielten das Testurteil "gut". Details finden Sie in der Tabelle.

Canon EOS 1200 D + EF-S 18-55 mm
Preisgünstige D-SLR mit guter Bildqualität auch bei schwachem Licht. Geeignet für Sportfotos. Geringe Akku-Laufzeit. Set-Objektiv mit geringem Telebereich, aber gut für Nahaufnahmen.

Canon PowerShot G1X II
Zwischen Kompakt- und Bridgekamera angesiedelt. Sehr gute Bildergebnisse. Lichtstark, Zoombereich annehmbar. Touchscreen. Praktische Drehringe am Objektiv für manuelle Einstellungen.

 

Fuji X-A1 + XC 16-50 mm
Systemkamera ohne Sucher, aber mit gutem Monitor. Relativ großer Sensor, gute Noten bei der Bildqualität. Blitz sehr gut. Das getestete Zoomobjektiv umfasst wenig Telebereich.

Fuji X-E2 + XF 18-55 mm
Systemkamera. Elektronischer Sucher sowie Touchscreen-Monitor sehr gut. Dezentes Design. Set-Objektiv von guter Qualität, aber mit geringem Zoombereich.

Fuji X-T1 + XF 18-55 mm
Systemkamera ohne Sucher mit guter Bildqualität. Schnell beim Scharfstellen und Auslösen. Blitz sehr gut, Video mangelhaft. Set-Objektiv von guter Qualität, aber mit geringem Zoombereich.

 

Nikon D3300 + AF-S DX 18-55 mm
D-SLR-Kamera mit vielen Funktionen und guter Bildqualität. Leicht. Gut für Sportfotos. Lange Akku-Laufzeit. Set-Objektiv mit geringem Zoombereich, aber gut für Nahaufnahmen geeignet. Kein Blitz.

Nikon D7100 + AF-S DX 18-105 mm
D-SLR für hohe Ansprüche, robustes Metallgehäuse. Hervorragende Bildqualität bei Tageslicht, bei schlechtem Licht nur mittelmäßig. Sehr guter Blitz. Set-Objektiv mit brauchbarem Zoombereich, für viele Aufnahmesituation geeignet.

Nikon D610 + AF-S DX 24-85 mm
D-SLR mit Vollformat. Lange Betriebszeit. Platz für zwei Speicherkarten. Bildqualität prinzipiell gut bis sehr gut, mit Set-Objektiv nicht optimal. Relativ geringer Zoombereich. Langsam beim Auslösen.

Nikon DF +AF-S 50 mm 1:1,8G SE
D-SLR mit Vollformatsensor. Moderne Technik im Retro-Design. Bestnoten in der Bildqualität. Sehr guter optischer Sucher. Schnell (Sportfotos!). Mit Set-Objektiv 50 mm wenig praxistauglich. Kein Video.

Nikon D5300 + AF-S DX 18-55 mm
Schnelle und preisgünstige D-SLR mit guten Bildern auch bei schlechtem Licht. GPS-Empfänger integriert. Getestetes Objektiv mit geringem Zoombereich.

Nikon 1 AW1 + Nikkor 11-27,5 mm
Outdoor-Systemkamera ohne Sucher. Trotz Wechseloptik wasserdicht und stoßfest. GPS-Empfänger integriert. Bildserien von 60 Bildern/Sek. möglich. Guter eingebauter Blitz. Zoomobjektiv im Set mit magerem Zoombereich.

Nikon 1 S2 + Nikkor 11-27,5 mm
Systemkamera ohne Sucher, durchschnittliche Bildqualität. Geringe Auslöseverzögerung, Bildserien von 60 Bildern/Sek. Zoomobjektiv im Set mit kleinem Zoombereich. Bildstabilisator nicht abschaltbar.

Nikon 1 J4 VR 10-30 mm
Systemkamera. Klein und flach, Bildqualität insgesamt annehmbar. Sehr schnelle Bildserien möglich. Guter Touchscreen. Geringer Zoombereich, hochwertigeres Objektiv wäre empfehlenswert.

 

Olympus OM-D E-M1 + Zuiko 12-40 mm
Spiegellose Systemkamera für höchste Ansprüche, sehr feine Abstufung zwischen dunkel und hell. Sehr guter elektronischer Sucher. Video sehr gut. Bedienung auch via Touchscreen. Zoombereich eher mager.

Olympus OM-D E-M1 + Zuiko 12-50 mm
Um 500 Euro günstiger als gleiches Modell mit 12-40-mm-Objektiv, allerdings leidet darunter die Bildqualität. Insgesamt dennoch gut.

 

Panasonic Lumix DMC-GM1K + Vario 12-32 mm
Systemkamera im Retrodesign, leicht, schlanke Bauweise, kein Sucher. Bestens geeignet auch für Sportfotos. Touchscreen. Set-Objektiv praktisch ohne Telebereich.

Panasonic Lumix DMC-GX7 + Vario 14-42mm
Systemkamera, handlich und leicht. Gute Ergebnisse auch bei wenig Licht. Sehr guter klappbarer Touchscreen. Zoomfaktor des getesteten Objektivs bescheiden.

Panasonic Lumix DMC GH4H + Vario 14-140 mm
Systemkamera für höchste Ansprüche. Sehr guter Touchscreen zum Klappen und Schwenken. Ideal für schnelle Serien (10,6 Bilder/Sek.). Extrem hochauflösende Videos möglich. Objektiv mit hohem Zoomfaktor.

Panasonic Lumix DMC-FZ1000
Hochwertige Bridgekamera, insgesamt gute Bildqualität. Dank lichtstarkem Superzoom ideal für Reisen. Extrem hochauflösende Videos möglich. Relativ schwer und groß.

 

Pentax K-3 + smc DA 18-55 mm
D-SLR mit robustem Gehäuse. Gute Ergebnisse auch bei schlechtem Licht, lediglich bei Farbwiedergabe unterdurchschnittlich. Set-Objektiv mit geringer Telewirkung, lichtschwach.

 

Samsung NX3000 + 16-50 mm
Systemkamera ohne Sucher. Schlanke Bauweise, leicht. Bildqualität teils sehr gut, Schwächen bei wenig Licht. Getestetes Zoom mit geringer Telewirkung. Multifunktionaler Einstellschalter am Objektiv.

Samsung NX300M + 18-55 mm i-Function
Systemkamera ohne Sucher, aber mit sehr gutem dreh- und schwenkbaren Touchscreen. Handlich. Sehr guter Blitz. Praktische multifunktionale Einstelltaste am Objektiv. Zoombereich sehr gering.

Samsung NX Mini + NX-M 9-27 mm
Systemkamera ohne Sucher mit sehr guter Bildqualität. Extrem dünn und leicht. Ideal für Selbstporträts dank schwenkbarem Touchscreen. Monitor und Auslösung per Blinzelkommando. Geringer Zoombereich.

Samsung NX30 + 18-55 mm
Systemkamera. Genügt bei gutem Licht hohen Ansprüchen, bestens für schnelle Motive. Relativ großer Sensor mit 20 MP. Blitz und Touchscreen sehr gut. Kleiner Zoombereich, für Makro kaum geeignet.

 

Sony Alpha 7K + SEL FE 28-70 mm
Preisgünstige Systemkamera mit Vollformat. In Summe sehr gute Bildqualität. Klappmonitor. Kein Blitz. Set-Objektiv mit geringem Zoombereich. Keine Makroaufnahmen möglich.

Sony Alpha 7R + Vario-Tessar FE 24-70 mm
Vollformat-Systemkamera mit 36 Megapixel. Sehr hohe Lichtempfindlichkeit. Gehäuse relativ leicht. Kein Blitz. Auslösegeschwindigkeit nur befriedigend. Set-Objektiv mit geringem Telezoom.

Sony Alpha 7S + Vario-Tessar FE 24-70 mm
Vollformatsensor mit „nur“ 12 MP, gute Bildqualität auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Set-Objektiv relativ lichtschwach, kaum Telebereich. Geringe Auslöseverzögerung. Kein Blitz.

Sony Alpha 77II + Sony DT 16-50 mm
Sonderform der D-SLR mit Spezialspiegel. Guter Monitor zum Klappen und Schwenken. Bildqualität mittelmäßig, ließe sich mit einem hochwertigeren  Objektiv sicher verbessern.

Sony Alpha 3000 + SEL 18-55 mm
Systemkamera mit Sucher und großem Sensor. Bildqualität annehmbar, Schwächen bei schlechten Lichtverhältnissen. Guter Autofokus. Würde hochwertigeres Objektiv vertragen.

Sony Alpha 5000 + E 16-50 mm
Systemkamera ohne Sucher mit guter Bildqualität. Großer Sensor mit 20 MP. Blitz nur durchschnittlich. Lange Akku-Laufzeit. Zoombereich des Objektivs sehr bescheiden.

Sony Alpha 6000 mit Sony 16-50 mm
Systemkamera mit 24-MP-Sensor. Bilder auch bei wenig Licht gut. Blitz und Monitor nur befriedigend. Schneller Autofokus. Set-Objektiv bietet nur geringen Zoombereich.

Sony Alpha 6000 + Zeiss 16-70 mm
Systemkamera mit sehr gutem elektronischen Sucher. Großer Bildsensor mit 24 MP. Gute Bildqualität. Schnelle Bildserien für bewegte Motive möglich. Objektiv mit kleinem Zoombereich, aber hohe Lichtstärke beim Tele.

Sony Cyber-shot DSC-RX10
Bridgekamera mit insgesamt sehr guter Bildqualität. Relativ klobig und schwer. Sehr gute Videos. Drehringe am Objektiv für manuelle Einstellungen. Lichtstarkes Zoom vom starken Weitwinkel bis zum hohen Telebereich.

Sony NEX 5T + Sony 16-50 mm
Handliche Systemkamera. Aufstecksucher extra erhältlich. Bei schlechtem Licht Bildqualität nur befriedigend, sonst gut. Touchscreen. Objektiv nicht für Makro geeignet, nur geringer Zoombereich.

Checkliste: Welche Kamera passt zu Ihnen?

Gelegenheitsfotograf, Globetrotter oder kreativer Amateur? Je nachdem, wie und wofür Sie Ihre Kamera einsetzen wollen, passt ein anderer Typ für Sie. Hier ein Leitfaden, der Ihnen hilft, das passende Gerät zu finden.

Gelegentlich: Sie fotografieren nur gelegentlich, etwa im Freundes- und Familienkreis oder im Urlaub. Sie wollen sich nicht intensiv mit Kameratechnik und Bildbearbeitung befassen. Hauptsächlich wünschen Sie nette Erinnerungsfotos, entweder als Papierbilder oder zur Verwendung im Internet.
Tipp: Für Sie ist eine preisgünstige Kompaktkamera mit einfacher Handhabung ideal.

Oft dabei: Sie fotografieren gerne und bei vielen Gelegenheiten, eine handliche Kamera haben Sie so gut wie immer dabei. Smartphone und Tablet sind Ihnen vertraut, fürs Fotografieren möchten Sie aber eine hochwertige Alternative. Die Bilder sind nicht nur für das Internet, sondern auch für großformatige Ausdrucke oder Fotobücher gedacht.
Tipp: Hochwertige Kompakt- oder spiegellose Systemkamera

Freizeit: Ihre Kamera soll Ihre Freizeitaktivitäten mitmachen, Feuchtigkeit oder Stöße soll sie unbeschadet wegstecken.
Tipp: Wasserdichte Kompaktkamera

Reisen und Ausflüge: Sie halten gerne Ihre Reisen und Ausflüge mit der Kamera fest. Sie wollen Ihr Gepäck allerdings nicht mit einer schweren Fotoausrüstung belasten. Die Kamera soll für viele Aufnahmesituationen geeignet sein, ohne umständlich mit Wechselobjektiven hantieren zu müssen.
Tipp: Bridgekamera mit Superzoom oder hochwertige Kompaktkamera mit großem Zoombereich.

Beruf: Sie benötigen die Kamera unterstützend in Ihrem Beruf zur Dokumentation, beispielsweise als Sachverständiger, in der Immobilienbranche oder im Autohandel. Die Bilder dienen vor allem zur Präsentation auf Internet-Plattformen.
Tipp: hochwertige Kompaktkamera mit lichtstarkem Objektiv und gutem Blitz.

Sport: Sie finden Ihre Motive im Sport oder bei anderen Gelegenheiten, wo es auf den genau richtigen Aufnahmemoment ankommt.
Tipp: D-SLR oder spiegellose Systemkamera mit hoher Serienbildrate und kurzer Auslöseverzögerung

Design: Sie legen bei Ihrer Kamera auch Wert auf gutes Design, weil das Ihrem Lebensstil entspricht.
Tipp: Handliche spiegellose Systemkamera oder Kompaktkameras, die oft in trendigen Farben erhältlich sind.

Kreatives Hobby: Fotografieren ist für Sie ein kreatives Hobby, in das sie auch Zeit investieren. Sie befassen sich mit den technischen Grundlagen der Fotografie und mit der Nachbearbeitung Ihrer Bilder am Computer. Sie möchten Ihr fotografisches Spektrum im Lauf der Zeit verbreitern. Bildqualität ist sehr wichtig, Ihr Budget ist aber begrenzt.
Tipp: Preisgünstiges D-SLR-Einsteigerset (mit APS-C-Sensor) samt ein bis zwei Zoomobjektiven. Lässt sich dann im Lauf der Zeit je nach Ihren Bedürfnissen und Ihren finanziellen Möglichkeiten um weitere Objektive oder Blitzgerät, etc. erweitern.

Anspruchsvoll & leicht: Sie besitzen eine Spiegelreflex-Ausrüstung, die Sie aber nicht immer mitschleppen können oder wollen. Dennoch möchten Sie jederzeit für anspruchsvolle fotografische Aufgaben gerüstet sein, wenn Ihnen ein Motiv vor die Linse kommt.
Tipp: Spiegellose Systemkamera  mit großem Sensor oder hochwertige Kompakte.

Amateur mit hohem Anspruch: Sie sind Amateur mit professionellen Ansprüchen. Ihre Kameraausrüstung muss "alle Stückerln spielen“. Sie nehmen dafür in Kauf, dass Ihre Gerätschaften  einen großen Rucksack oder Koffer füllen. Sie haben ein Budget von mehreren tausend Euro zur Verfügung.
Tipp: Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor und einer breiten Palette an hochwertigen Wechselobjektiven.

Testkriterien

Im Rahmen eines internationalen Tests wurden 120 Digitalkameras getestet und nach folgenden Kriterien bewertet:

Testurteile für Kompaktmodelle und Topmodelle

Die Basisfunktionen wurden identisch bewertet; für die Topmodelle wurden zusätzliche Messungen bzw. Beurteilungen vorgenommen: Die Empfindlichkeit für Reflexionen (Streulicht), die Farbtreue und das Bildrauschen bei wenig Licht wurde strenger beurteilt und bei der Handhabung wurde mehr Gewicht auf die manuellen Einstellungen und den Objektivwechsel gelegt. Daher setzen sich die Gruppenurteile unterschiedlich zusammen und sind nicht direkt vergleichbar.

Bildqualität

Für die Beurteilung der Bildqualität im Sehtest wurde eine Wohnzimmerszene mit einer Beleuchtung von 140 Lux herangezogen. Die Kamera stand in zwei Meter Entfernung und wurde in der Automatik-Einstellung, ohne Blitz und mit Selbstauslöser betrieben.

Beurteilt wurden die Ergebnisse von fünf Experten hinsichtlich Schärfe, Farbtreue, Belichtung generell, Zeichnung sehr heller und sehr dunkler Passagen (Überstrahlung bzw. „Absaufen“), Rauschen und Hauttöne.
Die Auflösung wurde außerdem aus Messung der MDF (Modulation-Transfer-Funktion) bei den Empfindlichkeiten ISO 100 bis ISO3200 im Weitwinkel- und Telebereich (soweit vorhanden) bestimmt und die Farbtreue anhand von Testbildern ermittelt.

Die Beurteilung verschiedener Bilder von diversen Szenen (Porträts im Gegenlicht, Landschaft, Stillleben, Konversations-Szene im Wohnzimmer) erfolgte durch fünf Experten.

Das Verhalten bei wenig Licht, von Autofokus und Verwacklungsschutz wurde gemessen.
Objektiv: Die Verzeichnung (tonnenförmig, kissenförmig) wurde gemessen und bewertet.
Bei Makroaufnahmen wurde die minimale Objektbreite, die formatfüllend abgebildet wurde, bestimmt. Auch wurde die tatsächliche minimale und maximale Brennweite (Weitwinkel und Tele) gemessen.Monitor Bewertet wurden die Abweichungen des aufgenommenen Bildes vom Monitorbild in der Tele- und Weitwinkeleinstellung, die Ablesbarkeit des Monitors bei hellem und geringem Umgebungslicht. Die Auflösung des Displays wurde mit einem Testbild ermittelt.

Videoaufnahmen

Es wurde dieselbe Szene wie beim Sehtest der Fotos herangezogen und nach denselben Kriterien beurteilt. Die Beurteilung erfolgte im Automatik-Modus mit der besten wählbaren Auflösung. Die subjektive Beurteilung von zwei selbst aufgenommenen Szenen (im Innenraum, outdoor) erfolgte durch eine Gruppe von Testpersonen. In einem Hörtest wurde der aufgenommene Ton bewertet.

Blitz

In einem Prüfraum wurde die Blitzausleuchtung für 1 m, 3 m und 5 m Entfernung ermittelt und die automatische Anpassung der Belichtungssteuerung beurteilt.

Handhabung

Von einer Gruppe von fünf Testpersonen wurden die Bedienungsanleitung, die Bedienelemente (Einschalter, Auslöser), Sucher, Monitor, die Menüführung, die Funktion des Zooms, des Autofokus und der manuellen Einstellmöglichkeiten sowie der Akkuwechsel beurteilt. Die Einschaltdauer für Foto und Video-Betrieb, die Bildfolgezeit, die Auslöseverzögerung bei verschiedenen Entfernungen und Lichtsituationen wurden gemessen.
Auch die Wasserdichtheit wurde bei entsprechend deklarierten Kameras überprüft.

Preise zum Erhebungszeitpunkt

Die Preise in den Tabellen sind gerundete Mittelwerte aus unseren Erhebungen und beziehen sich auf den Erhebungszeitpunkt. Sie können sich inzwischen geändert haben.
 

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