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Stromanbieter wechseln - Wenig Spannung im Wettbewerb

Websites, Servicehotlines und Rechnungen im Test:

  • Sparen durch Lieferantenwechsel
  • Aussicht auf verständliche Stromrechnungen
  • Nicht alle verstehen sich als Dienstleister

Während es nahezu selbstverständlich ist, mindestens einmal den Handyprovider zu wechseln, sind Österreichs Konsumenten bei den Stromlieferanten äußerst zurückhaltend. Laut E-Control, der Regulierungsbehörde für den seit dem Jahr 2001 libera­lisierten heimischen Energiemarkt, setzen jährlich weniger als 1,5 Prozent der Haushalte diesen Schritt. 2009 beispielsweise waren es 1,2 Prozent, was etwa 48.000 Haus­halten entsprach.

Informationen fehlen

Einer der Gründe dürfte sein, dass der Wettbewerb bisher nicht so recht in Schwung gekommen ist und es nicht nur an Wechsel­anreizen, sondern auch an grundlegenden Informationen mangelt. Die Art und Qua­lität der Informationsvermittlung durch die einzelnen Unternehmen war deshalb Thema unseres aktuellen Tests, wobei wir Homepage, Hotline und die jährliche Stromrechnung unter die Lupe genommen haben. Doch davon später.

Netzbetreiber und Händler

Zunächst einmal muss man wissen, dass es – zusätzlich zu den Stromproduzenten – auf dem Strommarkt zwei Arten von Akteuren gibt: jene, die mit dem Strom handeln (Stromhändler) und jene, denen die Netze gehören, durch die dieser Strom fließt (Netzbetreiber).

Der Netztarif ist behördlich festgelegt und somit nicht dem Wettbewerb ausgesetzt. Gleiches gilt für die energiebezogenen Steuern und Abgaben. Spielraum für Wettbewerb auf der preislichen Ebene gibt es nur beim Energiepreis, also beim verbrauchsabhängigen Strom­tarif, der in Cent pro Kilowattstunde (kWh) abgerechnet wird. Hier steht es den Unternehmen auch frei, zusätzliche Rabatte zu gewähren (z.B. einmalig für Neukunden oder die Online-Abwicklung des Lieferantenwechsels; oder dauerhaft etwa für die Zustimmung zum Bankeinzug).

Wechsel ohne Unterbrechung

Gewechselt wird immer nur der Stromhändler, nicht der Netzbetreiber, der auch weiterhin für die Instandhaltung des Netzes zuständig ist. Es sind daher keine Umstell- oder Umbauarbeiten notwendig, es fallen keine zusätzlichen Kosten an und die Stromlieferung erfolgt ohne jede Unterbrechung. Lediglich die Jahresabrechnung kann von einem oder von beiden Unternehmen kommen, wenn eben Lieferant und Netzbetreiber gesonderte Rechnungen legen.

Ehemalige Monopo­listen

Da die Stromnetze im Laufe von Jahrzehnten aufgebaut wurden, sind die derzeitigen Netzbetreiber ausschließlich die klassischen Gebietsversorger wie Wien Energie, EVN, Bewag, Tiwag etc., oder anders gesagt: die ehemaligen regionalen Monopo­listen.

Neue Anbieter

Im Zuge der Liberalisierung des Marktes sind neue Anbieter als österreichweit tätige Stromlieferanten auf den Plan getreten, davon gibt es aktuell sieben: ­

  • Alpen Adria Energie
  • Naturkraft Energievertriebs GmbH
  • MyElectric
  • oekostrom AG
  • switch
  • Unsere Wasserkraft
  • Weizer Naturenergie

Alte Anbieter, neu orientiert

Zusätzlich haben sich fünf der klassischen Versorger neu orientiert und sind nun gleichfalls in ganz Österreich als Stromlieferanten präsent:

  • Energie Klagenfurt
  • Kelag
  • VKW
  • Wels Strom
  • Verbund

Diese fünf sind ebenso wie die alteingesessenen Versorger im ehe­maligen VEÖ (Verband der Elektrizitäts­unternehmen Österreichs) organisiert, der sich seit Mitte 2010 "Oesterreichs Energie“ nennt. Daneben gibt es für die kleineren Unternehmen die Vereinigung Österreichischer Elektrizitätswerke (VOEEW). Beide Verbände werden in diesem Test noch eine Rolle spielen. Das sind insgesamt 21 Unternehmen, und diese haben wir in unseren Test einbezogen.

"Wechsel" als Unwort

Soweit die Ausgangssituation. Da jeder Strombezieher in Österreich das Recht auf freie Wahl des Lieferanten hat, kommt den Informations- und Vergleichsmöglich­keiten eine zentrale Bedeutung zu. Hier ist der Online-Tarifkalkulator der E-Control – auf den die einzelnen Stromlieferanten übrigens von sich aus verweisen sollten – ein empfehlenswertes, weil objektives Hilfsmittel (www.e-control.at/tk). Es kommt nämlich vor, dass die von einem Unter­nehmen selbst gemachten Angaben ein wenig subjektiv gefärbt sind.

Anrufer nerven

Aber wie schaut es auf den Websites der Stromlieferanten aus? Während fast alle neuen und neu orientierten Händler Informationen, Hilfestellung und oft auch Formulardownloads für den unbürokratischen Wechsel online anbieten, scheint der Großteil der klassischen Anbieter im Status quo zu verharren. Das Wort "Wechsel“ wird tunlichst vermieden, und es gibt auch keine offensichtlichen Bemühungen um Neu­kundenwerbung.

Linz Strom: verbessert

Linz Strom scheint sich noch am ehesten als Dienstleister zu verstehen und liefert Informationen zur Wechselmöglichkeit. Andererseits hat gerade Linz Strom noch bis vor Kurzem in abschreckenden Formulierungen vermeint­liche Nachteile des Wechsels zu einem neuen Versorger vor Augen geführt. Mittlerweile sind diese der Realität nicht standhaltenden Passagen von der Homepage verschwunden.

Anrufer, die nerven

Das zweite Thema des Tests waren die ­Telefonhotlines, die wir anonym kontaktierten. Die bemerkenswertesten Ergebnisse:

Die Gesprächsdauer bei den klassischen Versorgern war – mit wenigen Ausnahmen – äußerst kurz gehalten. Einige vermittelten uns das Gefühl, zu nerven (besonders, wenn die Fragen ins Detail gingen). Unter anderem lag uns das Thema Ökostrom am Herzen. Aus ökologischen Überlegungen einerseits, aber auch aus wirtschaftlichen: Je größer der Anteil erneuerbarer Energie am gelieferten Strom ist, desto geringer ist die Abhängigkeit von den starken Schwankungen der internationalen Rohstoffmärkte. Alpen Adria Energie, oekostrom AG und Naturkraft sind mit ihren Ökostromtarifen zusätzlich mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert. Diese selektive Auszeichnung garantiert, dass nicht nur Wasserkraft, sondern mehrere erneuerbare Energieträger im Produkt-Mix des Händlers sind (siehe auch: www.umweltzeichen.at).

Verbund, Bewag, Wasserkraft: gut am Telefon

Die besten und umfassendsten Informationen – inklusive Verweis auf den Tarifkalkulator – kamen vom Verbund. Sehr gute telefo­nische Beratung erhielten wir weiters bei Bewag und Unsere Wasserkraft. Das letztgenannte Unternehmen stellte sofort klar, dass es nicht der billigste Lieferant sei, die Mehrkosten sich aber lediglich auf umgerechnet einen Kaffee pro Monat beliefen. Naturkraft hat als einziger Lieferant auch günstigere ­Alternativen genannt. Der Tarifkalkulator wurde – auf unsere Nachfrage – genau erklärt.

Die Bewag gab zum Thema Ökostrom eine sehr detaillierte Erklärung – mit besonderer Empfehlung von Erdwärme und Photo­voltaik, wo bei "Überproduktion“ die vergütete Einspeisung ins Netz möglich ist (eine solche Vereinbarung bieten weiters Naturkraft, Alpen Adria Energie, oekostrom AG, Verbund, Kelag und Weizer Naturenergie österreichweit, Wien Energie und EVN nur in den eigenen Netzen.).

IKB: gute Auflistung

Auch die Innsbrucker Kommunalbetriebe gaben eine sehr genaue Auflistung ihres Ökostrom-Angebotes. Weizer Naturenergie machte zwar keine Angaben zum eigenen Produkt, wies dafür aber auf den Tarif­kalkulator hin – mit der Bitte, die Daten dort selbst zu ermitteln. MyElectric hingegen gewährte überhaupt keine telefonische Auskunft, die Zusendung der Informationen erfolgte per Post. Außerdem wurden wir auf die Homepage verwiesen.

Schwer verständliche Rechnung

Musterrechnung: ewige Baustelle

Die Frage der Übersichtlichkeit und ­Verständlichkeit von Stromrechnungen schließlich ist ein ganz eigenes Thema mit Vorgeschichte. Unsere in Konsument 7/2010 veröffentlichte Online-Umfrage hat ergeben, dass durchschnittlich zwei Drittel der Konsumenten ihre Stromabrechnung als „grundsätzlich unverständlich“ einstufen. Dass diesbezüglich Handlungsbedarf besteht, ist freilich nichts Neues. Eine ­einheitliche und einfach zu verstehende Rechnung wird bereits seit rund eineinhalb Jahren diskutiert; ihre akkordierte Einführung wurde mehr als einmal in ­Aussicht gestellt.

Bewertung der Rechnung "nicht sinnvoll"

Die Branche verweist auf im Gang befind­liche Bemühungen um eine gesetzliche ­Regelung der Rechnungselemente und ist der Meinung, dass eine Bewertung der Rechnungen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sinnvoll sei. Sowohl Oesterreichs ­Energie als auch die VOEEW ließen uns dies in einer schriftlichen Stellungnahme wissen. Wir stehen auf dem Standpunkt, dass man heute schon weiß, wie eine verbraucherfreundliche Rechnung aussehen muss: Sowohl E-Control als auch BEUC (Dachverband der europäischen Verbraucherorganisationen) haben bereits vor geraumer Zeit eine Musterrechnung erstellt.

Es geht auch verständlich

Und ein Großteil der von uns untersuchten Stromanbieter hat offenbar auch kein ­großes Problem damit, schon heute verständliche Rechnungen auszustellen. Das zeigt das Ergebnis der Überprüfung jener Mus­terrechnungen, die uns von 12 der 21 Strom­anbieter zugesandt wurden: Neun davon konnten immerhin mit "gut“ bewertet werden. Drei Unternehmen (Naturkraft, switch und VKW) reagierten überhaupt nicht, sechs weitere verwiesen auf die Stellungnahme von Oesterreichs Energie.

Vergleichbarkeit fehlt

Was uns bei den Rechnungen aufgefallen ist: Es mangelt fast überall an der eindeu­tigen Vergleichbarkeit des Strompreises (Angaben in Cent/kWh inklusive oder exklusive Steuern) und auch die Darstellung der Verbrauchsdifferenz zur letzten Abrechnungsperiode ist lediglich bei drei ­Unternehmen in die Rechnung integriert. Gleiches gilt für die Zusammensetzung der Rechnungskomponenten Energiepreis, Netzpreis und sonstige Abgaben. Ebenfalls verbesserungswürdig: die Angabe von Preisänderungen und deren Zeitpunkt. Sinnlose, weil für die Kunden überflüssige Informationen und Begriffe tragen das Ihre zur Verwirrung bei. Immerhin ist der Gesamtbetrag der Rechnung bei allen Unternehmen sofort gut ersichtlich; aber oft nicht, wie er sich errechnet. Man darf gespannt sein, wie die offizielle „Stromrechnung neu“ letztlich ausfällt.

Keine Preiserhebung

Bitte beachten Sie, dass wir im Rahmen dieses Tests keine Preiserhebungen durchgeführt haben. Für aktuelle und objektive Preisvergleiche empfiehlt sich der schon erwähnte Tarifkalkulator (www.e-control.at/tk). Dort finden Sie auch die Anleitung zum Wechsel des Lieferanten.

Testtabelle: Stromanbieter Gesamturteil

Zusammenfassung

  • Keine Angst vor dem Wechsel: Der (auch mehrmalige) Wechsel zu einem preisgünstigeren Stromhändler ist Ihr gutes Recht. Der Netzbetreiber bleibt dabei derselbe und es kommt zu keiner ­Lieferunterbrechung.
  • Rabatte nutzen: Einmalige Neukundenrabatte können zusätzlich sparen helfen. Beachten Sie allerdings die damit verknüpften Bedingungen wie z.B. Bindefristen und vergleichen Sie auch die Preise ohne Rabatte (ab dem 2. Jahr).
  • Preiserhöhungen als Kündigungsgrund: Erhöht der Händler die Preise, können Sie widersprechen und innerhalb von drei Monaten auch vorzeitig wechseln. Achtung! Sie verlieren dabei allfällige Rabatte Ihres alten Lieferanten!
  • Argument Ökostrom: Je höher der Anteil erneuerbarer Energie, desto geringer die Abhängigkeit der Preise von den fossilen Rohstoffmärkten. Abgesehen vom Preis kann auch der Umweltschutz ein Argument für den Wechsel sein.

Anbieter

Alpen Adria Energie
AAE Naturstrom Vertrieb GmbH
Nr. 66
A-9640 Kötschach
04715 222
www.aae.at

BEWAG Energie
Kasernenstraße 9
A-7000 Eisenstadt
02682 90 00
www.bewag.at

Energie AG Oberösterreich
Böhmerwaldstraße 3
A-4021 Linz
0732 90 00
www.energieag.at

Energie Klagenfurt
EKG Energie Klagenfurt
St. Veiter Straße 31
A-9020 Klagenfurt
0463 521 730
www.energieklagenfurt.at

Energie Steiermark AG
Stromnetz Steiermark GmbH
Leonhardgürtel 10
A-8010 Graz
0316 905 55
www.stromnetzsteiermark.at

EVN AG
EVN Platz
A-2344 Maria Enzersdorf
02236 200
www.evn.at

IKB Innsbrucker Kommunalbetriebe
Salurner Straße 11
A-6020 Innsbruck
0800 500 502
www.ikb.at

KELAG
Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
Arnulfplatz 2
A-9020 Klagenfurt
0463 525
www.kelag.at

Linz Strom
Linz AG
Wiener Straße 151
A-4021 Linz
0732 34 00-40 00
www.linzag.at

MyElectric
Energievertriebs- und -dienstleistungs GmbH
Strozzigasse 10
A-1080 Wien
0820 919 904
www.myelectric.at

Naturkraft
Energievertriebsgesellschaft
Wienerbergstraße 11
A-1100 Wien
01 904 171 33 41
www.naturkraft.at

oekostrom AG
Vertriebs GmbH
Mariahilfer Straße 120
A-1070 Wien
01 961 05 61
www.oekostrom.at

Salzburg AG
für Energie, Verkehr und Telekommunikation
Bayerhamerstraße 16
A-5020 Salzburg
0800 660 660
www.salzburg-ag.at

switch
Energievertriebsgesellschaft m.b.H.
Mandlgasse 3
A-5026 Salzburg-Aigen
0800 888 666
www.switch.at

TIWAG
Tiroler Wasserkraft AG
Postfach 78
A-6010 Innsbruck
0800 818 819
www.tiwag.at

Unsere Wasserkraft GmbH & Co KG
Wienerbergerstraße 3
A-1100 Wien
0800 220 380
www.wasserkraft.at

Verbund AG
Am Hof 6A
A-1010 Wien
050 313
www.verbund.at

VKW
Vorarlberger Kraftwerke AG
Weidachstraße 6
A-6900 Bregenz
05574 90 00
www.vkw.at

Weizer Naturenergie GmbH
Siegfried-Esterl-Gasse 8
A-8160 Weiz
03172 444 10
www.weizernaturenergie.at

Wels Strom
Stelzhamerstraße 27
A-4600 Wels
07242 493 742
www.welsstrom.at

Wien Energie
Spitalgasse 5-9
A-1095 Wien
01 977 00
www.wienenergie.at

Testkriterien

Geprüft wurden die Websites, die Servicehotlines und die Rechnungen der Stromanbieter auf Service und Informationsgehalt hinsichtlich des Wechsels des Stromversorgers.

Musterrechnung

Bewertet wurde, ob die VKI-Angaben zur Rechnungslegung berücksichtigt wurden, ob wichtige Daten ersichtlich waren (z.B. Jahresverbrauch, Verbrauchsdifferenz, Preisänderung etc., insgesamt 16 Parameter) und die Verständlichkeit (wurden Begriffe korrekt erklärt?). Die Angaben in den Musterrechnungen wurden folgender­maßen bewertet:

  • sehr gut: leicht ersichtlich, hervorgehoben und ­verständlich
  • gut: leicht zu finden bzw. verständlich
  • durchschnittlich: mit Hausverstand zu finden bzw. selbst zu berechnen
  • weniger zufriedenstellend: versteckt bzw. unverständlich
  • nicht zufriedenstellend: nicht vorhanden

Homepage

Der Informationsgehalt resp. das Vorhandensein der definierten Parameter auf den Homepages wurde folgendermaßen bewertet:

  • sehr gut: ja
  • durchschnittlich: eingeschränkt
  • nicht zufriedenstellend: nein

Hotline

Die Hotlines wurden über Mystery-Calls kontaktiert, die Bewertung erfolgte nach folgenden Kriterien:

  • sehr gut: alle Fragen spontan und vollständig beantwortet, kein Nachfragen erforderlich, spontaner Verweis auf Tarif­kalkulator
  • gut: 50 % aller Fragen spontan und voll ständig beantwortet, kein Nachfragen nötig, Verweis auf Tarifkalkulator
  • durchschnittlich: alle Fragen vollständig beantwortet, mit Nachfragen, kein Verweis auf Tarifkalkulator
  • weniger zufriedenstellend: Fragen teilweise beantwortet, mit Nachfragen, kein Verweis auf Tarifkalkulator bei Nachfrage
  • nicht zufriedenstellend: es konnte keine Hotline gefunden werden

Leserreaktionen

Ignoriert

Die VKW, die mit dem vorletzten Platz abgeschnitten hat, behauptet auf ihrer Website einfach, dass sie der billigste Stromlieferant für einen Vorarlberger Haushalt ist. So einfach ist das. Ich habe in Vorarlberg keine große Diskussion zu diesem Thema gesehen. Vielleicht halten die im Westen einfach ganz eng zusammen.

Name der Redaktion bekannt
(aus Konsument 12/2010)

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