Amazon: Preisvergleich - Schnäppchen am Black Friday?

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Der Online-Händler wirbt jedes Jahr zum Black Friday mit günstigen Angeboten. Aber sind Produkte an diesem Tag wirklich billiger als das restliche Jahr über? Wir haben 12 Monate lang Preise beobachtet.

Bild: Burdun-Iliya / Shutterstock.com

Black Friday: Vermeintliche Schnäppchen?

Rund um den Black Friday häufen sich die Warnungen, dass Konsumenten sich vor vermeintlichen Schnäppchen in Acht nehmen sollen. Da man mit dem Black Friday sowie dem Cyber Monday vorrangig den Onlinegiganten Amazon in Verbindung bringt, haben wir einen Vergleich gestartet.

Beginnend mit September 2019 haben wir uns ein Jahr lang einmal pro Woche den aktuellen Preis von 35 Produkten (darunter zwei Amazon-Eigenprodukte), einem Film sowie einer Serie auf Prime ­Video notiert.

Preisvergleich über zwölf Monate

Bei der Auswahl achteten wir darauf, ­vorrangig bekannte Markenprodukte aus verschiedenen Kategorien abzudecken: Elek­tronik, Spiele, Sport, Haushalt, Mode, ­Kosmetik.

Zudem haben wir die Daten von Premium-Kunden (Prime) sowie Nicht-­Amazon-Kunden (anonym) aufgezeichnet. Hier wollten wir feststellen, ob es Unterschiede beim Preis gibt. Besonders genau hingesehen haben wir rund um den Black Friday 2019.

Nur wenig wirkliche Vergünstigungen

Amazon veranstaltete damals sogar eine ganze "Black Week" mit dem Black-Friday-Wochenende als Höhepunkt. Und nun die Gretchenfrage: Sind Produkte in diesem Zeitraum günstiger als das rest­liche Jahr über?

Sie ahnen es schon. Die Antwort lautet "Nein, aber". Nur wenige der von uns ausgewählten Produkte waren rund um den Black Friday "on Sale". 

Unterschiedliche Preisentwicklungen

Die Preisentwicklungen im Vergleichszeitraum waren sehr unterschiedlich und teilweise fragwürdig. Manche Produkte waren von Schwankungen nicht betroffen (z.B. Derbystar Fußball, Prime Videos), einige wurden im Laufe des Produktlebenszyklus billiger (z.B. Blu-rays, GoPro HERO 7), andere teurer (z.B. KitchenAid, Uvex Fahrradhelm) und wieder andere wiesen enorme Zickzackverläufe auf (z.B. Adidas Lauf-T-Shirt, Echo Dot). Das betraf neben dem Verkaufspreis übrigens auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP).

Nur 9 Produkte (darunter beide von Amazon) waren rund um den Black Friday am günstigsten im ganzen Vergleichszeitraum: Kindle Paperwhite, Echo Dot, "Die Legenden von Andor", Fossil Armbanduhr, No-Name-Socken, Braun Elektrorasierer, Philips Haartrockner, Nivea Sonnenspray sowie Pampers Windeln.

Der Rest (26 Produkte) war an mindestens einem anderen notierten Zeitpunkt günstiger, teils sogar wesentlich (z.B. Timberland Winterstiefel, Ray-Ban-Sonnenbrille)!

Bei 27 Produkten ergaben sich an mehreren Tagen Preisunterschiede, je nachdem, ob man als Prime-Kunde oder als ano­nymer Neukunde bestellte. Lediglich bei folgenden Produkten war der Preis bei beiden Varianten immer derselbe: Apple iPad, Yamay Smartwatch, Uvex Fahrradhelm, Leki Skistöcke, Soehnle Küchenwaage, Liebeskind Handtasche, No- Name-Socken, Nivea Sonnenspray und Amazon Prime Video.

Für uns unergründlich blieb, dass die Preise für anonyme Kunden zum Teil sogar günstiger waren als für Amazon-Prime-Nutzer. Es kam aber auch die uns logischer erscheinende Variante vor, dass der durchgestrichene UVP bei Prime-Usern gleichzeitig der normale Verkaufspreis bei anonymen Kunden war.

Als Amazon-Prime-Nutzer würde man ja auch erwarten, dass man die Waren günstiger beziehen kann als Nicht-Prime-Kunden. Zu den meisten Zeitpunkten waren jedoch die Preise bei beiden Varianten ident, wobei man sich als Prime-Nutzer wiederum fragt, warum man keinen Preisvorteil bekommt.

Der UVP war bei 9 Produkten sehr viel höher angesetzt als der tatsächliche Verkaufspreis: Braun Elektrorasierer, Timberland Winterstiefel, Fossil Armbanduhr, SodaStream, KitchenAid, Le Creuset Bräter, Derbystar Fußball, "Risiko" und "Die Legenden von Andor". Mittels einer auffälligen Preisdifferenz wurde eine vermeint­liche Ersparnis suggeriert, die teils mehr als 100 Prozent ausmachte!

Laut Konsumentenaussagen kursiert die Meinung, dass Produkte teurer sind, wenn der Aufruf des Onlineshops oder der Buchungsplattform auf einem Apple-Gerät erfolgt. Diese Behauptung konnten wir bei unserem Preisvergleich zumindest für Amazon nicht bestätigen. 

Fragwürdige Preisgestaltung

Fragwürdige Preisgestaltung 

Wie Preise konzipiert werden, können wir Konsumenten nur erahnen. Verkauft sich ein Produkt gut, geht der Preis oft nach oben, während niedrige Preise dazu dienen ­können, Ladenhüter zu verkaufen. Speziell online kommt das Konzept des Dynamic ­Pricings zum Einsatz, wo automatische ­Algorithmen im Hintergrund den Preis bestimmen (z.B. Angebot und Nachfrage, der Preis der Konkurrenz).

Onlinepreise können sich dadurch sogar mehrmals täglich/stündlich ändern, gegebenenfalls auch abhängig vom Endgerät oder Betriebssystem. Die ­dahinterliegenden Strategien der Händler mögen unterschiedlich sein, das Ziel ist es nicht: die Gewinnmaximierung.

Rabattaktionen (siehe Rabattaktionen im Supermarkt - Ausgetrickst) sind eine klassische Strategie zur Kundenbindung. Dabei basieren Angebotspreise häufig auf dem UVP des Herstellers. Verlangt wird er im Handel allerdings selten. Ein durchgestrichener Statt-Preis soll Käufer überzeugen. Der psychologische Faktor spielt eine entscheidende Rolle. Natürlich kaufen Konsumenten eher ein, wenn sie der Meinung sind, Geld zu sparen.

Kaufen oder nicht kaufen? 

Einen eindeutigen Rat, ob Sie bei Black-Friday-Angeboten zuschlagen sollen, können wir Ihnen nicht liefern. Im Grunde gilt wie bei jedem Produktkauf: sich vorher ausreichend informieren und Rezensionen lesen – bevorzugt nicht auf derselben Website! Bei Amazon-Rezensionen raten wir zur Vorsicht, da diese auch gefälscht sein könnten. Darüber haben wir bereits inAmazon: Bewertungen und Rezensionen - Zu viele Bestnoten berichtet.

Auch im konsument.at-­Archiv könnten Sie in unseren Testtabellen und Produktfindern fündig werden und bekommen gleichzeitig ein Gefühl für den Preis im Vergleich zu ähnlichen Produkten. Hilfreich ist, sich einen Preisalarm (siehe Kapitel "VKI-Tipps") einzurichten und zu beobachten, ob dieser am Black Friday ausschlägt. Dann heißt es philosophieren: "Kaufen oder nicht kaufen? Das ist hier die Frage!"

Preisaufzeichnungen

Ein Jahr lang wurde einmal pro Woche der aktuelle Preis von 35 Produkten aufgezeichnet.

Hier sehen Sie zwei ausgewählte Beispiele:

1) Den Echo Dot. Dieser war rund um das "Black Weekend" am günstigsten, durchlebte sonst jedoch diverse Höhen und Tiefen.

Amazon Preisentwicklung: Der Echo Dot war rund um das „Black Weekend“ am günstigsten, durchlebte sonst jedoch diverse Höhen und Tiefen.

2) Eine Ray-Ban-Sonnenbrille, die bis auf einen kurzen Absturz Mitte Jänner einen relativ stabilen Preisverlauf zeigt.

Eine Ray-Ban-Sonnenbrille, die bis auf einen kurzen Absturz Mitte Jänner einen relativ stabilen Preisverlauf zeigt.

Im VKI-Blog (Black Friday: Preisvergleiche von 35 Produkten) sehen Sie die Preisschwankungsdiagramme aller 35 Produkte und bekommen einen Blick hinter die Kulissen unseres Vergleiches.

Folgende Produkte wurden erhoben:

Elektronik

  • PlayStation 4 Pro – Konsole (1 TB)
  • GoPro HERO7
  • Kindle Paperwhite
  • Apple iPad (Wi Fi, 32 GB) 6. Generation
  • Sony Xperia 5
  • YAMAY Smartwatch Uhr
  • Avengers Endgame Blu-ray
  • Spider-Man: Far From Home Blu-ray
  • Echo Dot (3. Gen.)

Spiele

  • UNO
  • Die Legenden von Andor
  • Risiko
  • EXIT – Der Raub auf dem Mississippi
  • The Legend of Zelda: Link‘s Awakening [Nintendo Switch]

Sport

  • Fußball Derbystar Brilliant Bundesliga 19/20 APS
  • adidas Damen RS SS TEE W Kurzarm T-Shirt
  • Mikasa Beachvolleyball Beach Champ VLS 300 (mit und ohne DVV-Logo)
  • LEKI Worldcup Racing Sl Skistöcke, mehrfarbig, Größe 140
  • Uvex Erwachsene I-VO CC Fahrradhelm

Haushalt

  • Le Creuset Signature Bräter, Gusseisen
  • Soehnle digitale Küchenwaage
  • Dyson Cyclone V10
  • SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler-Set Promopack
  • KitchenAid CLASSIC

Mode

  • Fossil Chronograph Armbanduhr für Männer
  • Liebeskind Berlin Schultertasche
  • Herren & Damen Sneaker Socken (6 x Paar)
  • Ray-Ban 0RB4165 Justin Classic Sonnenbrille
  • Timberland Herren 6 Inch Premium Stiefel für Männer

Kosmetik

  • Braun Series 3 ProSkin 3040s Elektrorasierer für Männer
  • Tommy Hilfiger Tommy Girl Eau De Toilette 100 ml
  • Philips DryCare Advanced Haartrockner
  • NIVEA SUN Schutz & Pflege Sonnenspray 50+
  • Pampers Premium Protection Pants, Gr. 4, Monatsbox (1 x 160 Stück)

Amazon Video

  • Avengers Endgame
  • Game of Thrones Staffel 1
  • Game of Thrones Staffel 8

Black Friday/Cyber Monday

Der Black Friday findet heuer am 27. November statt. Besagter Tag kommt aus den USA und leitet in Übersee den Beginn des Weihnachtsgeschäftes ein. Er findet immer nach Thanksgiving – dem amerikanischen Erntedankfest – statt. Der Black Friday wurde vom stationären Handel ins Leben gerufen. 

Der Cyber Monday, heuer am 30. November, ist die Antwort der Online-Händler. Er findet direkt nach dem Black Friday statt. Auch wenn es eine begriffliche Trennung gibt, so verschmelzen diese Tage zunehmend. Das Datum (der 4. Freitag im November) ist oft nur ein Richtwert. Viele Geschäfte (online wie offline) haben über das Wochenende oder die ganze Woche hindurch Angebote.

VKI-Tipps

- Geduld macht sich bezahlt: Einige Produkte werden im Laufe ihres Lebenszyklus billiger (z.B. Smartphones, Filme, Video-Spiele). Bereits wenige Wochen oder Monate Wartezeit sparen viel Geld. Andere Produkte (z.B. Sportartikel, Socken, Parfum, Brettspiele) zeigen niedriges Potenzial, um Schnäppchen zu werden, da sich der Preis wenig verändert.

- Nicht blenden lassen: Klaffen der UVP und der aktuell geltende Preis deutlich auseinander, überlegen Sie besser zwei Mal, ob das stimmen kann. Die Ersparnis mag in Wirklichkeit geringer oder gar nicht vorhanden sein.

- Finaler Preis-Check: Prime-Kunden können sich bei Amazon sicher sein, dass der angegebene Preis auf der Produktpräsentationsseite der Endpreis ist. Waren, die nicht mit dem Prime-Fähnchen verkauft werden, haben oft (hohe) Verpackungs- und Versandkosten, die manchmal erst ganz am Ende des Kaufprozesses aufscheinen.

- Preistracking-Tools verwenden: Vergleichsplattformen wie Geizhals.at oder Idealo.de helfen, den günstigsten Händler zu finden. Wollen Sie den Preis für ein bestimmtes Produkt auf Amazon beobachten, können Sie Tracking-Tools nutzen, z.B. CamelCamelCamel.com, Keepa.com, FilterYourProduct.com. Mit diesen Tools können Sie Preisalarme stellen, wenn Sie ein Produkt X zu einem Preis Y kaufen wollen. Fällt die Ware unter den gesetzten Wert, bekommen Sie eine Benachrichtigung.

- Wunschlisten erstellen: "Brauche ich das wirklich?" Diese Frage sollten Sie sich vor jedem Kauf stellen. Wenn es Produkte gibt, die Sie unbedingt benötigen, schreiben Sie eine entsprechende Liste. Das schützt vor unüberlegten Käufen.

- Green Friday statt Black Friday: Wie wäre es einmal mit Verzicht? Konsumkritiker haben aus Schwarz Grün gemacht und sehen diesen Tag als "Kauf-nix-Tag" oder rufen dazu auf, bewusst nachhaltige Produkte zu kaufen. Lesen Sie auch www.blog.vki.at/patagonia.

- Lohnt sich eine Reparatur? Bevor Sie defekte Dinge nachkaufen oder alte Geräte erneuern, kann eine Reparatur hilfreich sein. In Repair Cafés können Sie als Laie gegen eine freiwillige Spende und unter fachlicher Anleitung kaputte Geräte reparieren.

Vergleichskriterien

Vergleichszeitraum: 12.9.2019 – 10.9.2020

Datenerhebung

Der Preisvergleich wurde ein Jahr lang einmal wöchentlich an einem Donnerstag durchgeführt. Rund um das Black-Friday-Wochenende haben wir vom Donnerstag davor bis Dienstag danach die Daten erhoben. Es wurde versucht, unterschiedliche Tageszeiten zu wählen (vormittags, mittags, nachmittags und abends). Zudem wurden die Daten regelmäßig abwechselnd über zwei verschiedene Endgeräte (Desktop-PC, Notebook) bzw. Betriebssysteme (Windows 10, macOS Sierra), jedoch mit dem gleichen Browser (Google Chrome) aufgezeichnet. Der Preis, die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) und die Versandkosten wurden jeweils eingeloggt auf Amazon.de (via Prime-Kunden-Konto) sowie anonym (via Inkognito-Browser-Fenster) notiert. Damit die Vergleichbarkeit der Preise gewährleistet werden konnte, wurde nur der Preis vom Hersteller (z.B. Adidas) aufgezeichnet. Gab es ein Produkt nur von Drittanbietern (z.B. Sportgeschäft XY), wurden zum jeweiligen Zeitpunkt keine Daten erhoben und auch nicht in den Vergleich mit aufgenommen.

Limitationen

Der Preis wurde nur an einem Tag in der Woche (Donnerstag) erhoben. Es könnte sein, dass der Preis an anderen Tagen der Woche günstiger war. Gleiches gilt für die Uhrzeit. Durch die dynamische Preisgestaltung können Preise beispielsweise am Vormittag niedriger sein als am Nachmittag. Somit können die Preiskurven des gleichen Produktes auf Vergleichsplattformen variieren und von unserer Kurve abweichen.

Die Versandkosten wurden zwar erhoben, jedoch bei der Preiskurve nicht berücksichtigt. Diese entfallen für Prime-Kunden in der Regel, während sie bei Nicht-Prime-Kunden üblicherweise bei Bestellungen unter 29 Euro verrechnet werden. Bei der Auswahl der Waren nahmen wir bewusst auch Produkte ohne Prime-Kennzeichnung hinein. Hier konnten für beide Käuferschichten Versandkosten anfallen.

Einige der ausgewählten Waren gab es zu manchen Zeitpunkten nicht zu kaufen, später kamen sie wieder ins Sortiment. Die Preisaufzeichnungen mancher Produkte weisen somit Lücken auf. Drei Produkte (Apple iPad 6, Dyson Cyclone Akkustaubsauger, Liebeskind Handtasche) wurden nach einigen Wochen anscheinend vollständig aus dem Angebot auf Amazon genommen.

Die Produktauswahl erfolgte subjektiv, sollte jedoch eine breite Palette an Kategorien abbilden. Es lässt sich durch diese Preisvergleichserhebung jedoch nicht sagen, dass Preise auf Amazon rund um den Black Friday (nicht) billiger sind als das restliche Jahr über.

Leserreaktionen

Abwicklung top

Ich vermeide Amazon, wo es geht. Meistens lasse ich mich dort „beraten“ und schaue direkt zu den Anbietern. Dies u.a. wegen der Arbeits- und Lohnbedingungen und Herstellungsorte. Aber eines muss ich schon sagen: Die Abwicklung ist bei Amazon top.

User "Retro"
(aus KONSUMENT 2/2021)

Fragwürdig

Es ist schon besonders fragwürdig, wie leichtfertig die Konsumenten unreflektiert weiterbestellen und Amazon zum Milliardenplus in der Krise verholfen haben. Alles spricht heute von Umweltschutz, Nachhaltigkeit und fairem Handel. Wenn es allerdings darum geht, den Komfort der Bestellsucht von der heimeligen Couch aus zu hinterfragen, gibt man sich kleinlaut und unkritisch – auch Medien und Konsumentenschutz. In den USA gibt es keine einzige (!) Form von Gewerkschaft im Konzernbetrieb von Amazon.

Wie können wir der heimischen Wirtschaft wieder zum Aufschwung verhelfen? Hört auf, bei Amazon zu bestellen. Kauft wieder in heimischen Buchläden. Kauft lokal, nachhaltig und unterstützt faire Arbeitsbedingungen.

User "Mnemosyne"
(aus KONSUMENT 2/2021)

Nicht der billigste, aber großzügig

Alles, was über Amazon berichtet wird, stimmt – aber: Amazon ist nicht immer der billigste, ist aber extrem kundenfreundlich und großzügig! Zahlungen sind ganz einfach durchzuführen, Korrekturen sind noch kurz vor dem endgültigen Kaufabschluss möglich. Ich habe da z.T. schlechte Erfahrungen, dass man vor dem Abschluss nichts mehr ändern kann.

User "Gottfried Ofner"
(aus KONSUMENT 2/2021)

Preissprünge

Als sehr unangenehm bei Amazon erlebe ich die Preissprünge. Dasselbe Produkt kann nach meiner Wahrnehmung innerhalb kurzer Zeit wesentlich teurer werden. Besonders ärgerlich: Wenn ich unangemeldet Waren aufrufe, ist der Preis niedriger. Kaum melde ich mich an, wird ein höherer Preis angezeigt. Dass die angeblichen Schnäppchen tatsächlich oft nicht wirklich günstig sind, das erlebe ich genauso.

User "Dunkelsteinerwald"
(aus KONSUMENT 2/2021)

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