Autokindersitze - In Richtung Sicherheit

, aktualisiert am

Das erste Modell nach neuem ECE-Standard 129 stand im größten europäischen Verbrauchertest auf dem Prüfstand: Bietet es tatsächlich mehr Sicherheit?

Diese Produkte finden Sie in der Testtabelle:

  • ABC Design - Risus
  • ABC Design - Risus mit Isofixbasis
  • Axkid - Duofix Isofix
  • Axkid - Kidzone
  • BeSafe - iZi Go X1
  • BeSafe - iZi Go X1 mit Isofixbasis
  • Brevi - Tao b.fix Isofix
  • Britax Römer - DualFix Isofix
  • Britax Römer - Kidfix XP Isofix
  • Britax Römer - Max-Fix II Isofix
  • Chicco - Oasys 1 Isofix
  • Concord - Air.Safe
  • Concord - Air.Safe mit Isofixbasis
  • Concord - Ultimax.2 Isofix
  • Cybex - Aton Q
  • Cybex - Aton Q mit Isofixbasis
  • Graco - Assure
  • Jané - Matrix Light
  • Jané - Matrix Light mit Isofixbasis
  • Kiddy - Evolution Pro 2
  • Kiddy - Evolution Pro 2 mit Isofixbasis
  • Maxi-Cosi - 2wayPearl mit 2wayFix Basis
  • Maxi-Cosi - Pebble
  • Maxi-Cosi - Pebble mit 2wayFix Basis
  • Migo - Saturn mit Isofixbasis
  • Nania - i-max SP Isofix
  • Peg Perego - Viaggio 1 Duo-Fix Isofix Top Tether
  • Recaro - Privia
  • Recaro - Privia mit Isofixbasis

In der Testtabelle finden Sie Kriterien zur Sicherheit (Aufprall, Sitzkonstruktion), Handhabung bzw. Ergonomie (Anschnallen, Größenanpassung, Bedienungsanleitung, Reinigung, Komfort, Platz, etc.) sowie Schadstoffanteile (PAK, Flammschutzmittel) der getesteten Kindersitze.


Und hier der Testbericht: Die meisten Marken-Kindersitze erfüllen die an sie gestellten Anforderungen, sofern sie korrekt befestigt sind. Vor allem dank Isofix-System ist die Gefahr einer Fehlbedienung stark zurückgegangen – die Verankerung im Fahrzeug ist mit einem Klick vollzogen.

Was hat sich in den letzten Jahren getan, gibt es weitere Fortschritte in Richtung mehr Kindersicherheit? Wir veröffentlichen die ­Ergebnisse der aktuellen Testreihe, die im Rahmen einer internationalen Kooperation durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der ­Testreihen der beiden letzten Jahre sind ­online abrufbar.

Neues Schlagwort "I-Size"

I-Size hat sich als Schlagwort für den neuen technischen Kindersitzstandard ECE R129 (Teil 1) etabliert. Seit Anfang April 2014 dürfen Kindersitze, die nach diesem Standard zugelassen sind, auch in Österreich verwendet werden, sofern entweder der Fahrzeughersteller bereits die Verwendung von Kindersitzen nach dieser Norm gestattet (siehe Fahrzeug-Handbuch) oder der Kindersitz­hersteller die Verwendung für unbe­denklich erklärt (zu ersehen in der Fahrzeugtypenliste, welche der Kindersitz-Betriebsanleitung ­beigelegt sein muss).

Als große Innovation beworben

Die bewährte Norm ECE R44-Version 04 ist weiterhin und voraussichtlich mindestens für die nächsten zehn Jahre parallel zur neuen ECE R129 aufrecht. I-Size wird von einigen Kindersitzherstellern gerne als große Innovation beworben.

Aber auch wenn tatsächlich und auf lange Sicht mit einer merklichen Verbesserung bei den Mindestanforderungen an die Hersteller zu rechnen ist, so sind die „Highlights“ doch eher eine Ansammlung von Altbekanntem und Bewährtem: Isofix als gurtunabhängiges Kindersitzbefestigungs­system ist schon mehr als 12 Jahre am Markt. Und dass vor allem Babys und Kleinkinder in einem rückwärtsgerichteten Sitz deutlich ­sicherer unterwegs sind, ist uns aus Skandinavien schon lange bekannt.

Schon seit 1995 ist laut ECE R44/03 mit der Gruppe 0+ eine Rückwärts-Sicherung bis maximal 13 kg (etwa 15 Monate) möglich.

Zahlreiche Systeme am Markt

Zahlreiche Systeme am Markt

Mittlerweile gibt es seit mehreren Jahren zahlreiche Systeme am Markt, die in der ­besonders sensiblen Phase zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 3. Lebensjahr ­sowohl noch sehr lange rückwärts- als ­danach auch vorwärtsgerichtet verwendet werden können.

Die Selbstverpflichtung der Industrie zur neuen Norm hat aber auch ihr Gutes: Die Grenze, ab wann zum vorwärts gerichteten Sitz gewechselt werden kann, wird damit klarer formuliert. Ganz verhindern lässt sich aber auch damit nicht, dass „voreilige“ Eltern den Kindersitz früher als empfohlen in Fahrtrichtung drehen und ihr Kind damit unnötig gefährden.

Seitencrashtests

Die Einführung eines Seitenaufpralltests stellt auf jeden Fall eine signifikante Verbesserung dar.

Bei den Tests der Verbraucherschützer sind Seitencrashtests allerdings schon seit Jahren fix vorgesehen. Das hat dazu beigetragen, dass kaum mehr ein namhaftes Modell auf den Markt kommt, das keinen adäquaten Schutz beim Seitenaufprall bietet.

Miteinbeziehung der Gesamtkörpergröße

Tatsächlich neu ist die Heranziehung der ­Gesamtkörpergröße eines Kindes als Maßzahl für die Eignung eines Kinderrückhaltesystems. Ob das den Konsumenten die Orientierung erleichtert, wird erst die Praxis zeigen.

Gesamt gesehen werden mit I-Size zahlreiche bereits für sich bestehende Sicherheits­vorteile zu einer neuen „Marke“ zusammen­gefasst. Es bleibt zu hoffen, dass die Kon­sumenten das Gesamtpaket, zu dem neben ­Isofix auch das rückwärtsgerichtete System gehört, noch mehr als bisher annehmen.

Von Anfang an rückwärtsgerichtet

Von Anfang an rückwärtsgerichtet

Fast alle Kinder werden im ersten Lebensjahr im Auto in einem gegen die Fahrtrichtung gerichteten Sitz transportiert. Dazu gibt es zahlreiche Babyschalen, die wiederum einige neue Features bieten: In der aktuellen ­Testauswahl finden sich insgesamt sieben Babyschalen (Gruppe 0+) und eine Babywanne (Gruppe 0/0+).

Fast alle schaffen eine gute Bewertung und bestätigen damit einmal mehr die hohe Schutzwirkung einerPositionierung gegen die Fahrtrichtung. Die neue Babyschale Privia von Recaro erzielt mit Isofix-Basis sogar ein „sehr gut“. In diesem Test zeigt sich aber, dass manche Babyschalen mit Isofix-Basis weniger Punkte erreichen als mit Gurtbefestigung.

Isofix-System besser als Gurtbefestigung

Dennoch ist eine Isofix-Befestigung vorzuziehen, denn nach aktuellem Wissensstand führt sie zu einer nachhaltigen Verbesserung der Kindersicherheit. Zum einen, weil damit die Verzögerung bei einem Aufprall rascher ein­geleitet wird. Zum anderen, weil hier schwere Fehler bei der Montage des ­Kindersitzes weitgehend vermieden werden können.

Es ist davon auszugehen, dass Verbraucher nur dann Sitze mit dem teureren Isofix-­System kaufen, wenn sie dieses in ihrem Fahrzeug auch verwenden können. In der Tabelle wird allein die Bewertung der Babyschalen mit Isofix dargestellt und nur in ­Fußnoten auf die Ergebnisse bei einer Gurtverwendung hingewiesen.

Weiters im Test findet sich eine sogenannte Babywanne des spanischen Herstellers Jané. Die Matrix Light soll die im südeuropäischen Raum besonders beliebte Babywanne mit der klassischen Babyschale verbinden. Vor allem bei den dynamischen Tests gelangte die Vielseitige ziemlich an ihre Grenzen; sie kommt in der Gesamtbeurteilung nicht über ein „weniger zufriedenstellend“ hinaus.

Auch für größere Kinder

Auch für größere Kinder

Dem erfreulichen Ruf der Eltern nach einer längeren Nutzungsmöglichkeit von rückwärts gerichteten Systemen auch für größere Kinder folgend, bieten die Hersteller neue Systeme an. Der Concord Ultimax.2 ist ein gelungenes Beispiel beim 0+/I-System, ebenso der nach dem letzten Test runderneuerte Max-Fix II von Britax Römer. Die große Schale kann man allerdings nur bis maximal 13 kg entgegen der Fahrtrichtung nutzen, danach muss bis 18 kg vorwärts ­weitergefahren werden.

Der brandneue DualFix, ebenfalls von Britax Römer, könnte als System sogar noch mehr, nämlich ein Kind bis 18 kg entgegen der ­Fahrrichtung schützen. Doch leider liegt das Gesamtergebnis mit „weniger zufriedenstellend“ weit unter den Erwartungen an einen technologischen Marktführer der letzten zehn Jahre.

Rückwärts- wie vorwärtsgerichtet verwendbar

Für eine weitgehend deckungsgleiche Verwendungsgruppe, nämlich rückwärts- wie vorwärtsgerichtet verwendbare Sitze für Kinder bis rund vier Jahre, steht auch der brandneue Maxi-Cosi 2wayPearl (bzw. das baugleiche Modell von Bébé Confort). Er ist nach der neuen Norm ECE R129 zugelassen, die auf Körpergröße und nicht auf Gewicht abstellt, und passt daher nicht in eine der bestehenden ECE-Gruppen.

Das neue ­Modell fügt sich erfreulich gut in die Reihe hoch­wertiger Sitze ein, allerdings ohne an die ­derzeitigen Spitzenmodelle der Gruppe I ­heranzureichen: die beiden „sehr guten“ Fangkörpersitze Cybex Juno 2-fix und Kiddy Phoenixfix Pro 2 (getestet 2013).

Klassische Hosenträgersysteme schneiden gut ab

Erfreulich gut schneiden auch klassische ­vorwärts gerichtete Hosenträgersysteme wie der Chicco Oasys 1 ab. Noch erfreulicher ist hier die Steigerung der TeamTex-Gruppe mit dem Migo Saturn, der mit Isofix und Stützfuß beweist, dass auch ehemalige Billigsitz-Produzenten durchaus achtenswerte Produkte für vergleichsweise wenig Geld anbieten können.

Während sich bei den Mehrbereichssitzen einmal mehr zeigt, dass gruppenübergreifende Sitze, vor allem solche mit Hosenträgergurten, kaum über ein mittelprächtiges ­Ergebnis hinauskommen, kann der Britax Römer Kidfix XP (Gruppe II/III) mit neu ­gestaltetem Seitenaufprallschutz und neu entwickeltem Gurtdämpfungssystem ein verdientes „gut“ einfahren.

Testtabelle: Autokindersitze

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Testtabelle: Autokindersitze - noch am Markt

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Systemunterschiede ECE R44/04 zu ECE R129 (Teil 1)

Unterschiede ECE R44/04 ECE R129 (Teil 1)
Größeneinteilung 5 Gewichtsgruppen von der Geburtbis 36 kg nach Körpergröße, derzeit limitiert bis 105 cm; Gewichtslimit von 33 kg für Sitz + Kind bei Isofix-Anbindung
Seitenaufpralltest nur rudimentär enthalten dynamischer Seitenaufpralltest, ähnlich dem, der bei unseren Tests üblich ist
Befestigung in Fahrzeugen mit Dreipunktgurt auf fast jedem Fahrzeugsitzplatz; mit Isofix zumeist nur nach Herstellerfreigabe derzeit nur mit Isofix und nur nach Herstellerfreigabe; in neuesten Fahrzeugen, die I-Size-ready sind, auch ohne Isofix
Nur rückwärts gerichtet zu verwenden ... bis mindestens 9 Kilogramm; keine Altersangabe bis mindestens zum 15. Lebensmonat, keine Gewichtsangabe

Zusammenfassung

  • Positiver Trend. Hohe Kindersicherheit lässt sich immer einfacher und kostengünstiger realisieren. Es gibt immer mehr Sitze, die gegen die Fahrtrichtung montiert werden können. Und die Isofix-Befestigung ist weiter auf dem Vormarsch.
  • Passend zu Auto und Kind. Auch das beste Produkt kann nicht alle Eventualitäten berücksichtigen. Betrachten Sie diesen Test als Orientierungshilfe und entscheiden Sie sich nach eingehender fachlicher Beratung für jenes Produkt, das am besten zu Ihrem Auto und Ihrem Kind passt.
  • Richtige Handhabung. Nur ein konsequent und korrekt verwendetes Rückhaltesystem kann Ihr Kind im Ernstfall wirklich schützen.

Testkriterien

In einer internationalen Kooperation von Verbraucherorganisationen und Automobilclubs werden regelmäßig Autokindersitze hinsichtlich Unfallsicherheit, Handhabung/Ergonomie und Schadstoffen untersucht. Die Kindersitze werden für die Prüfung anonym im Handel eingekauft.

Unfallsicherheit

Die Sicherheit wird in einem Crashtest in Anlehnung an die Norm ECE R44/04 untersucht. Der Crashtest wird mit einer Golf-VI-Rohkarosserie durchgeführt, die auf einem Prüfschlitten gezogen wird. Experten prüfen unter anderem die Vorverlagerung und Verzögerung des Kopfes, die Verzögerung der Brust sowie das Verletzungsrisiko im Bauchraum. Bei mitwachsenden Sitzen werden unterschiedlich große Dummys eingesetzt. Die Messwerte der Dummys werden gespeichert, zusätzlich dokumentieren Hochgeschwindigkeitskameras den Aufprall.

Das Gruppenurteil Unfallsicherheit beinhaltet folgende Einzelprüfungen:

  • Frontaufprall: mit 64 km/h in Anlehnung an Euro-NCAP-Crashtests.
  • Seitenaufprall: Crashtest mit quer montierter Karosserie bei 25 km/h gegen eine fest stehende Tür.
  • Sicherheit der Sitzkonstruktion: Drei Experten beurteilen Gurtverlauf und Standsicherheit.

Handhabung/Ergonomie

Das Gruppenurteil Handhabung/Ergonomie beinhaltet folgende Einzelprüfungen:

  • Schutz vor Fehlbedienung. Drei Experten und vier Testpersonen prüfen die Sitze im Praxistest. Falsch montierte Systeme stellen den Unfallschutz infrage. Die Experten bewerten das konzeptionelle Fehlbedienungsrisiko – auch mit Blick darauf, dass die Kindersitze manchmal von Personen bedient werden, die mit dem System nicht vertraut sind.
  • Einbauen, Anschnallen, Sitzumbau und Größenanpassung: Beurteilung durch drei Experten. Testwagen: Ford Galaxy, VW Golf VI (fünftürig) und Fiat 500 C (zweitürig).
  • Bedienungsanleitung: Beurteilung der Anleitung anhand einer umfangreichen Checkliste. Die Tester bewerten dabei auch, ob die erforderlichen Warnungen vorhanden sind. Die ECE-Norm schreibt verschiedene Hinweise vor, etwa zur Unverträglichkeit von Airbag und Kindersitz.
  • Platzbedarf im Fahrzeug: Die Note zeigt, wie viel Platz der Kindersitz im Fahrzeug beansprucht. Je geringer der Platzbedarf, desto besser die Note.
  • Sitzposition: Beurteilung der Winkel der Sitzlehne und des Platzangebotes für die Beine.
  • Reinigung und Verarbeitung: Beurteilt wird: Abnehmen und Reinigen des Bezugs sowie die Verarbeitung von Sitzschale, Kanten und Nähten.
  • Komfort für das Kind: Beurteilt werden Beinauflage, Polsterung und die Sicht für das Kind.
  • Platz für das Kind: Alle Sitze werden mit Handhabungspuppen und Kindern untersucht.

Schadstoffe (0 %)

Sitzbezug, Gurte und Gurtpolster sowie Sitzpolster werden auf folgende Schadstoffe untersucht: PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), Phthalate (Weichmacher), Organophospor-Flammschutzmittel, bromierte Flammschutzmittel, Organozinnverbindungen, phenolische Verbindungen, kritische Farbstoffe, Formaldehyd und Metalle.

Die Analyse auf PAK erfolgt in Anlehnung an die Vorgaben des Bundesinstituts für Risikobewertung und des ZEK (Zentraler Erfahrungsaustauschkreis): PAK-Dokument ZEK 01.2–08 (2011) und PAK-Dokument ZEK 01.4–08 (2012).

Bis auf PAK und Organophosphor-Flammschutzmittel wurden keine Schadstoffe nachgewiesen.

Abwertungen

Ist die Unfallsicherheit „durchschnittlich“ oder schlechter, kann das Testurteil nicht besser sein. Testurteil und Unfallsicherheit können maximal eine Note besser sein als die Noten für Frontal- oder Seitenaufprall. Sind Frontal- oder Seitenaufprall „nicht zufriedenstellend“, können Testurteil und Unfallsicherheit nicht besser sein.

Ist die Sicherheit der Sitzkonstruktion „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter, kann die Unfallsicherheit nur eine Note besser sein (bestenfalls „durchschnittlich“).

Ist die Handhabung/Ergonomie „durchschnittlich“ oder schlechter, kann das Testurteil nicht besser sein.

Sind die Noten für Schutz vor Fehlbedienung, Anschnallen oder Einbau „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter, kann die Handhabung/Ergonomie nicht besser sein. Ist die Note für Schadstoffe „nicht zufriedenstellend“, kann das Testurteil nicht besser sein.

Ist die Note für Schadstoffe „weniger zufriedenstellend“, kann das Testurteil nur eine Note besser sein (bestenfalls „durchschnittlich“).

Sind die Noten für Phthalate (Weichmacher), Organophospor-Flammschutzmittel, bromierte Flammschutzmittel, phenolische Verbindungen, Organozinnverbindungen oder Formaldehyd „durchschnittlich“ oder schlechter, kann das Urteil für Schadstoffe nicht besser sein. 

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