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Internet-Tipps - Von nützlich bis unterhaltsam

Das Angebot im Internet ist längst unüberschaubar. Wir geben Orientierung: hier eine Auswahl an nützlichen Websites, manche davon mit eher spielerischem Charakter.

Das Internet ist riesig. Da braucht es Hilfe und Orientierung. Wir haben für Sie acht Websites gefunden, die für Sie, Ihre Familien und Ihre Freunde nützlich sein könnten:

  1. Umweltfreundliche suchen mit "Ecosia"
  2. Mathematik vertiefen mit "Mathe-online"
  3. Die Erde erkunden mit "Flash Earth"
  4. Vatikanische Museen virtuell besuchen
  5. Kunst verstehen mit dem Beyars-Kunstlexikon
  6. Den eigenen Schreibstil analysieren mit "Ich schreibe wie"
  7. Ein Online-Tagebuch anlegen mit "Blogger"
  8. Latein vertiefen mit "Frag Caesar"

 

Suchmaschine Ecosia

Suchmaschine Ecosia (Screenshot) 

Suchmaschinen sind ein wichtiges Werkzeug, um sich im Internet zurechtzufinden. Der ­Betrieb der dafür benötigten Infrastruktur ist allerdings sehr energieaufwendig. Die in Deutschland entwickelte Suchmaschine Ecosia (www.ecosia.org) versucht, hier einen gewissen Ausgleich zu schaffen, indem bei jedem Klick auf einen Werbelink ein paar Cent in das Regenwaldschutzprogramm des WWF fließen. Zudem werden die Ecosia-­Server mit Ökostrom betrieben.

Unterstützt von bing und Yahoo

Unterstützt wird Ecosia von den Suchmaschinen bing (= Microsoft) und Yahoo!, wodurch sie auch in Konkurrenz zum Marktführer Google steht. Ecosia ist kein Umweltschutzprojekt, sondern laut Eigendefinition ein "Social Business", also ein sozial ausgerichtetes Unternehmen, das sich für ökologische Nachhaltigkeit einsetzt. Nähere Informationen dazu gibt es ­direkt auf der Website.

Mathe online

Mathe online (Screenshot) 

Eine Website, die bei Schülerinnen und Schülern möglicherweise auf weniger Gegenliebe stößt, die aber fürs Üben und Nachschlagen wichtige Dienste leistet, ist www.mathe-online.at. Hier findet man Übungsbeispiele, Definitionen, einen lexikalischen Teil, interaktive Tests und vieles mehr, beginnend mit dem Mathematik-Stoff der Hauptschule/­Unterstufe bis hinauf zu Fachhochschule und Universität. Alle Beiträge stammen von Fachleuten, die selber unterrichten. Sie sind ­namentlich gekennzeichnet und ein großer Teil des kostenlosen Angebotes ist ohne persönliche Registrierung nutzbar.

Flash Earth

Flash Earth (Screenshot) 

Das Angebot von Google Earth, mit dem man virtuell rund um die Welt reisen kann, ist relativ bekannt. Auf www.flashearth.com findet man eine Alternative dazu, die man ohne Software-Download zur Erkundung unseres Planeten verwenden kann. Auf dem Startbildschirm liegen alle Kontinente vor einem ausgebreitet und man kann in eine beliebige Region hineinzoomen.

Auf Wunsch lassen sich Orts- und Straßennamen einblenden. So kann man etwa einen sehr detaillierten Eindruck vom nächsten Urlaubsziel gewinnen. Die Aufnahmen befinden sich derzeit allerdings nicht auf dem aktuellsten Stand, was man z.B. anhand von Baustellen in der eigenen Wohnumgebung selbst nachvollziehen kann.

Vatikanische Museen

Vatikanische Museen (Screenshot) 

Eine Reise nach Rom vom Schreibtisch aus ermöglicht die Website http://mv.vatican.va. Die Vatikanischen Museen öffnen hier ihre Tore und gewähren in den Online-Sammlungen interessante Einblicke in die Sixtinische Kapelle, die Pinakothek, das Gregorianisch-Ägyptische Museum und andere. Zu ausgewählten Ausstellungsstücken bzw. Fresken gibt es detailliertere Beschreibungen in deutscher Sprache.

Infos zu Öffnungszeiten, Karten, Führungen

Den persönlichen Besuch im Museum kann das Angebot natürlich nicht ersetzen (deshalb findet man dort auch alle Informationen zu den Öffnungszeiten und der Möglichkeit, Karten und Führungen ­online zu reservieren), aber es verschafft ­einen ersten Überblick und macht Lust auf mehr.

Beyars Kunstlexikon

Beyars Kunstlexikon (Screenshot) 

Mit rund 10.000 Begriffen braucht sich das Kunstlexikon auf www.beyars.com/kunstlexikon nicht zu verstecken. Die verschiedenen Kunstepochen von der Antike bis heute werden ebenso erklärt wie Begriffe, Arbeitstechniken und Materialien. Weiters geht das Lexikon auf bekannte Kunstwerke ein. Innerhalb jedes Artikels findet man zahlreiche ­hilfreiche Querverweise zum Anklicken.

Die Volltextsuche erleichtert das Auffinden des gewünschten Stichwortes. Viele Einträge sind durch Quellen belegt. In der Seitenleiste findet man übrigens auch Links zu einem Schmuck- und einem Edelsteinlexikon.

FAZ: Ich schreibe wie ...

FAZ: Ich schreibe wie (Screenshot) 

Eine nette Spielerei für alle, die gerne schreiben, ist das Angebot der Frankfurter All­gemeinen Zeitung auf www.faz.net/ichschreibewie . Dort findet man ein leeres Feld, in das man seinen eigenen Text eingeben bzw. hineinkopieren kann. Ein Klick auf "Text analysieren“ startet dann ein ursprünglich von einem Russen entwickeltes Programm, das den Stil des Textes mit dem Schreibstil bekannter Autorinnen und Autoren aus dem 18. Jahrhundert bis heute vergleicht. Je länger der eingegebene Text, desto „zuverlässiger“ wird das Ergebnis, verspricht der Betreiber.

Am Ende weiß man nicht nur, dass man z.B. ein zweiter Friedrich Schiller ist, sondern man bekommt sogar den HTML-Code für ein Zertifikat, das man als Banner in seine eigene Homepage einbinden kann.

Weblog schreiben mit Blogger

Blogger: Webtagebuch von Google (Screenshot) 

Einfacher und unkomplizierter als das Einrichten einer eigenen Homepage ist das Erstellen eines Weblogs, kurz Blog genannt. Bloggen ist an sich nichts anderes als das Führen eines Tagebuchs im Internet, wobei – sofern man es zulässt – theoretisch „die ­ganze Welt“ die Einträge lesen und darauf antworten kann.

Eines der beliebtesten ­kostenlosen Blog-Angebote stammt von Google und nennt sich Blogger (www. blogger.com). Nach dem Klick auf "Erste Schritte“ durchläuft man eine Anmelde­prozedur (sofern man nicht ohnehin schon ein Google-Konto besitzt), wählt einen möglichst aussagekräftigen Namen für den Blog sowie eine Designvorlage und kann schon bald beginnen, den Blog mit Texten und ­Bildern zu füllen.

Latein mit Frag Cäsar

Lateinhilfe Frag Caesar (Screenshot) 

Latein, der Schrecken vieler Gymnasiasten, mag zwar eine tote Sprache sein, gibt aber im Internet kräftige Lebenszeichen von sich – und mit ihr Julius Cäsar persönlich. Die Website www.frag-caesar.de ist ein umfang­reiches Nachschlagewerk mit großem Wortbestand. Da die Verben bzw. Substantive in allen Personen, Zeitformen bzw. Fällen aufgelistet werden, erweist sich die Website nicht zuletzt beim Übersetzen lateinischer Texte als äußerst hilfreich.

Daneben findet man hier einen Link zu einem deutschen Synonym­wörterbuch. Die Belästigung durch Werbefenster muss man beim Klick darauf allerdings in Kauf nehmen.

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